Foulds, John – der zweite Johann Strauß als Musikrevolutionär

  • Foulds, John – der zweite Johann Strauß als Musikrevolutionär

    Er hatte das Zeug zum zweiten Sullivan. Nicht einmal sein Zeitgenossen Gustav Holst beutelt ansprechende Melodien so mühelos aus dem Ärmel. Welch ein begnadeter Komponist der leichten Muse…
    …der auf der Basis indischer Tonleitern ein modales System konstruiert, das Messiaens Modi vorwegnimmt, der um 1900 beginnt, Vierteltöne zu verwenden und 1926 eine Vorform der Minmal Music erfindet.
    Der Preis, den der Komponist zahlen muß, ist hoch: Er besteht in völliger Vergessenheit. Lediglich ein paar leichtere Werke werden auf Schallplatte aufgenommen, und Leopold Hager spielt ein eher ungefährliches Orchesterwerk ein. Erst in jüngster Zeit setzt ein, freilich immer noch, zähes Umdenken ein, das eines Tages, wenn mehr von seiner Musik greifbar sein sollte, auf ein verblüffendes Urteil hinauslaufen könnte: Der Engländer John Foulds war nicht nur ein Pionier der Neuen Musik, er war schlicht und einfach einer der besten Komponisten seiner Zeit. Kein Talent, sondern ein Genie.


    Biografisches
    John Foulds wird am 2. November 1880 in Manchester als Sohn eines Fagottisten des Hallé-Orchester geboren. Obwohl er schon früh ein großes Interesse an Komposition zeigt, erhält er keine reguläre Ausbildung, sondert eignet sich sein Wissen autodidaktisch an. 1900 kann er einen Posten als Cellist im Hallé-Orchester übernehmen. Hans Richter wird auf den jungen Musiker aufmerksam und erteilt ihm Dirigierunterricht.
    Als Komponist fördert ihn Henry Wood – und er hat mit seinen Schauspielmusiken, etwa zu G. B. Shaws „Saint Joan“, großen Erfolg. 1902 heiratet er Dora Woodcock und führt mit ihr eine bald zunehmend unglücklich werdende Ehe.
    1915 zieht er nach London um. Er trifft die verheiratete Maud McCarty, die nicht nur eine begabte Geigerin ist, sondern auch eine der führenden europäischen Autoritäten für die Musik Indiens. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Sehr ungewöhnlich für die Zeit: Sie beginnen nicht etwa eine heimliche Affäre, sondern die beiden Ehepaare setzen sich ganz zivilisiert zusammen und handeln die Scheidung aus. Maud und John leben zusammen, heiraten allerdings erst 1932.
    1921 wird Foulds’ gigantisches „World Requiem“ uraufgeführt, das die Toten des Ersten Weltkriegs beklagt und in seiner pazifistischen Haltung auf Benjamin Brittens „War Requiem“ vorausweist. Das Werk, bei dessen Uraufführung rund 1250 Choristen und Musiker mitwirken, ist ein dermaßen großer Erfolg beim Publikum, daß es bis 1926 mehrere Aufführungen erlebt. Und dann plötzlich keine mehr.
    Was ist geschehen? – Ganz einfach: Foulds paßt politisch nicht mehr ins Bild. Er ist Pazifist und vertritt dezidiert linke Ansichten, zu denen auch gehört, daß er (wie übrigens auch Gustav Holst) Vegetarier ist. So einer ist der englischen Oberschicht, die immer noch den Ton angibt, natürlich suspekt. Plötzlich ist Foulds in Großbritannien abgemeldet, er kriegt keinen Fuß mehr auf den Boden. 1927 verläßt er seine Heimat und geht nach Paris, wo er als Begleiter von Stummfilmen sein Brot verdient.
    1935 geht Foulds nach Indien. Er arbeitet als der für Europäische Musik zuständige Direktor des All-India Radio und sammelt Volksmusik. Außerdem engagiert er sich für eine Verschmelzung von europäischer und indischer Musik und komponiert, um dieses Projekt voranzutreiben, Musik für von ihm gegründete Ensembles traditioneller indischer Instrumente. Diese Tätigkeit ist dermaßen erfolgreich, daß er gebeten wird, diese Idee auch in Kalkutta zu realisieren. Foulds reist also Mitte April nach Kalkutta – und stirbt dort am 25. April 1939, rund eine Woche nach seiner Ankunft, an der Cholera.
    Nicht genug der Tragödie: Foulds’ Frau bleibt nach seinem Tod in Indien. Sie verstaut die Manuskripte in einer Truhe, aus der sie nicht mehr hervorgeholt werden, denn mit Foulds Tod brechen die von ihm initiierten Projekte in Indien zusammen, und in der auf Mitteleuropa zentrierten Musikwissenschaft ist er kaum eine Fußnote in der Fußnote zur britischen Musikgeschichte. Erst Mitte der 1970er Jahre beginnt der britische Musikologe Malcolm McDonald, Foulds der Vergessenheit zu entreißen. Er macht Foulds’ Tochter in Indien ausfindig, die von ihrer mittlerweile verstorbenen Mutter die Truhe mit den Manuskripten geerbt hat. Doch als die Truhe geöffnet wird, ist der Schreck groß: Ratten und Ameisen haben ein Zerstörungswerk angerichtet, dem zahlreiche Manuskripte unrettbar zum Opfer gefallen waren. Unter den für immer verlorenen Werken ist eine Symphonie für indische Instrumente und westliches Symphonieorchester.


    Die Musik
    Foulds’ Leichte Musik (13 Werke) zeichnet sich durch ins Ohr gehende Einfälle aus, sie ist spritzig bis sentimental, zweifellos könnte Foulds mit dieser Musik (und mit den Suiten aus seinen Schauspielmusiken) im Genre Furore machen, doch er entscheidet sich anders und legt das Schwergewicht seines Schaffens auf die symphonische Musik. Die beiden Schaffensstränge verlaufen nicht nacheinander sondern nebeneinander, die leichte „Cabaret Overture“ folgt etwa auf die experimentellen „Three Mantras“. Interessant ist, daß Foulds seine Leichte Musik nicht mit seiner Symphonik mischt. Weder bläht er seine leichten Werke symphonisch auf, noch integriert er in seine Symphonik Elemente der Leichten Musik, wie es zahlreiche seiner Zeitgenossen machten. Foulds ist fähig, als Komponist Leichter Musik sozusagen eine Maske aufzusetzen, die er absetzt, sobald er sich an ein symphonisches Werk macht.
    Betrachtet man nur die symphonischen Werke, so muß mit einem oft wiederholten Missverständnis aufgeräumt werden: Foulds sei was seine Verwendung von Vierteltönen betrifft von der indischen Musik beeinflußt worden. Tatsache ist allerdings, daß erst seine zweite Frau sein Interesse an indischer Musik weckt, also ab 1915, wobei Foulds erst in „Three Mantras“ (1919-1930) Anregungen der indischen Musik aufgreift. Vierteltöne verwendet er allerdings bereits ab 1898.
    Was Foulds vor seiner indischen Phase schrieb, wäre freilich aufsehenerregend genug. Modales mischt sich mit Vierteltönigem, ekstatische Melodik verbindet sich mit außerordentlich schroffen Akkorden. Die Musik ist leuchtend, ihre technische Brillanz übertrifft sogar die Holsts.
    Eines der Meisterwerke von Foulds ist das „Quartetto intimo“ op.89. 1932 zieht Foulds den Schlussstrich, 1980 wird das Werk erstmals öffentlich gespielt. Gründe für die Verzögerung? – Es ist seiner Zeit in einem Ausmaß voraus, daß erst die Postmoderne diese Musik erfahrbar machen kann. „Intimo“ ist an diesem Werk nichts außer der Besetzung. Es ist eine Musik, die an expressiver Gewalt kaum zu überbieten ist. Der Anfang mit seinen peinigenden Dissonanzen zieht hinein in eine Musik, die alle Erwartungshaltungen permanent unterläuft. Dissonanzen gleiten in die Höhe und entspannen sich zu Sphärenmusik, die sich allmählich jedoch immer mehr verkrampft und in die nächste dissonante Hölle führt. Andere Stellen sind der reine Nihilismus, etwa der Anfang des zweiten Satzes. Foulds geht in der nahezu punktuellen Zerstäubung der Thematik noch über Frank Bridge hinaus. Andererseits scheint die Musik sich dann wieder zu Flächen zu verdichten – nur, daß in diesen Flächen kaum etwas geschieht. Die Originalität dieser Musik ist nur noch mit der Leos Janáceks vergleichbar.
    Auch ein Werk wie „Three Mantras“, das bereits von der indischen Musik beeinflusst ist, kann kaum beschrieben werden: Es gibt keine herkömmlichen Tonarten mehr, sondern nur Modi – an sich nichts Ungewöhnliches. Doch diese Modi rasen durch das Orchester oder steigern sich in permanenter Wiederholung seltsamer rhythmischer Partikel. Dazwischen wird die Zeit in einem langsamen Satz nahezu angehalten. Oder „Dynamic Triptych“ für Klavier und Orchester: Ein rhythmischer Exzess als Manifestation des Lebens, fantastische Farbenwirbel und Oasen der Stille, Ekstase in jedem Moment. Oder „The Song of Ram Dass“: Eine weit ausgreifende Melodie in immer neuer Beleuchtung, nicht unähnlich dem, was Charles Koechlin an Klangwundern schafft. Oder „Gandharva Music“: Ein Klavierstück in schneller Bewegung, doch es geschieht nichts. Die Linien umschreiben lediglich einen gleichbleibenden Klang, die Bewegung ist eine Beleuchtung der Statik. Damit nimmt Foulds die Minimal Music um Jahrzehnte vorweg – und schreibt ein Stück, das nicht wie deren Frühform anmutet, sondern wie ein meisterhafter Höhepunkt dieser Gattung (nur ein Werk dieser Zeit löst sich gleich weit von den Vorstellungen europäischen Musikdenkens, nämlich Colin McPhees „Tabu-Tabuhan“).


    Fazit
    Es kann beim Eingangsstatement nicht der Platz sein, auf alle Werke von Foulds einzugehen – zumal viele noch immer unaufgeführt und die Noten schwer zugänglich sind. Aufgrund dessen, was ich an Musik von Foulds gehört habe, bin ich überzeugt, daß er einer der originellsten und größten Komponisten seiner Zeit war, vergleichbar einem Janácek, einem Koechlin. Den Vergleich mit Ives würde ich, obwohl es Parallelen sowohl geistiger als auch technischer Natur gibt, insoferne nicht anstellen, als Ives’ (noch weiter führende) Experimente ihren eben experimentellen Status nie ganz aufgeben, während Foulds seine Experimente zu konsequent durchgearbeiteten Werken von großer Kraft und leuchtender Schönheit verbindet. Obwohl Großbritannien Elgar und Delius und Vaughan Williams auch heute noch als seine prägenden Komponisten dieser Zeit feiert, bin ich überzeugt, dass die beiden großen Genies der Nation in dieser Zeit Gustav Holst und John Foulds hießen.


    :wink:

    Na sdarowje! (Modest Mussorgskij)

  • RE: John Foulds – der zweite Johann Strauß als Musikrevolutionär

    dass die beiden großen Genies der Nation in dieser Zeit Gustav Holst und John Foulds hießen.


    Ist Loge hier? Unter falschem Namen? ;+)


    Adieu,
    Algabal

    Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.

  • Lieber Edwin,


    vielen Dank für deine tolle Eingangsbetrachtung!


    Ich kenne bislang nur folgende CD:



    Besonders die 3 Mantras haben mich schon beim ersten Hören ziemlich umgehauen. Ich dachte damals zunächst irgendwie an Holst, aber das unglaubliche Funkeln und Strahlen der Musik bei gleichzeitig irrwitziger Kraft, Dynamik und Tempo erschien mir dann doch andersartig.


    Ich habe die CD heute gleich einmal wieder hervor geholt und mir vorgenommen, bei meinen nächsten Anschaffungen unbedingt Foulds zu berücksichtigen.


    Die Hörschnipsel aus dem Quartetto intimo jedenfalls klingen nach "das will ich haben"!



    LG
    C.

    „Beim Minigolf lernte ich, wie man mit Anstand verliert.“ (Element of Crime)

  • Lieber Carsten,

    Besonders die 3 Mantras haben mich schon beim ersten Hören ziemlich umgehauen. Ich dachte damals zunächst irgendwie an Holst, aber das unglaubliche Funkeln und Strahlen der Musik bei gleichzeitig irrwitziger Kraft, Dynamik und Tempo erschien mir dann doch andersartig.


    Völlig richtig beobachtet: Es hat mit Holst zu tun. Aber Holst stilisiert diese Elemente, während Foulds ihr Wesen bis auf Siedehitze übersteigert. Allein der erste Satz der "Mantras" hat nicht seinesgleichen: Wie aus den rasenden Skalen schließlich die Staccati losbrechen und die Blechbläser in Ekstase aufheulen, ist völlig ohne Vorbild.


    Das Streichquartett ist ein Muß - vielleicht meldet sich Michael Schlechtriem einmal, ich glaube, er kennt das Werk ziemlich genau, wenn ich recht unterrichtet bin.
    :wink:

    Na sdarowje! (Modest Mussorgskij)


  • Die Linien umschreiben lediglich einen gleichbleibenden Klang, die Bewegung ist eine Beleuchtung der Statik. Damit nimmt Foulds die Minimal Music um Jahrzehnte vorweg – und schreibt ein Stück, das nicht wie deren Frühform anmutet, sondern wie ein meisterhafter Höhepunkt dieser Gattung


    Dass sich die verwässerte zunehmend konservativer werdende Minimal Music in ihrem Verfallsstadium älteren Werken annähert, kann ich mir schon vorstellen - aber die wichtigsten Werke der Minimal Music sind deren Frühform (Riley: "In C", Reich "Piano Phase") und damit hat wohl auch Foulds recht wenig zu tun.


    Es ist schon eine Weile her, dass ich Werke von Foulds gehört habe. Dabei habe ich in Erinnerung, dass die Produktion sehr inhomogen ist. Das herausragende Hauptwerk unter den mir bekannten Stücken sind die 3 Mantras, sozusagen rauschhafte Jugendstil-Tapeten, deren Abnutzungsverhalten ich noch austesten muss. Sie wirken (ebenso wie Langgaards etwa gleichaltrige Sphärenmusik) erst einmal verblüffend modern, auf die Gemeinsamkeiten mit Klassikern der Nachkriegsmusik wird man ohnehin auf nervend penetrante Weise hingewiesen ... diese sind es natürlich auch, die die Möglichkeit einer künftigen Höherbewertung plausibel scheinen lassen. Andererseits wirken die beiden Stücke in starkem Maße zeitgebunden, sodass verständlich ist, dass es einer fortgeschrittenen Postmoderne bedurfte, damit ihre Schwülstigkeit den Zugang nicht allzusehr behindert. Wobei "Schwulst" es schlecht trifft, es hat wohl auch z.T. einfach mit einem Effektwollen in Zusammenhang mit Harmonik und Instrumentation zu tun, der im Gegensatz zur Moderne der folgenden Jahrzehnte steht. Bei den genialen "Vorwegnehmern" stellt sich natürlich, wenn man vom "Vorweggenommenen" herkommt und nun die die Musikgeschichte umwerfende Sensation erwartet, Enttäuschung ein, besonders krass etwa, wenn man als einziges Tondokument Russoloscher Geräuschmaschinen ein ziemlich albernes "Liedchen" mit Geräuschbegleitung serviert bekommt oder wenn die ersten Klaviercluster eine sentimentale Weise begleiten (Cowell). Aber 1915 ist nunmal nicht 1960 und somit Foulds Mantras natürlich sehr wohl sensationell.

    This play can only function if performed strictly as written and in accordance with its stage instructions, nothing added and nothing removed. (Samuel Beckett)
    playing in good Taste doth not confit of frequent Passages, but in expressing with Strength and Delicacy the Intention of the Composer (F. Geminiani)

  • Dass sich die verwässerte zunehmend konservativer werdende Minimal Music in ihrem Verfallsstadium älteren Werken annähert, kann ich mir schon vorstellen - aber die wichtigsten Werke der Minimal Music sind deren Frühform (Riley: "In C", Reich "Piano Phase") und damit hat wohl auch Foulds recht wenig zu tun.


    Zweifellos hat Liszt keine Zwölftontechnik im Schönberg'schen Sinn geschrieben, dennoch wird man schwer um die Feststellung herumkommen, daß der Anfang der "Faust-Sinfonie" ein zwölftöniges Thema beinhaltet.
    Zweifellos hat Wagner keine Klangflächenmusik in der Art Ligetis geschrieben, dennoch muß man feststellen, daß der Anfang des "Rheingold" die Klangflächentechnik vorwegnimmt (nicht meine Erkenntnis, sondern eine Ligetis).


    Zitat

    (ebenso wie Langgaards etwa gleichaltrige Sphärenmusik)


    Langgard hat ja bekanntlich auch ein modales System entwickelt und dieses den meisten seiner Werke zugrundegelegt. Wobei Langgaard ebenfalls Vierteltöne einsetzt und über weite Strecken atonal schreibt. Bloß welcher Langgaard mit einer "Sphärenmusik" ist da gemeint? Der trotz seines Verharrens in der Nachromantik ziemlich interessante Rued wohl eher nicht...


    :wink:

    Na sdarowje! (Modest Mussorgskij)


  • Langgard hat ja bekanntlich auch ein modales System entwickelt und dieses den meisten seiner Werke zugrundegelegt. Wobei Langgaard ebenfalls Vierteltöne einsetzt und über weite Strecken atonal schreibt. Bloß welcher Langgaard mit einer "Sphärenmusik" ist da gemeint? Der trotz seines Verharrens in der Nachromantik ziemlich interessante Rued wohl eher nicht...


    ?(

    This play can only function if performed strictly as written and in accordance with its stage instructions, nothing added and nothing removed. (Samuel Beckett)
    playing in good Taste doth not confit of frequent Passages, but in expressing with Strength and Delicacy the Intention of the Composer (F. Geminiani)

  • Gemeint ist, daß der Vergleich mit Langgaard nicht hinhaut, weil etc. etc. etc.
    :wink:

    Na sdarowje! (Modest Mussorgskij)

  • Lieber Carsten,

    Zitat

    Die Hörschnipsel aus dem Quartetto intimo jedenfalls klingen nach "das will ich haben"!


    das Quartetto Intimo kannst Du Dir hier "http://www.wunsch-computer.at/MS.html" völlig legal herunterladen.
    Es ist unsere Live- Aufnahme, welche auch von der BBC gesendet wurde.


    Dies war unsere zweite Aufführung des Werkes und die überhaupt erst dritte, das Endellion- Quartett hat es nur einmal aufgeführt.
    Wir spielten aus Kopien der Orginalhandschrift, das Werk ist nicht im Druck erschienen.


    Bei Gefallen kann ich Dir auch die orginalen Waves zum Download anbieten.


    :wink:
    Michael

  • Gerade bei Dutton Epoch erschienen (in Deutschland erst im September) Vol.4, ich hab´s in UK beim Herausgeber bestellt, ist deutlich billiger als bei Amazon de.,
    I freu mi! :thumbup:




    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)



    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Auf Amazon im Marketplace gibt's beide von Sakari Oramo und dem City of Birmingham SO eingespielten CDs als Doppel-CD verbilligt für um die 8 EUR:



    Als Foulds-Einstieg dürfte das gar nicht übel sein, auch klanglich.

  • Ja, oh danke, da gibt es ja einiges. Schade dass so wenig eingespielt wird. Ich bin immer wieder überrascht, wenn ich Foulds von der CD vorspiele, dass die Leute gleichgültig reagieren. Keine Ahnung woran das liegt. Ich bin immer elektrisiert. Selbst aus so einem netten einfachen Stück wie April England kitzelt Foulds so einen unglaublichen Überschwang raus - und vor allem es wirkt nicht aufgesetzt.

    Habe mich erdreistet, 3 Beiträge aus dem "Lieblingsstücke"-Thread hierhin zu kopieren. Vielleicht rückt dieser offensichtlich originelle Komponist ja dereinst auch noch in meinen Focus - man weiß ja nie... ;)


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Habe mich erdreistet, 3 Beiträge aus dem "Lieblingsstücke"-Thread hierhin zu kopieren. Vielleicht rückt dieser offensichtlich originelle Komponist ja dereinst auch noch in meinen Focus - man weiß ja nie..

    Dann kopiere meine Antwort bitte auch hierhin.
    Die konntest Du noch nicht kennen, die habe ich eben erst geschrieben.............


    Danke Dir!

  • Dann kopiere meine Antwort bitte auch hierhin.

    Mach ich gern - auch wenn das jeder User kann und darf.


    :)

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
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    Helmut Lachenmann

  • inwiefern?
    Folds ist 1939 gestorben, da ist sein Werk ab 2009 "gemeinfrei".
    Jeder, der Material besitzt, kann damit machen was er will.

    So.


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
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