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  • live aus dem theater an der wien


    joseph haydn
    il mondo della luna


    nikolaus harnoncourt
    concentus musicus wien


    bayerisches fs
    samstag, 05.12.
    20.15


    zeitgleich bei 3SAT:
    Idomeneo, KV 366


    mitschneiden werde ich Haydn ........ :pfeif:

    Die Weisheit Des Lebens
    Besteht Im Ausschalten
    Der Unwesentlichen Dinge
    - aus China -

  • Puccini: La Bohème

    ZDF; Freitag 18.12.09 22:30 - 00:20 (110 Minuten)


    Verfilmung


    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
    Chor des Bayerischen Rundfunks,
    Kinderchor des Staatstheaters am Gärtnerplatz München,
    ML: Bertrand de Billy


    Solisten: Anna Netrebko, Rolando Villazón, Nicole Cabell, George von Bergen, Adrian Eröd, Boaz Daniel, Stéphane Degout und Vitalj Kowaljow.
    :wink:

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Wagner: Lohengrin

    3SAT Samstag, den 26.12.2009 20:15 - 23:50


    Lohengrin Jonas Kaufmann
    Elsa von Brabant Anja Harteros
    Heinrich der Vogler Christoph Fischesser
    u.a.


    Musikalische Leitung: Kent Nagano
    Inszenierung: Richard Jones
    Orchester: Bayerisches Staatsorchester


    Bayerische Staatsoper München, 2009


    :wink:

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • So., 13.12.2009 - Bayerisches Fernsehen - 12.05-12.10 Uhr


    Arnold Schönberg (1874-1951):
    Gurrelieder - Oratorium in 3 Teilen 1900-11 (I. Teil)
    Werkeinführung von Michael Beyer


    ______________________________________________________________


    So., 13.12.2009 - Bayerisches Fernsehen - 12.10-13.15 Uhr
    - Mariss Jansons dirigiert -



    Arnold Schönberg (1874-1951):
    Gurrelieder - Oratorium in 3 Teilen 1900-11 (UA 1913)
    für Sopran, Mezzosopran, 2 Tenöre, Baß, Sprecher, 3 vierstimmige Männerchöre, achtstimmigen gemischten Chor und großes Orchester


    Text: Jens Peter Jacobsen (1847-1885)
    Deutsche Übersetzung: Robert Franz Arnold (1872-1938)



    I. Teil
    Orchestervorspiel (Mäßig bewegt)
    1. Waldemar: Nun dämpft die Dämm'rung jeden Ton von Meer und Land
    2. Tove: Oh, wenn des Mondes Strahlen leise gleiten, und Friede sich und Ruh durchs All verbreiten
    3. Waldemar: Roß! Mein Roß! Was schleichst du so träg! Nein, ich seh's es flieht der Weg
    4. Tove: Sterne jubeln, das Meer, es leuchtet, preßt an die Küste sein pochendes Herz
    5. Waldemar: So tanzen die Engel vor Gottes Thron nicht, wie die Welt nun tanzt vor mir.
    6. Tove: Nun sag ich dir zum ersten Mal: "König Volmer, ich liebe dich!"
    7. Waldemar: Es ist Mitternachtszeit, und unsel'ge Geschlechter stehn auf
    8. Tove: Du sendest mir einen Liebesblick und senkst das Auge
    9. Waldemar: Du wunderliche Tove! So reich durch dich nun bin ich
    Orchesterzwischenspiel (Ein wenig bewegter)
    10. Stimme der Waldtaube: Tauben von Gurre! Sorge quält mich, vom Weg über die Insel her!



    Interpreten:


    König Waldemar - Stig Andersen, Tenor
    Tove - Deborah Voigt, Sopran
    Stimme der Waldtaube - Mihoko Fujimura, Mezzosopran
    Bauer - Michael Volle, Bariton
    Klaus-Narr - Herwig Pecoraro, Tenor
    Michael Volle, Sprecher


    NDR Chor, MDR Rundfunkchor Leipzig, Chor des Bayerischen Rundfunks
    Choreinstudierung: Michael Gläser


    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
    Leitung: Mariss Jansons


    Aufzeichnungen:
    Do., 22. & Fr., 23.10.2009 - Philharmonie im Gasteig, München - 20.00 Uhr



    Weitere Infos zu Werk und Aufführung siehe hier.



    Teile II & III:
    So., 20.12.2009 - Bayerisches Fernsehen - 12.05 / 12.10-13.10 Uhr



    Viele schöne und bewegende Momente wünscht
    Johannes

  • ARTE 28. 12. 2009 (Erstausstrahlung)


    23:15 Uhr



    LULLY, ein unbequemer Komponist


    Dokumentation
    (wie vor einiger Zeit zu Marc Antoine Charpentier, produziert vom Centre Musique Baroque de Versailles)


    Infos zur Sendung


    Wiederholung am 03.01.2010 um 9:45 Uhr


  • :wink:

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-moll op.36

    WDR (TV); 27. Dezember 2009, 09:35 - 10:21


    WDR Sinfonieorchester Köln
    Semyon Bychkov


    Aufzeichnung aus der Kölner Philharmonie vom 18./19.09.2008


    :wink:

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Hänsel und Gretel - Humperdinck
    Everding/Solti
    keine weiteren Infos vorhanden


    ANIXE
    26.12 - 12.10
    27.12 - 8.40

    Die Weisheit Des Lebens
    Besteht Im Ausschalten
    Der Unwesentlichen Dinge
    - aus China -

  • Jetzt gerade im TV (SWR):


    Faszinierende Frauen - Faszinierende Stimmen
    Ein Film, der ein Fest der Stimmen ist. Sechs weltberühmte Sängerinnen im Interview, sechs weltberühmte Sängerinnen in ihren berühmtesten Partien.


    Eine der populärsten Sängerinnen unserer Zeit ist zweifellos Anna Netrebko. Zu den Höhenpunkten ihrer Karriere gehören ihre Auftritte in Los Angeles zusammen mit Rolando Villazon. In unserem Film singt die Netrebko die Juliette und die Manon – zwei Opern, in denen ihre Stimme zu faszinierender Schönheit reift.


    Christa Ludwig erzählt vom Älterwerden, den großen Partien des Älterwerdens und von ihrem letzten Auftritt auf der Opernbühne als Klytämnestra. Und dann erleben wir sie in dieser Partie – ein einmaliges Dokument der Operngeschichte.


    Waltraud Meier beschreibt die Herausforderung, die Kundry zu gestalten, und dann sehen wir sie in einer Kundry der Reife, der Tiefe und der Verzweiflung.


    Zwei Stimmwunder der letzten Jahre sind zwei Sängerinnen, die sich auf deutschen und internationalen in die Weltklasse gesungen haben:


    Diana Damrau, die in unserem Film ihre Erfahrungen mit der „Entführung“ und der „Zauberflöte“ beschreibt und die hier mit den wichtigsten Arien beider Opern dokumentiert ist.


    Und dann ist Angela Denoke zu hören und zu sehen, eine „Salome“, die München mit sensationeller Jugendlichkeit faszinierte.


    Ein besonderes Ereignis ist auch René Flemings Auseinandersetzung mit den „Vier letzten Liedern“ von Richard Strauss. Dirigiert von Wolfgang Sawallisch – es ist einer seiner letzten Konzert-Auftritte – ist René Fleming in unserem Film mit zwei Liedern und einem kurzen Interview vertreten.
    (swr.de)

  • Heute um 21.40 Uhr auf arte:

    Edita Gruberova
    Die Kunst des Belcanto


    (Wiederholung: 17.01.2010 um 06:00)



    "Primadonna assoluterova", so nannte sie die Süddeutsche Zeitung, denn in der Kunst macht sie keine Kompromisse. Mit 59 Jahren debütierte Edita Gruberova in einer der schwierigeren Opernrollen, der "Norma" von Bellini. Seit 40 Jahren steht sie auf der Bühne, aber man spürt kein bisschen Routine. Wie bekommt die Gruberova den Belcanto in die Stimme? Und wie schafft sie es, noch immer so gut zu singen? Es ist ein Klang, der abhängig macht. Viele Fans reisen der Sängerin von Aufführung zu Aufführung hinterher. Stefan Pannen und Claus Wischmann haben die Königin der Koloraturen für das Porträt eineinhalb Jahre lang begleitet und blicken auf wichtige Stationen ihrer einzigartigen Weltkarriere zurück.


    Sie ist ein Phänomen: Mit 59 Jahren debütierte Edita Gruberova in einer der schwierigsten Rollen der Opernliteratur überhaupt, als "Norma" in Bellinis gleichnamiger Oper. "Primadonna assoluterova" titelte die "Süddeutsche Zeitung", Bewunderer und Kritiker meinen, dass sie von Jahr zu Jahr besser werde.
    Nachdem sie die 60 überschritten hatte, erarbeitete sie sich eine neue Oper. Im Februar 2008 sang sie zum ersten Mal in Barcelona die Titelrolle in Donizettis "Lucrezia Borgia". Der Film begleitete die Sopranistin eineinhalb Jahre lang bei der Vorbereitung auf die Premiere und erzählt parallel in Rückblenden die wichtigsten Stationen einer 40-jährigen Karriere, die beginnend in Bratislava über Wien, München und Zürich an alle wichtigen Opernbühnen der Welt führt.
    Nach der nicht immer einfachen Anfangszeit in Wien, in der sie mit Opernrollen und der "Königin der Nacht" ihre Karriere begann, ist heute der Belcanto das Fach der Edita Gruberova. Der ausgewogenen Stimmführung und Klangschönheit hat sie sich seit über 30 Jahren verschrieben. Donizettis "Lucia di Lammermoor" oder die Zerbinetta in "Ariadne auf Naxos" von Richard Strauss gehören zu ihren Paraderollen. Was aber ist das Wesen des Belcanto? Wie bekommt Edita Gruberova ihn in ihre Stimme? Was ist das Geheimnis ihres Gesangs? Diese Fragen versucht der Film zu beantworten.
    Neben den Vorbereitungen zur "Lucrezia Borgia" zeigt er Edita Gruberova als "Norma" und "Elisabetta" in "Roberto Devereux", ebenfalls von Gaetano Donizetti. Wichtige Stationen ihrer Karriere werden in Archivaufnahmen gezeigt, wie die frühen Erfolge als "Königin der Nacht", ihrer Debütrolle an der Wiener Staatsoper, oder die preisgekrönte "Rigoletto"-Inszenierung, bei der die Gruberova zusammen mit Luciano Pavarotti auf der Bühne stand. Die legendäre "Ariadne auf Naxos" unter Karl Böhm ist noch heute für Edita Gruberova einer der ganz großen Glücksfälle ihres Lebens. Später folgt die Jean-Pierre Ponnelle Verfilmung von "Cosí fan tutte" unter Nikolaus Harnoncourt.
    Interviews mit wichtigen musikalischen Weggefährten wie den Sängerinnen Brigitte Fassbaender und Elina Garanca, dem Dirigenten Nikolaus Harnoncourt sowie dem Kritiker Joachim Kaiser runden das Bild ab.

    (aus: arte.tv.de)

  • Dienstag, 26.01., 20:35 Uhr - arte

    Jules Massenet: Werther

    Live aus der Pariser Opéra Bastille: Liebesleid und Liebesschmerz - Jonas Kaufmann und Sophie Koch interpretieren eine der bewegendsten Liebesgeschichten der Oper in der Bühnenregie von Benoît Jacquot und der musikalischen Leitung von Michel Plasson.

  • Lang: Metropolis (restaurierte Fassung)

    Arte TV; 20:15 - 00:10


    :wink:

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Hi Amfortas,


    Arte TV; 20:15- 00:10


    ein paar mehr Infos, ob des außergewöhnlichen Events, sollten wir den 'Metropolis'-Interessierten bzw. -Enthusiasten schon gönnen: ;+)



    Fr., 12.02.2010 - ARTE - 20.15-0.05 Uhr


    Fritz Lang: Metropolis
    - Uraufführung der rekonstruierten Fassung der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung von 2010 -



    Fr., 12.02.2010 - ARTE - 20.15-20.40 Uhr


    Präsentation der Live-Übertragung von 'Metropolis'
    D 2010 - 28:00



    Fr., 12.02.2010 - ARTE - 20.40-23.10 Uhr
    - Live-Übertragung von der Berlinale 2010 aus dem Friedrichstadtpalast Berlin -


    Fritz Lang (1890-1976):
    Metropolis
    Science-Fiction 1927 - 2:27:00


    Original-Musik: Gottfried Huppertz (1887-1937)


    Drehbuch: Fritz Lang, Thea von Harbou
    Regie: Fritz Lang


    Live-Orchesterbegleitung:
    Radio-Sinfonieorchester Berlin
    Leitung: Frank Strobel



    Fr., 12.02.2010 - ARTE - 23.10-0.05 Uhr


    Die Reise nach Metropolis
    D Dok. 2009 - 52:00


    Die Dokumentation erzählt die spannende Geschichte eines filmischen Meisterwerks und seiner Restaurierung.


    Regie: Artem Demenok



    Weitere Infos zu Werk, Rekonstruktion und Aufführung siehe hier.



    :wink:
    Johannes

  • Schubert: Die Winterreise - Film von Petr Weigl

    ZDF-Theaterkanal; Uhrzeit09:00 - 10:30; Termine: 13.02.10; 18.02.10; 23.02.10
    Brigitte Fassbaender: Mezzo-Sopran; Wolfram Rieger: Piano (1995)



    :wink:

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Wagner: Götterhämmerung

    3Sat; Samstag, 27. Februar; 20:15 - 01:00 (28.02.10)


    Dirigent: Zubin Mehta
    Orquestra de la Comunitat Valenciana


    Brünnhilde: Jennifer Wilson
    Siegfried: Lance Ryan
    Alberich: Franz-Josef Kapellmann
    Hagen: Matti Salminen
    Waltraute: Catherine Wyn-Rogers
    Gutrune: Elisabete Matos
    Gunther: Ralf Lukas
    Wellgunde: Silvia Vázquez
    Woglinde: Ann-Katrin Naidu
    Floßhilde: Marina Prudenskaya
    1. Norn: Daniela Denschlag
    2. Norn: Pilar Vázquez
    3. Norn: Eugenia Bethencourt



    :wink:

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Für die Freunde der "Leichten Muse"

    Leo Fall
    Die Dollarprinzessin
    1971


    keine weiteren Angaben


    ZDFtheater
    Di. 09.02.
    11.05 - 12.35

    Die Weisheit Des Lebens
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    - aus China -

  • Für die Freunde der "leichten Muse"

    Wiener Blut
    Ö 2007


    keine weiteren Angaben


    3sat
    Sa. 13.02.
    14.35 - 17.00

    Die Weisheit Des Lebens
    Besteht Im Ausschalten
    Der Unwesentlichen Dinge
    - aus China -

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