Maria Callas - meine persönliche Tour

  • Puccini: La Bohème

    Callas - di Stefano - Panerai - Moffo / Votto 1956

    Wer eine lieblich leidende Mimì erwartet, wird zwangsläufig enttäuscht sein. Das war Callas nicht, konnte, wollte es wohl auch nicht sein. Eine Tragödin des Alltags. Groß im Leid, groß im Schmerz, groß in der Liebe. Immer auch ein Hauch von griechischer Tragödie und deshalb auch groß in der Ausweglosigkeit. Anders konnte sich die Callas wohl diesen Stoffe nicht nähern. Was in dieser Konsequenz aber unendlich faszinierend ist. Mimì nicht mehr als Teil einer Milieustudie, sondern als Symbol.

    Und hier passt di Stefano wunderbar hinein. Eigentlich war er ja in der Herangehensweise an Rollen immer ziemlich gleich, jedenfalls in diesen späteren Jahren. Volle Leidenschaft bei gleichzeitiger stilistischer Unbekümmertheit. Ein wenig: 'Hoppla, jetzt komm' ich.' Aber als Rodolfo geht das auf, wie auch schon vorher als Turiddu, Cavaradossi oder später als des Grieux.

    Panerai und vor allem Moffo können da nicht ganz mithalten. Und trotzdem - eine meiner liebsten Studioaufnahmen mit ihr.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Verdi: Un Ballo in Maschera

    Callas - di Stefano - Gobbi - Barbieri - Ratti / Votto 1956

    Und wieder ist es di Stefano, der stilistisch daneben liegt. Probleme im Passaggio, Probleme mit dem offenen Singen. Aber wieder einmal, ich kann ihm doch 'ne ganze Menge verzeihen, weil sein Singen immer lebt, weil er immer auch brannte.

    Genau das findet sich auch im Gesang der Callas, nur sie wusste eben, was musikalischer Stil bedeutete - und hielt sich daran. Und macht aus der Amelia ein Ereignis.

    Wieder eine meiner Lieblingsaufnahmen mit ihr, auch wegen der anderen Beteiligten. Wobei ich nie in der Lage bin, die Palme dieser Studio - GA oder der Live - Aufnahme ein Jahr später zu verleihen. Aber muss ich ja auch nicht. Beide rangieren für mich ganz oben. Schade ist aber, dass die Amelia in ihrem Schaffen nur so einen kleinen Raum einnahm.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Daraus:

    Mailand, 27.09.1956

    Spontini: La Vestale

    Rossini: Semiramide

    Thomas: Hamlet

    Bellini: I Puritani

    Callas / Simonetto, 1956

    Ich habe nie verstanden, warum 'Bel raggio' so ein beliebtes Showstück der Callas war, denn so richtig überzeugend finde ich keine ihrer vielen Versionen. Anders 'Tu che invoco', dass sie auch hier wieder großartig angelegt singt. Und einmal mehr das Bedauern ob der fehlenden Studio-GA. Berührend, einmal mehr, der 'Puritani' - Ausschnitt, Höhepunkt aber ihre Ophelia. Sicher im Gesanglichen, überzeugend in der Anlage und ganz den Charakter im Klang treffend.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Daraus:

    Puccini: Tosca - 2. Akt (Auszug)

    Callas - London / Mitropoulos 1956

    Callas in der Ed Sullivan Show mit einer szenischen Darbietung des zweiten 'Tosca' - Aktes, allerdings auf eine gute Viertelstunde zusammengekocht. Das ist alles recht holprig, stellenweise auch uninspiriert, aber mehr kann man wohl auch nicht in solch einer Show erwarten. Immerhin ein erstes wirkliches visuelles Dokument, von denen es ja nun wahrlich wenig gibt. Eigentlich nur drei offizielle und dann ausgerechnet immer 'Tosca' - II. Akt.

    :wink:Wolfram


    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Donizetti: Lucia di Lammermoor

    Callas - Campora - Sordello / Cleva 1956

    1956 die ersten Auftritte der Callas in ihrer Heimatstadt. Zuvor ein gigantischer Presserummel, die Stimmung höchst erwartungsvoll und die Callas mit einer ihrer schlechtesten Leistungen als Lucia. Im Duett mit Sordello muss sie den Spitzenton ganz schnell wieder verlassen, während er den seinen entsprechend lange hält und in der Wahnsinnszene lässt sie quasi alle aus. Zudem hat sie mit Campora einen Tenor an der Seite, der fast noch Kurt Baum in den Schatten stellt.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Rossini: Il Barbiere di Siviglia

    Callas - Gobbi - Alva / Galliera 1957

    All das, was live nicht funktionierte, klappt hier. Ensemble und Dirigent stimmen und Callas liefert eine überzeugende weil nicht übertriebene Leistung ab, in der sogar Witz entsteht, wahrlich sonst keine ihrer Stärken. Und einmal mehr ein Beleg dafür, dass die Partnerschaft mit Gobbi wirklich eine ideale war.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Bellini: La Sonnambula

    Callas - Monti - Cossotto - Zaccaria / Antonino Votti 1957

    Als ich anfing, Callas zu hören, gab es v.a. die Studio-Aufnahmen. So hat auch diese mich damals begeistert. Dann kam irgendwann 1955 unter Bernstein raus und seitdem rückte diese Aufnahme bei mir schon in den Hintergrund. Trotzdem ist sie toll, gerade auch für 1957.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Und einmal mehr ein Beleg dafür, dass die Partnerschaft mit Gobbi wirklich eine ideale war.

    Aus Sicht eines Callas-Fans ist das zweifellos zutreffend. Aus Sicht eines Gobbi-Fans hätte ich mir manchmal eine stärkere Partnerin für ihn gewünscht. Grins1 :audi:

    Beste Grüße vom Stimmenliebhaber

  • Donizetti: Anna Bolena

    Callas - Simionato - Raimondi / Gavazzeni 1957

    'Giudici ad Anna' - gut ein Jahr später wird das zu einem der Momente, aus denen die Callas - Legende gestrickt ist, bezeichnet es einen dieser Kämpfe zwischen ihr und dem Publikum ('Wenn ich gut bin, müssen sie auf die Knie.'), die sie sehr wohl genossen hat und später immer weniger gewinnen konnte.

    An diesem Abend gelingt aber alles. Furioses Theater von allen Beteiligten dargeboten mit einer Callas, die zu großer Form aufläuft.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • hätte ich mir manchmal eine stärkere Partnerin für ihn gewünscht

    Noch stärker als Callas? Wow, das klingt ja schon nach Erdbeben. 8o

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Gluck: Ifigenia in Tauride

    Callas - Dondi - Albanese / Sanzogno 1957

    Das Ende der künstlerischen Partnerschaft mit Visconti, die wohl den Höhepunkt in ihrer Karriere markiert. Er war dabei jemand, der genau die richtige Mischung fand zwischen künstlerischer Durchdringung und ihrem Status als Diva. Und sie vertraute ihm dabei und konnte sich noch mehr öffnen.

    Dabei bis auf 'Traviata' keine damals sehr populären Opern, die die beiden gemeinsam auf die Bühne brachten. Und auch dieser Gluck gehört dazu. Selten bewegte sich die Callas in dem Bereich, der vor oder außerhalb des klassischen Belcanto - Dreigestirn Bellini / Rossini / Donizetti lag. Stradella, Spontini, Cherubini, Mozart, Gluck tauchen bei ihr auf, wobei nur die 'Medea' sie über einen längeren Zeitraum begleitet hat. Dabei, so weit überprüfbar, lag ihr diese Musik durchaus. Und so eben auch Gluck. Sie singt ihn hier erneut mit großer Geste und Pathos, ganz auf Ausdruck angelegt. Jedes Formelhafte wird vermieden, der Charakter entsteht im Klang, in der musikalischen Gestik, wird auch geformt durch die immer spürbare Persönlichkeit. Ein Muss!!!

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Donizetti: Lucia di Lammermoor

    Callas - Fernandi - Panerai / Serafin 1957

    Noch eine 'Lucia', diesmal konzertant von der RAI-Rom. Callas ein wenig sicherer als in New York und auch Fernandi ist ein Gewinn im Vergleich zu Campora, wenn auch kein besonderer. Immerhin konnte sie sich auf Panerai verlassen und auch auf Serafin. Trotzdem bietet diese Aufnahme kaum etwas Neues hinsichtlich ihrer Rollengestaltung. Und sie zeigt sie einmal mehr vokale Schwierigkeiten in der Bewältigung schwieriger Stellen. Vier Jahre nach der legendären Studio - Aufnahme, drei Jahre nach der fantastischen Karajan - Lucia an der Scala war sie schon nicht mehr 'Herrin' dieser Rolle. Manches ging wirklich sehr schnell bei der Callas.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Puccini: Turandot

    Callas - Fernandi - Schwarzkopf - Zaccaria / Serafin 1957

    Callas und Schwarzkopf zusammen in einer Aufnahme - endlich brachte Walter Legge diesen Coup zustande. Ach, hätte sie doch bloß ein wenig häuslichen Frieden riskiert und abgelehnt. Grins1 Und so bringen sie und der Tenor Künstlichkeit und vor allem eine gewisse Kälte in diese Aufnahme hinein, die man eher bei der Hauptpartie vermuten würde. Zweifelsohne kam auch diese 'Turandot' vokal für die Callas zu spät, aber sie schafft es immerhin, menschliche Zwischentöne einzubauen, diese Figur 'aufzubrechen' und sie so wesentlich interessanter zu gestalten.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Puccini: Manon Lescaut

    Callas - di Stefano - Fioravanti - Calabrese / Tullio Serafin 1957

    Zwei Menschen am Abgrund, vordergründig auch vokal. Die Frage ist aber und die kann nur jeder selbst für sich beantworten, was man von Oper erwartet. Perfekte Stimmen, dann Finger weg von dieser Aufnahme, oder ein wirkliches Drama, ein Abbild von Leben, mit allen Widrigkeiten und Fährnissen inklusive, dann ist man hier genau richtig.

    Callas (ihr einziger Ausflug in diese Partie) und di Stefano - weit entfernt von vokalem Glanz, von warmen, weichen, ob ihrer Schönheit Verzückung hervorrufenden Tönen (v.a. Spitzentönen) - verströmen ihr Leben hier im Gesang und durch Gesang. Singen als letzte, existenzielle Ausdrucksmöglichkeit!

    Menschen betreten eine Theaterbühne - und fangen an zu singen. An sich völlig absurd. Es sei denn.... Man höre den vierten Akt. Da liegt die Antwort!

    Zeffirelli meinte einmal, dass verglichen mit Callas alle anderen Soprane 'singende Sessel' wären. Nun ja, darüber kann man trefflich streiten und natürlich ist das auch polemisch und ungerecht. Ich habe das aber immer so verstanden, dass es viele fantastische, wunderschöne, beeindruckende, ausdrucksvolle Stimmen gab und gibt, bei denen man sich, wie in einem gemütlichen Sessel, zurücklegen und vor allem genießen kann. Bei Callas dagegen steht man immer auf den Zehenspitzen. Das ist durchaus sehr anstrengend und unsicher - aber man kann einfach viel weiter sehen. Und wenn in dieser Zeffirelli - Aussage ein wenig oder viel Wahrheit ist, dann ist diese 'Manon Lescaut' der Beweis dafür.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Daraus:

    Athen, 05.08.1957

    Il Trovatore: D'amor sull' ali roseé

    La Forza del Destino: Pace, pace mio Dio

    Tristan und Isolde: Dolce e calmo

    Lucia di Lammermoor: Regnava nel silenzio

    Hamlet: Ai vostri, giochi

    Encore:

    Hamlet: Ai vostri giochi - zweiter Teil

    Callas / Votto 1957

    Nach ihrem Fortgang aus Griechenland kam sie, wenn ich mich richtiger erinnere, nur zweimal noch zurück, nach Epidaurus und eben nach Athen. Entsprechend aufgeladen wird die Stimmung gewesen sein, die berühmteste Griechin vor Ort erleben zu können. Nur leider konnte sie die Erwartungen nicht erfüllen. Mag es an der sommerlichen Hitze gelegen haben, mögen andere Gründe entscheidend gewesen sein, ihre Stimme gehorchte ihr (einmal mehr) gerade in der Höhe nicht. Aber unabhängig davon wirkt das ganze Konzert größtenteils uninspiriert. Es gibt schöne, ausdrucksvolle Momente, keine Frage, aber insgesamt - leider - keine Großtat.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Bellini: La Sonnambula

    Gastspiel der Scala-Truppe mit einigen Veränderungen in Köln in der Eröffnungssaison des neuen Opernhauses. Callas in hervorragender Form, voll und rund die Stimme. Und auch Monti gibt einen hervorragenden Elvino. Wenn es nicht für mich den Goldstandard aus Mailand gäbe, hier wäre er.

    Auch die Ausschnitte vom 6.7.1957 aus Köln präsentieren eine völlig sicher agierende Callas, nun noch einen Tick entspannter.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Bellini: La Sonnambula

    Callas - Monti - Zaccaria - Cossotto / Votto 1957

    Im Sommer '57 war der Karren dann weiter nach Edinburgh gezogen. Die Stimme der Callas nun dünner, zerbrechlicher, was vielleicht der Rolle sogar mehr entspricht. Aber am 21.7. wie auch bei den Ausschnitten vom 26.7. zeigt es sich, dass doch auch manche Verzierungen oberflächlicher gestaltet werden, dass der ruhige Fluss der Gestaltung nicht mehr so selbstverständlich ist. Callas entschieden nicht in bester Verfassung.

    Eigentlich hatte ihr der Arzt dringend von einer Teilnahme an diesem Gastspiel abgeraten, sie hatte sich aber überreden lassen, was letztlich keine gute Entscheidung war - man kann es hören. Als sie aber eine letzte, vertraglich nicht festgelegte, gegen ihren Wunsch angesetzte Aufführung absagte, stattdessen nach Italien flog und dort auf einer Party mit Elsa Maxwell fotografiert wurde - Skandal! Der Blätterwald rauschte bedrohlich, der eigentliche Sturm aber sollte noch kommen.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Cherubini: Medea

    Callas - Mirto Picchi - Renata Scotto / Tullio Serafin 1957

    Ach, wenn es nur diese gäbe.... Aber zum Glück haben wir ja auch noch Gui, Bernstein, Rescigno in Dallas, was die Klasse dieser Aufnahme trotzdem nicht schmälert.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Callas probt, Dallas, 20.11.1957

    Verdi: La Traviata

    Bellini: I Puritani

    Donizetti: Anna Bolena

    Verdi: Macbeth

    Mozart: Die Entführung aus dem Serail

    Callas / Rescigno 1957

    Spannendes Dokument, da es die einzige Konserve ist, die Callas bei Probenarbeiten zeigt. Sie ist durchweg bei guter, ausgeruhter Stimme, wodurch es umso bedauerlicher ist, dass das eigentliche Konzert nicht aufgezeichnet wurde.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Verdi: Un Ballo in Maschera

    Callas - di Stefano - Bastianini - Simionato / Gavazzeni 1957

    Hier die '57iger Prima an der Scala. Große Gestaltung, großes Singen, großes Theater, an dem die anderen Protagonisten und der Dirigent ebenso erheblichen Anteil haben. Di Stefano einmal mehr ganz leidenschaftliches, weniger ein stilvolles Singen, Bastianini eher umgekehrt, hingegen Simionato beides verbindend.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

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