Eben gelacht

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.
  • autsää

    kann aber nicht sein. Konsonanten am Silbenende außer -m, -n, -ng werden im Thailändischen nicht gesprochen. Nach einem Diphthong kommen nicht einmal diese drei in Frage. -t, -p, -k stets nur mit minimalem, unhörbarem Verschluss.

    Die Szene "tenjewberrymuds" kann daher nicht in Thailand stattgefunden haben ("sirbees" geht weit darüber hinaus was in der thailändischen Lautstruktur möglich ist), aber das macht ja nichts.

    คำปัน

    Übrigens sind die Silben hier "au" und "tsää", also kein Konsonant am Ende.

    Im Zweifelsfall immer Haydn.

  • Das Ulkige war ja, dass sie gar nicht schlecht Englisch konnte, aber die Aussprache - erst recht von Eigennamen - war bizarr. Möglicherweise war sie aber dennoch Klassenbeste...

    Im Zweifelsfall immer Haydn.

  • Das Ulkige war ja, dass sie gar nicht schlecht Englisch konnte, aber die Aussprache - erst recht von Eigennamen - war bizarr

    Das Problem der Thais ist, dass es in der Thaischrift (fast) alle unsere Buchstaben und noch paar mehr gibt, aber diese rigoros den speziellen Ausspracheregeln unterworfen werden. Zum Beispiel wird am Silbenende -r und -l umstandslos als -n ausgesprochen, -s und -sch als (unhörbares) -t und so weiter. Wenn man diese Regeln nicht kennt, ist man bei der Rückübersetzung natürlich aufgeschmissen.


    Möglicherweise war sie aber dennoch Klassenbeste...

    zumindest besser als ihr Lehrer, ist zu vermuten. Ein Englischlehrer, der englisch kann, findet locker einen viel besser bezahlten Job.

    2 Mal editiert, zuletzt von Khampan ()

  • Sie war die Tochter eines Generals, also von sehr weit oben. Wahrscheinlich hatte sie einen native speaker als Lehrer, aber ich habe nie gefragt.

    Im Zweifelsfall immer Haydn.

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    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul

  • Sehr schön, das versüßt den Tag. Höre mir dieses Werk geade nochmal an. Nur bin ich ausgerechnet dabei: :tee1:

    Das Bonmot aus dem Spiegel fand ich auch köstlich.

    :schnaps1: Kermit

    Es ist vielfach leichter, eine Stecknadel in einem Heuhaufen zu finden, als einen Heuhaufen in einer Stecknadel.

  • So lachte man damals - oder gibt es so etwas immer noch ?

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    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Ich habe mich heute - wieder einmal - sehr über den klassischen Grieg‘s Piano Concerto Sketch von Morcambe & Wise (und einem gewissen André Previn) amüsiert.


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  • Als kürzlich hier das Problem von Witzen über Namen angesprochen wurde, kam mir der legendäre Stimmungsaufheller in Erinnerung.

    Jetzt muss ich doch mal einen weitergeben: Bei uns stand mal in einem Lebenslauf "Von 1990 bis 1992 hat er bei Christoph Poppen gelernt."

    "Herr Professor, vor zwei Wochen schien die Welt noch in Ordnung."
    "Mir nicht."
    (Theodor W. Adorno)

    Einmal editiert, zuletzt von ChKöhn ()

  • Da kann man nur hoffen, dass Herr Poppen nicht im bayrischen Bad Fucking residiert. Man soll's ja gscheit lernen...

    Im Zweifelsfall immer Haydn.

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