Wo wir so hingehen - Anstehende Besuche von Oper / Theater / Konzert

  • Ach, das habe ich bisher noch nicht genannt, endlich mal wieder Reger live:

    Sonntag, 21.01.2024 / 11:00 Prinzregententheater

    Ludwig van Beethoven: Große Fuge B-Dur op. 134 für Klavier vierhändig

    Johannes Brahms: Haydn-Variationen B-Dur op. 56b für zwei Klaviere

    Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate D-Dur KV 448 für zwei Klaviere

    Max Reger: Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart für 2 Klaviere op.132 a

    Igor Levit - Klavier

    Markus Becker - Klavier

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

  • Heute in Linz:

    Cavalleria rusticana/Pagliacci

    Zweiter Abend einer Neuproduktion mit einer gegenüber der Premiere leicht geänderten Besetzung und einem Rollendebut (Manuela Leonhartsberger als Santuzza - Grund meines Ausfluges von Wien nach Linz)

  • Wenn das Konzert so gut wird wie letzte Woche im Berliner Konzerthaus, wird das sicher ein sehr schöner und großartiger Abend. Es gab Bravo-Rufe und Standing Ovations - und das bei einem (auch für die Zuhörer anspruchsvollen) Programm mit Beethoven und zeitgenössischen Werken von Widmann. Das sagt schon viel …

    Viel Spaß und viele Grüße

    siehe hier

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Und zuletzt sind diese Kartenkäufe hinzugekommen:

    Mi 7.2.2024 19 Uhr Nationaltheater München

    PIQUE DAME, Komponist Pjotr I. Tschaikowski. Libretto von Modest I. Tschaikowski nach der gleichnamigen Erzählung von Alexander S. Puschkin.

    Oper in drei Akten (1890)

    Musikalische Leitung - Aziz Shokhakimov

    Inszenierung - Benedict Andrews

    Bühne - Rufus Didwiszus

    Kostüme - Victoria Behr

    Licht - Jon Clark

    Chöre - Christoph Heil

    Dramaturgie - Olaf Roth

    Hermann - Brandon Jovanovich

    Graf Tomskij - Roman Burdenko

    Fürst Jeletzkij - Boris Pinkhasovich

    Tschekalinskij - Kevin Conners

    Surin - Bálint Szabó

    Tschaplitzky - Tansel Akzeybek

    Narumow - Nikita Volkov

    Gräfin - Violeta Urmana

    Lisa - Asmik Grigorian

    Polina - Victoria Karkacheva

    Gouvernante - Natalie Lewis

    Mascha - Daria Proszek

    Bayerisches Staatsorchester

    Bayerischer Staatsopernchor

    Kinderchor der Bayerischen Staatsoper

    Nach der guten Erfahrung mit Asmik Grigorian bei Dvorak traue ich mich auch zu Tschaikowski, sonst nicht soooo mein Revier.

    Außerdem: Bella Martha in einer Runde von musikalischen Freunden

    So. 3.3.2024 19 Uhr Herkulessaal München

    Martha Argerich - Klavier

    Lilya Zilberstein - Klavier

    Anton & Daniel Gerzenberg - Klavier

    Klavierduos von Johannes Brahms und weiteren klassischen Komponisten
    Bedrich Smetana: Sonate in einem Satz e-Moll für 2 Klaviere zu 8 Händen

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

  • Do. 11.01.2024 20 Uhr Herkulessaal der Münchner Residenz

    - ich hoffe, Blomstedt schafft es noch einmal, sein wunderbares Licht zum Leuchten zu bringen.

    natürlich wünsche ich es Dir:!:gestern und heute hätte er in Bamberg dirigieren sollen, ist aber - da 'erkrankt' - durch Giuseppe Mengoli (dem frischgebackenen ersten Preisträger des Bamberger Mahler-Dirigier-Bewerbs) ersetzt worden....

    :wink:

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott' Werner Schneyder Es ging aus heiterem Himmel um Irgendwas. Ich passte da nicht rein. Die anderen aber auch nicht. FiDi über die Teilnahme an seiner ersten (und letzten) Talkshow

  • Oh je, Blomstedt erkrankt. Wie schade. Aber über Giuseppe Mengoli habe ich einiges Gutes gehört. Warst Du vor Ort? Magst Du berichten?

    Noch kurzfristig gebucht:

    Sa 2.12. 18 Uhr Kammerspiele München

    Die Vaterlosen, Tragikomödie von Anton Tschechow (sonst gerne in Deutschland unter der Namen der Hauptfigur, Platonow, gespielt)

    Anna Petrowna Wojnizewa, junge Generalswitwe - Wiebke Puls

    Sergej Pawlowitsch Wojnizew, ihr Stiefsohn Bernardo - Arias Porras

    Sofja Jegorowna, seine Frau - Katharina Bach

    Porfirij Semjonowitsch Glagoljew, Gutsbesitzer - Edmund Telgenkämper

    Kirill Porfirjewitsch Glagoljew, sein Sohn - Abel Haffner 

    Marja Jefimowna Grekowa - Anna Gesa-Raija Lappe

    Iwan Iwanowitsch Trilezkij, Oberst im Ruhestand - Walter Hess

    Nikolaj Iwanowitsch Trilezki, sein Sohn, Arzt - Martin Weigel

    Michail Wassiljewitsch Platonow, Dorfschullehrer - Joachim Meyerhoff

    Alexandra Iwanowna (Sascha), seine Frau - Edith Saldanha

    Ossip, Pferdedieb - Thomas Schmauser

    Carl - Carl Hegemann

    Regie Jette Steckel

    Bühne Florian Lösche

    Kostüm Pauline Hüners

    Live-Musik (Komposition) Matthias Jakisic

    Musik (Komposition) Anna Bauer

    Dramaturgie Emilia Heinrich, Tobias Schuster

    Ich hatte es mir schon mal im Sommer angeschaut und das Erlebnis, Meyerhoff live zu erleben, will ich mir nicht entgehen lassen.

    Gruß Benno

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

  • Warst Du vor Ort?

    Nee; bin ja eben erst aus dem Ruhrgebiet zurück...

    - bin aber ko. DO in Bamberg: Lahav Shani dirigiert Bruckner7 . . .

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott' Werner Schneyder Es ging aus heiterem Himmel um Irgendwas. Ich passte da nicht rein. Die anderen aber auch nicht. FiDi über die Teilnahme an seiner ersten (und letzten) Talkshow

  • Lahav Shani hat mich bei meinen beiden Live-Begegnungen beim BR-SO sehr beeindruckt, ich denke, das wird sehr schön, weil die Bamberger natürlich auch einen großartigen Bruckner-Klang haben - ohne bisher im Saal dabei gewesen zu sein...

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

  • Da meine Erstbegegnung mit Streichquartett-Musik über das Minguet Quartett stattfand (und dies auch mein Zugang zur E-Musik war) freue ich mich darauf am 11. Januar nach Leverkusen in den Spiegelsaal des Schlosses Morsbroich zu fahren:

    Minguet Quartett und Nikolaus Friedrich

    zum 80. Geburtstag des Komponisten York Höller

    Veranstaltungsbeschreibung

    Ulrich Isfort, 1.Violine


    Annette Reisinger 2.Violine


    Aida-Carmen Soanea, Viola


    Matthias Diener, Violoncello


    Nikolaus Friedrich, Klarinette


    Joseph Haydn (1732-1809) Allegro (1. Satz) aus dem Streichquartett op. 76 Nr. 3 „Kaiserquartett“


    York Höller (*1944) Drei Fragmente (1966)


    Arnold Schönberg (1874-1951) Scherzo für Streichquartett (F-Dur) (1897)


    York Höller Assonanzen-Quintett (2017/18)


    Johannes Brahms (1833-1897) Klarinettenquintett op. 115


    Der am 11. Januar 1944 in Leverkusen geborene Komponist York Höller gilt als Pionier der Neuen Musik. Zu den Interpret:innen seines umfangreichen und vielfältigen Schaffens zählen Klangkörper wie die Berliner Philharmoniker, das Chicago Symphony Orchestra, das WDR Sinfonieorchester Köln, das Ensemble Modern und Dirigenten wie Pierre Boulez, Daniel Barenboim, Lothar Zagrosek, Michael Gielen, Peter Eötvös, Semyon Bychkov und Hans Zender. Seine Oper „Der Meister und Margarita“ wurde 1989 in Paris uraufgeführt, in Köln und Hamburg nachgespielt und von der Fachzeitschrift Opernwelt als „Meisterwerk der Moderne“ bezeichnet. Anlässlich Höllers 80. Geburtstag spielen das renommierte Minguet Quartett und der Klarinettist Nikolaus Friedrich Kammermusik des Jubilars: „Drei Fragmente“ ist der Titel eines Frühwerks für Streichquartett aus dem Jahr 1966, das bereits von Höllers klanglicher Sensibilität zeugt. Umso stärker gilt dies für das 2018 durch das Minguet Quartett und Nikolaus Friedrich uraufgeführte „Assonanzen-Quintett“, in dem neben den Streichern die selten zu hörende Bassettklarinette zur Geltung kommt. Eingerahmt werden die Kompositionen Höllers durch wichtige Werke der Klassik, der Romantik und der klassischen Moderne, die einen historischen Kontext eröffnen.

  • Mittwoch, 13.12.2023, 20.00 Uhr, im Konzerthaus Berlin:

    Augustin Hadelich, Violine

    Johann Sebastian Bach Partita E-Dur BWV 1006

    Coleridge-Taylor Perkinson „Blue/s Forms“

    David Lang "Before Sorrow" aus den „Mystery Sonatas“

    Eugène Ysaÿe Sonate d-Moll op. 27 Nr. 3 („Ballade“)

    Johann Sebastian Bach Partita d-Moll BWV 1004

    :wink:

  • Ich bin schon sehr neugierig auf Hadelich, den ich zum ersten Mal live erleben werde. In dieser Saison wirkt er als Artist in Residence im Berliner Konzerthaus und wird daher öfters hier zu hören sein. Dies dürfte auch seiner Bekanntheit im deutschsprachigen Raum zugute kommen.

    :wink:

  • Ja, ich habe eben auf seiner Webseite geschaut, aber es ist nichts in England angekündigt. In Berlin und US doch einiges. Live habe ich ihn auch noch nicht erlebt, nur im live Stream.

    Na dann ....ich wünsche ihm "gut Lagenwechsel" und dir ein schönes Konzert.

  • 09.02.24, Stadttheater Minden

    Hagen Rether - Liebe

    Von Hagen Rether kann man ja nie genug kriegen. :thumbup:Mein Freund und ich, wir freuen uns schon sehr darauf. :)

    "Welche Büste soll ich aufs Klavier stellen: Beethoven oder Mozart?" "Beethoven, der war taub!" (Igor Fjodorowitsch Strawinsky)



  • endlich mal wieder Reger live: Sonntag, 21.01.2024 / 11:00 Prinzregententheater

    Igor Levit - Klavier, Markus Becker - Klavier

    ach nee, die beiden habe ich vor einigen J. im Rahmen des ''Klavier-Festivals Ruhr'' (damals tatsächlich mit einem reinen Reger-Programm) gehört; Tage später dann noch einmal das gleiche Programm in Regers Geburtsstadt Weiden, anschließend ist mir dieses Duo niemals mehr untergekommen... Ein paar Besucher mehr werden es hoffentlich bei Euch im Prinze (die Stadthalle in Mühlheim war seinerzeit wohl zu hö. Zweidrittel gefüllt) :wink:

    u. da hier anderswo eben über Zugaben geredet wurde: hier würde ich mal sicherheitshalber mit gar keiner rechnen... - seinerzeit gab es (kaum fünf Sekunden nach dem aller-letzten Akkord) eine so kurze wie deutliche Geste von Levit mit Blickrichtung Becker, die mir in etwa zu besagen schien, dass er (Becker) bitte gar nicht erst versuchen möge, ihn zu einer solchen zu überreden!

    - - - bei mir gleich Start meiner Jahresabschlusssause :P:P:audi::audi:

    gleich in die Kammerspiele nach Meiningen, um das Puppenspiel ''Krabat'' (von Dietmar Horcicka, gespielt von Christine Müller und Sebastian Pütz, mit Musik von Ludger Nowak) auf mich wirken zu lassen; wie sie aus dem bitter-ernstesten aller Otfried Preußler - Bücher ein solches gebastelt haben, interessiert mich schon sehr . . .

    echt traurig, welch Nischendasein die Kunstform des Puppenspiels führt, vermutl. weitestgehend verkannt als ''putziges Zeug für die Kurzen'' - dabei hat selbst Goethe sich für sein vermutl. bedeutendstes Werk von einem solchen anregen lassen; die bedeutende Puppenspielfabel des (Faust) klang und summte vieltönig in mir ist jedenfalls irgend wo in 'Dichtung und Wahrheit' zu lesen . . .

    übermorgen dann an der Oper Frankfurt der Liederabend mit Andre Schuen (Bariton) und Daniel Heide (Klavier) - mit Schubert (Teil I: An den Mond, Im Frühling, Der Schiffer, Abendstern, Des Fischers Liebesglück, Der Musensohn // Teil II: Sei mir gegrüßt, Du bist die Ruh, Dass sie hier gewesen) und Mahler (Teil I: Lieder eines fahrenden Gesellen // Teil II: Rückert-Lieder)

    so ein sehr gut gefülltes Frankfurter Opernhaus anlässlich eines Liederabends ist mir noch nicht untergekommen :):)

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott' Werner Schneyder Es ging aus heiterem Himmel um Irgendwas. Ich passte da nicht rein. Die anderen aber auch nicht. FiDi über die Teilnahme an seiner ersten (und letzten) Talkshow

    2 Mal editiert, zuletzt von wes.walldorff (18. Dezember 2023 um 14:23)

  • 14.01.24 - Philharmonie Essen
    Sergej Prokovief: Romeo & Julia
    Musikalische Leitung: Raoul Grüneis

    28.01.24 - Paderhalle, Paderborn mit der Nordwestdeutschen Philharmonie
    Richard Strauss: Vier letzte Lieder
    Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 8 c-Moll op. 65
    Sopran: Claire Booth
    Musikalische Leitung: Jonathon Heyward

    11.04.24 - Philharmonie Essen
    Leos Janácek: Sinfonietta, op. 60
    Béla Bartók: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3, Sz 119
    Antonín Dvorák: Sinfonie Nr. 9 e-Moll, op. 95 "Aus der Neuen Welt"
    Klavier: Lukás Vondrácek
    Musikalische Leitung: Tomás Netopil

  • Am Samstag 23.12. geht's in die Oper zu Humperdincks Hänsel und Gretel (auf Englisch). Das gönnen wir uns mal so richtig mit allem Drum und Dran. With allll the bells and whistles.

    Mark Wigglesworth dirigiert das ROH Orchester. Regie Antony McDonald.

    Es singen:

    HANSEL Anna Stéphany

    GRETEL Anna Devin

    PETER Darren Jeffery

    GERTRUD Susan Bickley

    WITCH Rosie Aldridge

    SANDMAN Isabela Díaz

    DEW FAIRY Sarah Dufresne

    ECHOES Sarah Dufresne, Valentina Puskás, Veena Akama-Makia

    https://www.roh.org.uk/tickets-and-events/hansel-and-gretel-by-antony-mcdonald-details

    :cincinsekt:

  • Fürs kommende Jahr hab ich dann noch Folgendes gebucht, drei meiner absoluten Lieblingsquartette auf einen Rutsch, das konnte ich mir doch nicht entgehen lassen:

    29. Januar 2024, Prinzregententheater
    Hagen Quartett
    Haydn: Streichquartett d-moll op. 76/2 Hob. III/76 „Quintenquartett“
    Mozart: Streichquartett Nr. 15 d-moll KV 421
    Beethoven: Streichquartett Nr. 14 cis-moll op. 131

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

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