Wo wir so hingehen - Anstehende Besuche von Oper / Theater / Konzert

  • heute abend, 19:30 h Pfalztheater Kaiserslautern


    IRRELOHE (UA 1924)
    Oper von Franz Schre(c)ker (1878-1934)


    Graf Heinrich Heiko Börner
    Der Förster Hubertus Bohrer
    Eva, seine Tochter Adelheid Fink
    Die alte Lola Katja Boost
    Peter, ihr Sohn Wieland Satter
    Christobald, ein Hochzeitsspieler Uwe Eikötter
    u.a.


    Leitung
    Musikalische Leitung: Uwe Sandner
    Inszenierung: Holger Müller-Brandes
    Bühne: Thomas Dörfler

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • In den nächsten Wochen gibt es bei mir mal wieder Kultur:


    Morgen spielt Frank Peter Zimmermann in der Bielefelder Oetker-Halle das Brahms-Konzert. Aleander Kalajdzic leitet die Bielefelder Philharmoniker. Auf dem Programm steht noch Hindemiths Symphonie "Mathis der Maler".


    Am 4. April sehe ich im Wiener Burgtheater Arthur Schnitzlers "Professor Bernhardi".


    Am 13. April spielt Grigory Sokolov in der Hamburger Musikhalle (die ich immer noch so nenne, auch wenn sie inzwischen anders heißt...) Bach, Beethoven und Schubert.


    Christian

    "Herr Professor, vor zwei Wochen schien die Welt noch in Ordnung."
    "Mir nicht."
    (Theodor W. Adorno)

  • heute und morgen in Bochum



    SERGEJ RACHMANINOFF:


    Klavierkonzert Nr. 1 f-Moll op. 1 (26.3.)
    Rhapsodie über ein Thema von Niccolo Paganini op. 43 (26.3.)
    Klavierkonzert Nr. 4 g-Moll op. 40 (26.3.)
    Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18 (27.3.)
    Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll op. 30 (27.3.)
    Mit Rustem Hayroudinoff (1),
    Natasha Paremski (2),
    Nikolai Tokarew (3),
    Boris Giltburg (4),
    Nareh Arghamanyan (Paganini-Variationen), Klavier


    Bochumer Symphoniker
    Steven Sloane, Dirigent

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • Danke für die Korrektur. Hatte es ungeprüft von der Homepage übernommen. ... :S


    Grüße, boccanegra

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • Karfreitag, 03. April 2015, 18:30 Uhr Christuskirche Mainz:


    Johann Sebastian Bach: Matthäuspassion BWV 244


    Ina Siedlaczek, Sopran
    Alexandra Paulmichl, Alt
    Georg Poplutz, Tenor
    Florian Küppers, Bass
    Thomas Tatzl, Bass


    Bachchor Mainz
    Bachorchester Mainz
    (auf Originalinstrumenten)
    Ralf Otto


    Um 17:30 Uhr findet ein kostenloser Einführungsvortrag im Chorsaal der Christuskirche statt.


    Armin

    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)

  • Morgen in Tulln (Minoritenkloster/Atrium)
    Johann Sebastian Bach - MATTHÄUS PASSION


    Simone Vierlinger · Sopran
    Manuela Leonhartsberger · Alt
    Lothar Odinius · Tenor und Evangelist
    Günther Groissböck · Bass und Jesus


    Cantores Dei Allhartsberg
    a-cappella-chor tulln
    Waidhofner Kammerorchester


    Wolfgang Sobotka · Dirigent


    Der Dirigent Wolfgang Sobotka ist im Hauptberuf Finanzreferent und Landeshauptmann-Stellvertreter (entspricht in Deutschland dem stellvertretenden Ministerpräsident eines Bundeslandes) in Niederösterreich ;+)

  • Argerich/Kremer

    Mittwoch, 1.April, in der Philharmonie in Berlin


    Gidon Kremer Violine
    Martha Argerich Klavier


    Mieczysław Weinberg
    Sonate für Violine und Klavier Nr. 5 g-Moll op. 53


    Ludwig van Beethoven
    Sonate für Violine und Klavier Nr. 8 G-Dur op. 30 Nr. 3


    Mieczysław Weinberg
    Sonate für Violine solo Nr. 3 op. 126


    César Franck
    Sonate für Violine und Klavier A-Dur


    Grüße
    Michael/Brunello

  • Der Dirigent Wolfgang Sobotka ist im Hauptberuf Finanzreferent und Landeshauptmann-Stellvertreter (entspricht in Deutschland dem stellvertretenden Ministerpräsident eines Bundeslandes) in Niederösterreich ;+)


    Vor seiner Politiker-Karriere hat Wolfgang Sobotka übrigens sogar mal eine CD für Naxos aufgenommen:

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • 19. März 2016(!):


    "http://www.festspielhaus.de/veranstaltung/wagner-tristan-und-isolde-19-03-2016-1800/"


    Wagner, Tristan und Isolde


    Und zwar mit den Berlinern unter Sir Simon.


    In einer Neuinszenierung von Mariusz Trelinski (uns allen wohl noch komplett unbekannt, oder?)


    Bin schon sehr gespannt, und das ein Jahr lange Warten wird sich hoffentlich lohnen!


    Matthias

    "Bei Bachs Musik ist uns zumute, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt schuf." (Friedrich Nietzsche)
    "Heutzutage gilt es schon als Musik, wenn jemand über einem Rhythmus hustet." (Wynton Marsalis)
    "Kennen Sie lustige Musik? Ich nicht." (Franz Schubert)
    "Eine Theateraufführung sollte so intensiv und aufregend sein wie ein Stierkampf." (Calixto Bieito)

  • Und heute Abend (also Nachher):


    "http://www.oper-frankfurt.de/de/page378.cfm?stueck=614&stueckdatum=2757"


    Das ist die letzte Aufführung in dieser Spielzeit, Weinbergs Passagierin.

    "Bei Bachs Musik ist uns zumute, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt schuf." (Friedrich Nietzsche)
    "Heutzutage gilt es schon als Musik, wenn jemand über einem Rhythmus hustet." (Wynton Marsalis)
    "Kennen Sie lustige Musik? Ich nicht." (Franz Schubert)
    "Eine Theateraufführung sollte so intensiv und aufregend sein wie ein Stierkampf." (Calixto Bieito)

  • na ich werde < Ehrensache > alles in Bewegung setzen, um mir einen Besuch der "Frankfurter Passagierin" im Rahmen der 1. WA-Serie zu ermöglichen!!


    Derzeit reizt mich einfach der Nürnberger "König Roger" (Szymanowsky) noch ein Fünkchen mehr - ergo reise ich morgen zur 3.Vorstellung....
    Jacek Kaspszyk, der frischgebackene Leiter des Warschauer PO, dirigiert ja viell. nur diese Premierenserie, who knows...
    Aktuell schrieb z. B. die "Neue Musikzeitung" (am 15.d.M.) diesbzgl. von einer "herrlich leuchtende(n), schillernde(n)...Klangpalette"!
    ------------------ Jessas - die Hütte wird wohl bestenfalls zu Zweidrittel voll morgen :shake: :shake:


    => => und zu Karfreitag hab ich`s gerne ein bisserl schlichter... (mit Passionsmusiken hab ichs ja eh nicht ;+) )
    Erfreulicherweise gibts in der Duisburger Salvatorkirche n`Stündchen lang Ausschnitte aus dem WTK
    - abwechselnd auf Cembalo (Wolfgang Kostujak) und Orgel (Marcus Stümpe) gespielt... - - - wird ein netter Nostalgie-Trip: 400m weiter hab ich mal 8 Jahre gewohnt.........


    gutsNächtle..

    Konsequenz ist das Schlimmste Bruno Maderna Fleiß ist gefährlich Henning Venske Majo ist ätzend ''Paranoid Park'' (Gus van Sant)

  • na ich werde < Ehrensache > alles in Bewegung setzen, um mir einen Besuch der "Frankfurter Passagierin" im Rahmen der 1. WA-Serie zu ermöglichen!!


    Damit Du das schon mal planen kannst: eine Wiederaufnahme in Frankfurt gibt es laut Ansage von Intendant Bernd Loebe gestern erst im Herbst 2017. Im Mai 2016 ist die Produktion zweimal bei den Wiener Festwochen zu sehen.


    LG - C.

  • gestern abend:


    28.03.15 Gewandhaus Leipzig:
    Johann Sebastian Bach: h-Moll-Messe
    Christina Landshamer, Bernarda Fink, Johannes Chum, Luca Pisaroni
    Dresdner Kammerchor
    Gewandhausorchester Leipzig
    Trevor Pinnock


    Pinnock hat ein Großteil der Arien vom Dirigentepult am Cembalo begleitet. Obwohl dies ja sicher der historischen Praxis entspricht, habe ich dies so zum ersten Mal im Konzert erlebt.


    Gruß petit_concours

    W o h n z i m m e r w e t t b e w e r b:
    Petit concours à la maison... (S. Richter, 1976)

  • heute 15h


    MUSIKALISCHE LEITUNG Christoph Altstaedt
    INSZENIERUNG Joan Anton Rechi
    BÜHNE Alfons Flores
    KOSTÜME Sebastian Ellrich
    LICHT Volker Weinhart
    LEITUNG KINDERCHOR Sabina López Miguez
    DRAMATURGIE Bernhard F. Loges


    WERTHER Andrej Dunaev
    ALBERT Laimonas Pautienius
    LE BAILLI Günes Gürle
    SCHMIDT Bruce Rankin
    JOHANN Daniel Djambazian
    BRÜHLMANN Dogus Güney
    CHARLOTTE Sarah Ferede
    SOPHIE Elena Sancho Pereg
    KÄTHCHEN Maria Popa
    WERTHERS SCHATTEN Joeri Burger
    CHOR Kinderchor am Rhein
    ORCHESTER Düsseldorfer Symphoniker

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!

  • Damit Du das schon mal planen kannst: eine Wiederaufnahme in Frankfurt gibt es laut Ansage von Intendant Bernd Loebe gestern erst im Herbst 2017. Im Mai 2016 ist die Produktion zweimal bei den Wiener Festwochen zu sehen.


    LG - C.


    Du warst schneller (und gestern also auch da!), ich wollte gerade dasselbe schreiben!


    Liebe Grüße,


    Matthias

    "Bei Bachs Musik ist uns zumute, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt schuf." (Friedrich Nietzsche)
    "Heutzutage gilt es schon als Musik, wenn jemand über einem Rhythmus hustet." (Wynton Marsalis)
    "Kennen Sie lustige Musik? Ich nicht." (Franz Schubert)
    "Eine Theateraufführung sollte so intensiv und aufregend sein wie ein Stierkampf." (Calixto Bieito)

  • Am Karfreitag hier:


    "http://www.nationaltheater-mannheim.de/de/oper/stueck_details.php?SID=80"


    Mannheim, Parsifal.


    Bin mal gespannt, wie so eine 58-Jahre alte Inszenierung wirkt...


    Matthias

    "Bei Bachs Musik ist uns zumute, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt schuf." (Friedrich Nietzsche)
    "Heutzutage gilt es schon als Musik, wenn jemand über einem Rhythmus hustet." (Wynton Marsalis)
    "Kennen Sie lustige Musik? Ich nicht." (Franz Schubert)
    "Eine Theateraufführung sollte so intensiv und aufregend sein wie ein Stierkampf." (Calixto Bieito)

  • Dienstag, 31.03. 19 Uhr


    Staatsoper Stuttgart


    J.-P. Rameau: Platée


    Musikalische Leitung: Hans Christoph Bünger
    Regie: Calixto Bieito
    Choreografie: Lydia Steier
    Bühne: Susanne Gschwender
    Kostüme: Anna Eiermann
    Licht:Reinhard Traub
    Chor: Johannes Knecht
    Dramaturgie: Patrick Hahn


    Un Satyre / Cithéron: André Morsch, Thespis / Mercure: Cyril Auvity, Momus: Shigeo Ishino, Thalie: Mirella Bunoaica, Amour / La Folie: Lenneke Ruiten, Platée: Thomas Walker, Clarine: Lauryna Bendziunaite, Jupiter: Andreas Wolf, Junon: Maria Theresa Ullrich, Mit: Staatsopernchor Stuttgart, Staatsorchester Stuttgart

    Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!


  • Die Oper habe ich bereits vor zwei Jahren gesehen. Eine gelungene Inszenierung und fetzige Musik. Ich werde mir sie am 19. April nochmals ansehen.

  • So’n antiker Tempel, Ruine oder Mausoleum haben manchmal so was Rührendes..
    ... oder um aus Pfitzners Palestrina zu zitieren:
    „...Dass junges Leben alter Zeiten
    Uns wie durch Zauber nahe rückt....“


    Die Hänsel-und-Gretel-Inszenierung vom Niedersächsischen Staatstheater ist bloß ca. schlappe 10 Jährchen jünger.


    wünsche intensive Parsifalwiedergabe: musikalisch und szenisch !

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

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