Heute + demnächst im Radio

  • Boulez frühe Studiokonserve.... (Siebziger ?)


    Das dürfte die hier sein:



    Aufgenommen Dez. 1969 - Jan. 1970.


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Abgesehen von fetzigen Live-Mitschnitten unter Minkowski, Levine (5x), Haitink (TV-Mischnitt), Mühlbach, Gielen (inhouse) sind diese beiden sehr unterschiedlich gestalteten Studiokonserven meine Pelleas-Favoriten:
     


    => sehr gespannt welches Pelleas-Feeling mit der frühen Boulez-Aufnahme rüberkommt.

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • SR2 KulturRadio; Donnerstag, 05.03.2015; 20:00 – 22:30


    Meilensteine der Neuen Musik
    Luigi Nono: Prometeo
    von Friedrich Spangemacher


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    SWR-Kriminalhörspiele:


    Eine Studie in Scharlachrot
    http://www.youtube.com/watch?v=xGrOMbPvTKk“


    ca. 105 Minuten

    Zitat

    Diese Geschichte ist die Geburtsstunde der Freundschaft zwischen Sherlock Holmes und Dr. Watson: Der Kriegsheimkehrer und der junge Exzentriker begegnen sich auf der Suche nach einer neuen Bleibe in London und beziehen gemeinsam das berühmte Apartment in der Baker Street 221 b. Als Holmes um die Mithilfe in einem mysteriösen Mordfall gebeten wird, entdeckt Watson dessen wahre Profession und wird von und an sein treuer Begleiter.

    Das Zeichen der Vier
    http://www.youtube.com/watch?v=jSTV8KrzEpw“


    ca. 120 Minuten

    Zitat

    Vier Jahre nach dem rätselhaften Verschwinden ihres Vaters hat Mary Morstan anonym ein Geschenk erhalten: eine sehr große, prächtige Perle. Dies hat sich Jahr für Jahr wiederholt. Doch nun ist die Aufforderung an sie ergangen, sich noch am selben Abend mit dem unbekannten Spender zu treffen. Der Privatdetektiv Sherlock Holmes und Doktor Watson willigen ein, Mary Morstan zu ihrem geheimnisvollen Rendezvous zu begleiten. Und damit beginnt die Suche nach dem unermeßlichen, doch todbringenden Agra-Schatz, der als heimliche Beute von Kolonial-Offizieren aus Indien ins heimatliche England gelangt ist

    Walter Renneisen als Sherlock Holmes
    Peter Fitz als Dr. Watson
    u.a.

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • NDR-Kultur; 27.02.15; 20:00 – 22:000


    Johann Sebastian Bach:
    Partita Nr. 3 E-Dur BWV 1006
    Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004
    Sonate Nr. 2 a-Moll BWV 1003
    Michael Jarrell: „Paysage“ für Violine solo (Uraufführung)
    Heinz Holliger:
    Ri-Tratto für Violine solo (2011)
    Ciacconina für Violine solo (2014; Uraufführung, Auftragswerk des NDR)


    Isabelle Faust, Violine solo


    Aufzeichnung vom 17. November 2014 in der Hauptkirche St. Katharinen Hamburg


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    BR-Klassik; 27.02.15; 20:00 – 22:000


    Wolfgang Amadeus Mozart:
    Symphonie Es-Dur, KV 543
    Symphonie g-Moll, KV 550
    Symphonie C-Dur, KV 551 - "Jupiter"


    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
    Leitung: Daniel Harding


    Live aus dem Herkulessaal der Münchner Residenz

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • NDR-Info; Samstag, 21. Februar 2015 (Heute !!), 21:00 bis 22:00 Uhr


    Ein sturer Hund (1/2): Ein zweiteiliges Kriminalhörspiel nach dem gleichnamigen Roman von Heinrich Steinfest


    Bearbeitung und Regie: Götz Fritsch
    Komposition: Otto Lechner
    Mit Wolfram Berger, Christoph Bach, Christian Dolezal, Andreas Helgi Schmid, Bibiana Beglau u. v. a.
    Produktion: SWR/ORF 2013

    Zitat

    Der einarmige Privatdetektiv Markus Cheng, gebürtiger Wiener chinesischer Abstammung, erhält von dem Schriftsteller Mortensen den Auftrag, einen Mord aufzuklären, deren Augenzeuge dieser geworden ist. Mortensen beobachtete eine Frau, wie sie einen Mann auf einem Bierdeckel porträtierte und beim anschließenden intimen Stelldichein köpfte. Begleitet von seinem stoischen Hund Lauscher nimmt Cheng die Fährte auf. Der Bierdeckel der Brauerei führt ihn in den Ort gleichen Namens. Verdächtig erscheint ihm der Leiter der dortigen Psychiatrischen Klinik: Kennt und schützt dieser die schöne Mörderin?

    Ein sturer Hund (2/2); 28.02.2015; 21:00 – 22:00


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    BR-KLASSIK; Freitag, 06.03.2015; 20:00 bis 22:00 Uhr


    Máté Bella: "Lethe";
    Rebecca Saunders: "Alba";
    Vinko Globokar: "EXIL Nr. 3 (Das Leben von Edvard)"


    Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
    Leitung: Péter Eötvös



    Aufnahme vom 20. Februar 2015 im Herkulessaal der Münchner Residenz


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    Oe1;
    Sonntag; 15. März 2015; 11:00 - 13:00


    György Ligeti: Atmosphères für großes Orchester
    Joseph Marx: Alt-Wiener Serenaden
    Anton Bruckner: Symphonie Nr. 9 d-Moll


    Wiener Philharmoniker,
    Dirigent: Zubin Mehta


    Übertragung aus dem Großen Musikvereinssaal in Wien

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • SWR2; Montag, 23. März; 23:00 – 00:00

    Von gesprengten Opernhäusern und roten Fahnen - Pierre Boulez 90


    Von Armin Köhler (Produktion 2006)

    Zitat

    Die Neue Musik sei harmlos und gesellschaftlich irrelevant, ihre Komponisten verschrobene, weltferne Gestalten im Elfenbeinturm. So oder ähnlich lautet das immer noch verbreiteteKlischee über zeitgenössische Musik. Diese Vorstellung teilte im November 2001 jedoch nicht die schweizerische Polizei: Morgens um vier Uhr holten sie den weltberühmten französischen Komponisten und Interpreten Pierre Boulez aus seinem Hotelbett, unterzogen ihn einem Verhör und verzichten nur aufgrund seines harmlosen Aussehens darauf, ihn festzunehmen. Boulez als Gefahr für die öffentliche Sicherheit nach dem 11. September? 1967 hatte der elegante Revoluzzer in einem viel zitierten “Spiegel”-Interview vorgeschlagen, die Opernhäuser in die Luft zu sprengen. Daraufhin war er in der Schweiz als potentieller Terrorist eingestuft worden, und so befürchteten brave Polizisten auch noch 34 Jahre später das Schlimmste, als Boulez in der Stadt weilte, um ein Konzert zu dirigieren. Der potentielle Terrorist, Komponist, Interpret, Schriftsteller und Organisator Pierre Boulez steht im Mittelpunkt des Features von Armin Köhler. Mit der Verve und Eloquenz eines Grandseigneurs und dem ihm eigenen Humor erzählt Boulez von seinem Kompositionsweg, seinem Verhältnis zu Komponisten und Theoretikern wie Cage, Schönberg oder Adorno und erinnert sich mit Amüsement an Pfeifkonzerte in Fis-Dur. Der im November 2014 verstorbene Armin Köhler hat Boulez’ Betrachtungen zusammen mit Musik, Zitaten und historischen O-Tönen von Kollegen zu einem unkonventionellen Porträt verbunden, in dem sogar die Kaffeelöffel in aleatorischen Rhythmen klappern.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46353389.html“


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    Deutschlandradio Kultur; Donnerstag, 26. März 2015; 00:00 – 01:00


    "An der Grenze des Fruchtlandes" Pierre Boulez und Paul Klee


    von Richard Schroetter

    Zitat

    In Klees filigraner Bildsprache entdeckte Boulez vieles, was seiner eigenen Kunstauffassung grundsätzlich entspricht.

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    Deutschlandradio Kultur;
    Sonntag, 5. April 2015; 18:30 – 20:00 Uhr


    Die Befristeten


    Von Elias Canetti (1905-1994)
    Regie: Raoul Wolfgang Schnell


    Komposition: Bernd Alois Zimmermann
    http://www.youtube.com/watch?v=JeSFnGJia1M“


    Mit: Hans Caninenberg, Günter Tabor, Wolfgang Büttner u.a.
    Produktion: WDR 1966
    Länge: 87:48 Minuten

    Zitat

    Irgendwann in der Zukunft: eine Gesellschaft, in der jeder genau weiß, wie lange er zu leben hat. Der eigene Name zeigt es unumstößlich an: '88' oder '50' heißt man - oder auch nur '10'. Jeder kann sich darauf einstellen. Wer alt wird, genießt Privilegien, wer jung sterben wird, bleibt niedrig gestellt. Wächter über diese Ordnung ist der Kapselan. Allein er darf in die Kapseln schauen, die jeder um den Hals trägt und in denen Geburts- und Todesdatum eingeschlossen sind. Eine statische Gesellschaft mit voraussehbaren Werdegängen ......

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    Deutschlandradio Kultur; Sonntag, 5. April 2015; 20:00 – 22:00 Uhr


    Edward Elgar: "Sea Pictures" für Mezzosopran und Orchesterop. 37
    Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll


    Christianne Stotijn, Mezzosopran


    Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
    Leitung: Jaap van Zweden


    Philharmonie Berlin, vom 04.04.2015

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Zitat

    Boulez als Gefahr für die öffentliche Sicherheit nach dem 11. September?

    Die Geschichte kannte ich noch nicht!


    :mlol:

    Es grüßt Gurnemanz
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    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • ich auch nicht.. passt - trotz des sehr makaberen Backgrounds - in den "Eben gelacht"- Thread...

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Daß die Schweizer Polizei "nur aufgrund seines harmlosen Aussehens" von einer Festnahme absah, ist natürlich eine eigene Frechheit!


    :D

    Es grüßt Gurnemanz
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    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Daß die Schweizer Polizei "nur aufgrund seines harmlosen Aussehens" von einer Festnahme absah, ist natürlich eine eigene Frechheit!

    vor allem, wenn man dabei bedenkt, wie die Aufführungshäufigkeit seiner Werke dadurch in die Höhe geschnellt wären:


    Boulez als komponierender Al-Qaida-Terrorist im Schweizer Knast :thumbup:


    z.B. Polyphony X wäre zum Hit und Le marteau sans maître zum Mega-Hit mutiert..

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Boulez als komponierender Al-Qaida-Terrorist im Schweizer Knast :thumbup:


    Seien wir froh, daß es damals keinen Haftbefehl gab... ;+)

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Ein CG-Live-Wagner-Holländer unter Nelsons stellt der BBC für ca. 4 Wochen zum Reinziehn zur Verfügung:
    http://www.bbc.co.uk/programmes/b05302mv#auto“


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    SWR2, Montag, 30. März, 23:00 – 00:00

    Pierre Boulez in Darmstadt

    Von Bernd Künzig


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    SWR2, Mittwoch, 01. April, 20.00 – 22:00


    Pierre Boulez: ”Le marteau sans maitre”
    Lotte Thaler im Gespräch mit der Flötistin Anne Romeis und dem Schlagzeuger Jochen Schorer-Romeis

    Pierre Boulez: ”Le marteau sans maitre” für Alt, Altflöte, Gitarre, Viola, Vibrafon, Xylorimba und Schlagzeug

    Donatienne Michel-Dansac (Alt)
    Mitglieder des SWR Sinfonieorchesters
    Baden-Baden und Freiburg


    Leitung: François-Xavier Roth


    Konzert vom 18. Januar 2015 im Theater Baden-Baden


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    SWR2, Donnerstag, 02. April, 20:00 - 22:00

    Johann Sebastian Bach: ”Johannespassion” BWV 245


    Evangelist: Julius Pfeiffer
    Jesus: Julian Popken
    Petrus: Dominik Wörner
    Nina Bernsteiner,
    Andrea Brown (Sopran)
    Leandro Marziotte,
    Wibke Wighardt (Alt)
    Jens Schreiber,
    Stephan Gähler (Tenor)


    Il Gusto Barocco
    Leitung: Jörg Halubek


    Konzert vom 12. Oktober 2014 in der Stuttgarter Liederhalle


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    SWR2, Freitag, 03. April; 17:00 – 20:00


    Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244


    La Capella Reial de Catalunya
    Le Concert des Nations
    Leitung: Jordi Savall


    Konzert vom 15. März 2015 im Palau de la Música Catalana, Barcelona

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Oe1; Freitag; 27. März 2015; 19:30 – 22:00

    Pierre Boulez: Figures - Doubles - Prismes (1963/1968)


    ORF Radio-Symphonieorchester Wien,
    Dirigent: Cornelius Meister


    aufgenommen am 26. März 2015 im Großen Musikvereinssaal in Wien


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    RBB-Kulturradio; Samstag; 28.03.15; 16:00 - 23:00

    Richard Wagner: PARSIFAL


    Amfortas: Wolfgang Koch
    Gurnemanz: Rene Pape
    Parsifal: Andreas Schager
    Klingsor: Tomas Tomasson
    Kundry: Anja Kampe
    Titurel: Matthias Holle


    Staatskapelle Berlin
    Staatsopernchor


    Leitung: Daniel Barenboim


    live aus der Staatsoper im Schiller Theater

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Deutschlandradio Kultur; 12.03.15; 20:00 – 22:00


    Alban Berg:
    "Sieben frühe Lieder" für Gesang und Orchester
    "Der Wein" Konzertarie mit Orchester
    Drei Orchesterstücke op. 6


    Anna Prohaska, Sopran
    Thomas Hampson, Bariton
    Staatskapelle Berlin
    Leitung: Daniel Barenboim


    Philharmonie Berlin, Aufzeichnung vom 08.03.2015


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    Deutschlandradio Kultur; 13.03.15 20:00 – 22:00


    Franz Schubert Sinfonie Nr. 3 D-Dur
    Alban Berg Konzert für Violine und Orchester “Dem Andenken eines Engels”
    Anton Webern Sechs Stücke für Orchester op. 6
    Franz Schubert Sinfonie Nr. 7 h-Moll “Unvollendete”


    Isabelle Faust, Violine
    Nationales Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks
    Leitung: Alexander Liebreich


    Live aus dem Musikzentrum Katowice

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • SR2 KulturRadio; Montag, dem 30.03.2015; 20:00 – 22:30


    Pierre Boulez:
    Pli selon pli - Portrait de Mallarmé
    Notations für Orchester


    BBC Symphony Orchestra
    Leitung: Francois-Xavier Roth


    Aufnahme vom 21. März 2015 in der Barbican Hall, London

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • RBB-Kultur; Freitag, 10.04.15; 20:00 – 22:00


    MUSIKSZENE BRANDENBURG
    mit Roland Schneider
    Zu Gast ist Prof. Peter Gülke, Musikwissenschaftler und Dirigent


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    SWR2; Mittwoch, 15. April; 23:00 – 00:00


    Gustav Mahler: Klavierquartett a-Moll
    Anton Webern: Streichtrio op. 20
    Anton Webern: Variationen für Klavier op. 27
    Joanna Wozny: ”Vom Verschwinden einer Landschaft II”


    ensemble recherche


    Konzert vom 21. Februar 2015 im Kulturzentrum Zehntscheuer in Rottenburg am Neckar

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Zum 125. Geburtstag von Fritz Busch widmet BR Klassik folgende Sendungen:


    Teil I : Do, 12.03. 19:05-20:00
    "http://www.br.de/radio/br-klassik/programmkalender/sendung998804.html"


    Teil II : Fr., 13.03., 13:05-14:00
    "http://www.br.de/radio/br-klassik/programmkalender/sendung999464.html"


    :wink: lysiart





  • NDR-Kultur; Donnerstag, 26.03.2015 ; 20:00 – 22:00


    Pierre Boulez und die Oper
    von Sabine Lange


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    SR2 KulturRadio; Freitag, 03.04.2015; 16:00 – 19:15

    Johann Sebastian Bach : Johannespassion


    Michael Schade - Evangelist
    Andrew Foster-Williams - Christus
    Caroline Sampson - Sopran
    Ann Hallenberg - Alt
    Benjamin Hulett - Tenor
    Christopher Purves - Bass
    Nederlans Kamerkoor
    Royal Concertgebouw Orchestra


    Leitung: Richard Egarr


    Aufnahme vom 29. März 2015 im Konzerthaus, Amsterdam


    ------------------


    SR2 KulturRadio; Sonntag, dem 05.04.2015; 12:30 - 14:00


    Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur KV 504
    Ludiwg van Beethoven: 4. Klavierkonzert G-Dur op. 58


    Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken
    Leitung: Hans Zender
    Alfred Brendel, Klavier


    Aufnahme vom 6. Mai 1979 in der Congresshalle, Saarbrücken


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    RBB-Kulturradio;
    Samstag 18.04.15; 20:00 - 23:00


    Johannes Brahms:
    Sinfonie Nr. 3 F-Dur, op. 90
    Sinfonie Nr. 4 e-Moll, op. 98


    das Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin
    Sebastian Weigle


    Aufnahme vom 31.03.2015 in der Berliner Philharmonie


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    SWR2; Mittwoch, 22. April; 20:00 - 22:00



    Arnold Schönberg: ”Pierrot lunaire” op. 21
    Moderation: Lotte Thaler
    Gäste: Christian Wildhagen (NZZ),
    Peter Hagmann (Musikpublizist)
    und Bernd Künzig (SWR Redakteur für Neue Musik)


    Aufnahme vom 1. April 2015 bei den Osterfestspielen in der Festival-Lounge LA8 in Baden-Baden


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    SWR2; Mittwoch, 22. April 23:00 - 00:00



    Sebastian Claren: ”Ich öffne” für Altflöte, Gitarre, Akkordeon und Schlagzeug (1998)
    Alberto Posadas: ”Anklänge an François Couperin” für Klavier (2014)
    Pierluigi Billone: ”Ebe und anders” für Ensemble (2014)


    Ensemble Ascolta
    Florian Hölscher (Klavier)


    Konzert vom 8. Februar 2015 im Theaterhaus Stuttgart

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

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