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  • DLF-Kultur; Samstag, 6.11.21; 19:00 – 22:00


    Dmitrij Schostakowisch: „Die Nase“ – Oper in drei Akten und einem Epilog
    nach Nikolaj Gogols gleichnamiger Erzählung


    Libretto von Jewgenij Iwanowitsch Samjatin, Alexander Germanowitsch Preis und Dmitrij Schostakowitsch


    Platon Kusmitsch Kowaljow, Kollegienassesor – Boris Pinkhasovich, Bariton
    Iwan Jakowlewitsch, Barbier – Sergei Leiferkus, Bass-Bariton
    Praskofja Ossipowna, seine Frau – Laura Aikin, Sopran
    Ein Wachtmeister – Andrey Popov, Tenor
    Die Nase – Anton Rositskiy, Tenor
    Iwan, Lakai Kowaljows – Sergei Skorokhodov, Tenor
    Ein Beamter der Annoncenredaktion – Gennaddy Bezzubenkov, Bass-Bariton
    Lakai der Gräfin – Sean Michael Plumb, Bariton


    Bayerisches Staatsorchester München
    Leitung: Vladimir Jurowski


    Bayerische Staatsoper, Aufzeichnung vom 24.10.2021


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    NDR-Kultur; 09.11.21. 21:00 – 22.00


    Ein Kammermusik-Hit von Helmut Lachenmann: Allegro sostenuto


    Eine Sendung von Margarete Zander

    Zitat

    ..steht auf dem Programm der NDR Konzertreihe das neue werk. Der Komponist (geb. 27.11.1935) hat Generationen von Komponierenden beeinflusst und das Publikum neugierig gemacht für das Neue. Wir fragen, wie seine Musik zu beliebten Klassikern des internationalen Konzertlebens geworden ist.
    NDR-Kultur

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    BR-Klassik; Donnerstag; 11.11.21; 20:00 – 22:00


    Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-Moll, KV 421;
    Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 11 f-Moll, op. 122;
    Felix Mendelssohn Bartholdy: Capriccio e-Moll, op. 81, Nr. 3;
    Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 8 e-Moll, op. 59, Nr. 2


    Cuarteto Casals


    Aufnahme vom 7. Oktober 2021 im Aurelium in Lappersdorf


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    NDR-Kultur; Freitag; 12.11.21; 20:00 – 22:00


    György Kurtág: …quasi una fantasia… op. 27
    Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37
    Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll


    NDR Elbphilharmonie Orchester
    Kirill Gerstein, Klavier
    Ltg.: Alan Gilbert


    Aufzeichnung vom 17.09.2021 in der Elbphilharmonie in Hamburg

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • RBB-Kultur; Dienstag; 16.11.21; 19:30 – 22:30


    Richard Wagner: Der Ring des Nibelungen - Das Rheingold


    Wotan: Derek Walton
    Donner: Joel Allison
    Froh: Attilio Glaser
    Loge: Thomas Blondelle
    Alberich: Markus Brück
    Mime: Ya-Chung Huang
    Fasolt: Andrew Harris
    Fafner: Tobias Kehrer
    Fricka: Annika Schlicht
    Freia: Flurina Stucki
    Erda: Judit Kutasi
    Woglinde: Valeriia Savinskaja
    Wellgunde: Arianna Manganello
    Moderation: Andreas Ulrich
    Flosshilde: Karis Tucker


    ML: Donald Runnicles
    Orchester der Deutschen Oper Berlin


    l i v e aus der Deutschen Oper Berlin
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    RBB-Kultur; Mittwoch; 17.11.21; 17:00 – 22:30


    Richard Wagner: Der Ring des Nibelungen - Die Walküre


    Siegmund: Brandon Jovanovich
    Hunding: Tobias Kehrer
    Wotan: John Lundgren
    Sieglinde: Elisabeth Teige
    Fricka: Annika Schlicht
    Brünnhilde: Nina Stemme
    Helmwige: Flurina Stucke
    Gerhilde: Aile Asszonyi
    Ortlinde: Antonia Ahyoung Kim
    Waltraute: Simone Schröder
    Siegrune: Ulrike Helzel
    Rossweiße: Karis Tucker
    Grimgerde: Anna Lapkovskaja
    Schwertleite: Beth Taylor
    Hundingling: Eric Naumann


    ML: Donald Runnicles
    Orchester der Deutschen Oper Berlin


    l i v e aus der Deutschen Oper Berlin


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    RBB-Kultur; Freitag; 19.11.21; 17:00 – 22:30


    Richard Wagner: Der Ring des Nibelungen - Siegfried


    Siegfried: Clay Hilley
    Mime: Ya-Chung Huang
    Der Wanderer: Iain Peterson
    Alberich: Jordan Shanahan
    Fafner: Tobias Kehrer
    Erda: Judit Kutasi
    Brünnhilde: Nina Stemme
    Ein Waldvogel: Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund


    ML: Donald Runnicles


    Orchester der Deutschen Oper Berlin


    l i v e aus der Deutschen Oper Berlin


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    RBB-Kultur; Sonntag; 21.11.21; 16:00 – 23:00


    Richard Wagner: Der Ring des Nibelungen - Götterhämmerung


    Siegfried: Clay Hilley
    Gunther: Thomas Lehman
    Alberich: Jordan Shanahan
    Hagen: Gidon Saks
    Brünnhilde: Nina Stemme
    Gutrune: Aile Asszonyi
    Waltraute: Okka von der Damerau
    Erste Norn: Beth Taylor
    Zweite Norn: Karis Tucker
    Dritte Norn: Elisabeth Teige
    Woglinde: Meechot Marrero
    Wellgunde: Karis Tucker
    Floßhilde: Beth Taylor


    ML: Donald Runnicles
    Orchester der Deutschen Oper Berlin


    l i v e aus der Deutschen Oper Berlin


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    NDR-Kultur; Sonntag; 21.11.21; 19:00 – 20:00


    Klare Sache (1/2) Hörspielkrimi nach dem Roman von Denise Mina


    Mit: Marie Löcker (Anna), Daniel Rothaug (Fin), Max von Pufendorf (Leon), Michael Wittenborn (Hamish), Werner Wölbern (Adam Ross), Wolf-Dietrich Sprenger (Albert McKay), Björn Meyer (Hector), Katja Danowski (Verkäuferin), Christian Redl (Podcast-Erzähler), Leonie Rainer (Trina Keany), Oda Thormeyer (Gretchen Teigler), Rosa Thormeyer (Dauphine Loire), Maria Magdalena Wardzinska (Estelle/Hausmädchen), Levin Liam (Tauchlehrer, Zeuge 2, Ansage Flughafen), Hedi Kriegeskotte (Pretcha), Oskar Ketelhut (Kellner, Haggis, Kontrolleur), Katja Brügger (Polizistin), Tim Grobe (Schläger), Matti Krause (Zeuge 1, Pförtner, Fahrer Boot, Polizei) und Victoria Trauttmansdorff (Julia Parker)
    Übersetzung: Zoë Beck, Komposition: Andreas Bick, Regieassistenz: Kerstin Düring und Sarah Veith, Regie: Janine Lüttmann
    Produktion: NDR 2021

    Zitat

    Die Heldin der Geschichte liebt True Crime Podcasts, liebt das Eintauchen in eine Parallelwelt voller Rätsel und schauriger Verbrechen. Am frühen Morgen, wenn sich die Familie noch im Tiefschlaf befindet, frönt sie ihrer Leidenschaft. An diesem Tag kommt jedoch alles anders, ihr harmonisch-gediegenes Leben wird ihr nur so um die Ohren fliegen, und sie wird mitten drinstecken in der Handlung eines Podcasts mit dem verheißungsvollen Titel „Der Tod und die Dana“.
    NDR-Kultur

    Teil 2: Sonntag, 28. November 2021, 19:00 20:00 Uhr


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    BR-Klassik; Freitag; 19.11.21; 18:00 – 22:00

    Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244


    Camilla Tilling, Sopran;
    Magdalena Kožená, Mezzosopran;
    Mark Padmore, Tenor/Evangelist;
    Andrew Staples, Tenor;
    Georg Nigl, Roderick Williams, Bariton


    Augsburger Domsingknaben
    Chor des Bayerischen Rundfunk
    Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks


    Leitung: Simon Rattle


    Live aus dem Herkulessaal der Münchner Residenz


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    Oe1; Sonntag; 05.12.21; 18:00 – 22:00


    Wolfgang Amadeus Mozart: Don Giovanni


    Kyle Ketelsen (Don Giovanni),
    Ain Anger (Commendatore),
    Hanna-Elisabeth Müller (Donna Anna),
    Stanislas de Barbeyrac (Don Ottavio),
    Kate Lindsey (Donna Elvira),
    Philippe Sly (Leporello),
    Patricia Nolz (Zerlina),
    Peter Kellner (Masetto)


    Chor und Orchester der Wiener Staatsoper
    Dirigent: Philippe Jordan


    Live-Übertragung der Premiere aus der Wiener Staatsoper


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    Oe1; Montag; 06.12.21; 23:00 – 00:00


    Quatuor Diotima spielt Furrer bei Wien modern (1/4)
    Das Streichquartett Nr. 1 von Beat Furrer

    Zitat

    ...die vier Streichquartette, darunter auch die Uraufführung des zuletzt komponierten, werden jeweils in einer "Zeit-Ton"-Sendung in chronologischer Reihenfolge präsentiert, dramaturgisch eingebettet in Werke anderer Komponist/innen, die Furrers Zyklus ergänzen - darunter die Uraufführung eines Streichquartetts von Olga Neuwirth, für das der Maler Georg Baselitz seinen Text "Nicht nee nee nee nicht no" eingesprochen hat.
    Als Interpret dieser herausfordernden Stücke war das Pariser Quatuor Diotima im Wiener Konzerthaus und im Musikverein zu Gast und setzte damit seine Reihe an Gesamtaufführungen - zuletzt Schönbergs Quartette vor fünf Jahren - fort ......
    ... die Entstehungszeit der Streichquartette Beat Furrers erstreckt sich von 1984 bis heute. Anhand dieser Stücke lässt sich seine kompositorische Entwicklung in der konzentrierten Dichte des Quartetts kursorisch ableiten: Im ersten Streichquartett setzt Furrer streckenweise die freie Mobileform ein, die die MusikerInnen zu Mitgestalter/innen im Ablauf und der Reihenfolge von bestimmten Passagen macht, eine Technik, die Furrers prägender Lehrer Roman Haubenstock-Ramati entwickelt hat. Im zweiten kommt dem Geräusch eine immer größer werdende Bedeutung zu. Im dritten, dem längsten mit knapp 50 Minuten, lässt er sich auf die Struktur der Klänge ein und lässt daraus die Komposition erwachsen. Und schließlich die knapp zwanzigminütige Uraufführung, in der Furrer nach neuen Formen der melodischen Gestaltung sucht.................
    Oe1

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    Oe1; Dienstag; 07.12.21; 23:00 – 00:00


    Quatuor Diotima spielt Furrer bei Wien modern (2/4)
    Das Streichquartett Nr. 2 von Beat Furrer

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Oe1; Montag, 13.12.21; 23:00 – 00:00


    Quatuor Diotima spielt Furrer bei Wien modern (3/4)
    Das Streichquartett Nr. 3 von Beat Furrer


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    Oe1; Dienstag, 14.12.21; 23:00 – 00:00


    Quatuor Diotima spielt Furrer bei Wien modern (4/4)
    Das Streichquartett Nr. 4 von Beat Furrer

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • RBB Kultur; Sonntag, 28.11.21; 20:00 – 23.00


    Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem, op. 45

    Maria Bengtsson, Sopran
    Matthias Goerne, Bariton


    Cantus Domus
    Chor des Jungen Ensembles Berlin
    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin


    Leitung: Vladimir Jurowski


    Konzertaufnahme vom 03.11.2019 in der Berliner Philharmonie

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • DLF-Kultur; Sonntag, 28.11.21; 20:00 – 22:00


    Jelena Firssowa: „Night in Appen“ (Uraufführung)
    Alban Berg: Konzert für Violine und Orchester
    Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74


    Daniel Hope, Violine
    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
    Leitung: Vladimir Jurowski


    Philharmonie Berlin, Aufzeichnung vom 21.11.2021


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    Oe1; Montag, 20.12.21; 23.00 – 00:00


    Das String Quartet von Ruth Crawford Seeger (1901 – 1953)

    Zitat

    Ruth Crawford Seeger: Ein Name, der zwar vereinzelt in Konzertprogrammen auftaucht, mit Hinblick auf die beeindruckende Eigenständigkeit und Modernität der Ästhetik aber deutlich öfter im Konzertleben vertreten sein müsste. Ruth Crawford Seegers String Quartet (1931): Ein kammermusikalisches Werk, das hier und da vereinzelt zur Aufführung gebracht wird, sich aber eigentlich im Repertoire jedes professionellen Streichquartetts finden müsste. Vier kurze Sätze, jeder einzelne mit einem ganz eigenen, ja sogar eigenwilligen Erscheinungsbild, einem teilweise fast widerborstig anmutenden Charakter, kontrapunktisch dichtest gearbeitet; klar, visionär …….


    Thomas Wally, neben seiner Tätigkeit als freischaffender Komponist und Violinist auch an der Wiener Musikuniversität als Senior Lecturer in musiktheoretischen Fächern aktiv, betrachtet das String Quartet von Ruth Crawford Seeger aus (hör)analytischer Perspektive: Was hören wir, wenn wir dieses Werk hören? Worauf können wir achten? Was sind Besonderheiten, denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten ……………….
    Oe1

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Am kommenden Freitag ab 20 Uhr übertragt der BR das Antrittskonzert seines zukünftigen Chefdirigenten Simon Rattle aus der Isarphilharmonie München im Video-Livestream auf der Seite des Orchesters und im Radio. Orchester und Dirigent widmen die Aufführung dem Andenken von Bernard Haitink.


    Gustav Mahler, Symphonie Nr. 9 D-dur


    Ich empfehle ausdrücklich den sehr schönen Programmheft-Text, der vermutlich nicht dauerhaft im Netz abzurufen sein wird.


    Gruß Benno

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)