Lieblings-Rolleninterpreten (3 + 3)

  • Tut mir leid, da bin ich raus. Habe das Stück nie gehört.

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Es wurde aber aufgezeichnet und ist zu bekommen.

    Einen Radiomitschnitt habe ich. Video weiß ich nicht, ob es das gibt.

    ARTE hat es ausgestrahlt. Bei YouTube gibt es einige Ausschnitte.

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    “There’s no point in being grown up if you can’t act a little childish sometimes” (Doctor Who, der Vierte Doktor)

  • Ich fange mal an, die Rollen der letzten Tage nachzuarbeiten.

    Händels "Serse": Wie schon gesagt, ist das eine meiner Lieblings-Opern von Händel. Ich habe sie 1988 in einer Aufführung an der English National Opera kennengelernt und war danach der Barock-Oper verfallen. Das lag nicht nur an der Musik und den exzellenten Interpretinnen und Interpreten, einschließlich Charles Mackerras am Pult, sondern auch an der ungemein unterhaltsamen und witzigen Inszenierung von Nicholas Hytner, die zu Recht mehrere Preise gewann. Zum Glück gibt es diese Produktion auch auf DVD, die ich bestimmt schon zehnmal angesehen habe, ohne dass meine Begeisterung bisher nachließ:

    Die Interpretin der Titelrolle ist Ann Murray, und sie ist natürlich meine Lieblingsinterpretin. Eine ganz große Empfehlung von mir; wer die DVD irgendwo sieht, sollte sofort zugreifen, wenn er oder sie auch nur einen Funken von Begeisterung für Händels Opern verspürt.

    Ach ja: Wie alle Produktionen an der ENO wurde auch diese in englischer Sprache gesungen (daher auch "Xerxes"). Da ich als vehementer Verfechter von originalsprachigen Aufführungen bekannt bin, wird sich mancher wundern, wie ich diese Produktion dann so hoch schätzen kann. Dazu kann ich nicht mehr sagen, als dass Ausnahmen die Regel bestätigen und ich mir hier eine kleine Inkonsequenz leiste. ;)

    Tja, und damit hört es dann auch schon auf. Ich hatte später leider keine Gelegenheit mehr, diese Oper noch einmal auf der Bühne zu erleben (sie wird nach meiner Wahrnehmung auch nicht so oft aufgeführt). Und da ich mir Opern nicht auf CDs anhöre und es nur zwei Bild-Aufzeichnungen auf DVD oder Bluray gibt, habe ich keinen weiteren Lieblings-Interpreten der Titelrolle. Ich kenne die DVD mit der Aufzeichnung aus der Semper-Oper, aber dort gefällt mir die Serse-Interpretin (Paula Rasmussen) nicht besonders. Und die Bluray mit der neueren Produktion aus Frankfurt habe ich eben erst entdeckt. Ich werde sie mir gleich bestellen und dann vielleicht noch eine Interpretin nachnominieren.

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • Ach ja: Wie alle Produktionen an der ENO wurde auch diese in englischer Sprache gesungen (daher auch "Xerxes"). Da ich als vehementer Verfechter von originalsprachigen Aufführungen bekannt bin, wird sich mancher wundern, wie ich diese Produktion dann so hoch schätzen kann. Dazu kann ich nicht mehr sagen, als dass Ausnahmen die Regel bestätigen und ich mir hier eine kleine Inkonsequenz leiste. ;)

    Händel auf Englisch, das geht ja gar nicht! :D

    Beste Grüße vom Stimmenliebhaber

  • "Ball im Savoy": Diesen Ball habe ich nie besucht...

    Lohnt sich aber, gute Musik, erstklassiges Büffet und nette Séparées

    “There’s no point in being grown up if you can’t act a little childish sometimes” (Doctor Who, der Vierte Doktor)

  • Naja, für mich Urgreis ist Musik besser vom behaglichen Sofa aus zu genießen, das gute Büffet verführt mich höchstens zu Diatfehlern und was das Séparée betrifft, wofür hat das doch gleich gedient? Verflixt, mein nachlassendes Gedächtnis... :rolleyes:

    ______________________

    Homo sum, ergo inscius.

  • "I Pagliacci"-Canio

    historisch: Helge Rosvaenge/Jussi Björling/José Soler

    live erlebt:Ion Buzea/ Stig Fogh Andersen/Louis Gentile

    Wie aus der Ferne längst vergang´ner Zeiten...

    GB

  • Soll ich zum Wochenende nochmal eine Rolle nehmen oder findet sich noch jemand, der diese Woche noch nicht war? Von der Passagierin bis zum Wanderer gäbe es ja doch noch allerhand Optionen.

    “There’s no point in being grown up if you can’t act a little childish sometimes” (Doctor Who, der Vierte Doktor)

  • Amfortas:

    Live:

    Bernd Weikl bei meinem ersten Bayreuth-Besuch 1993 (und auf der Bayreuth DVD von wohl 1991).

    Werner Van Mechelen 2013 in Antwerpen.

    Markus Marquardt 2018 in Stuttgart.


    Nicht live erlebte Interpreten:

    Falk Struckmann (Bayreuth 1998 und Berlin 1992)

    Peter Mattei (MET)

    Thomas Hampson (Baden-Baden)

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • Gianni Schicchi

    Die Oper habe ich nur einmal live erlebt, 2011 bei meinem bisher leider einzigen Besuch des schönen Teatro São Carlos in Lissabon. An die Aufführung kann ich mich noch dunkel erinnern, an den Sänger der Titelrolle Yanni Yannissis leider gar nicht mehr. Die wenigen Aufnahmen, die ich besitze, schaue ich mir nur selten an, weil das nicht gerade mein Lieblingswerk von Puccini ist und auch das am wenigsten gemochte aus dem Trittico. Da fällt mir gerade nur Leo Nucci in der Aufnahme aus der Scala ein.

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • Rossini: Il viaggio a Reims (1825) – Corinna

    Habe ich leider nie auf der Bühne gesehen, kenne ich aber immerhin von zwei Aufnahmen. Ein vergnügliches Stück, wenngleich es meiner Meinung nach nicht mit den ganz großen Opere buffe von Rossini mithalten kann. Ich habe die Aufnahmen aber nicht mehr so gut in Erinnerung, dass ich eine Lieblings-Interpretin benennen könnte. Ich muss das Stück mal wieder hören.

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • Passen muss ich auch beim "Ball im Savoy". Operetten sind nicht mein Ding.

    Wenn ich keine Rolle vergessen habe, müsste ich damit wieder auf dem aktuellen Stand sein.

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

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