Wo wir so hingehen - Anstehende Besuche von Oper / Theater / Konzert

  • Auf zum Karmel

    Arena di Stoccarda, Freitag 13. April


    Francis Poulenc: Dialogues des Carmelites


    Musikalische Leitung: Marc Soustrot


    Regie/Inszenierung: Thomas Bischoff


    Marquis de la Force: Michael Ebbecke, Blanche de la Force: Anne-Catherine Gillet, Le Chevalier de la Force: Dmytro Popov, Madame de Croissy (1. Priorin): Doris Soffel, Madame Lidoine (2. Priorin): Simone Schneider, Mère Marie: Irmgard Vilsmaier, Soeur Constance: Ana Durlovski, Mère Jeanne: Diana Haller, Soeur Mathilde: Sylvia Rena Ziegler, Beichtvater: Heinz Göhrig, Beamter: Kai Preußker, 1. Kommissar: Torsten Hofmann, 2. Kommissar: Daniel Raschinsky, Thierry / Dr. Javelinot / Kerkermeister: Ronan Collett, La Faucheuse: Catherine Janke

    “I think God, in creating man, somewhat overestimated his ability."
    Oscar Wilde

  • Mittwoch 25. April, im Staatstheater Schwerin:


    6. Sinfoniekonzert


    Leonard Bernstein: "Chichester Psalms"


    Henri Tomasi: Trompetenkonzert


    Pause


    Pjotr Tschaikowski: 5. Sinfonie e-Moll op. 64


    Solistin: Katrin Hübner, Sopran
    Solist: Giuliano Sommerhalder, Trompete
    Opernchor des Staatstheaters, Schweriner Singakademie
    Choreinstdierung: Ulrich Barthel
    Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin, Matthias Foremny


    Auf Tschaikowski bin ich gespannt.

  • 15.4. - Düsseldorf, "Die Frau ohne Schatten"

    Ist ein/e Cpriccioso/Capricciosa morgen in Düsseldorf in der "Frau ohne Schatten" ? Ein Pausengespräch wäre nett.
    liebe Grüße aus derzeit Bonn (eigentlich Nähe Bonn)
    Michael

  • Es ist schon einige Wochen her, dass ich die Benachrichtigung bekommen, dass ich folgendes an Pfingsten sehen werde:


    Fr. 25.5.2012 19.30 Uhr, Stadthalle Göttingen: Ombra mai fù: Simone Kermes und das La Folia Barockorchester singen und spielen Vivaldi, Porpora, GF Händel, Hasse und Leo
    Sa. 26.5.2012 11 Uhr, Uni-Aula Göttingen: Cembalo-Recital: Laurence Cummings: Louis Couperin, Francois Couperin, GF Händel
    Sa. 26.5.2012 16 Uhr, Uni-Aula Göttingen: Blendwerk: Die Lebensbeichte des Chevalier John Taylor: Ragna Schirmer, Klavier und Christian Brückner: JS Bach und GF Händel
    Sa. 26.5.2012 19 Uhr, Deutsches Theater, Göttingen: Amadigi di Gaula HWV 11, ML Andrew Parrott, FO Göttingen
    So. 27.5.2012 15 Uhr, Uni-Aula Göttingen: Vo' far guerra, Virtuose Blockflötenmusik des Barock: Maurice Steger & Co
    So. 27.5.2012 19.30 Uhr, Stadthalle Göttingen: Aci, Galatea e Polifemo HWV 72, ML Laurence Cummings, FO Göttingen
    So. 27.5.2012 22 Uhr, Albani-Kirche Göttingen: Nachtkonzert II: Gesichter der Liebe: Ensemble Caravaggio


    Und wie es so aussieht, wird noch ein weiterer Capriccioso dazustoßen ...


    Beste Grüße, Benno

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

  • 19.4. 6. Abo-Konzert Münchener Kammerorchester

    im Prinzregententheater München


    LUDWIG VAN BEETHOVEN Ouvertüre „Egmont“ op. 84
    TOSHIO HOSOKAWA Meditation – to the victims of the Tsunami 3.11 – Auftragswerk des Tongyeong International Music Festivals für das MKO [Europäische Erstaufführung]
    GYÖRGY LIGETI Konzert für Violoncello und Orchester (1966)
    LUDWIG VAN BEETHOVEN Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92



    MIKLÓS PERÉNYI Violoncello
    ALEXANDER LIEBREICH Dirigent

    Es gibt kaum etwas Subversiveres als die Oper. Ich bin demütiger Diener gegenüber diesem Material, das voller Pfeffer steckt. Also: Provokation um der Werktreue willen. (Stefan Herheim)

  • Hallo,


    da ich noch kurzfristig eine günstige Karte erwerben konnte, mache ich mich gleich auf den Weg zur Semperoper:


    Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 4 g-Moll op. 40
    Alexander Skrjabin: Symphonie Nr. 3 c-Moll op. 43 »Le Divin Poème«


    Staatskapelle Dresden
    Boris Berezovsky Klavier
    Kirill Petrenko Dirigent


    Die Sinfonien von Skrjabin hört man ja (leider) nicht allzu oft im Konzertsaal, und Berezovsky wollte ich auch schon immer mal live erleben...


    Interessant finde ich übrigends, dass es an jedem der drei Abende des 9. Sinfoniekonzertes ein etwas abweichendes Programm gibt:


    - 15. April
    Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll op. 30
    Alexander Skrjabin: Symphonie Nr. 3 c-Moll op. 43 »Le Divin Poème«


    - 16. April
    Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 4 g-Moll op. 40
    Alexander Skrjabin: Symphonie Nr. 3 c-Moll op. 43 »Le Divin Poème«


    - 17. April
    Alexander Skrjabin: Klavierkonzert fis-Moll op. 20
    Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 4 g-Moll op. 40
    Alexander Skrjabin: »Le Poème de l'Extase« op. 54


    Eine mutige Entscheidung (habe ich so noch nicht oft erlebt, zwei komplett eigene Programme).
    Ob wohl manche Konzerthörer zwei (oder gar drei) der Konzerte besuchen?


    Gruß pt_concours

    W o h n z i m m e r w e t t b e w e r b:
    Petit concours à la maison... (S. Richter, 1976)

  • Eben bestellt:


    Dienstag, 8.5., Mozarteum Salzburg, Wiener Saal


    Christian Immler (Bariton), Helmut Deutsch (Klavier)

    Liederabend "Modern Times – Musik des Aufbruchs“ mit Liedern von Robert Schumann, Franz Schreker, Hans Gál, Hanns Eisler, Erich Korngold und Wilhelm Grosz



    Dienstag, 15.5., Mozarteum Salzburg, Wiener Saal


    Kammerkonzert ARD-Preisträger:
    Herbert Schuch (Klavier), Ramón Ortega Quero (Oboe), Sebastian Manz (Klarinette), Marc Trenel (Fagott), David Alonso (Horn)


    Wolfgang Amadeus Mozart: Quintett Es-Dur KV 452
    Ludwig van Beethoven: Quintett für Klavier and Blaßinstrumenten Es-Dur op. 16
    Jean Françaix: Petit Quatuor



    Donnerstag, 14.6., Mozarteum Salzburg, Großer Saal


    Orchesterkonzert Mozarteum Orchester, David Afkham. Antoine Tamestit (Viola)


    Anton von Webern: Fünf Stücke für Orchester op. 10
    Paul Hindemith: Der Schwanendreher für Viola und Orchester
    Franz Schubert: Symphonie Nr. 3 D-Dur D 200



    :wink:
    Renate

    Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)

  • Nächste Premiere am kommenden Samstag, 21.4., 19.30 Uhr:


    Saarländisches Staatstheater Saarbrücken


    Wolfgang Rihm: Die Eroberung von Mexico


    Musikalische Leitung: Thomas Peuschel
    Inszenierung: Inga Levant
    Bühnenbild: Roni Toren
    Kostüme: Petra Korink


    Cortez: James Bobby
    Montezuma: Birgit Beckherrn
    Sopran: Nili Riemer
    Alt: Judith Braun
    Der schreiende Mann: Boris Pietsch


    Chor der Hamburgischen Staatsoper :?: (vom Band) :!:
    Saarländisches Staatsorchester




    Und dann gleich am Sonntag, 22.4., 15 Uhr:


    Universität des Saarlandes, Aula


    Klaviermusik von Wolfgang Rihm
    Gesprächskonzert mit Siegfried Mauser



    Dazu gehört Samstag und Sonntag folgendes deutsch-französisches Symposion:


    "http://www.uni-saarland.de/fileadmin/user_upload/Fachrichtungen/fr37_Musikwiss/Programm_Rihm_-_Symposion_Saarbr%C3%BCcken.pdf" Wolfgang Rihm und Antonin Artaud


    Da geh ich aber höchstens zu zwei Vorträgen.


    Der Komponist selbst wird zur Feier seines 60. Geburtstages allüberall erläuternd, kommentierend, diskutierend anwesend sein. Na dann.



    Viele Grüße


    Bernd

    .

  • Hätte ich meinen "Ist meine Analyse korrekt?"-Thread nicht eröffnet, würde ich jetzt sagen:


    Am 8., 9., 20., 23., 25. Dezember sowie am 6. Jänner werde ich mir alle Vorstellungen von HuG in der Volksoper ansehen. Das Tolle dabei ist, dass am 25. sowie am 6. ZWEI Vorstellungen an einem Tag sind! Das wird toll!

  • Am 8., 9., 20., 23., 25. Dezember sowie am 6. Jänner werde ich mir alle Vorstellungen von HuG in der Volksoper ansehen. Das Tolle dabei ist, dass am 25. sowie am 6. ZWEI Vorstellungen an einem Tag sind! Das wird toll!


    Hoffentlich wirst Du zwischenzeitlich noch in ein paar benachbarten anderen Opernhäusern, die HuG geben, Asyl finden? Zwischen dem 9.12. und dem 20.12. ist schon eine ziemlich lange Durststrecke, nicht?


    HUG, ich habe gesprochen.

    Ins Gebüsch verliert sich sein Pfad, hinter ihm schlagen die Sträuche zusammen.

  • Ich "muss" einspringen - was ich natürlich gerne mache:


    26.4., Mozarteum Großer Saal


    Andrew Tortise (Tenor)
    Thomas Larcher (Klavier)
    Mozarteum Orchester Salzburg, Ivor Bolton


    Benjamin Britten " Les Illuminations" op. 18
    Ludwig van Beethoven Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37
    Franz Schubert Symphonie Nr. 4 c-Moll d 417


    :wink:


    Renate

    Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)

  • Hoffentlich wirst Du zwischenzeitlich noch in ein paar benachbarten anderen Opernhäusern, die HuG geben, Asyl finden? Zwischen dem 9.12. und dem 20.12. ist schon eine ziemlich lange Durststrecke, nicht?


    Ich gehe ja NICHT hin, deswegen mein durchstrichener Hinweis ;)


    Aber würde ich, so würde ich nicht extra in ein benachbartes Opernhaus fahren, weil die Inszenierungen dort Mist sind. Ich hab mich da schon kundig gemacht auf den Webseiten. Die Volksoper Wien hat seit Dezember 1985 (ein paar Tage bevor ich zur Welt kam) jedes Jahr die gleiche, beinahe werkgetreue Inszenierung, mit einem richtigen Wald, einem Lebkuchenhaus, einer Holzhütte und einem Hexenofen. Aber das werde ich nicht mehr erleben.

  • Was ich für Dich als sehr schade empfinde! Und, weißt Du was?



    Du bist noch jung, daher hoffe ich, daß sich das auch wieder ändern wird... Und bin traurig darüber, daß unsere Beiträge hier im Forum Dich dazu brachten, nicht mehr in die Oper gehen zu wollen.


    Liebe Grüße,


    Matthias

    "Bei Bachs Musik ist uns zumute, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt schuf." (Friedrich Nietzsche)
    "Heutzutage gilt es schon als Musik, wenn jemand über einem Rhythmus hustet." (Wynton Marsalis)
    "Kennen Sie lustige Musik? Ich nicht." (Franz Schubert)
    "Eine Theateraufführung sollte so intensiv und aufregend sein wie ein Stierkampf." (Calixto Bieito)

  • Du bist noch jung, daher hoffe ich, daß sich das auch wieder ändern wird... Und bin traurig darüber, daß unsere Beiträge hier im Forum Dich dazu brachten, nicht mehr in die Oper gehen zu wollen.


    Ich habe das aber nicht als Vorwurf gemeint! Im Gegenteil, mir sind durch die Beiträge erst die Augen geöffnet worden, dass ich in der Oper nix verloren habe, und das bedeutet, keine Aufführungen mehr, wo ich Dinge verpasse, kein rausgeschmissenes Geld mehr :)
    Ich sehe das durchaus positiv.


    Aber zwei Aufführungen an EINEM Tag, das klingt schon reizvoll, finde ich. Wie oft hat man die Chance, eine Oper zweimal hintereinander live zu erleben?

  • Ich hatte das auch so verstanden, daß Du es nicht bedauerst, dennoch bedauere ich es, daß wir Dir einen Teil "weggenommen" haben...


    Denn ich weiß, wie gerne ich z.B. Wagners Parsifal sehe, und ich bedauere es sehr, daß ich nicht so oft, wie ich es mir wünsche, diese Oper in guten Inszenierungen in Opernhäusern erleben kann... Und daher stelle ich mir vor, daß sich das eben auch bei Dir wieder ändern könnte, denn auch ich wollte in Zeiten, da ich etwas jünger war, auch nicht so oft in die Oper... :D


    Liebe Grüße,


    Matthias

    "Bei Bachs Musik ist uns zumute, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt schuf." (Friedrich Nietzsche)
    "Heutzutage gilt es schon als Musik, wenn jemand über einem Rhythmus hustet." (Wynton Marsalis)
    "Kennen Sie lustige Musik? Ich nicht." (Franz Schubert)
    "Eine Theateraufführung sollte so intensiv und aufregend sein wie ein Stierkampf." (Calixto Bieito)

  • denn auch ich wollte in Zeiten, da ich etwas jünger war, auch nicht so oft in die Oper... :D


    Bevor mir klar wurde, dass ich nicht in die Oper gehöre, wollte ich auf 100 Vorstellungen kommen. Ich habe die letzten Jahre alle Hug, und alle Freischütz-Aufführungen in der Volksoper gesehen. Also ich wollte sehr oft hin. Und soo jung bin ich mit 26 ja wohl auch nicht mehr ;)

  • Das Einzige, was ich zwischen 22 und 32 in der Oper sah, war der Berghaus Ring in Frankfurt... :) Und nun bin ich 22 Jahre älter als Du... :)


    Die hundert Aufführungen wirst Du schaffen, da bin ich mir sicher!


    Matthias

    "Bei Bachs Musik ist uns zumute, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt schuf." (Friedrich Nietzsche)
    "Heutzutage gilt es schon als Musik, wenn jemand über einem Rhythmus hustet." (Wynton Marsalis)
    "Kennen Sie lustige Musik? Ich nicht." (Franz Schubert)
    "Eine Theateraufführung sollte so intensiv und aufregend sein wie ein Stierkampf." (Calixto Bieito)

  • Seit Jahrzehnten besuche ich es fast jedes Jahr: Das Streichquartettkonzert der Ardittis in Witten. Diesmal:


    28.April 12 um 15:00 | A U L A D E R R U D O L F S T E I N E R S C H U L E
    3 Quartett. Doppel
    Arditti String Quartet & JACK Quartet


    Mauro Lanza Der Kampf zwischen Karneval und
    Fasten | 2012 | für zwei Streichquartette | UA


    Hans Abrahamsen Streichquartett Nr. 4 | 2010–12 | UA


    Simon Steen-Andersen Quartett Nr. 2 | 2012
    für Streicher mit präparierten und verstärkten Bögen | UA


    James Clarke 2012-S | 2012 | for two string quartets | UA


    Freue mich wie immer auf Witten,


    Uwe

    Wenn alle ein klein wenig verrückter wären, dann wäre die Welt nicht so durchgedreht.

  • Seit Jahrzehnten besuche ich es fast jedes Jahr: Das Streichquartettkonzert der Ardittis in Witten.

    Tja, zu meinen Bonner Tagen (die jetzt auch schon seit 16 Jahren vorbei sind...) habe ich auch diverse Reisen zu den Ardittis nach Witten unternommen. Das waren noch Zeiten...




    Hier in München gibt's am Samstag Mahler 3:


    Gustav Mahler: Symphonie Nr. 3 d-Moll


    Anne Sofie von Otter, Tölzer Knabenchor, Frauenchor des Philharmonischen Chores München


    Münchner Philharmoniker
    Leitung: Ivan Fischer

    Es gibt kaum etwas Subversiveres als die Oper. Ich bin demütiger Diener gegenüber diesem Material, das voller Pfeffer steckt. Also: Provokation um der Werktreue willen. (Stefan Herheim)

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