Was probt Ihr gerade?

  • Lieber Polifemo, ich weiss nun leider immer noch nciht, wie weit Du weg bist..... schade, ich stelle mir gerade den Spassfaktor bei Osmin und Blondchen (bin aber eher Rotchen) vor. Humor scheint man in deiner Gegend jedenfalls auch zu haben.
    Frohes Schmettern und Zwitschern in allen Oktaven wünscht :fee:

    Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem und die Heilung eine musikalische Auflösung (Novalis)

  • ich weiss nun leider immer noch nciht, wie weit Du weg bist.....

    tiefster Süden der Republik... nach z.B. Cambrai (um einen Ort in Deinem Dreieck zu nennen) wären es so 900-950 km...


    Zitat

    Spassfaktor bei Osmin und Blondchen

    Ich glaub, der Spass, den der Osmin mit dieser störrischen Engländerin hat, hält sich in Grenzen. Oh, wie will ich triumphieren...

    viele Grüße


    Bustopher



    Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche?
    Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher, Heft D (399)

  • Ich versuche, mal diesen Thread wiederzubeleben :klatsch:


    Derzeit sind Chorferien, also proben wir eigentlich gar nichts :)
    Aber ich bin dabei, mir das Verdi-Requiem wieder anzueignen. Das hab ich schonmal gesungen, und unsere Chorleiterin sucht Unterstützung für ihren anderen Chor. Vielleicht mache ich da mit.
    Dann steht immer noch unsere Uraufführung von Oskar Gottlieb Blarr an.
    Und ich bereite mich schonmal seelisch und moralisch auf Vaughan Williams' Sea Symphony vor :thumbup:

  • Dann steht immer noch unsere Uraufführung von Oskar Gottlieb Blarr an.


    Ist das die "Kopernikus-Symphonie"? Ich habe davon gelesen, weil Evelyn Krahe als Solistin bei diesen Aufführungen mitwirkt. Sie ist seit drei Jahren am Landestheater Detmold engagiert, dass die Operngrundversorgung hier in der Region übernimmt und in dieser Zeit eine meiner Lieblingssängerinnen geworden. Krahe ist eine großartige junge Altistin mit unverwechselbarer Stimme (ein richtiger Kontraalt, kein Mezzo mit Tiefe) und großer Bühnenausstralung. Ganz eigennützig hoffe ich, dass die große Karriere für sie noch ein Bisschen auf sich warten lässt, damit sie uns hier in der "Provinz" erhalten bleibt. :rolleyes:

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Für das Konzert mit Fairy im Oktober:
    Voi lo sapete aus der Cavalleria
    Schleierlied der Eboli (mit einem zauberhaften Pagen :love: )
    Hör ich Cymbalklänge (ja, ich mag Operette)
    Ist ein Traum aus dem Rosenkavalier (was sonst?!)
    Pur ti miro, pur ti godo aus Monteverdis Poppea (war neu für mich, ist zum Hinschmelzen)
    Ein Duett von Lully (bei dem ich noch ziemlich mit dem französischen Text kämpfe 8| )
    Soave sia il vento aus Cosi fan tutte
    La ci darem la mano (OK- ich bin vielleicht nicht die ideale Zerlina, aber irgendwann im Leben muss man das auch mal gesungen haben :thumbup: )


    LG
    Rosenkavalier

    Ich glaube, dass es in jedem Sänger einen einzigen, reinen und kleinen Ton gibt, welcher der wahre Ton der Stimme ist, und was immer man tut und wie man auch seine Stimme auf diesen Ton aufbaut, man muss zu ihm zurückkehren können, sonst ist es aus. (Agnes Baltsa)

  • Hallo liebe Capricciosi,


    komme nun endlich dazu, zwei Konzertankündigungen meinerseits loszulassen:


    Als Gast in Robert Blanks Münchner Oratorienchor werde ich am
    23. Oktober 2011 um 18 Uhr im Herkulessaal in der Münchner Residenz zwei Mal Purcell (My heart is inditing Z. 30 und Praise the Lord, O Jerusalem, Z. 46) sowie einmal Händel (Dettinger Te Deum HWV 283) mitsingen, über Solisten weiß ich knappe zwei Wochen vorher nichts zu berichten, aber vermutlich wird eh nur ein Bariton-Solist für den Händel benötigt..


    Mit meinem Chor St. Maximilian unter Gerald Häußler werde ich am
    5. November um 20 Uhr an gleicher Stelle das Verdi-Requiem singen. Solisten sind Soojin Moon, Simone Schröder (immerhin schon in Bayreuth und bei Boulez und Nagano Solistin gewesen), Andrea Shin und Martin Snell angekündigt, es handelt sich um ein Benefizkonzert für Sternstunden.


    Wer Interesse hat, dem kann ich verbilligt Karten besorgen ...


    Gruß Benno

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

  • Nun denn, auch ich, auch ich:


    Am 4. Dezember 2011 um 18 Uhr werde ich meine Stimme in der Alten Oper Frankfurts erheben, gottlob nicht alleine, sondern mit den Kolleginnen und Kollegen der Frankfurter Singakademie. Gegeben wird:


    Felix Mendelssohn Bartholdy: Paulus


    Elisabeth Scholl, Sopran
    Margarethe Joswig, Alt
    Georg Poplutz, Tenor
    Young Kwon, Bass


    Mendelssohn Jugendschulchor Rhein-Main
    Frankfurter Singakademie
    Deutsche Philharmoniker
    Matthias Breitschaft, Dirigent


    Vielleicht zieht es den ein oder anderen hier ja zu Mendelssohns schönem Werk. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen - man kann natürlich auch einfach mich fragen (was mich besonders freuen würde).


    LG - Claus


    P.S.: In den offiziellen Ankündigungen (etwa hier) findet sich noch Max Regers "Weihe der Nacht" als zweites Werk, die leider aus organisatorischen Gründen entfallen wird müssen.....

  • Am Sonntag werden mein Gemahl und ich in Dortmund den Brautchor aus Lohengrin und den Einzug der Gäste auf der Wartburg aus Tannhäuser mitsingen. Und zwar bei folgender Veranstaltung:


    Wagner in Concert
    Konzerthaus Dortmund


    Galakonzert mit freundlicher Unterstützung der Theater- und Konzertfreunde Dortmund e.V.

    Dortmunder Philharmoniker
    Jac van Steen Dirigent
    Iréne Theorin Sopran


    Wagner-Projektchor
    (Einstudierung Philipp Armbruster)
    :wink: Vitellia


    "Die Verpflegungslage ist für den Kulturmenschen eigentlich das Wichtigste" (T. Fontane)



    But that's the beauty of grand opera. You can do anything as long as you sing it (Anna Russell)

  • Schon seit einigen Wochen Rossinis "Guillaume Tell". 'ne Menge Zeugs. Nächste Woche beginnen die szenischen Proben. :)


    DiO :beatnik:

    "Wer Europa in seiner komplizierten Verschränkung von Gemeinsamkeit und Eigenart verstehen will, tut gut daran, die Oper zu studieren." - Ralph Bollmann, Walküre in Detmold

  • Hallo DiO,

    Ihr führt doch nicht etwa die komplette Oper - ohne Striche - auf ??? Das käme einer Sensation gleich ! Schon zu Lebzeiten des Schwans von Pesaro reduzierte man in Paris das Werk auf den zweiten Akt, was Rossini zu der süffisanten Bemerkung veranlasste : Wie ? Der ganze zweite Akt ?


    Ciao. Gioachino :shake:

    miniminiDIFIDI

  • Hallo DiO,

    Ihr führt doch nicht etwa die komplette Oper - ohne Striche - auf ??? Das käme einer Sensation gleich ! Schon zu Lebzeiten des Schwans von Pesaro reduzierte man in Paris das Werk auf den zweiten Akt, was Rossini zu der süffisanten Bemerkung veranlasste : Wie ? Der ganze zweite Akt ?


    Ciao. Gioachino :shake:


    Lieber Gioachino,


    leider (?) keine Sensation! ;+) Es wurden einige Sachen gestrichen. Aber es gibt angeblich 4 Akte ... :rolleyes:


    DiO :beatnik:

    "Wer Europa in seiner komplizierten Verschränkung von Gemeinsamkeit und Eigenart verstehen will, tut gut daran, die Oper zu studieren." - Ralph Bollmann, Walküre in Detmold

  • Bei meinem Münchner Maxchor wird gerade für Ostern geprobt: Karfreitag gibt's Ausschnitte aus der Johannespassion BWV 245, Ostersonntag dann die Theresienmesse von FJ Haydn. Zusätzlich werde ich beim Münchner Oratorienchor zweimal Beethovens Neunte mitschmettern: Karsamstag und Ostermontag, dieses Mal wird der Beethoven bebildert, ich bin mal gespannt, wieviel man als Mitwirkender davon mitbekommt ...


    Ansonsten ist das große Werk für dieses Jahr der Paulus von Mendelssohn, der wieder einmal ein großes Vergnügen ist ...


    Gruß Benno

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

  • Ich würde sehr gerne mal wieder in einer Passion von Bach mitsingen, aber hier ist leider wenig dergleichen. Statt dessen heute anchmittag ien poetisch- musikalischer Salon in deutsch-frz. Co-Produktion mit zwei deutschen Sängern, einem frz. Pianisten und einer frz. Rezitatorin und hier das Programm:


    « Clair de lune »


    Marcel Proust : extrait de « Un amour de Swann »
    Salutation
    Felix Mendelssohn: „Abendlied „ (chant du soir)
    Johannes Brahms: „Vergebliches Ständchen“ (sérénade en vain)
    W.A. Mozart « Serenata » extrait de « Don Giovanni »
    Paul Verlaine „Soleil couchant“
    Vincenzo Bellini: « Vaga luna » (Clair de lune)
    Gabriel Fauré, « Clair de lune «
    Charles Baudelaire « Harmonie du soir »
    Claude Debussy « Beau soir »
    Franz Grothe: « Lied der Nachtigall « (le chant du rossignol) extrait du film
    «Jenny Lind , le rossignol suédois»
    Robert Schumann : extraits de « Kinderszenen (scènes d’enfant) :
    „L’enfant dort“ , „Le poète parle“


    Entracte


    Guillaume Apollinaire: „Nuit rhénane“
    Engelbert Humperdinck « Abendsegen « (prière du soir) extrait de l’opéra -conte „Hänsel und Gretel »
    Gustav Mahler: „Nun will die Sonn“ (extrait de „Kindertotenlieder“)
    W.A. Mozart: Abendempfindung (sentiment du soir)
    Paul Verlaine : »La lune blanche »
    Reynaldo Hahn: « L’heure exquise »
    Charles Baudelaire : « Tristesse de la lune »
    Antonin Dvorak « Chanson à la lune » extrait de l’opéra « Rusalka »
    Franz Schubert ; « Gute Nacht » (Bonne nuit) extrait de « Voyage d’hiver »
    Paul Verlaine : « L’heure du berger »
    Jacques Offenbach « Barcarole » extrait de l’opéra « Les contes d’Hoffmann »


    Viel Freude mit dem Gesang allen sangesfreudigen Mitgliedern und Lesern :fee:

    Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem und die Heilung eine musikalische Auflösung (Novalis)

  • Wunderschönes Programm, liebe Fairy ! Ich spucke Euch virtuell über die Schulter.


    Ciao. Gioachino :klatsch:

    miniminiDIFIDI

  • Danke! :angel:
    Unser Ziel , die Schönheit der Musik und der Poesie weiterzugeben, konnten wir mit diesem Programm offenbar erreichen. Die Kombination von Gedichtrezitation und Gesang haben wir in dieser Form zum ersten Mal gemacht und angesichts grosser Glücksmomente werden wir das gewiss fortsetzen. Singen um des Arienschmetterns willen ist für mich keine Option (mehr).
    An der "Heure exquise" muss ich noch viel arbeiten, das ist eines der schwierigsten Lieder, die mir je untergekommen sind; diese Intervalle mitten im Passaggiobereich sind einfach môrderisch :faint: Dabei hat unser toller Pianist gottseidank stante pede erst einen und dann zwei Töne nach oben transponiert
    Reynaldo Hahns Musik im Zusammenklang mit Verlaines Gedicht ist glücklicherweise so einmalig gelungen, das auch Imperfektionen in der Ausführung dieses Kunstxerk nciht zerstören. Gerade das was man am meisten liebt, will man ja besonders gut machen und da werde ich meinen Ansprüchen bei Hahn wohl niemals genügen , was mich aber trotzdem nicht hindern wird, seine Musik weiterzugeben. Frohes Proben , Singen und Konzertieren zum Wochenenanfang wünscht
    :fee:

    Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem und die Heilung eine musikalische Auflösung (Novalis)

  • Hallo,


    für ein Konzert bei den Dresdner Musikfestspielen:


    Di. 22. Mai 2012, 20:00 Uhr Annenkirche


    Leoš Janáček: »Mše dle Lisztovy« (Messe nach »Messe pour orgue« von Franz Liszt)
    Leoš Janáček:»Otče náš» (»Vater unser«)
    - Pause -
    Anton Bruckner: Messe Nr. 2 e-Moll WAB 27


    Dresdner Kammerchor
    Bläser der Sächsischen Staatskapelle Dresden
    Hans-Christoph Rademann [Dirigent]
    Aaron Pegram [Tenor]
    Astrid von Brück [Harfe]
    Jaroslav Tůma [Orgel]


    Was die e-moll-Messe von Bruckner betrifft, so werden die meisten hier ihre Schönheit kennen, aber auch Janaceks "Vater unser" (gesungen auf Tschechisch!) finde ich sehr reizvoll. Und schließlich ist auch Janaceks Bearbeitung der Orgelmesse von Liszt sehr interessant, zumal man beide Werke wohl nur selten im Konzert hören kann.
    Was die Bläser der Staatskapelle betrifft, so wird man in Dresden keine besseren finden (und wahrscheinlich auch weit darüber hinaus nicht...)


    Falls jemand hier in der Nähe weilt, möchte ich das Konzert nachdrücklich empfehlen.


    Gruß petit_concours

    W o h n z i m m e r w e t t b e w e r b:
    Petit concours à la maison... (S. Richter, 1976)

  • Die Messe im Konzert

    [Eine Kopie von hier. Es geht um Guillaume de Machaut: Messe de Nostre Dame. Da die Frage nach einem geeigneten Programm gerade für Chorsänger interessant sein dürfte, könnte das hier ganz passend sein.
    :wink:
    Gurnemanz]



    Hallo zusammen,


    ich werde die Messe wohl nächstes Jahr in einem kleinen Kammerchor (derzeit 16 Mitsänger/-innen) aufführen.
    Allerdings fehlt noch ein musikalischer Gegenpart. Meist kombinieren wir nämlich 2 oder 3 Werke ganz unterschiedlicher Art miteinander, also oft Alte Musik mit Musik der Moderne.


    Jemand Tipps, mit welchem Stück man die Messe gut kombinieren könnte? Da bin ich momentan etwas überfragt. Von Monsieur Poulenc haben wir nämlich im Prinzip schon alles Geistliche durch.
    Und so viel andere moderne Stücke bzw. Komponisten, die geistliche Chormusik komponiert haben, kenne ich leider nicht.


    Ich bevorzuge übrigens auch die Aufnahme mit dem Ensemble Gilles Binchois:

  • Bin ganz verwundert, dass mein Posting zur Machaut-Messe jetzt auch hier gelandet ist. Neugierig auf diesen Thread geworden, dachte ich, dass ich auch mal berichte, was ich momentan so probe:


    (Kammer-)Chor 1
    Frank Martin "Messe pour double choeur a cappella" und von J.S. Bach die Motetten "Singet dem Herrn ein neues Lied" und "Fürchte dich nicht"


    Folgende CDs seien Euch ans Herz gelegt:




    Chor 2)
    Momentan das gleiche wie Chor 1)
    Helfe in der Kantorei ein bisschen aus, bzw. singe da meinen Chor 1-Part, damit sich die Damen und Herren der Kantorei vor dem Konzertwochenende schon mal an die (gerade beim Martin "störenden") Stimmen des Partnerchores gewöhnen. Nicht einfach, das Stück!

    Chor 3)

    Brahms "Ein Deutsches Requiem"




    Chor 4) - In Wahrheit Kammerchor Nr. 2

    Madrigale der Renaissance in Begleitung der Bremer Ratsmusik. Freu mich schon auf das Konzert!




    Einen Ausblick wollte ich Euch zumindest noch für meinen einen (Herzberger) Kammerchor geben. Da führen wir zu Weihnachten das "Dixit Dominus" von G.F. Händel, von J.D. Zelenka die "Missa Dei Filii" und von Johann Kuhnau die kleine Kantate "O heilige Zeit" auf. Ein tolles, aber sicherlich auch anstrengend-forderndes Programm. Tolle Aufnahmen siehe anbei.




  • Jemand Tipps, mit welchem Stück man die Messe gut kombinieren könnte? Da bin ich momentan etwas überfragt. Von Monsieur Poulenc haben wir nämlich im Prinzip schon alles Geistliche durch.
    Und so viel andere moderne Stücke bzw. Komponisten, die geistliche Chormusik komponiert haben, kenne ich leider nicht.


    Wenn schon der Name Poulenc gefallen ist: was wäre mit den vier Motetten von Duruflé? Einfach bezaubernd schön und würden m.E. gut zu Machaut passen.


    LG
    Tamás
    :wink:

    "Vor dem Essen, nach dem Essen,


    Biber hören nicht vergessen!"



    Fugato

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