Eben gehört - 2011/12

  • Das Bliss-Konzert kenne ich noch gar nicht - interessiert mich auf jeden Fall.

    Das Bliss-Konzert ist, sofern vom Uraufführungspianisten Solomon gespielt, kompletter Wahnsinn. Die Solomon/Boult-Studioeinspielung ist auf der von mir oben verlinkten EMI-CD oder auch hier

    greifbar (für den Einstieg zu empfehlen). Wer dann Blut geleckt hat, kann sich dann auch noch (in grauenvoller Tonqualität, aber pianistisch ein wahrer Reißer) den Mitschnitt der Uraufführung besorgen

    «Denn Du bist, was Du isst»
    (Rammstein)

  • Weiter aus der Bernstein-Symphonien-Box:

    CDs 51 & 52:

    Dmitri Schostakowitsch
    Symphonien 5, 9 & 7


    jd :wink:

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • In den sonnigen Tag hinein

    Heitor Villa-Lobos: Choros Nr. 9 für Orchester

    Mein Llieblings-Orfeo ist im Moment ein Radio-Mitschnitt unter Harry Bicket, aber leider bekommt man (noch) wenig von ihm auf CD.

    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)

  • Den ersten Satz seines Tagebuchs widmet Pepys (den Folgen) seiner Blasenoperation. Da diese zwei Jahre vor Beginn seiner Aufzeichnungen durchgeführt worden war, muss man sich mit der Schilderung einer solchen Operation etwa bei Marin Marais begnügen

    Marin Marais: Le Tableau de l'Operation de la Taille (Die Schilderung einer Blasenstein-Operation)

    Wer sie so gut überstand, wie auch hier der Patient, hatte guten Grund zum Jubel. Pepys feierte jedes Jahr den 26. März 1658, den Tag des geglückten Eingriffs.

    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)

  • Heute morgen gab es zum Sonnenaufgang in mehreren tausend Metern Höhe:

    Schubert, 15.Streichquartett G-dur, Streichquintett, und Beethovens 9.Violinsonate "Kreuzter-Sonate". Sowohl das Leipziger Streichquartett (plus Bratsche) als auch das Gespann Faust/Melnikov begeistern mich von Hören zu Hören mehr.

    Lucius Travinius Potellus
    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety. (B.Franklin)

  • Liebe Renate,

    da hat mir mal wieder die Tastatur meines Netbooks einen Streich gespielt, ich korrigiere umgehend :wink:

    Das Portrait von Samuel Pepys gehört zu meinen Lieblingsorten in der National Portrait Gallery ... und ich bin stolzer Besitzer der leider vergriffenen elfbändigen Ausgabe. Es ist fantastisch, durch Pepys' Augen in ein fremdes Jahrhundert zu blicken, Mir kommt seine Sichtweise sehr modern vor. Inzwischen hat man ja auch die schöne deutsche Übersetzung bei 2001 zur Verfügung - zu einem Spottpreis. Aber ich sage schon keinen Pieps mehr ...

    Bei mir lief übrigens nun ein anderes Album für die Jugend"

    Peter I. Tschaikowsky: Jugendalbum op. 39

    vergnüglich

    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)

  • Ein Allegro con spirito, das seinen Namen verdient. Was mir den Geschmack an den sogenannten Groß-Dirigenten verdirbt, ist, dass sie sich auf solche Geneistreiche niicht einlassen

    Franz Ignaz Beck: Sinfonia B-dur op. 3 Nr. 2

    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)

  • Bei mir huldigt nun Haydn seinem Arbeitgeber.

    "Grand'Eroe, del mondo onore, deh, ricevi un puro omaggio di dover, rispetto e fè." ("Großer Held, Stolz der Welt, ach, nimm diese lautere Gabe aus Pflicht, Ehrfurcht und Treue entgegen"). Das informative Booklet bietet außer den Texten auch Einblick in die Überlieferungsgeschichte der Kantaten, gibt einen historischen Abriss und porträtiert den Fürsten Paul Esterházy.

    :wink:
    Renate

    Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)

  • Ein Kleinod

    Georg Philipp Telemann: Cantate oder Trauer-Music eines kunsterfahrenen Canarien-Vogels

    bislang die schönste Einspielung dieser Kantate, die ich gehört habe.

    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)

  • Abarbeiten der letzten jpc-Bestellung :rolleyes:

    Für die Konzertouvertüre "Nachklänge von Ossian" bekam der dänische Komponist 1840 den ersten Preis bei einem Kopenhagener Wettbewerb für Nachwuchskünstler.

    :wink:
    Renate

    Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)

  • Abarbeiten der letzten jpc-Bestellung :rolleyes:

    Für die Konzertouvertüre "Nachklänge von Ossian" bekam der dänische Komponist 1840 den ersten Preis bei einem Kopenhagener Wettbewerb für Nachwuchskünstler.

    :wink:
    Renate

    Und nicht zu Unrecht, wie ich finde, oder? :yes:

    "Gar nichts erlebt. Auch schön." (Mozart, Tagebuch 13. Juli 1770)

  • Und nicht zu Unrecht, wie ich finde, oder?


    Ganz kühn - ohne die anderen Beiträge des Wettbewerbs zu kennen - stimme ich Dir zu, Wulf! Schöne Musik; wenn es auf der CD derartig weitergeht, bin ich mit meinem Kauf und Herrn Gade zufrieden :yes:

    :wink:
    Renate

    Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)

  • Bei mir lief eben ein Mitschnitt von

    Wolfgang Amadeus Mozart. Il rè pastore - L'amero

    Annette Dasch
    Akademie für Alte Musik
    Marc Piollet

    Eine Arie (mit obligater Solovioline), die ich liebe - nicht zuletzt in der Interpretation von Annette Dasch. Empfehlen kann ich die Salzburger DVD

    Die Amazon-Bewertung ist definitiv ein Stern zu wenig

    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)

  • Prächtig musiziert

    Johann Sebastian Bach: Ouvertüre Nr. 3 D-dur BWV 1068

    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)

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