"Guglielmo Tell" (Rossini) in Meiningen am 24.01.

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.
  • "Guglielmo Tell" (Rossini) in Meiningen am 24.01.

    n`abnd :P


    wer er wohl sein mag ??


    - hab jenfalls für die obige Aufführung (Beginn 19.00) n`Kärtchen über / 2.Parkett f. 21n`halb Eurönchens, abzugeben für 15 Mäuse 8+)


    ZUGREIFEN (war nicht dort, aber die Kritikermeute ist recht zufrieden und ein bißchen mehr ! )


    -------- PHILIPP KOCHHEIM hat das Werkchen sich vorgeknöpft, d.h. wer hübsches Schwyzer Gebirg u.s.w. ersehnt, der hofft vergebens...


    tschö denn....

    Das Schlimmste ist Konsequenz Bruno Maderna Fleiß ist gefährlich Henning Venske Majo ist ätzend ''Paranoid Park''

  • wer er wohl sein mag ??


    Unverkennbar! :D Herzlich willkommen! :)


    Tja, vor über einem Jahr war ich mit einem Dir nicht unbekannten FastDhüringer in Meiningen, aber jetzt und im Januar bin ich leider zu weit weg. :wacko:


    Guglielmo Tell habe ich mal in einer stockbiederen Inszenierung gesehen, mit Thomas Hampson in der Titelrolle, ich wär fast eingeschlafen. Die Oper hätte bei mir wieder eine Chance verdient.



    Viele Grüße


    Bernd

    .

  • Du meinst aber nicht die Pountney-Inszenierung an der WSO mit Tom Hampson? Die war zwar auch langweilig ;+) , aber stockbieder würde ich sie nun nicht gerade bezeichnen!
    lg Severina :wink:

    "Das Theater ist ein Narrenhaus, aber die Oper ist die Abteilung für Unheilbare!" (Franz Schalk)

  • Du meinst aber nicht die Pountney-Inszenierung an der WSO mit Tom Hampson? Die war zwar auch langweilig ;+) , aber stockbieder würde ich sie nun nicht gerade bezeichnen!


    Nee, Pountney schätze ich zwar auch nicht übermäßig, aber mein unglücklicher Zusammenstoß mit Rossinis Tell spielte sich in Paris ab. Ich saß nach ungefähr sieben Bibliotheksstunden in der gefühlt 57. Parkettreihe der Bastille-Oper und versuchte mich auf entfernt erklingende Musik und Schweizer Berge aus Pappe zu konzentrieren. Von wem die Inszenierung war, weiß ich nicht mehr, irgendein Westentaschen-Zeffirelli. Dirigiert hat Bruno Bartoletti. Den armen Rossini kann man wirklich nicht für meine Langeweile verantwortlich machen.



    Viele Grüße


    Bernd

    .

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