Bayreuther Festspiele

  • Das hier ist bekanntlich ein Forum, indem man sich austauscht, also auch auf aktuelle Dinge eingeht, mit mehr oder weniger Wissen, aber wenn Dir das nicht gefällt, steht es Dir doch frei, hier mitzulesen oder nicht. Warum sich dann jemand aufregt darüber, muss man nicht verstehen.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • ich fand es moderater als die beiträge oben.

    Nee, mein Lieber - das war es ganz gewiß nicht.



    jd

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • ich fand es moderater als die beiträge oben.

    Das fand ich allerdings auch, sogar sehr im Vergleich .

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Nettes Spielchen... :S

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Ja das wären doch die besten Bayreuther Fest entschuldigung Kartenspiele Eröffnung, das würde alles in Schatten stellen ja Liebe Freunde, da kann man sich so richtig freuen :ironie1: Die Urenkelin, die Fäkalisiererin der Musik ihres Urgroßvaters, ja sie würde alles richtig machen. Und es konkret zu machen


    1. Tannhäuser Regie: Uwe Boll Dirigent Ralph Siegel


    Tannhäuser Dieter Bohlen
    Venus: Annemarie Eilfeld
    Elisabeth Christine Liebeknecht
    Landgraf Bodo Ramelow
    Wolfram Frank Schöbel
    Die anderen Sänger DSDS Superstars. wie Walter ..... Mark Madlock Reinmar Sebastian Wurth, Biertolf... Pietro Lombardi etcppp


    2. Der Ring des Nibelungen
    Regie: unser wunderbarer Star Regisseur Emmerich. er würde wieder Dirigent Helmut Schmitt (er möge von den Toten auferstehen) als eine Rheinland Pfalz Gott erhalts Saga


    Wotan Kurt Beck
    Alberich Michael Billen (der Mann aus Kaschenbach in der Eifel und Haupt der Scharzalben)
    Siefgried Nico Steinbach
    Brünhilde Malu Dreyer
    Loge Gerhard Schröder (ein SPD Halbgott)
    Mime Paul Schäfer (seine Nemisis in der Gegend von Kaschenbach )
    Doner Joschka Fischer (hat im Prügeln seine Diziplin)
    Froh. ein typischer Grünuch (bitte Wikimannia lesen)
    Siegmund Nils Schmnidt (ein Nestflüchter aus RLP)
    Siegline Ute Voigt
    Hunding Winfried Kretschmann
    Fasolt und Fafner die Kohl Söhne (der eine ist Investmentbanker der andere meines Wissens Bauunternehmer)
    Freia Irene Alt (veggie days in Kitas und bei den Göttern
    Fricka Eveline Lemke
    Erda Heide Simonis (warnt berechtigterweise den Wotan vorm Untergang)
    Hagen entschuldigt bittschön es müsste Hagenline heißen denn wir müssen aus dem Hagen eine Tochter machen natürliche die Polizistinnnentochter
    sei treu meine Heldin meine Tochter traute Heldin
    Gunther und Gutrune Julia Klöckner und Christian Baldauf ach ja es passt in der Götterdämmerung doch perfekt es muss Siegrfied Nahewein als Trunk zu sich nehmen, dann muss sich bei der Jagd Siegfred mit einem Eifelschansps zufriedengeben
    Die Walküren diverse SPD Politikerin in RLP Rose Götte ist natürlich die Waltraute
    Die Rheintöchter Doris Ahnen, Gesine Bätzing, und Andrea Nahles
    Die Nornen. Maybritt Illner, Anne Will und Barbara Schöneberger
    Hagens Mannen die FFW Kaschenbach

  • Cool, vielleicht gibts doch noch hier unterhaltsamen RT-Talk :thumbup:


    Die Urenkelin, die Fäkalisiererin der Musik ihres Urgroßvaters,

    Fäkalisiererung von Wagner-Mucke könnte im Zusammenhang mit den Festspielen während der Nazi-Zeit (auch davor) gebracht werden.
    In Wagners Werk sind allerdings manch "braune" Ingredienzien bereits vorgebildet.
    Vor allem intereressiert mich, wie - nach deiner Meinung - Wagners Urenkelin Wagners Mucke fäkalisiert.

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Vor allem intereressiert mich, wie - nach deiner Meinung - Wagners Urenkelin Wagners Mucke fäkalisiert.

    Da ist halt kein "werktreuer", traditioneller Wagner! Kein Siegfried mit Bärenfell und keine Brünnhilde in Panzerrüstung! Das kann ja nur Etikettenschwindel sein (oder eben Fäkalien)!

  • Da ist halt kein "werktreuer", traditioneller Wagner! Kein Siegfried mit Bärenfell und keine Brünnhilde in Panzerrüstung! Das kann ja nur Etikettenschwindel sein (oder eben Fäkalien)!

    Falls „werktreu“ ganz im buchstäblichen Sinne zu checken ist, dann fielen eine Reihe sog. traditioneller Inszenierungen unter dem Verdikt „Fäkalisierung“.


    z.B. In der Otto-Schenkschen Inszenierung aus NYC trägt Wotan einen Umhang darunter einen recht imposanten Panzer: soll wohl Würde und Erhabenheit ausstrahlen. Seine gravitätische Choreographie, sowie sein Kostüm-Outfit – dass beides ganz ungebrochen rüberkommt - täuschen allerdings darüber hinweg , dass er überwiegend als Volltrottel agiert. Somit ist diese Inszenierung nach dem buchstäblichen Maßstab von „werktreu“ bloßer Etikettenschwindel:
    http://www.youtube.com/watch?v=xFbPeWVe5i0


    Ebenso ist es wohl kaum „werktreu“, wenn eine szenische Umsetzung an unpassender Stelle in der Walküre lediglich komisch gerät:
    http://de.academic.ru/pictures…unding_Siegmund_fight.jpg


    => bleibt es weiterhin unklar, worin die Fäkalisierung von Wagners Mucke in Bayreuth besteht ?(

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Die Bayreuther Festspiele sind nur noch billige Regietheaterexesse, was mit den Werken Wagners gemacht wird ist nur noch peinlich. Keine Inzenierung der letzten 7 Jahre kann man als wirkliche Auseinandersetzung mit dem Werk bezeichnen. Ich finde, was haben Ratten im Lohengrin zu suchen, was haben Biogasanlagen im Tannhäuser und was hat eine Tankstelle im Rheingold zu suchen?. Nichts. Das sind Werke, die spielen imMittelalter oder in der mythologischen Vorzeit, und diese Werke sollen auch nach Regieangaben inzeniert werden, das ist dann wenigstens Wagner, und Otto Schenks und Lepages Ringe, sind für mich wagner, sie spielen tatsächlich in der mythischen Vorzeit. Ich hoffe, dass wenigstens eine konservative Inzenierung auf dem Spielplan steht.

  • Bist du schon mal einem germanischen Gott begegnet und kannst erläutern wie der auszusehen hat? Das was Schenk vor allem präsentiert, spielt nicht im Mittelalter, sondern in Cinecittà

    Einzelne giebt es sogar, auf deren Gesicht eine so naive Gemeinheit und Niedrigkeit der Sinnesart, dazu so thierische Beschränktheit des Verstandes ausgeprägt ist, daß man sich wundert, wie sie nur mit einem solchen Gesichte noch ausgehn mögen und nicht lieber eine Maske tragen (Arthur Schopenhauer)

  • Eifelkrieger Beitrag 168

    Lieber Eifelkrieger,
    meinen Satz zu dem o.a. Beitrag ziehe ich mit Bedauern zurück. Er war unangemessen und zu Recht in den Splitter verschoben.
    Entschuldigung!
    Mit freundlichen Grüßen
    Graf Luna

  • Die Bayreuther Festspiele sind nur noch billige Regietheaterexesse, was mit den Werken Wagners gemacht wird ist nur noch peinlich. Keine Inzenierung der letzten 7 Jahre kann man als wirkliche Auseinandersetzung mit dem Werk bezeichnen. Ich finde, was haben Ratten im Lohengrin zu suchen,

    Die Ratten waren außerordentlich beeindruckend, weil durch sie z.B. Wankelmütigkeit bzw. Manipulierbarkeit im Chors deutlich wurde. Sehr erhellend auch, wie König Heinrich als politischer Vollpfosten agiert. Insofern bildet die Lohengrin-Regie eine gründliche ("wirkliche") Auseinandersetzung mit dem Werk.


    Aber der Nelsons-Neuenfeld-Rattengrin muss ja nicht jedem gefallen. Möglicherweise ist für dich die Schulklasse im Lohengrin unter Weigle/Konwitschny sehr viel interessanter. ist allerdings nicht Bayreuth.


    was haben Biogasanlagen im Tannhäuser und was hat eine Tankstelle im Rheingold zu suchen?. Nichts. Das sind Werke, die spielen imMittelalter oder in der mythologischen Vorzeit,

    Im Mittelalter wären


    „...Für deutsches Land das deutsche Schwert!
    So sei des Reiches Kraft bewährt!..“


    oder


    "..So viel der Helden, tapfer, deutsch und weise, -
    ein stolzer Eichwald, herrlich, frisch und grün..."


    verbal nicht möglich gewesen.


    Der jüngste Bayreuth-Ring ist mir – im Gegensatz zu dir - nicht bekannt => kann nichts dazu schreiben.


    Wagners deutliche Kapitalismuskritik im Rheingold hat nichts mit sozialen Strukturen der mythologischer Vorzeit am Rhein zu tun. Zumal es in der mythologischen Vorzeit am Rhein – nach bisheriger Kenntnis- keine bürgerliche Gesellschaft existierte, wie sie im Ring ästhetische Gestalt findet.

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Die Bayreuther Festspiele sind nur noch billige Regietheaterexesse, was mit den Werken Wagners gemacht wird ist nur noch peinlich. Keine Inzenierung der letzten 7 Jahre kann man als wirkliche Auseinandersetzung mit dem Werk bezeichnen. Ich finde, was haben Ratten im Lohengrin zu suchen, was haben Biogasanlagen im Tannhäuser und was hat eine Tankstelle im Rheingold zu suchen?. Nichts. Das sind Werke, die spielen imMittelalter oder in der mythologischen Vorzeit, und diese Werke sollen auch nach Regieangaben inzeniert werden, das ist dann wenigstens Wagner, und Otto Schenks und Lepages Ringe, sind für mich wagner, sie spielen tatsächlich in der mythischen Vorzeit. Ich hoffe, dass wenigstens eine konservative Inzenierung auf dem Spielplan steht.

    Ich frage mich zunächst einmal, ob Sie überhaupt irgendeine dieser Inszenierungen persönlich (sprich: Live) oder doch einfach nur einige Bilder und Auschnitte gesehen haben. Falls Letzteres, dann sind Ihre Urteile zu diesem Thema völlig wertlos.


    Dann zu den "Regieangaben":
    die Anweisungen, die Sie in den Libretti finden, sind eben nur das, Anweisungen, und nicht in Stein gemeißelte Gebote, an die man sich für immer und ewig zu halten habe. Sie sollen dem Regisseur nur (!) eine ungefähre Ahnung geben, was gerade passiert. Sie sind eben nur Abbildungen eines Inszenierungsstils, der zu Wagners Zeiten herrschte, aber für uns schon längst ausgestorben ist und, in aller Ehrlichkeit, auch nicht wiederbelebt werden sollte. (Ich hoffe aber damit wirklich, nicht die x-te Diskussion über "Werktreue" vs. "Regietheater" anzustoßen; in diesem Thema sage ich dazu nichts mehr)


    Und zu guter Letzt zu Otto Schenk:
    wenn Otto Schenk für Sie in seinen Inszenierungen maßstabsetzend ist, dann tun Sie mir aufrichtig Leid.
    Die Oberflächlichkeit und Schwerfälligkeit seines Stils sind mir völlig zuwider, denn sie laufen im Endeffekt auf billiger Unterhaltung hinaus. Aber was soll man dazu noch sagen? Otto Schenk kennt eben sein Publikum.


    zu Amfortas09: mein Kommentar war reiner Spott, überhaupt nicht Ernst zu nehmen. Schon alleine wegen des Wortes "Werktreue" graust es mir.

  • Generalprobe "Siegfried" Bayreuth 2016

    Gestern auf dem grünen Hügel, öffentliche GP "Siegfried 2016"-
    hier meine persönlichen, unmaßgeblichen, unerheblichen Eindrücke,
    in der Hoffnung auf Erheiterung des einen oder anderen "Gemüthes":


    Wer dieses Jahr für (s)ein Ticket mehr als einen "Fuffi" hinlegt, der sollte Castorf-Fan sein,
    bzw. ein "Regie-Theater-Gourmet" mit reichlich Passion für die "Nicht-Farben" Schwarz und Weiß samt allen Abschattierungen in Richtung Grau-Braun-Oliv.
    Dann allerdings lohnt sich auch die oberste Preisklasse.


    Feinstes Regietheater erwartet die Dame und den Herrn, mit einer Flut anregender, wie erheiternder Ideen, die sich nicht prima vista aus Wagners Werk erschließen lassen müssen, aber können.
    Anleihen aus Hollywoods Blockbustern befriedigen auch den Cineasten. Gollum, Saruman, Crocodile Dundee und "wer weiß noch alles" lassen grüßen.
    Liebhaber allerfeinster Bühnen-, Beleuchtungs- und Videotechnik kommen ebenfalls voll auf ihre Kosten -
    faszinierend, wie im 3. Akt die beiden mittleren Herren des (hello Mount Rushmore!) wie aus Fels gemeißelten "Quadrumvirats" von Marx, Lenin, Stalin und Mao zum Leben erwachen und mutieren!
    Wagners Längen (bei durchaus flottem Dirigat) taugen zum idealen Sound-Track beim amüsant-distanzierten Sightseeing durchs Schmuddelambiente eines zugemüllten Camping- bzw. Bahnhofsvorplatzes "U-Bahn-Station EXANDERPLATZ", Straßenstrich und Schmuddelrestaurant selbstverständlich inklusive -
    "EX" und hopp und dann was "ANDER(s)"!


    Bunt ist sie, die 2016-er Siegfried-Inszenierung, auch wenn sie so gut wie ohne "eigentliche" Farben auskommt.
    Für viele Geschmäcker ist etwas dabei, selbst für den, der Wagner im Grunde nicht mag.
    Ihm sei das "graue Seilchen" empfohlen, das sich durch die Inszenierung zieht, daran das bebrillte Männchen, ein Faktotum, das den ganzen Abend hindurch ein grandioses Schauspiel aufführt, im bzw. neben dem eigentlichen.
    Applaus dem unbekannten Schauspieler!
    Der "klassische Wagnerianer" allerdings dürfte sich "a wengla weng" berücksichtigt fühlen.


    In sich stimmig ist die Inszenierung auch in Bezug auf die sängerische Realisation:
    Einem Waldvogel, der als "Mordsbrummer" im Revue-Outfit daherkommt steht der gellende Sopran,
    einem abgehalfterten Wanderer/Göttervater der nicht allzu schwergewichtige Bariton.


    Zum "t(h)rash on stage" in grau-grau-grau - als besonderer Kontrast - aus dem Stockwerk "down under" fantastisch voluminöser Orchesterklang.
    Ja, orchestrale Farbenpracht für die Ohren gibt's reichlich, für die Augen allerdings sind die Farben der (Bayreuther) Welt abhanden gekommen ...


    Den übrigen Sinnen kann je nach Umständen ebenfalls durchaus Abwechslungsreiches geboten werden - saalklimatische Bedingungen, Parfum/Deo der Sitznachbarn, wie auch herb-hartes Sitzgehölz bieten reichlich Potential.


    Um es auf den Punkt zu bringen - für "Wagnerianer" ist der 2016-er Siegfried wohl so etwas wie "latte macchiato für Kaffee-Kenner" -
    ein Kaffee für Leute, die eigentlich keinen Kaffee mögen.
    Alle anderen könnten sich durchaus amüsieren ... ;)

    Liebe Grüße,
    Berenice


    Colors are like music using a short cut to our senses to awake our emotions.

  • Am Hügel heißt es, dass er durch Zäune und Wachleute "zum Hochsicherheitstrakt mutiert".
    Zitat:http://www.br.de/nachrichten/o…ngen-mitarbeiter-100.html


    Alles halb so wild.
    Gestern bei der GP im voll besetztem Haus so gut wie keine Polizeipräsenz auf den reichlich dafür vorgesehenen Plätzen.
    Viel Wach(?)-Personal zwar an jeder Ecke, aber alle freundlich, lustig und ohne Knarre.
    An den drei Kontrollstellen (Eingang, Aufgang, Saaleingang) keine wirkliche Ausweiskontrolle, nur ein Blick auf das DIN A4 Blatt, das als Eintrittskarte diente.
    Am Saaleingang die übliche Scanner-Kontrolle zur Gültigkeit der Karte.
    Neben mir ein junger Mann (mit Bart, ouhà :D ), der nach "Eintritt der Dunkelheit" kartenlos den leeren Platz neben mir einnahm.


    Bis jetzt also noch so ziemlich alles beim alten - bis auf ein paar lästige Umwege durch Absperrzäune.
    Vom Künstlereingang z.B. kann das "gemeine Volk" nicht mehr die Treppe hoch direkt zum Ostflügel des Festspielareals,
    ebenso sind Ost- und Nordweg direkt um das Festspielhaus für Otto Normalo tabu.
    Autogrammjäger werden also etwas längere Wege in Kauf nehmen müssen ...

    Liebe Grüße,
    Berenice


    Colors are like music using a short cut to our senses to awake our emotions.

  • Zumal es in der mythologischen Vorzeit am Rhein – nach bisheriger Kenntnis- keine bürgerliche Gesellschaft existierte, wie sie im Ring ästhetische Gestalt findet.

    wo genau jetzt die Verhältnisse bei Wagner bürgerlicher Natur sind und nicht feudaler, wäre doch näher zu erläutern...

    Die englischen Stimmen ermuntern die Sinnen
    daß Alles für Freuden erwacht

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