Lieblings-Rolleninterpreten (3 + 3)

  • Der 'Carlos' ist nun eine der Opern, die ich sehr häufig gesehen habe, v.a. in der grandiosen Ponnelle - Inszenierung (italienisch, nach Bühnenunfall nur noch vieraktig) in Hamburg, in der immer wieder grandiose Sänger auftraten. Historisch wiederum ist die erste Position für mich (auch) ganz klar, bei Nummer drei musste ich allerdings eine Zeitlang nachdenken, habe mich dann aber für einen Vertreter der französischen Fassung entschieden.

    Historisch:

    1 - Boris Christoff
    2 - Cesare Siepi
    3 - José van Dam

    Live:

    1 - Ruggiero Raimondi
    2 - Nicolai Ghiaurov
    3 - Samuel Ramey

    Paul Plishka, Matti Salminen, Ferruccio Furlanetto haben für mich (mehr oder weniger) knapp den dritten Platz nicht erreicht, Kurt Moll allerdings (leider) ziemlich eindeutig.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Filippo II

    historisch:

    1. Boris Christoff - Wenn man einen Lexikoneintrag zum Thema "vokale Autorität" verfassen würde, könnte man einfach daneben sein Bild abdrucken. Trotz der knorrigen Stimmfärbung, die nicht jedermanns Sache ist, ein toller, differenzierter Monarch. In beiden Studio-Aufnahmen gut, aber beispielsweise auch im 58er Londoner Mitschnitt unter Giulini.

    2. Cesare Siepi - die edlere Variante zu Christoff, interpretatorisch nicht ganz so ausgefeilt, aber stimmlich beinahe unangefochten. Zahlreiche Live-Mitschnitte unter den verschiedensten Dirigenten. Auch die 54er Cetra-Aufnahme hat ihre Meriten. Kurioserweise gingen die großen Studio-Gesamtaufnahmen an ihm vorbei.

    3. Nicolai Ghiaurov - nicht der größte Interpret unter der Sonne, aber ich mag die Karajan-Studioaufnahme mit ihm als Filippo so gerne, dass ich ihn hier nenne. Großer, runder Klang auf hohem Nieveau.


    live:

    1. Matti Salminen - 2008 an der Wiener Staatsoper live erlebt - da war er stimmlich noch im Vollbesitz seiner Kräfte. Große, monumentale vokale Darstellungskunst, die es einem kalt den Rücken hinunterlaufen ließ.

    2. Ferruccio Furlanetto - live 2006 an der Wiener Staatsoper erlebt. Sein Hang zu vokaler Larmoyanz störte mich in den meisten anderen Partien, als Filippo war er aber eine Bank. Idiomatische Sprachbehandlung, Wohlklang und Wille zur Gestaltung kamen hier zusammen.

    3. René Pape - an der Staatsoper Berlin, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper und am Nationaltheater Mannheim live erlebt. Steigerte sich über die Jahre zu seinem wissenden, gefährlichen König Philipp. Wechselte wie kaum ein anderer zwischen balsamischen und aggressiven Tönen und rückte die Figur in eine beinahe pathologische Richtung.

    Ebenfalls live erlebt: Alastair Miles, Ain Anger (beide sowohl italienisch als auch französisch), Giacomo Prestia, Kwangchul Youn, Roberto Scandiuzzi, Ildebrando d'Arcangelo, Sung Ha, Marko Spehar, Alexander Vassilev, Balint Szábo, Liang Li, Adrian Sampetrean

  • Schön, dass du nach mehrtägiger Pause wieder mit dabei bist! :clap: Wenn du es schaffst, die in den letzten Tagen "versäumten" Rollen im Laufe des Monats "nachzuarbeiten", kannst du dir den Titel des Einzigen, der bei ALLEN eingebrachten Rollen seine Lieblingsrolleninterpreten nominiert hat, zurückholen! ;) :wink:

    Beste Grüße vom Stimmenliebhaber

  • Als neue Rolle des Tages bringe ich heute ein: die

    Isolde in "Tristan und Isolde" von Richard Wagner

    Meine Lieblingsrolleninterpretinnen sind:

    (historisch)

    1. Kirsten Flagstad

    Sie SINGT diese gefürchtete Rolle wirklich, und das ganz wunderbar, daher ist sie auch meine Lieblingspartnerin meines Lieblings-Tristan Lauritz Melchior und den 1930er und frühen 1940er Jahren. Mühelos, unanfechtbar, klangvoll und klangschön. Meine Lieblingsaufnahme des Liebesduetts ist (trotz - oder wegen? - der damals üblichen Kürzung) ebenfalls die Stuadioaufnahme von Flagstad und Melchior.

       

    Ihre Nachkriegs-Isolden gefallen mir dann zugegebenermaßen etwas weniger, nicht nur wegen der anderen Tristane. Wenn man bei der Furtwängler-Studiaufnahme von 1952 ganz genau hinhört, kann man eben doch erkennen, wie eine andere Sängerin (Elisabeth Schwarzkopf) auf dem jeweiligen Ton vor dem hohen c mit einsteigt und dann anstelle der Flagstad das hohe C singt. Studiotontechnik macht es möglich, dass man es angesichts der totalen Andersartigkeit der Stimmen von Flagstad und Schwarzkopf dennoch kaum merkt, ein bissl aber eben doch.

    2. Helen Traubel

    Sie wurde nach Flagstads Abgang von der MET Melchiors neue Stamm-Isolde und harmonierte ebenfalls wunderbar mit ihm. War sie auch nicht ganz so unanfechtbar wie die Flagstad (vor allem in der Extremhöhe, bei Perlea 1949 tat es doch teilweise schon etwas weh), war auch sie eine Interpretin alter Schule, die diese Rolle wirklich SANG, als wäre es eine Elisabeth oder eine Elsa (Flagstad und Traubel sangen diese beiden lyrischen Wagner-Rollen ja auch parallel zur Isolde - welche Isolde kann das heute noch???) Also: auch ihre Isolde höre ich sehr gerne.

       

    3. Birgit Nilsson

    Die Bayreuth-Aufnahme von 1966 unter Karl Böhm war und ist unter dem Strich meine liebste "Tristan"-Aufnahme - und das liegt weniger an Windgassen, sondern mehr an allen anderen, voran die wirklich umwerfende, unanfechtbare, stimmleuchtende Birgit Nilsson, die das "wegsingt", als wäre es das Selbstverständlichste von der Welt. Vielleicht die souveränste Isolde, die ich je gehört habe, sogar noch mehr als Flagstadt und deutlich mehr als Traubel. Und ja, ich liebe ihren Stimmklang!

    Ihre anderen Audioaufnahmen (darunter auch viele andere mit Windgassen) habe ich zugegebermaßen nie gehört, weil ich nie das Gefühl hatte, zur verlinkten Aufnahme eine Alternative suchen zu müssen. Gesehen habe ich freilich die Videos aus Osaka und Orange, beide haben mich etwas enttäuscht, aber diese verlinkte Bayreuther Aufnahme halte ich ganz hoch in Ehren.

    Mödl, Varnay und Ligendza hatten als Isolde auch ihre Meriten, aber meine drei "historischen" Plätze sind mit Überzeugung bereits anderweitig vergeben.

    (und nun live erlebt)

    4. Eva-Maria Bundschuh

    Sie war wirklich MEINE Live-Isolde, 11x erlebt an der Staatsoper Berlin. Hinreißend, atemberaubend, im 1. Akt eine Furie, die ihre Stimme mit Wucht und Klangvibrato (ganz positiv gemeint) ins Publikum schleuderte - und nach dem Trank konnte sie auch ganz sanft klingen, gerade auch im Duett und im Liebestod. Stimmlich passte sie ganz wunderbar zu ihrem Dauerpartner Heikki Siukola, im Gegensatz zu diesem war sie jedoch nicht nur sehr textdeutlich, sondern auch darstellerisch ungeheuer aktiv. Sie war ja Kupfer-geschult und machte diese Rolle in der Erhard-Fischer-Inszenierung an der Staatsoper Berlin wirklich zu einem unvergesslichen Ereignis. Rollenunabhängig war die Isolde der Bundschuh vielleicht meine stärkste, prägendste weibliche Lieblingsrolleninterpretation überhaupt. Sie als Isolde - und auf der anderen Seite ganz anders Siegfried Lorenz als Wolfram - entfachten meine Freude an Opernbesuchen und machten mich zum Operndauergänger.

    Hier zwei Videos ihrer Isolde:

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    Zahlreiche Audiomitschnitte sind ebenfalls bei Youtube zu finden.

    5. Gabriele Schnaut

    Sie war mir - nach der Bundschuh - meine zweitliebste Live-Isolde, 4x erlebt an der Deutschen Oper Berlin und ein weiteres mal im Theater im Greif zu Wels. Ihre Stimme war größer, kompakter, kühler als die der Bundschuh, aber ebenso textverständlich und auch sie konnte emotional und darstellerisch aus sich herausgehen. am schönsten war es jedoch, wenn sie nach einigen forcierten Ausbrüchen ihre Stimme zurücknahm, dann klang ihre Stimme ganz wunderbar, geradezu lyrisch, etwa im großen Duett des 2. Aktes oder auch im Liebestod. Den letzten Ton "Lust" habe ich nie eindrucksvoller - im Piano! - gehört als von ihr.

    Ich verlinke einen Wiener Aufführungsmitschnitt, leider ohne Siukola, obwohl sie die Isolde in Wien (und Wels) auch mit ihm gesungen hat:

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    Für den freien letzten Platz kämen mehrere Kandidatinnen infrage. Ich entscheide mich für:

    6. Nina Stemme

    Sie erlebte ich 2012 konzertant in der Berliner Philharmonie (unter Janowski) und 2016 szenisch an der Deutschen Oper Berlin und ich muss sagen, dass ich kaum je eine Live-Isolde stimmlich SO souverän und zugleich textverständlich und ausdrucksstark erlebt habe. Schon ihre frühere Studioaufnahme (neben Domingo) gefiel mir sehr gut, aber diese beiden Live-Begegnungen waren Ereignisse, die ich nicht missen möchte - seitdem möchte ich kaum noch andere Live-Isolde hören...

    Es gibt mehrere ofiizielle Zeugnisse ihrer Isolde, ich verlinke die angesprochene Studioaufnahme mit Domingo unter Pappano, den Mitschnitt der miterlebten konzertanten Berliner Vorstellung und eine weitere Audioaufnahme aus Wien sowie ein Video aus London.

         

    Knapp vorbeigeschrammt an Platz 6, aber durchaus würdig einer Lieblingsrolleninterpretin-Nominierung als Isolde: Luana de Vol, Waltraud Meier, Deborah Polaski und Iordanka Derilova

    Auch nicht schlecht, aber doch eher keine Lieblingsrolleninterpretinnen: Ingrid Haubold, Renate Behle, Lina Watson und Petra-Maria Schnitzer

    Überhaupt nicht infrage kommen für mich hingegen Gwyneth Jones und Sabine Hass, da ich meine Live-Begegnungen mit ihren Isolden (Deutsche Oper Berlin 1990 bzw. Semperoper Dresden 1996) als wirklich peinvoll empfand.

    Beste Grüße vom Stimmenliebhaber

  • Isolde historisch :

    1 Martha Mödl - Karajan 1952

    2 Birgit Nilsson - Böhm 1960 MET

    3 Linda Esther Gray - Goodall 1980/81 Studio + Live

    Good taste is timeless "Ach, ewig währt so lang " "But I am good. What the hell has gone wrong?" A thing of beauty is a joy forever.

  • Isolde

    von Aufnahmen:

    1. Birgit Nilsson (Böhm)
    2. Catarina Ligendza in mehreren Live-Übertragungen aus Bayreuth Mitte der 70er
    3. Kirsten Flagstad (Furtwängler)

    Live:

    1. Gabriele Schnaut (Köln 1998, Runnicles/Krämer), eine meiner eindrücklichsten Live-Erfahrungen mit einer wirklich "großen" Stimme. Trotzdem war sie bei der WA ein halbes Jahr später hinter Conlons skandalösem Orchesterlärm nur stellenweise zu hören.
    2. Kirstin Sharpin (Wuppertal 2024, Patrick Hahn/Andersson&Vigil), die mich zuletzt ziemlich begeistert hat.
    3. Linda Watson (Düsseldorf 1999, Baldo Podic/Werner Schroeter); sie war der einzige Lichtblick in einer insgesamt trostlosen Produktion neben einem unterträglich pressenden und knödelnden Tristan.
    Nur sehr knapp dahinter Ingela Brimberg (Köln 2019, Roth/Kinmonth), der zwar gegenüber Watson einiges an Stimmvolumen gefehlt haben mag (Roth hat das wunderbar ausgeglichen), aber aus ihren begrenzten Möglichkeiten sängerisch und sing-darstellerisch enorm viel herausholte. Nicht überzeugt haben hingegen Anna Persson und Barbara Schneider-Hofstätter (beide Köln 2009, Stenz/Pountney).

    Bernd

    Fluctuat nec mergitur

  • Nähm' ich wohl noch mal!

    Das hat sich natürlich vor allem an diejenigen gerichtet, die diese Woche noch nicht mit einer Rolleneinbringung dran waren, während du gerade erst gestern dran warst. Grins1

    Aber sagen wir mal so: Wenn sich bis heute 18 Uhr für morgen niemand mehr meldet, der diese Woche noch nicht dran war, kannst du den morgigen Tag als deinen Einbringetag betrachten. :wink:

    Beste Grüße vom Stimmenliebhaber

  • Isolde:

    Historisch:

    1. Kirsten Flagstad
    2. Birgit Nilsson

    Live:

    4. Catarina Ligendza (1973-1975, Bayreuth & Stuttgart). Vor allem die Aufführung unter Carlos Kleiber (Ostern 1973) war für mich DIE Sternstunde!!

    5. Ingrid Bjoner (1969 & 1972, Stuttgart, später auch in München, dann allerdings nicht mehr so richtig überzeugend)

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    Was ist heute Kunst ? Eine Wallfahrt auf Erbsen. (Thomas Mann, Doktor Faustus, Kap. XXV)

  • Irlands Königin

    Historisch

    1. Frieda Leider, Melchiors Lieblingspartnerin. Flagstad ist mir bei aller Souveränität irgendwie immer zu „maternell“

    2. Martha Mödl, die dunkle, vom Mezzo her.
    3. Caterina Ligendza. Kleiber treibt sie zur Höchstleistung an.

    Live:

    Zweimal Meier, Waltraud und Johanna. Und dazu Nina Stemme.

    “There’s no point in being grown up if you can’t act a little childish sometimes” (Doctor Who, der Vierte Doktor)

  • In meinem neuen Übersichtsbeitrag werden beide Damen als Frida Leider und Catarina Ligendza erscheinen.

    Melchiors Lieblingspartnerin

    Wie ist das überliefert? Durch eine Äußerung von ihm? Vermutlich aus der Zeit, als er noch mit ihr sang, als sie also noch konnte? Ich glaube er hat immer am liebsten mit der gesungen, die gerade (noch) konnte. Als er gerade mit der Flagstad sang, hat er das bestimmt nicht öffentlich über die Leider gesagt, und während seines Auftretens mit der Traubel auch nicht. Ich habe mir Tristan mit Leider und Melchior auch mal angehört - und bin sehr schnell zurück zu Flagstad und Traubel gewechselt- auch aus tontechnischen Gründen, aber nicht nur...

    Beste Grüße vom Stimmenliebhaber

  • Das habe ich aus Emmons‘ Biografie über ihn. Der ist zu entnehmen, daß er und Flagstad persönlich nicht so richtig gut miteinander konnten. Der Scherzkeks lag nicht auf ihrer Linie.

    Gerade dort nachgelesen. Es kam etwa 1937 zu einem dauerhaften Zerwürfnis zwischen Melchior und Flagstad, so dass sie seitdem außerhalb der beruflichen Auftritte nicht mehr miteinander sprachen. Er sagte später über sie: „a skilled singer, but not a warm-blooded woman“, während er zeitlebens von seiner „Fridoline“ schwärmte…

    “There’s no point in being grown up if you can’t act a little childish sometimes” (Doctor Who, der Vierte Doktor)

  • Naja, dafür haben sie aber bis 1941 noch SEHR viel miteinander gesungen.

    Außerdem interessiert mich nur, was ich von denen an Gesang höre, nicht was wer über wen sagt. Als die Flagstad noch richtig gut singen konnte, inszenierte Frau Leider schon...

    Beste Grüße vom Stimmenliebhaber

  • Isolde:

    Live erlebt in Bayreuth (und auf mehreren Aufnahmen verewigt) ist ganz klar Waltraud Meier meine Lieblings-Interpretin. Und als nicht live erlebte Interpretinnen nenne ich Nina Stemme und Deborah Polaski.

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • Soll ich den nächsten Samstag machen?

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Zur Isolde:

    Historisch:

    1 - Kirsten Flagstad
    2 - Martha Mödl
    3 - Frida Leider

    Live:

    1 - Gabriele Schnaut
    2 - Waltraud Meier

    Und dann verließen sie mich leider. Gehört habe ich noch einige mehr, darunter auch Sabine Hass oder Eva Marton, aber so richtig haben sie mich wirklich nicht überzeugt. Nun hätte ich allerdings auch die Meier an die erste Stelle setzen können, aber die Schnaut war halt meine erste Isolde, sie habe ich am häufigsten gehört und sie steht mir in der Rolle einfach sehr nahe.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Aber vorher bitte noch Isolde und Co nacharbeiten!

    Mit Co ist das recht schwierig. Eleázar und Raoul habe ich als vollständige Rolle noch nie gehört und die Blanche nur einmal (und die Sängerin müsste ich erst noch mal wieder ausfindig machen). Beim Orpheus gehe ich gleich noch mal in mich.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

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