Tipps und Lösungen zum Adventsrätsel "Gänsehautensembles"

  • RE: Nr. 14

    Der seltene Fall eines Komponisten, der Opern, Operetten und Musicals geschrieben hat.

    Jottchen, also einer, den ich garantiert nicht kenne :cry: :cry:
    lg Severina :wink:

    "Das Theater ist ein Narrenhaus, aber die Oper ist die Abteilung für Unheilbare!" (Franz Schalk)

  • Ich auch nicht!
    Mein erster Geistesblitz scheidet leider aus, der hat keine Operetten geschrieben..... :wut2:
    F.Q.

    Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem und die Heilung eine musikalische Auflösung (Novalis)

  • also einer, den ich garantiert nicht kenne

    Das ist natürlich möglich, ich halte es aber für sehr, sehr unwahrscheinlich!

    Zitat von Fairy Queen

    Mein erster Geistesblitz scheidet leider aus, der hat keine Operetten geschrieben

    Nun, wir hatten hier ja schon mal eine Operette, die häufig nicht als solche bezeichnet wird. Zugegeben: unter "Operettenkomponist" ist dieser Herr eher nicht aufzuführen. Er hat übrigens auch noch musikdramatische Werke geschrieben, die weder Oper noch Operette noch Musical sind.

    Bernd

    Fluctuat nec mergitur

  • Das ist natürlich möglich, ich halte es aber für sehr, sehr unwahrscheinlich!

    Ich halte es für unmöglich, denn er hat eines der allerpopulärsten Werke des 20. Jahrhunderts geschrieben. Das Jahrhundert kann nicht überraschen, denn vorher gab es keine Musicals, und wenn man daran denkt, dass das erfragte Stück am Brodway uraufgeführt wurde, reduziert sich die Zahl der Kandidaten auf genau einen, weill meines Wissens sonst nur noch Leonard Bernstein, der auch nicht als Operettenkomponist, sondern für anderes bekannt ist - eine Oper, ein Musical und eine Operette schrieb, und der wird als Thema dieses Rätsels schon anderswo gebraucht.

    :wink: Riddleamus

    Ein Problem ist eine Chance in Arbeitskleidung

  • wir dachten, die Frage 24 passte zu einer Oper zu deren Beginn ein Weihnachtslied geprobt wird, welches nach dem tragischen Ende noch einmal Backstage erklingt. Leider müssen wir unsere Hoffnung auf ein schnelles Erraten am 24. jetzt aufgeben.

    Ich hätte jetzt bei Heiligabend spontan an eine ganz andere Oper gedacht, allerdings auch eine mit Tenor, der am Fest der Libe sogar eines der berühmtesten Liebesgeständnisse - und duette des Opernrepertoires schmettern darf.
    Aber immerhin bin ich dank eurer Holzhammertipps jetzt endlich auf die Lösung zu Nr. 11 gekommen! Besten Dank!

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Nr.12 Da kommt jemand ein paar Augenblicke zu spät - leider ist die Miß ist schon eine - verzweifelnde - Mrs. bzw. die Signorina bereits Signora. Im weiteren Verlauf merkt man aber nichts von britischem Understatement.

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    Homo sum, ergo inscius.

  • Hiiiiilfe!! Wo seid Ihr denn alle? :cry: :cry: :cry:
    Ich werde noch ganz kirre mit der 14, wo mir zwar der Komponist klar ist, aber ich finde einfach nix von ihm, was zu bejubelten Zeugnissen passen würde :stern: :stern:
    lg Severina :wink:

    "Das Theater ist ein Narrenhaus, aber die Oper ist die Abteilung für Unheilbare!" (Franz Schalk)

  • aber ich finde einfach nix von ihm, was zu bejubelten Zeugnissen passen würde

    Aber die triste Geschichte vielleicht schon mal? Der Autor der Vorlage hat damit den Pulitzer-Preis gewonnen.

    Der Librettist des gesuchten Stückes sagte über die Vielseitigkeit des Komponisten übrigens: "Darum kann Deutschland [ihn] als Deutschen, Frankreich ihn als Franzosen, Amerika ihn als Amerikaner und ich ihn als Schwarzen ausgeben."

    Bernd

    Fluctuat nec mergitur

  • Lieber Bernd,
    danke, es hat gefunkt! Obwohl ich zwei Librettisten gefunden habe, die Pulitzerpreisträger waren!

    Mit dem Tipp tu ich mir schwer, weil ich das Werk überhaupt nicht kenne.
    Nachdem's der Lennie nicht ist, dürfte der Komponist nicht so schwer sein - so viele musikalische Allroundgenies gab's im 20.Jhdt. über dem großen Teich ja nicht. Ansonsten heißt es zwar, dass das Glück auf der Straße liegt, im speziellen Fall aber wohl eher nicht.
    lg Severina :wink:

    "Das Theater ist ein Narrenhaus, aber die Oper ist die Abteilung für Unheilbare!" (Franz Schalk)

  • Zur letzten wirklich sehr leichten Frage, denn die Antwort steckt schon fast in der Frage drin:

    man fragt sich bange:wie soll das nun nach diesem scheinbaren Happy-End mit wunderschöner Musik weitergehen?
    Es gibt sogar Theater-Antworten darauf, die die schlimmsten Befürchtungen wahr werden lassen...... Dabei fing die Vorgeschichte so vielversprechend an und hatte wirklich ein Happy End.
    Sic transit..... :(

    F.Q.

    Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem und die Heilung eine musikalische Auflösung (Novalis)

  • Nr.15 Also wenigstens musikalisch beknirscht sich der Sünder viel überzeugender als viel später der Eisenstein. Im schönen iberischen Garten kniet es sich natürlich auch leichter...

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    Homo sum, ergo inscius.

  • Nr.15 Also wenigstens musikalisch beknirscht sich der Sünder viel überzeugender als viel später der Eisenstein. Im schönen iberischen Garten kniet es sich natürlich auch leichter...

    Ich glaube aber, dass Rosalinde ihren Gabriel in Zukunft erfolgreicher unterm Pantoffel hat als es bei dem hier gesuchten Paar der Fall ist :sev: . Na ja, emanzipierte Damen waren damals noch mehr Mangelware als zu Zeiten des seligen Strauß-Schani!
    lg Severina :wink:

    "Das Theater ist ein Narrenhaus, aber die Oper ist die Abteilung für Unheilbare!" (Franz Schalk)

  • Liebe Sevi,

    Bei der Rosalinde bin ich mir gar nicht so sicher, denn die geht ja selber fremd, was ihrem Schlankl von Mann genügend Gelegenheit bietet, solange sein zunehmender Embonpoint das überhaupt noch erlaubt. Und bei dem gesuchten Paar: In der Fortsetzung beweist "sie" ja durchaus Emanzipationsfähigkeit, allerdings erst längerfristig. Ich denke, nach diesem Finale ist drei Monate vorerst alles Wonne und Waschtrog. Der Herr Ambassadeur wird sich ja auch ein kleines bisserl einarbeiten müssen. Was dann kommt, nu ja...

    Liebe Grüße
    Waldi

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    Homo sum, ergo inscius.

  • Da hilft nur Eins: die Herrin muss bei der Zofe dringendst in die Lehre. Letztere wird ihren Tesoro nämlich von Beginn an richtig erziehen, was die Lady offenscihtlich versäumt hat.

    F.Q.
    Von Nummer gestern weiss ich nun wenigstens den Komponisten und es war genau der , der mir als erstes in den Kopf gekommen ist und von dem ich glaubte. dass er keien Operetten komponiert hat..... Intuition ist doch immer das Beste!

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  • Zitat von Fairy Queen

    Von Nummer gestern weiss ich nun wenigstens den Komponisten


    Dann weißt Du ja auch, daß ihn deutsche Straßenszenen von 1933 in eine neue und anderssprachige Heimat getrieben haben.

    Bernd

    Fluctuat nec mergitur

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