Sviatoslav Richter

  • ... und gelobe Besserung ;+)


    Das will ich ebenfalls versuchen, denn es ist sicherlich nachlässig gewesen, dass ich die Reaktionen auf meine Anmerkungen zu der neuen Sony-Veröffentlichung erst jetzt sehe und zum anderen natürlich, dass ich einfach der Produktinfo von JPC geglaubt habe, wo es heißt:
    "Diese Serie resultierte in neun LPs von denen zwei bisher nur in Japan veröffentlicht wurden. Diese seltenen Sammlerstücke wurden anhand der Original Bänder remastered und erscheinen nun zum ersten Mal auf CD."


    Ich bin zwar kein Richter-Sammler, jedenfalls kein richtiger und wahrer, und meide deshalb "Doremi" weil sie mir schlicht zu teuer sind, aber ich hätte auch selbst darauf kommen können, dass man bei diesem Label vielleicht erst einmal nachschauen sollte, bevor man übernimmt, es habe bisher keine CD-Veröffentlichung gegeben. Zumal die Doremi-Box bei JPC immerhin für auffällige 89,95 € weiterhin angeboten wird.

  • Nun gibt es für knapp 90 Ocken die 51-CD-Box mit Einspielungen aus dem Decca-, Philips- und DG-Fundus:


    Tracklist: 'http://www.deccaclassics.com/en/cat/4786778'


    Mal provokativ gefragt: Wieviel davon wird nach dem Motto "Ladenhüter, aber wir werfen das Zeugs mal gebündelt auf den Markt, zusammen mit Referenzaufnahmen" veröffentlicht? Was darin ist kontrovers, aber gut?


    Sorry, die schiere CD-Flut überfordert mich. Die tollen Klavierkonzerte von Britten, Prokofiev, Rachmaninov habe ich noch in Erinnerung. Dann hört es aber bei mir auf. :pfeif:

  • Wieviel davon wird nach dem Motto "Ladenhüter, aber wir werfen das Zeugs mal gebündelt auf den Markt, zusammen mit Referenzaufnahmen" veröffentlicht?


    Die Frage stellt sich gar nicht. Es sind alle Aufnahmen drin, die er je für DGG/Decca/Philips gemacht hat. Und wenn man sich für Richter interessiert, ist es doch eh nicht wichtig, welche Aufnahmen Ladenhüter sein sollen.



    jd :wink:

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Klang ohne Parfum

    Gestern wäre Richter 100 Jahre alt geworden.
    in der NZZ erschien zu diesem Anlass eine lesenswerte Homage.


    "http://www.nzz.ch/feuilleton/musik/furios-zur-sache-1.18505720

  • Danke für den Hinweis. In der SZ ist heute sein' Programm für Marlene Dietrich 'abgedruckt.

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • :wink:


    Die Sendereihe "Lange Nacht" im Deutschlandfunk, immer 23 Uhr - 2 Uhr, hat heute aus gegebenem Anlass ebenfalls Swjatoslaw Richter zum Thema:


    „Er spielte immer wie zum ersten und zum letzten Mal“
    Eine Lange Nacht über Swjatoslaw Richter
    Von Beate Bartlewski


    DeutschlandFunk/Radio stellt auch einen Rekorder zur Verfügung, mit dem man bequem Sendungen aufnehmen kann (nicht nur DFunk und DRadio).


    Gruß, Frank

  • Zitat

    In der SZ ist heute sein' Programm für Marlene Dietrich 'abgedruckt.


    Der Klavierabend vom 16. Mai 1992 in München - am selben Tag wurde Marlene Dietrich in Berlin begraben, Swjatoslaw Richter ließ 500 (!) rote Rosen zu ihrer Beerdigung schicken -, den Richter Marlene Dietrich widmete, ist auf dieser CD

    erhältlich. Richter machte in seinem handschriftlichen Programmzettel durch zwei Notensätze deutlich, wie Beethoven den zweiten Satz der Sonate As-Dur op. 110 notiert hat und wie er - entgegen dieser Notierung - von allen anderen Pianisten gespielt wird.

    «Weil ich nicht schlauer bin als solch ein Titan!»

    (Günter Wands Antwort auf meine Frage, warum er nicht wenigstens bei Bruckners Erster die nun wirklich bessere frühere Linzer Fassung dirigiert)

  • Richter machte in seinem handschriftlichen Programmzettel durch zwei Notensätze deutlich, wie Beethoven den zweiten Satz der Sonate As-Dur op. 110 notiert hat und wie er - entgegen dieser Notierung - von allen anderen Pianisten gespielt wird.

    Und wie wäre das?

    "Sie haben mich gerade beleidigt. Nehmen Sie das eventuell zurück?" "Nein" "Na gut, dann ist der Fall für mich erledigt" (Groucho Marx)

  • Op. 110

    Und wie wäre das?


    Richter notiert unten auf dem Münchner Programmzettel:


    Kurze, wichtige Anmerkung - Im zweiten Satz der Sonate As dur op. 110 hat Beethoven das Allegro molto so [es folgt die korrekte Niederschrift der ersten vier Takte des Satzes, also das Thema in Vierteln] aber keineswegs so notiert [es folgt eine Notierung des Themas ebenfalls im Zweivierteltakt, aber in Achteln, so dass Vordersatz und Nachsatz in vier Takte passen]



    Entsprechend langsam hat Richter den Satz ja auch genommen, z.B. hier im Hörschnipsel zu erleben:




    Viele Grüße


    Bernd



    PS: Jedenfalls hatte Richter eine sehr schöne Handschrift.

    .

  • Der Satz ist aber mit "Allegro molto" überschrieben, und da können die Viertel durchaus schnell gespielt werden. So wie Richter das spielt klingt es für mich viel zu langsam. Da baut sich keine Spannung auf. Der Satz muß m.E. einen starken Kontrast zu den beiden Ecksätzen geben.


    Eusebius

    "Sie haben mich gerade beleidigt. Nehmen Sie das eventuell zurück?" "Nein" "Na gut, dann ist der Fall für mich erledigt" (Groucho Marx)

  • Vermutlich verstehe ich nicht richtig, aber ich würde die Tatsache, dass das Thema in einer Skizze in Achteln statt Vierteln notiert ist, eher in die Richtung deuten, dass das übliche, "ganztaktige" Tempo korrekt ist, nicht Richters ominöses Schleichen.
    Auch wenn ich glaube, dass bei einigen Beethoven-Scherzi übertrieben gerast wird (zB Emerson Q in op.131 v) scheint mir, dass diese Sätze bei Beethoven fast immer ganztaktig gedacht sind. (Ebenso der Kopfsatz der 5. Sinfonie, der gar kein Scherzo ist, aber in ähnlichem Tempo.)
    Es gibt aber wohl zu wenig geradtaktige Sätze dieser Art, dass man offensichtliche Analogien herstellen kann, insofern ist es natürlich eine Entscheidung des Künstlers. Mich überzeugt Richter hier nicht.

    Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
    (B. Pascal)

  • Vermutlich verstehe ich nicht richtig, aber ich würde die Tatsache, dass das Thema in einer Skizze in Achteln statt Vierteln notiert ist, eher in die Richtung deuten, dass das übliche, "ganztaktige" Tempo korrekt ist, nicht Richters ominöses Schleichen.


    Ein Missverständnis. Es gibt keine Skizze von Beethoven, in der das Thema in Achteln notiert ist. Richter hat mit seiner Skizze zeigen wollen, wie Beethoven das Thema notiert hätte (nämlich in Achteln), wenn er ein wirklich schnelles Tempo gewünscht hätte.


    Richter hatte m.E. - auch bei Schubert - manchmal die Neigung, übertreibend "didaktische" Tempi zu wählen. (Manche Pianisten rasen ja wirklich in einem Affentempo durch den Satz.)



    Viele Grüße


    Bernd

    .

  • Auch wenn ich glaube, dass bei einigen Beethoven-Scherzi übertrieben gerast wird (zB Emerson Q in op.131 v) scheint mir, dass diese Sätze bei Beethoven fast immer ganztaktig gedacht sind. (Ebenso der Kopfsatz der 5. Sinfonie, der gar kein Scherzo ist, aber in ähnlichem Tempo.)


    das Notenbild unterscheidet sich ja auch stark von dem sonstiger schneller 2/4-Sätze, in denen 16tel eine große Rolle spielen (z.B. Finale 7. Sinfonie).
    Tatsächlich erinnert es mehr an die schnellen Scherzi, trotz geradem Takt.

    ---
    Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
    (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


    Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
    (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).

  • Die Neigung zu einem Affentempo könnte allerdings auch an der relativen Schlichtheit, dem "leeren" Notenbild liegen. Und die Achtel des Mittelteils sind dann eben auch sehr virtuos. Dass Beethoven einmal zwei Takte pausieren lässt, spricht aber auch klar für ein ganztaktiges Tempo. Wie auch immer, ich war ziemlich irritiert als ich zum ersten Mal eine Richter-Interpretation dieses Stücks gehört habe. Er ist hier auch ziemlich allein auf weiter Flur (während die sehr breiten Schubert-Tempi ja einen Trend begründet haben und meines Wissens von Afanassiev u.a. noch weiter ins Extrem getrieben worden sind).

    Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
    (B. Pascal)

  • Die Neigung zu einem Affentempo könnte allerdings auch an der relativen Schlichtheit, dem "leeren" Notenbild liegen. Und die Achtel des Mittelteils sind dann eben auch sehr virtuos. Dass Beethoven einmal zwei Takte pausieren lässt, spricht aber auch klar für ein ganztaktiges Tempo. Wie auch immer, ich war ziemlich irritiert als ich zum ersten Mal eine Richter-Interpretation dieses Stücks gehört habe. Er ist hier auch ziemlich allein auf weiter Flur (während die sehr breiten Schubert-Tempi ja einen Trend begründet haben und meines Wissens von Afanassiev u.a. noch weiter ins Extrem getrieben worden sind).

    Mich wundert das eigentlich, weil bei op. 110 Richters Sicht meines Erachtens näher am Notentext ist als z.B. in Schuberts G-Dur-Sonate: Ob der Puls bei Beethovens 2/4-Takt in Vierteln oder in ganzen Takten geht, ist Ansichtssache, aber in einem 12/8-Takt die Achtel als Grundpuls zu wählen, ist schon sehr individuell (und überzeugt mich in diesem Fall ausnahmsweise überhaupt nicht). Ich käme deshalb nie auf die Idee, Richters Schubert-Tempi nachzumachen oder gar noch zu überbieten, so fantastisch ich seine Entdeckungen auch finde. Die gehören sozusagen nur ihm, und schon Afanassiev finde ich ehrlich gesagt stellenweise eher unfreiwillig komisch. Man sollte als Interpret sowieso nie zu sehr anderen Interpreten nacheifern, das ist immer in Gefahr, unecht, künstlich zu werden. Und am meisten fällt das eben bei extremen Deutungen auf. Die ganzen Möchtegern-Glenn-Goulds sollten Warnung genug sein...


    Christian

    "Herr Professor, vor zwei Wochen schien die Welt noch in Ordnung."
    "Mir nicht."
    (Theodor W. Adorno)

  • Ja. das Tempo im Kopfsatz der D 894 finde ich ebenfalls nicht überzeugend; für mich klingt in Richters Interpretation der folgende Andante-Satz zügiger und was immer Schubert mit seinen Moderato-Anweisungen meint, ich bin mir ziemlich sicher, dass sich der Kopfsatz fließender anfühlen soll als das Andante.


    Der 2. Satz von op.110 ist in seiner lakonischen Kargheit so ungewöhnlich, dass es hier sicher einen Spielraum gibt (und man vielleicht geltend machen könnte, dass den Schnellspielern halt nicht mehr dazu einfällt...).
    Für mich ist als Hörer auch einiges Gewöhnungssache. So habe ich das ein wenig verwandte geradtaktige h-moll-Stück aus op.126 in Goulds Lesart kennengelernt. Seither sind mir die meisten anderen Interpretationen erstmal zu hektisch. Aber dieses Stück ist auch länger, vielgestaltiger und dichter als op.110,ii. Ebenso das 6/8-Presto in op.109 (das Gould viel zu schnell und undifferenziert runterfetzt, finde ich).

    Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
    (B. Pascal)

  • Der 100. Geburtstag von Swjatoslaw Richter beschert uns seit ein paar Tagen eine interessante Neuveröffentlichung der Firma Parnassus: Es handelt sich um einen Live-Mitschnitt eines Konzerts in Warschau von 1982, das ausschließlich Werken von Karol Szymanowski gewidmet war und anlässlich von dessen 100. Geburtstag stattfand:

    Es singt Galina Pisarenko, es spielen Oleg Kagan (Violine) und Swjatoslaw Richter (Klavier). Auf dem Programm stehen u.a. die beiden Sonaten für Violine und Klavier Nr. 2 und 3 sowie eine Reihe von Werken für Klavier solo. Soweit ich es ersehen kann, handelt es sich durchweg um Erstveröffentlichungen. Also ein gefundenes Fressen für Richter-Fans.


    Richter-Einsteiger können ebenfalls seit ein paar Tagen für kleines Geld diese "The Birthday Edition" betitelte 10 CD-Box mit altbekannten Aufnahmen erwerben:

    «Weil ich nicht schlauer bin als solch ein Titan!»

    (Günter Wands Antwort auf meine Frage, warum er nicht wenigstens bei Bruckners Erster die nun wirklich bessere frühere Linzer Fassung dirigiert)

  • Das im Vorposting erwähnte neue Szymanowski-Album der Firma Parnassus liegt mir nunmehr vor. Wie so oft wird bei Richter-Neuerscheinungen Verwirrung gestiftet. Und ich erledige gern den Job, aus der Perspektive eines Richter-Sammlers die Dinge gerade zu rücken (nachdem auch ich im Vorposting, da ich die CD noch nicht in den Händen hatte, dieser Verwirrung unterlag).


    Zunächst einmal ist die von jpc aufgestellte Behauptung, auf diesem Album seien die "Sonaten für Violine & Klavier Nr. 2 & 3" enthalten, hanebüchener Unsinn. Auf der CD 2 des Doppelalbums sind die Sonaten für Klavier (!) Nr. 2 op. 21 und Nr. 3 op. 36 enthalten, gepaart mit den Mythen für Violine und Klavier op. 30 (mit Oleg Kagan). Es gibt also nur ein einziges Werk für Violine und Klavier auf diesem Album, und das sind die Mythen, nicht etwa die Sonaten. Außerdem ist die Behauptung des Labels Parnassus, dieser Mitschnitt vom 26. November 1982 aus Warschau sei nie zuvor veröffentlicht worden, ebenfalls falsch. Das überaus verdienstvolle Label Doremi (mit anderen Worten Ates Tahin) war schneller und veröffentlichte den Live-Mitschnitt bereits im Dezember 2014 auf dieser CD:


    Von großem diskografischen Interesse ist aber die CD 1 des Doppelalbums. Es enthält den Live-Mitschnitt vom Vortag, also vom 25. November 1982 in Warschau. Soweit ich es anhand aller mir zur Verfügung stehenden Recherchemöglichkeiten beurteilen kann, gab es dieses Konzert noch nie zuvor auf Tonträger zu kaufen. Richter spielte folgende Werke für Klavier solo: "Sheherazade", aus "Masques" op. 34/1; "Tantris le bouffon", aus "Masques" op. 34/2; die Mazurken Nr. 1, 17, 18, 3, 16, 13 und 12, aus den 20 Mazurken op. 50. Ferner führte er mit der Sopranistin Galina Pisarenko - eine Schülerin von Nina Dorliac - die Liederzyklen op. 42 ("6 Songs of the Infatuated Muezzin") und op. 57 ("7 Joyce Songs", also Lieder nach Texten von James Joyce) auf. Die beiden Mazurken Nr. 13 und 16 sind ebenso wie die beiden Liederzyklen überhaupt noch nie auf irgendeiner Richter-Veröffentlichung in welcher Einspielung auch immer erschienen. Von daher besitzt diese CD 1 des Doppelalbums höchsten Sammlerwert.

    «Weil ich nicht schlauer bin als solch ein Titan!»

    (Günter Wands Antwort auf meine Frage, warum er nicht wenigstens bei Bruckners Erster die nun wirklich bessere frühere Linzer Fassung dirigiert)

  • Für den 15. Oktober 2015 ist eine (500 Seiten umfassende) Buchneuheit in englischer Sprache angekündigt: "Svetik: A Family Portrait of Sviatoslav Richter"

    Der Autor Walter Moskalew ist ein Cousin Swjatoslaw Richters: Sein Vater war der Bruder von Richters Mutter. Nach eigenen Angaben (siehe "http://sviatoslavrichter.blogspot.de/2008/10/walter-moskalew.html") besitzt er handschriftliche Erinnerungen von Richters Mutter in deutscher Sprache mit einem Umfang von 80 Seiten. Auch sonst verfügt er über diverse Dokumente im Familienbesitz, denn in der Buchankündigung heißt es: "Walter Moskalew, Richter's much younger cousin, is guardian of a rich collection of photographs, reminiscences, drawings and letters of family members, notably the memoirs of Richter's mother Anna and his twenty-year-long correspondence with his beloved Aunt Meri". Man darf gespannt sein.


    Das Vorwort zu diesem Buch verfasste Vladimir Ashkenazy.

    «Weil ich nicht schlauer bin als solch ein Titan!»

    (Günter Wands Antwort auf meine Frage, warum er nicht wenigstens bei Bruckners Erster die nun wirklich bessere frühere Linzer Fassung dirigiert)

  • Ein weiterer Hinweis auf eine überaus interessante Richter-Neuerscheinung, die für den 2. Oktober angekündigt ist:


    Das Ravel-Klavierkonzert für die linke Hand mit Richter und Riccardo Muti ist aktuell nur in einem grauenhaft klingenden You Tube-Videomitschnitt greifbar. Alle früheren (Piraten-)Ausgaben dieses Konzertmitschntts vom 14. Juni 1969 sind hoffnungslos vergriffen. Von daher ein Pflichtkauf für Richter-Afficionados, denn andere Aufnahmen dieses Werks mit Richter waren noch nie am Markt!

    «Weil ich nicht schlauer bin als solch ein Titan!»

    (Günter Wands Antwort auf meine Frage, warum er nicht wenigstens bei Bruckners Erster die nun wirklich bessere frühere Linzer Fassung dirigiert)

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