Wer nicht lesen will, muss hören!

  • Selbst erlebt, vor allem wunderbar vorgebrachte

    Ja, auch CMS und ich hatten mehrfach das Erlebnis, Henscheid zu hören.
    Am besten in Erinnerung ist wohl der 40igste Geburtstag von Michel Schießl, Brauer seinerzeit in Amberg, der sich als Geschenk ne Dichterlesung von E.H. in seiner Schwemm wünschte.
    Und die bekam er auch.
    Anschließend haben CMS und ich E.H. bearbeitet, doch mal nach Kiel zu kommen.
    Damals gab es Eckard Cordes, der alle Größen der dt. Literatur zu Lesungen nach Kiel holte und davon privat auch Lustiges erzählen wußte. Nicht umsonst ist er Kulturpreisträger unser Stadt.
    So kam E.H ins Kulturzentrum und wir hatten noch Gelegenheit einige Minuten mit ihm zu schwatzen.
    Der Magistervater unseres Sohnes ist Henscheid und Ror Wolf Spezialist, er berichtete von zunehmender Verletzlichkeit des E.H.

    Einem Amberger Freund verdanke ich eine Führung zu den Originalschauplätzen zu "Geht in Ordnung.." und wichtiger "Maria Schnee".
    Gruß aus Kiel

    "Mann, Mann, Mann, hier ist was los!"

    (Schäffer)

  • Sorry Wolfram, ich wußte nicht, das Du in Nienstedten wohnst. :thumbup: Gruß aus Kiel

    weder wohne ich dort, noch lese ich das Abendblatt, noch bin ich eine Dame. Persönlich fühle ich mich auch nicht angegriffen, aber abgesehen davon, dass es für die Lesungen, die ich mit ihm erlebt habe, nicht stimmte, ärgert mich doch das Menschenbild, dass da für mich durchscheint.

    Tut mir leid, dass ich da so humorlos reagiere, aber ich habe so etwas so oft gehört und fragte mich immer, ob Kunst erst dann gut wird, wenn sie von hochgeistigen Intellektuellen goutiert wird.

    (Ich kannte übrigens eine Dame aus Nienstedten, mit der ich mich nach einem Konzert lange darüber unterhalten habe, ob Marianne Hoppe den richtigen Tonfall für Stefan George gefunden hat und warum, in ihren Ohren, eben gerade nicht.)

    Nicht für ungut. ;)

    :wink: Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • doch das Menschenbild, dass da für mich durchscheint.

    Nicht böse sein!
    Das (Aussage eines Freundes, der dort wohnt) Hütchenmillieu mit dem HH Abendblatt als Bildungslektüre hat mich halt zum "Stänkern" gelockt. :cincinbier:
    Gruß aus Kiel

    "Mann, Mann, Mann, hier ist was los!"

    (Schäffer)

  • Nicht böse sein!Das (Aussage eines Freundes, der dort wohnt) Hütchenmillieu mit dem HH Abendblatt als Bildungslektüre hat mich halt zum "Stänkern" gelockt. :cincinbier:
    Gruß aus Kiel

    :cincinsekt: (Passt besser zu Nienstedten. :etsch1: )

    :wink: Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Zu Tagesbeginn mal wieder Leonce & Lena von Büchner gehört . Was hat der Büchner da zuwege gebracht ! Und wie wurde es hier kongenial umgesetzt . Eine prachtvolle Besetzung , wobei mir die Stimmen der Titelrollen ein besonderes Vergnügen bereiten , vielleicht noch ein wenig gesteigert durch das Wissen , daß sie auch privat in einer Beziehung standen . Ich bilde mir ein , selig lächend eingeschlafen zu sein . Und das Erwachen wurde mir durch die Erinnerung versüßt . Auf den Zucker im Espresso hätte ich glatt verzichten können .

    Gertrud Kückelmann: https://www.youtube.com/watch?v=wgJyM-15U8M

    Good taste is timeless "Ach, ewig währt so lang " "But I am good. What the hell has gone wrong?" A thing of beauty is a joy forever.

  • In einem Interview mit Claus Peymann, in dem es um sein durchaus schwieriges Verhältnis zu Thomas Bernhard ging, wurden einige Aussagen von vehementen Bernhard-Kritikern eingespielt. Werner Schneyder, Daniel Kehlmann und auch Sigrid Löffler störten sich v.a. daran, dass Bernhard solch eine Rundumkritik an allem und jedem geübt hätte ohne Differenzierungen und Abstufungen, dass er zu einem Poseur der Kritik verkommen wäre und dies aus Marktstrategien gepflegt hätte. 'Hasskitsch' wurde noch einmal aufgegriffen und Bernhard als Wegbereiter von Jörg Haider erneut formuliert.

    Für Claus Peymann war das Urteil eindeutig: Zwergenaufstand und Lemuren fielen als Begriffe. :D

    Ich hatte allerdings auch gleich das Gefühl, dass Bernhard hier viel zu sehr auf den Aspekt der Kritik reduziert wird. Für mich ist er eine wunderbare, vielleicht nur in Österreich mögliche Melange aus Kritik, abgrundtiefer Verzweiflung und Verstörung und aus einem großartigen Humor und Witz. Und um mich dem einmal wieder hinzugeben, hörte ich heute erneut:

    'Beton - ein Selbstgelächter' gelesen von Peter Fitz.

    Der Musikschriftsteller Rudolf arbeitet seit 10 Jahren an einer großen Studie über Mendelssohn-Bartholdy, hat aber noch keinen einzigen Satz zu Papier gebracht. Alle sind an seinem Scheitern Schuld, angefangen mit seiner Schwester, und alle bekommen natürlich die typischen Tiraden ab. Das ist so großartig, so witzig, so entlarvend und so tragisch, dabei stilistisch hochmusikalisch, wie Bernhard nun einmal war. Peter Fitz liest das mit einem unglaublichen Verständnis für das Werk und für Thomas Bernhard. Ein wirkliches Vergnügen.

    :wink: Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • ...diese Peter Fitz'sche 'Beton' - Lesung bereitete mir ausgesproch'nes Miss-Vergnügen.....
    (das Hörbuch steht hier direkt hinter mir auf dem Unbedingt-abzugeben-Stapel !!)
    < = ohne einen jeden Hauch von Understatement, das geht nun auch nicht....

    Ulrich Gerhardt hat 2005 'Beton' (heruntergekürzt auf 79min.) mit Peter Simonischek 'radiophon inszeniert' - lief vorverg. SA mal wieder im DLF
    >>Verlinkung auf die dortige Mediathek klappt grade nicht!<<

    bin derzeit selbst das eine/andere Rezitationsprogramm am vorbereiten - mitnichten habe ich mal darüber nach... ...gespürt, wie ich einen Th. Bernhard vorlesen würde (da ich natürlich vernünftigerweise ausschließlich über Texten sitze, deren Verfasser >resp. Übersetzer ins Deutsche< mindestens 70J. tot ist!) Ich geh' aber mal stark davon aus, dass meine Präsentation sehr viel näher an der von Simonischek wäre!!

    PS
    nicht zuletzt von diesem Zerrbild des eitlen Dauer-Kritikasters Bernhard handelt übr. dieser Interviewausschnitt mit Gert Voss:
    Gert Voss über Thomas Bernhard - YouTube
    < = auch die hier am Ende angesprochenen Gespräche auf Mallorca sind übr. zur Gänze auf yT zu sehen - aber schon in dem hier eingespielten kurzen Ausschnitt scheint er mir fast schon länger entspannt zu sein als in sämtlichen anderen mir bekannten Th. Bernhard-Gesprächen zusammengenommen: viell. hätte er sich halt doch dauerhaft in weit südlichere Gefilde verändern sollen......

    PPS
    nicht die Bohne übertrieben finde ich übr. diese hohe-C-Stimmchen, die geradezu in einen hineinstechen (aus der Erinnerung zitiert - steht so oder sehr ähnlich mein ich irgendwo im 'Frost'): in diversen kleinstädtischen Kneipen (hier in Unterfranken jedenfalls - SA/SO kann man geradezu die Uhr danach stellen: ab 21.30h die ersten Stimmübungen) gibt es einen bestimmten weiblichen Anhang, der ganz offen-hörig das berühmte Gläschen zu viel intus habend so eine Mischung aus Lachen und Schreien produziert, die mich jedenfalls schon mal für eins, zwei Stunden fixxe-alle machen kann !!

    + was ist bzgl. mancher Anti-Corona-Demonstranten + deren Umfeld?? Menschengerümpel, das sich mit perfidem Stumpfsinn seine Mund- und Rachenflüssigkeiten gegenseitig in die Gesichter schleudert wäre wohl das korrekte 'Thomas Bernhard - Deutsch' dazu: ist das etwa übertrieben oder gar beleidigend?? (Frage geht/ginge natürlich an Leute wie die oben erwähnten Schneyder, Löffler etcetc., mitnichten an meinen 'Vorredner'!)

    :wink:

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott' Werner Schneyder Es ging aus heiterem Himmel um Irgendwas. Ich passte da nicht rein. Die anderen aber auch nicht. FiDi über die Teilnahme an seiner ersten (und letzten) Talkshow

  • Du wirst lachen, lieber Kollege: Ich habe mir gestern nach der Lektüre des Beitrags von Wolfram den Lesetext - vulgo: das Taschenbuch - gekauft. Dem ging mein Zögern voraus, ob nicht das Hörbuch eine Alternative wäre respektive sei.

    Danke also für Eurer beider Ausführungen!

    :wink: Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • 'Beton - ein Selbstgelächter' gelesen von Peter Fitz.

    Der Musikschriftsteller Rudolf arbeitet seit 10 Jahren an einer großen Studie über Mendelssohn-Bartholdy, hat aber noch keinen einzigen Satz zu Papier gebracht. Alle sind an seinem Scheitern Schuld, angefangen mit seiner Schwester, und alle bekommen natürlich die typischen Tiraden ab. Das ist so großartig, so witzig, so entlarvend und so tragisch, dabei stilistisch hochmusikalisch, wie Bernhard nun einmal war. Peter Fitz liest das mit einem unglaublichen Verständnis für das Werk und für Thomas Bernhard. Ein wirkliches Vergnügen.

    Beim Deutschlandfunk gibt es davon auch eine Hörspielfassung: Beton - Hörspiel nach Thomas Bernhard - Hörspiel | ARD Audiothek

  • < = eben die von mir oben erwähnte Version von Gerhardt / Simonischek ;)

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott' Werner Schneyder Es ging aus heiterem Himmel um Irgendwas. Ich passte da nicht rein. Die anderen aber auch nicht. FiDi über die Teilnahme an seiner ersten (und letzten) Talkshow

  • Ich bin sicher kein Hardcore-Fan, habe aber einige Alben und seine Musik spricht mich schon an. Auch ist sein Einfluss auf nachfolgende Musikergenerationen schon nicht so gering. Daher war seine Autobiographie nun vielleicht kein Pflichtkauf, aber allemal interessant. Wobei ich schon manchmal gezweifelt habe, ob da jemand vor allem weiter an seinem Denkmal geschnitzt hat...
    Der Sprecher - Thees Uhlmann, Sänger der Band Tomte - ist IMHO nicht der Hit. Zu gleichförmig im Vortrag und man merkt einfach, dass es sich nicht um einen ausgebildeten Sprecher oder Schauspieler handelt.

    Viele Grüße
    Frank
    :cincinbier:

    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
    - H. W. M.

  • Dank an Christian und wes.walldorff für den Tipp. Wird gleich mal aktiviert. ;)

    ...diese Peter Fitz'sche 'Beton' - Lesung bereitete mir ausgesproch'nes Miss-Vergnügen.....
    (das Hörbuch steht hier direkt hinter mir auf dem Unbedingt-abzugeben-Stapel !!)
    < = ohne einen jeden Hauch von Understatement, das geht nun auch nicht....

    Stimmen und Interpretationen sind ja auch immer persönliche Angelegenheiten. Von daher kann ich verstehen, dass Fitz dich nicht begeistert, wenn u.a. das 'Understatement' fehlt. Das ist bei mir anders, ich möchte das, glaube ich, bei diesem Text gar nicht einmal haben. Von daher bin ich mit dieser Aufnahme absolut glücklich.

    Einen kurzen Einblick in eine Alternative hier mit Tobias Moretti. Allerdings wirklich nur ein kurzer Schnipsel.

    https://www.youtube.com/watch?v=OEEKrkrWy_M

    :wink: Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Ich habe mir jetzt gut 45 Minuten von 'Beton' in der Hörspielfassung angehört und muss bekennen, dass es mit nicht so gefällt. Einerseits empfinde ich wiederum Simonischek als viel zu ernst, was natürlich auch eine Frage der Erwartungshaltung an einen Bernhard-Sprecher ist. Andererseits stört mich aber v.a. die Aufteilung des Textes enorm und zwar die dadurch entstehenden Verzögerungen und Brüche.

    Bei meinem allererstes Bernhard-Buch nahm ich mir vor, nicht genau ahnend, was mich erwarten würde, einfach einmal anzufangen. Im Hinterkopf hatte ich, es zu lesen, solange ich Lust hätte und dann bei irgendeinem Absatz eine Pause einzulegen. Nur leider gab es keinen Absatz und so las ich es in einem Rutsch durch. Und genau so müssen, denke ich, bestimmte Texte von ihm auch behandelt werden. Es ist ja nicht nur ein Furiosum, es gibt eine ganze Bandbreite geradezu musikalischer Dinge, die die Texte von ihm strukturieren. Aber eigentlich ist auch 'Beton' eher wie eine Sinfonie mit bestimmten Themen und ihren Variationen, mit ruhigen Stellen, mit Crescendi und Descrecendi usw. Und es gibt durchaus Pausen zwischen den Sätzen, aber innerhalb der Sätze darf es keine geben. Da muss alles im Fluss sein und das gerade gibt es in dieser Hörspielbearbeitung für mein Empfinden nicht.

    Aber zum Glück gibt es bei Bernhard, wie bei aller großen Kunst, nicht die Interpretation. Viele Wege führen nach Rom und zu Bernhard. ;)

    :wink: Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Heute ging es bei mir weiter mit Bernhard:

    Die Geschichte einer -realen- Freundschaft und eines Scheiterns. Der Text ist völlig anders gelagert als 'Beton', ist nicht diese große Wut- und Verzweiflungsrede, Wut auf Gott und die Welt und Verzweiflung über sich selber, hat vielleicht auch nicht diesen Humor, ist eben kein 'Selbstgelächter'. Dafür ist es eher eine Klage über den Verlust des Menschen, des Freundes Paul Wittgenstein, über das Scheitern dieser Freundschaft und auch über die Bedingungen des Künstlers. Und es ist ein Text, bei dem man immer wieder ergriffen ist, ergriffen vielleicht v.a. von einer Gefühlstiefe, die Bernhard so oft so gut verstecken konnte.

    Wenn nach meiner Einschätzung hinter dem Spötter Oscar Wilde ein großer Humanist und Moralist steckt, so steckt hinter dem 'Wüterich' Thomas Bernhard ein Mensch, der so gerne geliebt hätte, es aber wohl nicht konnte. Beides, der Spott und die Wut sind die Oberflächenschicht. Darunter verbirgt sich etwas ganz anderes und das kommt hinsichtlich Bernhard hier zum Ausdruck.

    Und von daher ist Thomas Holtzmann hier für mich ein idealer Sprecher, weil er, neben allen anderen Vorzügen, die man für Bernhard braucht, diese fast stille Verzweiflung hat, weil er deutlich machen kann, wie ein Mensch plötzlich, fast gegen seinen Willen aufbricht.

    :wink: Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Durch einen Hexenschuss plötzlich mehr oder weniger aus dem Leben gerissen und ins Bett befördert bleibt mir dies...


    Kranksein kann also Spaß machen, stelle ich fest. Es werden ja nicht gerade 7 Jahre sein :D

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Genieß es. Ich liebe die Aufnahme sehr, aber v.a. gute Besserung. Hexenschuss ist eines der überflüssigsten Dinge überhaupt auf der Welt. Man fühlt sich schlagartig wie'n :alter1: .

    :wink: Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Durch einen Hexenschuss plötzlich mehr oder weniger aus dem Leben gerissen und ins Bett befördert bleibt mir dies...


    Kranksein kann also Spaß machen, stelle ich fest. Es werden ja nicht gerade 7 Jahre sein :D

    Ach Scheiße, das tut mir sehr leid! Blöd. Das kommt davon, wenn man zuviel Bruckner hört, fürchte ich .... :P Komm schnell wieder auf die Beine, mein Lieber!

    Adieu
    Algabal

    Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.

  • Durch einen Hexenschuss plötzlich mehr oder weniger aus dem Leben gerissen und ins Bett befördert

    Gute Besserung! Und ja, der Zauberberg ist sicher nicht die schlechteste Idee, dieser Zeit noch etwas Gutes abzugewinnen.

    Gruß
    MB

    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

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