• Über Musikphilosophisches, Teil 1:

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    Bernstein würde sagen, Ausflippen beim Dirigieren muss auch gekonnt sein:

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    Es geht noch besser! Über Musikphilosophisches, Teil 2:

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  • Kleine Anekdote aus dem gerade zu Ende gegangenen Konzert des Minguet-Quartetts auf Schloss Heiligenberg:

    Als Stück vor der Pause gab es von Wolfgang Rihm "Geste zu Vedova" von 2015, ein 11-minütiges sehr perkussives Werk ( Es könnte auch "sempre ff" heissen).

    Da der Primarius seine Noten (es war die Gesamtpartitur) am Pult hat stehen stehen lassen, habe ich in der Pause mal einen Blick darauf geworfen. Als ich so da stehe und staune wie die Streicher die komplexen Rhythmen untereinander synchronisiert bekommen haben, nähert sich mir ein anderer Konzertbesucher und sagt: "Ach, gibt's dazu auch Noten? .... Grins1

    :wink:

  • Sehr gut!

    Grins1

    Es grüßt Gurnemanz

    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Da passt auch eine Anekdote von der Tochter einer sehr guten Freundin hin, das Mädchen war 12 Jahre alt und spielte schon Klavier.

    Wir hörten uns Alban Bergs Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels" an, die Tochter kam herein und meinte Mama hört ich euch das Violinkonzert an wo die ohne Noten spielen, gell Rainer die machen das trotzdem gut!

    LG palestrina

    „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
    Oolong

  • Nach Besuchen beim zahnärztlichen Notdienst hilft nur Tommy Cooper :

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    Good taste is timeless "Ach, ewig währt so lang " "But I am good. What the hell has gone wrong?" A thing of beauty is a joy forever.

  • Ich weiß nicht genau, wo diese Karikatur hinpasst, aber vielleicht hier (nachdem ich gerade ein paar Threads zum Thema "Strauss" und "Kreischen" gelesen habe...).

    Richard Strauss and Salome and Elektra caricature

    Die Bildunterschrift lautet: "Vorsicht! Die Gedenktafel spielt aus 'Elektra' und 'Salome'!"

    (Aus: Richard Strauß. Sein Leben in Bildern. Meyers Bild-Bändchen. Von Edmund Wachten, 1940)

    Bild nun verlinkt. Bitte das Urheberrecht beachten, danke! motiaan für die Moderation

    Jetzt keine Arien, wenn ich bitten darf!

    3 Mal editiert, zuletzt von motiaan (17. Dezember 2022 um 23:10)

  • Long time no see Rutland Weekend Television

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    Good taste is timeless "Ach, ewig währt so lang " "But I am good. What the hell has gone wrong?" A thing of beauty is a joy forever.

  • Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Sitzt ein Biberpärchen auf seinem Damm und blickt versonnen in die Landschaft. Plötzlich zerreißt das Geräusch einer Motorsäge die Stille. Die Biberfrau blickt verliebt ihren Mann an. "Hör nur, sie spielen unser Lied!"

    (Stuttgarter Zeitung, neulich)

    Das verstehst du noch nicht, sagten sie. Ich verstand. (Fred K. Linden)

  • Nicht wirklich zum Lachen, aber kurios:

    I am a barbie girl fugue

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  • Ähnlich ist es hier im Forum, wenn diverse User schreiben, das man meinen könnte, dass sie was davon verstehen, aber wenn man wirklich davon was versteht, würde man das Ganze total auseinander nehmen können.

    Ich will erst gar nichts über den (populärwissenschaftlichen, doch lebenserfahrungsbestätigten) Dunning-Kruger-Effekt schreiben, sondern ein ganz anderes Thema benennen.

    Je nachdem, wo man schaut, halten sich 70 %, 80 % oder gar 90 % der Autofahrer*innen für überdurchschnittlich gut.

    Man liest es, man lacht - "kann ja nicht sein".

    Weit gefehlt. Klar kann es sein, dass 90 % aller Autofahrer*innen überdurchschnittlich gut sind.

    Nehmen wir an, man könne die Qualität eines/r Autofahrenden auf einer Skala von 0 (extrem schlecht) bis 10 (extrem gut) messen. (Ein eindimensionales Maß verkennt wohl die Komplexität der Realität, aber nehmen wir es einfach mal an.)

    Nehmen wir weiterhin an, 90 % aller Autofahrenden würden auf dieser Skala eine "7" erreichen. Die verbleibenden 10 % mögen um des Gedankenspieles willen mit einer "3" bewertet werden.

    Der Durchschnitt kann nun berechnet werden, er ist: 0,9 x 7 + 0,1 x 3 = 6,6.

    Da 90 % eine "7" erreichen, sind diese 90 % besser als der Durchschnitt von 6,6. Qed. Grins1

    (Man oder frau oder divers könnte nun über den Unterschied von Mittelwert und Median nachdenken oder so ...)

    Wie so oft, sind die Dinge nicht so einfach, wie sie am Stammtisch diskutiert werden mögen.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • die grössere Hälfte

    Unterschätze nur die Stammtische nicht , vor allem die mit überdurchschnittlich breiten Stämmen .

    Good taste is timeless "Ach, ewig währt so lang " "But I am good. What the hell has gone wrong?" A thing of beauty is a joy forever.

  • Gerade gefunden:

    Maybebops Kommentar zum Konzertbetrieb

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    Hätte aber genauso gut hierhin gepasst:

    Regeln für das richtige Verhalten des Besuchers eines klassischen Konzerts

    :wink:

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