Wo wir so hingehen - Anstehende Besuche von Oper / Theater / Konzert

  • Ich dachte immer, der Park vor der Oper (samt See) gehört zum Schlossgarten.

    Yep, das stimmt auch - dieses Gelände bildet (historisch betrachtet) den Oberen Schloßgarten. Ist aber durch die Schillerstr. klar vom "eigentlichen" Schloßgarten-Park (dem mittleren und dem unteren) abgegrenzt.

    “I think God, in creating man, somewhat overestimated his ability."
    Oscar Wilde

  • Les contes d'Hoffmann | New production


    Opéra-fantastique in five acts (1881)
    Music by Jacques Offenbach
    Libretto by Jules Barbier based on the play by Jules Barbier and Michel Carré
    Edited by Michael Kaye und Jean-Christophe Keck


    am Fr. 6.7. im Theater sn der Wien


    "http://www.theater-wien.at/index.php/en/programme/production/80862"


    lg yago

  • Die trauen sich was: Essen spielt den "Ring" mitten in der heißen Phase der Fußball-EM. Am Donnerstag tritt die "Walküre" gegen Italien an, am 1. Juli ist doppeltes Finale - man wird sehen, wem es außer den Göttern dann noch dämmert.
    In der Lokalzeitung war heute zu lesen, dass es für alle Vorstellungen noch Karten gibt. Also schaue ich mir heute abend mal an, wie Herr Knabe das Rheingold poliert.


    Am 30. Juni gehe ich nicht in "Siegfried", sondern fahre nach Köln: Im Funkhaus Wallraffplatz gibt das Ensemble MusikFabrik einen spektralen Abend mit Werken von Haas und Nicolaou und Griseys "Partiels".


    Grüße
    vom Don

  • Komisch, zum Rheingold gibt's noch nichts, aber:


    Walküre: WAGNER: Die Walküre - Aalto-Theater Essen, 24.05.2009
    Siegfried: Wagner: "Siegfried" - Aalto-Theater Essen, 10.10.09
    Götterdämmerung: Wagner: "Götterdämmerung" - Aalto-Theater Essen, 10.10.10/Staatsoper Hannover 12.06.11


    Und ich dachte, wir hätten da letzten Sommer was zum ganzen Ring geschrieben... Dubios...


    Matthias

    "Bei Bachs Musik ist uns zumute, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt schuf." (Friedrich Nietzsche)
    "Heutzutage gilt es schon als Musik, wenn jemand über einem Rhythmus hustet." (Wynton Marsalis)
    "Kennen Sie lustige Musik? Ich nicht." (Franz Schubert)
    "Eine Theateraufführung sollte so intensiv und aufregend sein wie ein Stierkampf." (Calixto Bieito)

  • Das Rheingold war jedenfalls ganz große Klasse. Durchweg gut bis sehr gut besetzt (Fricka (Martina Dike) und Loge (Rainer Maria Röhr) überdurchschnittlich), eine hervorragende Orchesterleistung und eine fast durchweg stimmige und klare Inszenierung. Mich hat's sehr gepackt, und ich denke ernsthaft darüber nach, aufs Halbfinale zu verzichten und mir am Donnerstag die Walküre anzusehen.

  • Das Rheingold war jedenfalls ganz große Klasse. Durchweg gut bis sehr gut besetzt (Fricka (Martina Dike) und Loge (Rainer Maria Röhr) überdurchschnittlich), eine hervorragende Orchesterleistung und eine fast durchweg stimmige und klare Inszenierung. Mich hat's sehr gepackt, und ich denke ernsthaft darüber nach, aufs Halbfinale zu verzichten und mir am Donnerstag die Walküre anzusehen.

    Rheingold war für mich damals (was die Inszenierung betrifft) der stärkste Teil des Essener Rings. Wobei ich allerdings ab Walküre wegen eines Ohrenproblems etwas behindert war und mich vor allem darüber geärgert habe, dass mir das den Ring ein wenig verdorben hat :cry: . Ich war also einfach schlecht gelaunt und deswegen den Aufführungen gegenüber eventuell ungerecht. Wenn Du aber einen Teil auslassen möchtest, würde ich dazu raten, den Siegfried zu überspringen - der fiel doch stark ab. Walküre und Götterdämmerung solltest Du aber beide ansehen. Die Idee, jeden Teil einem anderen Regisseur anzuvertrauen, hat natürlich die Konsequenz, dass die vier Konzepte nichts miteinander zu tun haben. Und Koskys Götterdämmerung ist wohl identisch mit der Inszenierung als Teil seines Hannover-Rings - da bleibt in Essen manches Mysteriös, was vermutlich ein Rückgriff auf die früheren Teile aus Hannover darstellt.

    Es gibt kaum etwas Subversiveres als die Oper. Ich bin demütiger Diener gegenüber diesem Material, das voller Pfeffer steckt. Also: Provokation um der Werktreue willen. (Stefan Herheim)

  • Sehe ich auch so! Rheingold und Götterdämmerung waren die besten der vier, wobei auch mir das Rheingold besser gefiel als die Götterdämmerung. Meine Reihenfolge ist:


    Rheingold
    Götterdämmerung
    Walküre
    Siegfried


    Also, genauso, wie es Michel sagt. Dennoch: Ich finde es immer wieder schön, einen Ring in knapp einer Woche geniessen zu können, die Musik macht schon süchtig...


    Matthias (der am Donnerstag (also morgen) Truls Mork hören und sehen wird, und am Sonntag Platee von Jean-Philip Rameau, und daher nichts von den EM-Spielen mehr mitbekommen wird... :D )

    "Bei Bachs Musik ist uns zumute, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt schuf." (Friedrich Nietzsche)
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    "Eine Theateraufführung sollte so intensiv und aufregend sein wie ein Stierkampf." (Calixto Bieito)

  • Rheingold und Götterdämmerung waren die besten der vier


    Wenn Deutschland heute verliert, gehe ich am Sonntag in die Götterdämmerung. Fast wünsch' ich's mir.
    Am Siegfriedabend habe ich was anderes vor, und Anselm-Weber-Inszenierungen habe ich am Bochumer Schauspielhaus wahrlich genügend durchlitten.


    Grüße
    vom Don

  • Im Februar 3 Salome-Vorstellungen in der Wiener Staatsoper :jub: :jub:
    Zusätzlich zu den 6 Vorstellungen dieses Jahr in der Volksoper also insgesamt 9 Vorstellungen. Freue mich schon! Jetzt heißt es warten ...

  • Der "Siegfried" war grottenschlecht.


    Ich finde, da übertreibst Du ein wenig... :D


    Zumindest Soltesz hat ein gutes Orchester dirigiert... :D


    Matthias

    "Bei Bachs Musik ist uns zumute, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt schuf." (Friedrich Nietzsche)
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    "Eine Theateraufführung sollte so intensiv und aufregend sein wie ein Stierkampf." (Calixto Bieito)

  • @pt concours: Das war ja ein sehr interessantes Programm am Samstag! Wie war es denn so?


    Lieber General,


    Vielen Dank für Dein Interesse an meinen Konzertbesuchen! Da ich längere Zeit nicht im Forum war kommt meine (kurze) Antwort leider erst jetzt:
    Mein Beweggrund zum Besuch des Konzertes lag vorallem bei dem Stück von Chausson (da ich den Komponisten schätze und man nur selten seine Werke im Konzert hören kann). Was Dirigenten und Solistin betrifft, kann man sich wohl keine besseren für dieses Repertoire wünschen. Und auch die Dresdner Philharmonie spielte gut, allerdings hatte ich gerade in den davorliegenden zehn Tagen bei den Musikfestspielen einige der vielleicht besten Orchester gehört (Tschechische Philharmonie, Dresdner Staatskapelle, Marinsky-Orchester, NDR-Sinfonieorchester u.a.- und die meisten davon in der exzellenten Akusitk der Dresdner Semperoper- da ist man sehr schnell verwöhnt...


    So, jetzt muss ich auch schon wieder ein Konzert nachtragen. Nicht nur das letze in der Konzertsaison der Dresdner Philharmonie, sondern das letzte im Dresdner Kulturpalast für längere Zeit, da dieser umfassend umgebaut wird:


    ANTONÍN DVOŘÁK (1841 – 1904)
    Slawischer Tanz op. 46 Nr. 8
    Konzert für Violine und Orchester a-Moll op. 53
    -Pause-
    Slawischer Tanz op. 46 Nr. 3
    Konzert für Klavier und Orchester g-Moll op. 33
    -Pause-
    Slawischer Tanz op. 46 Nr. 1
    Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104
    -Pause-
    AUSKLANG: »Dumky« – Trio für Klavier, Violine und Violoncello e-Moll op. 90


    Dresdner Philharmonie
    Chefdirigent Michael Sanderling
    Veronika Eberle | Violine
    Daniel Müller-Schott | Violoncello
    Martin Helmchen | Klavier


    Ich wollte dieses das Konzert vor allem wegen des interessanten Programms erwähnen.
    Wann hat man schon einmal die Möglichkeit diese drei Konzerte im direkten Vergleich zu hören (war mal eine Thread bei T... :stumm: ) Ich mag alle drei Konzerte- und natürlich auch das Dumky-Trio. Dabei wäre eine konsequentere chronologische Reihenfolge vielleicht noch interessanter gewesen (aber wohl auch weniger abwechslungsreich). Und bei mir ließ auhc so im Laufe der drei Instrumentalkonzerte meine Konzentration doch etwas nach (allerdings sollte man bei drei Konzertpausen den Alkoholkonsum auch einteilen- was mir gut gelang!)
    Obwohl ich schon seit langer Zeit wusste, dass ich dieses Konzert besuchen möchte, habe ich mir erst vor ca. einer Woche eine der letzen Karten gekauft- in der ersten Reihe! Normalerweise nicht meine erste Wahl, aber heute erwies sich dieser Platz doch größtenteils als vorteilhaft. Die Violine hört man aus drei Meter Abstand sehr präsent (sonst oft meine Kritik), beim Cello störten nur ein wenig die Geräusche des Musikers, nur beim Klavierkonzert war der Sitzplatz (quasi) unter dem Flügel akustisch nicht ganz optimal... (doch konnte ich da einmal den Pedalgebrauch auf Augenhöhe studieren- und dabei einige der kürzlich gelesenen Thesen von J. Dichler und G.Philipp überprüfen).
    Besonders hervorheben möchte ich aber das Trio am Ende des Konzertes, denn in diesen Zeiten freut man sich doch besonders, dass junge Deutsche (Jahrgang zwischen 1976 und 1988- vielleicht sogar eine "goldene Generation"?) bis zum Finale durchhalten und sich dort von keiner fremden Nationalität schrecken lassen (auch wenn es hier Tschechien/Böhmen war und nicht Italien oder Spanien), sondern ohne Fehlpässen mit einem traumhaften Zusammenspiel bis zur letzten Minute begeistern! Viel Applaus- und absolut berechtigte Bravorufe für die drei Solisten nach dem Trio.
    :juhu: :juhu: :juhu:
    Und hier war dann auch mein Sitzplatz akustisch wie optisch ein Genuss.. :love:


    Welcher Komponist böte sich denn für ein Ähnliches Programm noch an, habe ich mich gefragt: Robert Schumann auf alle Fälle.


    und morgen dann:


    01.07.2012 Schloß Reinhardsgrimma
    Schumann, Klaviermusik zu vier Händen
    Camilo Radicke, Christoph Berner
    (vormittags!)


    Gruß petit_concours
    :wink:

    W o h n z i m m e r w e t t b e w e r b:
    Petit concours à la maison... (S. Richter, 1976)


  • Welcher Komponist böte sich denn für ein Ähnliches Programm noch an, habe ich mich gefragt: Robert Schumann auf alle Fälle.


    Interessantes Programm, alle drei Instrumentalkonzerte von Dvorak zusammen und das Dumky-Trio in einem Konzert zu hören ist schon eine spannende Sache.


    Ein ähnliches Programm, ausser bei Schumann und Dvorak, bietet sich z. B. noch bei Bax und Schostakowitsch an.


    Lionel

    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)

  • Liederabend Christian Gerhaher

    Kaum einem anderen Konzert der jüngeren Vergangenheit sehe ich mit so viel Spannung entgegen wie dem Liederabend von Christian Gerhaher und Gerold Huber am kommenden Samstag im Münchner Prinzregententheater:


    Ludwig van Beethoven: An die ferne Geliebte op. 98


    Arnold Schönberg: Buch der hängenden Gärten op. 15


    Joseph Haydn: Lieder


    Alban Berg: Fünf Lieder nach Ansichtskartentexten op. 4



    :wink: Michel

    Es gibt kaum etwas Subversiveres als die Oper. Ich bin demütiger Diener gegenüber diesem Material, das voller Pfeffer steckt. Also: Provokation um der Werktreue willen. (Stefan Herheim)


  • Ich höre die beiden mit dem gleichen Programm schon morgen Abend im Rahmen des Rheingau-Musik-Festivals, und freue mich auch schon sehr darauf. Diese CD ist übrigens das "Abbild" des Konzerts, und wunderschön:


    [Blockierte Grafik: http://ecx.images-amazon.com/i…I/51HWjDDIuBL._AA300_.jpg]


    Und einen Teil davon hörten Gurnemanz und ich ja auch schon: Hier: Öffentliche Vorträge, Symposien, etc. und hier: Christian Gerhaher - Sänger des Jahres


    Matthias


    P.S.: Michel, Mela, grüßt mir bitte den zwielichtigen Bernd, der will ja auch zu Euch in das Konzert stoßen... :D

    "Bei Bachs Musik ist uns zumute, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt schuf." (Friedrich Nietzsche)
    "Heutzutage gilt es schon als Musik, wenn jemand über einem Rhythmus hustet." (Wynton Marsalis)
    "Kennen Sie lustige Musik? Ich nicht." (Franz Schubert)
    "Eine Theateraufführung sollte so intensiv und aufregend sein wie ein Stierkampf." (Calixto Bieito)

  • In der nächsten Zeit habe ich wieder intensives Konzertprogramm und treibe mich auf diversen Sommerfestivals herum:


    Freitag, 20. Juli, St. Georgen, Attergauhalle


    "Brein's Café" Georg Breinschmid (Kontrabass), Roman Janoska (Violine), Frantisek Janoska (Klavier).
    Der Veranstalter kündigt an: "Mit überragender Virtuosität, versehen mit einer gehörigen Portion Humor, führen drei großartige Musiker das Publikum zum Schnittpunkt von Mitteleuropa und Balkan. Kaffeehaus, Polka, Musette, Klassik, die improvisatorische Energie des Jazz, die schrägen Metren des Balkan-Folk und lustvoller Avantgardismus formieren sich zu einem brillianten Projekt, das großes Vergnügen bereitet – den Musikern wie den Zuhörern. Ein Abend, der so richtig groovt!"



    Samstag, 28. Juli, Kremsmünster, Kaisersaal


    Grigory Sokolov spielt Rameau, Mozart und Brahms



    Sonntag, 29. Juli, Felsenreitschule Salzburg


    "Über die Grenze 3" Hagen Quartett, Zürcher Ballett, Choreografie Heinz Spoerli

    Antonin Dvorak: Streichquartett Nr. 12 "Amerikanisches Quartett"
    Leos Janacek: Streichquartett Nr. 2 "Intime Briefe"
    Franz Schubert: Streichquartett d-Moll D 810 "Der Tod und das Mädchen"



    Dienstag, 31. Juli, St. Georgen, Attergauhalle

    Faltenradio - von Klassik bis Klezmer - von den Bergen ans Meer.


    Alexander Maurer (Klarinette, Bassklarinette, Perkussion, Akkordeon), Alexander Neubauer (Klarinette, Bassklarinette, Altsaxophon), Stefan Promegger (Stimme, Klarinette, Bassklarinette, Akkordeon), Matthias Schorn (Klarinette, Perkussion, Akkordeon)
    "http://www.attergauer-kultursommer.at/programm/faltenradio/"


    :wink:
    Renate

    Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)

  • Kammeroper Frankfurt im Palmengarten:
    Verdi: La Traviata
    gesungen auf deutsch, übersetzt und dirigiert von Florian Erdl, Kapellmeister am Grazer Opernhaus
    Regie: Rainer Pudenz
    Premiere am 14. Juli 2012
    weitere 15 Aufführungen bis 12. August
    jeweils ab 20 Uhr


    ich werde die Premiere besuchen und einige weitere Vorstellungen.


    Picknickkorb und regenfeste Kleidung nicht vergessen.


    "http://farm9.staticflickr.com/8161/7414791202_7412b9f5f0_b.jpg"


    Bildbenutzung mit Erlaubnis der Rechteinhaber und nach Absprache mit der Moderation.
    Disclaimer: Da ich im weitesten Sinne mit diesem Projekt verbandelt bin, ist der Hinweis möglicherweise nicht ganz uneigennützig, er erfüllt aber die Threadintention in wahrhaftiger Weise.

    Ins Gebüsch verliert sich sein Pfad, hinter ihm schlagen die Sträuche zusammen.

  • Mahler in Estugarda

    DIETER SCHNEBEL
    MAHLER-MOMENT (1986)


    GUSTAV MAHLER
    6. SINFONIE A-MOLL (1903–05)



    Staatsorchester Stuttgart, Manfred Honeck



    Ich besuche die Aufführung am MO, 17.7. im Beethoven-Saal der Liederhalle.


    Cheers,


    Lavine :wink:

    “I think God, in creating man, somewhat overestimated his ability."
    Oscar Wilde

  • Gleich: Cosi fan tutte

    Ich sitze schon im Hotel in Baden Baden, nahe dem Festspielhaus, wo heute abend Cosi fan tutte gegeben wird. Ich versuche meine Hoffnungen zu dämpfen, dass sich ein Mozart-Wunder wie im letzten Jahr (Don Giovanni) wiederholt, aber die Besetzung lässt eine gute Aufführung erhoffen:


    Yannick Nezet-Seguin Musikalische Leitung


    Miah Persson Fiordiligi
    Angela Brower Dorabella
    Adam Plachetka Guglielmo
    Rolando Villazón Ferrando
    Mojca Erdmann Despina
    Alessandro Corbelli Don Alfonso


    Chamber Orchestra of Europe


    Vocalensemble Rastatt (Chordirektor: Holger Speck)


    Sehr lustig: Auch Alessandro Corbelli wird morgen Baden Baden Richtung München verlassen, wo er in der Cenerentola den Don Magnifico singt. Auch das werde ich mir anhören.

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