18 Regeln für (Kirchen-)ChorsängerInnen

  • Die folgenden Regeln sind das Ergebnis einer größeren Blütenlese in der einschlägigen Literatur und im Internet. Die Grundlagen für alle diese Regeln habe ich an vielen, vielen Stellen gefunden; Offenbar haben und hatten alle Chorregenten aller Zeiten und jeglicher Herkunft überall die gleichen Probleme, sogar außerhalb des europäischen Kulturkreises. Ist halt alles nur menschlich. Wenn irgend jemand allerdings irgendwelche Ähnlichkeiten mit einem irgendwo real existieren (Kirchen-)Chor (vieles gilt auch für alle anderen Wald- und Wiesenchöre) feststellen sollte - dann - ja, dann sollten wir alle vielleicht etwas in uns gehen...? (Aber nur gaaanz wenig, sonst wirkt's vielleicht sogar!)


    Genug der Vorrede, hier sind sie also, die 18 ultimativen Regeln für ChorsängerInnen:

    1. Der Chor ist dazu da, um deine Stimme bestens zur Geltung zu bringen, schließlich gehst du ja deswegen hin. Deine Stimme ist die BESTE, und deshalb sollst du aus dem Chor auch immer gut herauszuhören sein! Aus diesem Grund sind piano-Stellen nur für die anderen notiert. Subito Piano dagegen ist ein Hinweis, daß DU endlich DAS Solo singen darfst, auf das alle schon sehnlichst warten! Sollte aber ein anderer die Frechheit besitzen, diese Gelegenheit ergreifen zu wollen, dann versuche ihn wenigstens zu übertönen, diesen Schreihals!
    2. Du brauchst beim Singen nicht den Mund aufzumachen, das ist nicht vornehm. Bewege ihn nach Möglichkeit überhaupt nicht; eine deutliche Aussprache ist nicht so wichtig, entscheidend ist der schöne Klang. Hat nicht schon Mozart darauf bestanden, daß der Text der gehorsame Diener der Musik sein soll?
    3. Mache beim Singen ein finsteres, grimmiges Gesicht, etwa so, wie Napoleon nach der Schlacht bei Waterloo. Nur so kann die Würde der Kirchenmusik gewahrt werden. Das gilt auch für Stücke mit unverständlicherweise fröhlichem Inhalt, wie z.B. Hallelujas. Man fragt sich wirklich, wie die in die Kirche geraten konnten!
    4. Chorproben sind nur für Minderbegabte. Du kannst das auch so. Darum fehle öfter mal. Wenn du aber trotzdem kommst, dann komme wenigstens zu spät, man erkennt daran Deine Genialität und nimmt dankbar zur Kenntnis, daß du überhaupt zur Probe erscheinst, obwohl du so vielbeschäftigt bist. Außerdem hebt dich das aus dem gewöhnlichen Chorvolk heraus, du kannst der Beachtung sicher sein. Vergiß nie, daß es ein besonderes Entgegenkommen ist, wenn du überhaupt mitsingst, ohne dich könnte dieser Laden doch zumachen!
    5. Anweisungen und Erklärungen des Chorleiters gelten selbstverständlich nur für die anderen. Ein begnadeter Sänger wie du weiß das ja längst alles besser. Es unterstreicht deine musikalische Bildung, wenn du das durch Gebärden oder halblaute Bemerkungen zum Ausdruck bringst. Wegen deiner Begabung hast du es natürlich auch nicht nötig, dir Notizen zu machen, du leidest ja schließlich nicht an Demenz.
    6. Du hast es nicht nötig, nach Noten zu singen oder gar vorbereitet in die Probe zu kommen, denn du hast Anspruch darauf, daß dir deine Stimme extra mit Klavierbegleitung beigebracht wird und damit basta! die anderen können warten.
    7. Die Notenhefte leben länger, wenn du den Deckel nach hinten klappst, die Blätter knickst oder rollst und das Ganze ab und zu fallen läßt. Auch der Kontakt mit Butterbrot ist nicht schädlich, sondern ganz im Gegenteil: Das macht das Papier unempfindlich gegenüber dem Wasser aus der allfälligen Nuckelflasche. Im übrigen brauchst du dich um die Noten in Deiner Mappe nicht kümmern, das ist Sache des Notenwarts!
    8. Versäume keine Gelegenheit, dich mit den Nachbarn zu unterhalten. das belebt die Chorprobe und es ist schließlich wissenschaftlich erwiesen, daß man mit Hintergrundgeräuschen viel konzentrierter arbeiten kann. Außerdem darf der soziale Aspekt einer Chormitgliedschaft nicht zu kurz kommen. Auch wenn bei einem Auftritt dein Part zu Ende gesungen ist, rede sofort mit deinen Nachbarn. Es tut nichts, wenn man Dich unten in der Kirche hört, schließlich hast du ja etwas zu sagen!
    9. Achte gut darauf, daß deine Kenntnisse gebührend anerkannt werden. Kritisiere viel und weise regelmäßig darauf hin, daß früher selbstverständlich alles viel besser war. Bestehe vor allem darauf, daß jedes Musikstück so interpretiert wird, wie es schon der Vor-Vor-Vor-Vorgänger des jetzigen Dirigenten aufgeführt hat, das unterstreicht Deine Seniorität und Bedeutsamkeit.
    10. Versäume nicht, vor der Aufführung mehrmals ein lautes und in der ganzen Kirche vernehmliches "Ssssssssst!" auszustoßen, um die anderen zum Schweigen zu bringen. Woher sollen deine Bekannten unten in der Kirche sonst wissen, daß du auch auf der Empore bist?
    11. Singe leise Stellen auch immer langsamer! Das wirkt so schön gefühlvoll. Bei Belcanto-Passagen darfst du ebenfalls schleppen, Caruso und Patti haben das schließlich auch so gemacht. Sind dir aber Stellen wider Erwarten zu schwer, dann fange an zu rasen! So sind sie schneller vorbei und keiner hat deine Schwäche gemerkt. Auch Stellen, die du gut kannst (also fast alle), sollst du schneller singen, das betont Deine Virtuosität.
    12. Schlage vor allem vernehmlich den Takt mit dem Fuß! Jeder soll wissen, daß du zählen kannst. Wenn du gerade Pause hast, dann zähle wenigstens halblaut für andere mit, die können eh' nicht bis drei oder gar vier zählen und sind dir dankbar, daß du ihnen die schwere Verantwortung abnimmst.
    13. Nur Anfänger und Dilettanten achten auf den Dirigenten. Du brauchst dich von seinem Gefuchtel nicht belästigt fühlen. Schließlich steht das alles im Notenblatt, was du wissen mußt, und wann eine Silbe abgesprochen wird, weißt du sowieso.
    14. Stecke bei einer Aufführung sofort die Noten weg, wenn dein Part beendet ist. Es ist unerheblich, wenn du dabei raschelst, der wichtigste Teil des Stückes (Deiner!) ist schließlich vorbei, und auf die pianissimo-Coda im Orchester achtet eh' keiner mehr. Man erkennt das daran, daß die Zuhörer in der Philharmonie auch immer in die letzten Takte klatschen. Was dem Publikum recht ist, kann Dir nur billig sein!
    15. Keiner hat dein Organisationstalent. Deshalb sammle sofort von allen die Noten ein, wenn der letzte Ton eines Musikstückes verklungen ist. Es ist belanglos, wenn das nicht ohne Geräusch abgeht und die Liturgie gestört wird. Die Gemeinde ist schließlich in der Kirche um Dich zu hören!
    16. Wenn in der Chorprobe deine Stimme (nein, selbstverständlich nicht DEINE, sondern die, in der Du mitsingst) durch falsche Töne auffällt, dann liegt das natürlich nicht an dir. Deshalb schweige bei der jetzt allfälligen Einzelprobe, um den anderen die Möglichkeit zu bieten, ihre Fehler zu erkennen. Wenn die Stelle dann endlich sitzt, kannst du auch wieder lauthals mitsingen.
    17. Der wahre Künstler zeichnet sich nicht durch Rezeption, sondern durch Produktion aus. Du mußt also auch nicht zuhören, wenn eine schwierige Stelle vorgespielt oder vorgesungen wird. Schwierige Stellen sind dein eigentliches Element, und deine Interpretation ist sowieso die beste.
    18. Stellen, die du gut kannst (also fast alle), singe sempre fortissimo, bei den wenigen Stellen, wo du unsicher bist, werde abrupt leise. Das zwingt deine Nachbarn, sich selbst auf die Melodie zu konzentrieren, statt sich immer nur an dich anzuhängen! Ihr Pech, wenn sie durch dein subito piano so irritiert werden, daß sie aus dem Takt geraten, aber das beweist wieder einmal, daß nur DU den Ton angibst.

    viele Grüße

    Bustopher


    Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche?
    Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher, Heft D (399)

  • Hihi...Grins1

    Ich war noch nie in einem Chor, aber ich fühle mich gleich wie zuhause...:jaja1:

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Die Regeln kommen mir irgendwie bekannt vor, habe schließlich selbst vor Jahren im Chor mitgesungen. Chapeau, Monsieur Bustopher!

    :clap: :clap: :clap:

    Es grüßt Gurnemanz

    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • mit Verlaub zwei Zusätze....

    (i)der neuesten Entwicklung, dass immer mehr Gastronomen immer früher zusperren, ist insofern Rechnung zu tragen, als allfällige Dispute über den Ort des späteren 'gemütlichen Beisammenseins' tunlichst und vollständig in die Probenzeit zu verlegen (ergo als SMS-Konferenzen abzuhalten) sind. Näheres regelt das jeweils erste nachsommerliche Treffen in nichtöffentlicher Sitzung (d. h. im Nicht - Beiseins des Chorleiters und seiner Spitzel).

    (ii)fernerhin bleibt zu berücksichtigen, dass bei der Vielzahl heutiger Fußball-Bewerbe (Relegationsspiele bis in die Kreisligen hinein etc. etc.) es weniger und weniger vermieden werden kann, dass hochwichtige Ball-Wettkämpfe zeitgleich mit Generalproben oder gar den öffentlichen Konzerten stattfinden müssen. Der gemeine Chorist hat hierbei seine diesbezüglichen Zugehörigkeiten resp. Sympathien durch das Mitführen von Utensilien in korrekten Farben und in ausreichender Größe zu dokumentieren. Nähere Regelungen bleiben der oben erwähnten nichtöffentlichen Sitzung vorbehalten; es kann schließlich nicht dem Johann Sebastian, dem blonden Johannes, dem Toni Bruckner und all den Anderen persönlich angelastet werden, dass sie in ihren Partituren zu vermerken versäumt haben, wann, wie und warum mit Schals, Wimpeln etc. etc geschwenkt und / oder geworfen werden soll.

    (ii)>a< Chormitgliedern, die sich öffentlich zu erklären erdreisten, dass sie an ''weltlichem Tand wie Fußball usw.'' keinerlei Interesse hegen, sind per geeignete körperliche Zuwendungen in regelmäßigen Abständen daran zu erinnern, dass ihre Anwesenheit zwar musikalisch notwendig, menschlich allerdings unerwünscht ist.

    o. k. o. k. soll nur ein Entwurf sein . . .

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott' Werner Schneyder Es ging aus heiterem Himmel um Irgendwas. Ich passte da nicht rein. Die anderen aber auch nicht. FiDi über die Teilnahme an seiner ersten (und letzten) Talkshow

  • Du kennst den Unterschied zwischen einem Chor und einem Gesangsverein?

    Beim Gesangsverein steht ein Bier unter dem Stuhl...

    Ad (ii): Das stell' ich mir spannend vor, wenn die einen mit blau-weissem Schalke-Schal auflaufen und die anderen mit dem schwarz-gelben von Borussia. Und dann kommt noch einer mit einem rot-weissen Essen- oder gar -horribile dictu! - Bayern-Schal dazu... uuaahhh....

    :pop:

    viele Grüße

    Bustopher


    Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche?
    Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher, Heft D (399)

  • Zufälligerweise hat ein hiesiger Männergesangverein vor ein paar Wochen erst ähnliche Verhaltensregeln im Lokalblatt veröffentlicht. Ein paar Punkte daraus zur Ergänzung:

    Zitat

    - Du sollst Dich unmittelbar vor dem Einsatz kräftig räuspern. Es zeigt den Zuhörern an, dass es gleich losgeht.

    - Trage energisch dazu bei, dass neue Chormitglieder nicht vorlaut werden; sie sind vielmehr schon bei den ersten Proben auf den ihnen angemessenen Rang, der sich ausschließlich nach den vor Ort abgeleisteten Dienstjahren bemisst, zurechtzustutzen.

    - Zögere nicht, beim Aufstellen insbesondere vor Publikum, Deinen Standplatz im Chor unter Einsatz aller verfügbaren taktischen Mittel zu erkämpfen und beharrlich zu verteidigen. Bedenke, dass die guten Plätze entweder ganz vorne oder weit hinten sind. Örtliche Besonderheiten lassen sich oft strategisch als hervorgehobener Standpunkt oder - je nach deiner Persönlichkeitsstruktur - als Deckung nutzen.

    - Spare niemals mit konstruktiver Kritik, vor allem, wenn es darum geht, Neuerungen einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Originelle Beiträge wie "So ein Scheiß!", "Das hat's bei uns noch nie gegeben!", "Sch... Lied!" wirken motivierend und bewahren vor schlimmen Fehlentscheidungen.

  • Ich hab' schon mal erlebt, daß sich eine Sängerin angedroht hat, nicht mitzusingen, wenn sie keinen Platz in der ersten Reihe bekommt....

    (Sie wäre entbehrbar gewesen. Hat dann doch mitgesungen. In der ersten Reihe...)

    viele Grüße

    Bustopher


    Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche?
    Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher, Heft D (399)

  • Variante: Altgedienter Sänger ("Ich singe schon seit über 70 Jahren im Gesangverein! Als ich 15 war, hat mich mein Vater mitgenommen.") kommt zur Probe, sieht einen neuen Sänger auf "seinem" Platz sitzen, macht kehrt und geht wieder nach Hause.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Beim Gesangsverein steht ein Bier unter dem Stuhl...

    Und beim Chor? Wein?

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Muss ich den Witz auch noch erklären...???;)

    Nö, da steht die Nuckel-Wasserflasche

    (Im Nachbarort gibt es einen Chor und einen (Männer-)Gesangsverein. Der Gesangsverein probt seit über 100 Jahren im Saal einer der Dorfwirtschaften. Alles klar?)

    viele Grüße

    Bustopher


    Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche?
    Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher, Heft D (399)

  • Die Verteidigung des Platzes kenne ich auch. Strenge Sitzordnung. Keine Abweichung davon. Und wehe, es setzt sich ein neuer Sänger falsch hin. „Da sitzt aber XY, da kannst du auch nicht sitzen…“

    Im jetzigen Chor werde ich auch immer wieder gefragt, ob jemand neben mir sitzen darf. Ja, klar, kein Problem. Nur so lernt man alle kennen. Ich mag das. :cincinbier:

    Liebe Grüße
    Jori :verbeugung2:

  • (Im Nachbarort gibt es einen Chor und einen (Männer-)Gesangsverein. Der Gesangsverein probt seit über 100 Jahren im Saal einer der Dorfwirtschaften. Alles klar?)

    Ich hatte mal einen Chor, da verkündete der erste Vorsitzende während der Mitteilungen nach dem musikalischen Teil der Probe, dass man in der nächsten Woche leider nicht proben könne, weil da kein Kühlschrank da sei ... :versteck1:

    ... dieser Logik muss man sich beugen.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Man könnt's ja mitbringen. Kühltaschen gäb's auch....

    viele Grüße

    Bustopher


    Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche?
    Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher, Heft D (399)

  • Re Beitr. 4

    (i) nun denn, ''die Sache mit den Fan-Utensilien'' ist wohl doch ne Ecke zu albern; gleichwohl sollte die Problematik mit der zunehmenden Parallelität von wichtigen Fußballwettspielen und (jedenfalls lt. Chorleiter) wichtigen Proben im Regularium wie auch immer berücksichtigt werden. ((Anfang der 80er jedenfalls (während meiner kurzen Zeit im Kirchenchor) ist mir mehrfach und glaubhaft von einer vergangenen Probe berichtet worden, während derer - irgendwo bei zweitem Tenor od. zweitem Bass - ein kleines tragbares TV-Gerät mit der eben laufenden Fußballübertragung platziert worden war!))

    (ii)Zusatzpunkt 2a wird hiermit in

    ''Chormitglieder, die öffentlich und mehrfach erklärt haben, an weltlichem Tand (ergo Fußball etc.) kein Interesse zu haben, sind per geeignete körperliche Zuwendungen in regelmäßigen Abständen daran zu erinnern, dass ihre Anwesenheit zwar musikalisch notwendig, menschlich jedoch unerwünscht ist.''

    abgeändert und zur Diskussion gestellt!!

    (iii)allfällige SMS-Konferenzen (üb. den jeweiligen Ort des späteren gemütlichen Beisammensein) sind mittlerweile wohl ohnehin selbstverständlich, müssen ergo nicht extra vermerkt werden!

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott' Werner Schneyder Es ging aus heiterem Himmel um Irgendwas. Ich passte da nicht rein. Die anderen aber auch nicht. FiDi über die Teilnahme an seiner ersten (und letzten) Talkshow

  • Man könnt's ja mitbringen. Kühltaschen gäb's auch....

    Nee, das geht garnicht ... ich soll mir meinen Schoppen selbst mitbringen? Da müsste ich ja eine ganze Flasche schleppen ...

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Wer hat denn euern kuehlschrank befuellt?

    viele Grüße

    Bustopher


    Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche?
    Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher, Heft D (399)

  • Der Vorstand ... bzw. ein einzelnes Vorstandsmitglied, das diese Aufgabe gerne zu seiner eigenen machte ....

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • na, dann hätte es doch jemand gegeben, der die Kühltasche mitbringt....
    Alternativ: Kneipe...?

    viele Grüße

    Bustopher


    Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche?
    Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher, Heft D (399)

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!