Wo wir so hingehen - Anstehende Besuche von Oper / Theater / Konzert

  • Yuja Wangs Konzert in Hamburg wurde abgesagt. Sehr schade für alle, die sie hören wollten. Ihr Konzert war ausverkauft und ich konnte deshalb selber leider nicht hin. Dafür spielt aber nun Igor Levit und ich habe soeben einen sehr feinen Sitzplatz ergattert.


    Sein Programm am 9.12.2021 in der Elbphilharmonie:


    Johannes Brahms / Ferruccio Busoni

    6 Choralvorspiele BV B 50

    Gustav Mahler

    Adagio aus: Sinfonie Nr. 10 / Bearbeitung für Klavier von Ronald Sevenson


    Johannes Brahms

    Vier ernste Gesänge op. 121 / Bearbeitung von Max Reger

    Sergej Prokofjew

    Sonate Nr. 7 B-Dur op. 83

  • Beim 3. Bielefelder Symphoniekonzert, das am Fr. u. So. stattfindet, sollte ja zunächst Martin Helmchen mit Bartóks 3. Klavierkonzert auftreten ...


    3. Symphoniekonzert
    Dmitri Schostakowitsch* Ausschnitte aus Hamlet-Suite op. 116a (Bearb. Lewon Atowmjan) Felix Mendelssohn Bartholdy** Klavierkonzert Nr. 2 d-Moll op. 40…
    bielefelder-philharmoniker.de


    ... "Aus Krankheitsgründen kann Martin Helmchen das ursprünglich geplante Klavierkonzert Nr. 3 von Béla Bartók nicht spielen. Stattdessen wird Danae Dörken mit Felix Mendelssohn Bartholdys Klavierkonzert Nr. 2 zu hören sein."


    :( :neenee1:

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)

  • Und am 10.12. Midori, auch in der Elbphilharmonie.


    NDR Elbphilharmonie Orchester

    Midori violin

    conductor Brad Lubman

    PROGRAMME

    Anders Hillborg

    Sound Atlas


    Detlev Glanert

    Violinkonzert Nr. 2 »An die Unsterbliche Geliebte«


    György Ligeti

    Macabre Collage / aus: Le Grand Macabre

  • An diesem Wochenende geht’s bei mir nach Berlin!


    Freitag, 10. Dezember – Philharmonie Berlin: Berliner Philharmoniker mit Håkan Hardenberger (Trompete) und Andris Nelsons (ML): Jüri Reinvere – Maria Anna, wach, im Nebenzimmer, Notturno für großes Orchester; Mieczysław Weinberg – Konzert für Trompete und Orchester op. 94; Igor Stravinsky – Le Sacre du Printemps


    Samstag, 11. Dezember – Staatsoper Berlin: Samson et Dalila, Oper in drei Akten von Camille Saint-Saëns (I: Damián Szifron, ML: Thomas Guggeis – als ich gebucht habe, war noch Daniel Barenboim angesetzt) mit u.a. Elīna Garanča (Dalila), Andreas Schager (Samson), Michael Volle (Oberpriester des Dagon), Jongmin Park (Abimélech) sowie dem Staatsopernchor und der Staatskapelle Berlin



    Sonntag, 12. Dezember – Staatsoper Berlin: Lohengrin, Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner (I: Calixto Bieito, ML: Thomas Guggeis) mit u.a. Andreas Schager (Lohengrin), Elza van den Heever (Elsa), Martin Gantner (Telramund), Ekaterina Gubanova (Ortrud) sowie dem Staatsopernchor und der Staatskapelle Berlin

    ...auf Pfaden, die kein Sünder findet...

  • Recht vorweihnachtliches Repertoire bei mir am vierten Adventswochenende:


    Freitag, 17. Dezember – Aalto-Theater Essen: La Bohème, Oper in vier Bildern von Giacomo Puccini (I: Silviu Purcarete, ML: Matteo Beltrami) mit u.a. Carlos Cardoso (Rodolfo), Tobias Greenhalgh (Schaunard), Jessica Muirhead (Mimi) und den Essener Philharmonikern


    Samstag, 18. Dezember – Oper Frankfurt: Die lustige Witwe, Operette in drei Akten von Franz Lehár (I: Claus Guth, ML: Takeshi Moriuchi) mit u.a. Johannes Martin Kränzle (Graf Danilo), Annette Dasch (Hanna Glawari), Barnaby Rea (Baron Mirko Zeta), Michael Porter (Camille de Rosillon) sowie dem Chor der Oper Frankfurt und dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester


    Sonntag, 19. Dezember – Oper Frankfurt: Die Nacht vor Weihnachten, Oper in vier Akten von Nikolai Rimski-Korsakow (I: Christof Loy, ML: Sebastian Weigle) mit u.a. Georgy Vasiliev (Wakula), Julia Muzychenko (Oksana), Enkelejda Shkoza (Solocha), Andrei Popov (Teufel) sowie dem Chor der Oper Frankfurt und dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester

    ...auf Pfaden, die kein Sünder findet...

  • Ich freue mich auf

    Sonntag, 19. Dezember, 16.00 Uhr, im Konzerthaus Berlin:


    Konzerthausorchester Berlin

    Giovanni Antonini, Dirigent

    Julia Lezhneva, Sopran


    Jean-Féry Rebel: "Les éléments" Suite für Orchester

    Wolfgang Amadeus Mozart: "Ch'io mi scordi di te" Szene für Sopran mit obligatem Klavier und Orchester KV 505

    Wolfgang Amadeus Mozart: "Von avete un corso fedele" Konzertarie für Sopran und Orchester KV 217

    Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 Pastorale

    :wink:

  • Heute abend -so nicht in allerletzter Minute etwas dazwischenkommt- gibt die Temeswarer Oper "Tosca":


    Floria Tosca LĂCRIMIOARA CRISTESCU

    Mario Cavaradossi ALIN STOICA (Gast)

    Scarpia ZELJKO LUČIĆ (Gast)


    LUČIĆ? Ja, der verdienstvolle Baßbariton, der wohl noch immer sehr viel in Frankfurt singt, aber in normalen Zeiten auch weltweit beschäftigt wird. Es scheint sich um eine Kooperation der Temeswarer mit der Beograder Oper zu handeln, was sich ja anbietet, denn man liegt kaum 3 Autostunden auseinander - die Hauptstadt Bukarest ist sehr viel weiter entfernt. Uns freut's jedenfalls, nach all dem Elend mit abgesagten Vorstellungen in den letzten Monaten, und Direktor Rudik kann endlich mal wieder einen glanzvollen Abend bieten (50% der Sitze dürfen belegt werden!).


    Grüße!


    Honoria Lucasta

    "...and suddenly everybody burst out singing." (Busman's Honeymoon)

  • Meine Pläne rund um Weihnachten:



    Mittwoch, 22. Dezember – Theater Osnabrück: Fremde Erde, Oper in vier Akten von Karol Rathaus (I: Jakob Peters-Messer, ML: Andreas Hotz) mit u.a. Susann Vent-Wunderlich (Lean Branchista), Jan Friedrich Eggers (Semjin), Olga Privalova (Anschutka), Opernchor und Extrachor des Theaters Osnabrück und dem Osnabrücker Symphonieorchester



    Sonntag, 26. Dezember – Musiktheater im Revier Gelsenkirchen: Otello, Dramma per Musica in drei Akten von Gioachino Rossini (I: Manuel Schmitt, ML: Giuliano Betta) mit u.a. Khanyiso Gwenxane (Otello), Rina Hirayama (Desdemona), Adam Temple-Smith (Iago) sowie dem Opernchor des Musiktheaters im Revier und der Neuen Philharmonie Westfalen



    Bereits ausgeladen wurde ich für Mittwoch, 29. Dezember – Théâtre Royal de la Monnaie Brüssel: Norma, Tragedia lirica in zwei Akten von Vincenzo Bellini (I: Christophe Coppens, ML: Sesto Quatrini) mit u.a. Sally Matthews (Norma), Enea Scala (Pollione), Michele Pertusi (Oroveso), Raffaella Lupinacci (Adalgisa) sowie dem Orchestre Symphonique und den Choeurs de la Monnaie – hier werden aus Seuchenschutzgründen nur noch Abonnent:innen eingelassen.



    Donnerstag, 30. Dezember – Oper Köln im Staatenhaus: Die Vögel, Oper in zwei Akten von Walter Braunfels (I: Nadja Loschky, ML: Gabriel Feltz) mit u.a. Young Woo Kim (Hoffegut), Joshua Bloom (Ratefreund), Wolfgang Stefan Schweiger (Wiedehopf), Gloria Rehm (Nachtigall), Samuel Youn (Prometheus) sowie dem Chor der Oper Köln und dem Gürzenich-Orchester


    Mal sehen, was davon wirklich stattfinden wird...

    ...auf Pfaden, die kein Sünder findet...

  • Die Vögel, Oper in zwei Akten von Walter Braunfels (I: Nadja Loschky, ML: Gabriel Feltz) mit u.a. Young Woo Kim (Hoffegut)

    Da hast Du ja Glück, dass du dir Burkhard Fritz nicht antun musst!


    In der Premiere wurde ansonsten passabel bis sehr gut gesungen (Samuel Youn hat seine besten Zeiten bereits hinter sich, wenn er keine Kehrtwendung macht, die Nachtigall von Ana Durlovski war grandios). Durchwachsene Inszenierung, nicht auf dem Niveau von Loschkys Rusalka vor 2 Jahren (die war allerdings auch hors concours!). Vielleicht magst Du berichten?

    Bernd


    Fluctuat nec mergitur

  • Vielleicht magst Du berichten?

    Wenn es stattfindet und ich hindarf, werde ich gerne ein paar Zeilen verlieren! Ich habe Die Vögel im Sommer in München in einer Castorf-Inszenierung gesehen; da ist sicher auch ein bisschen zu kontrastieren.

    ...auf Pfaden, die kein Sünder findet...

  • zwar bloß Kino - aber die neueste Macbeth-Verfilmung: heut Abnd in Mainhattan in einem mindestens halbvollen Kinosaal Macbeth | HARMONIE Arthouse Kino Frankfurt am Main | kinoheld.de - sowas erleb ich sehr selten (außerhalb von Festivals): ein feines Neujahrsgeschenk :sofa1:


    - - und allen hier frohsNeuss' :) :) :)

    Konsequenz ist das Schlimmste Bruno Maderna Fleiß ist gefährlich Henning Venske Majo ist ätzend ''Paranoid Park'' (Gus van Sant)

  • zwar bloß Kino - aber die neueste Macbeth-Verfilmung: heut Abnd in Mainhattan in einem mindestens halbvollen Kinosaal Macbeth | HARMONIE Arthouse Kino Frankfurt am Main | kinoheld.de - sowas erleb ich sehr selten (außerhalb von Festivals): ein feines Neujahrsgeschenk :sofa1:


    - - und allen hier frohsNeuss' :) :) :)

    Ich hoffe, du berichtest! :thumbup:

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)

  • Das neue Jahr beginnt - ich kann immer noch nicht glauben, dass die DOB das tatsächlich stattfinden lässt - mit meinem tatsächlich ersten zyklischen Ring (und einer Verdi-Intervention):



    Dienstag, 4. Januar – Deutsche Oper Berlin: Das Rheingold, Vorabend zu „Der Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner(I: Stefan Herheim, ML: Donald Runnicles) mit u.a. Derek Welton (Wotan), Markus Brück (Alberich), Annika Schlicht (Fricka), Thomas Blondelle (Loge) und dem Orchester der Deutschen Oper Berlin


    Mittwoch, 5. Januar – Deutsche Oper Berlin: Die Walküre, Erster Tag von „Der Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner (I: Stefan Herheim, ML: Donald Runnicles) mit u.a. Nina Stemme (Brünnhilde), John Lundgren (Wotan), Brandon Jovanovich (Siegmund), Elisabeth Teige (Sieglinde), Tobias Kehrer (Hunding) und dem Orchester der Deutschen Oper Berlin


    Donnerstag, 6. Januar – Philharmonie Berlin: Berliner Philharmoniker mit dem Rundfunkchor Berlin und Daniel Barenboim (ML): Giuseppe Verdi – Ouvertüre zu „Les Vêpres Siciliennes“, Giuseppe Verdi – Streichquartett e-Moll (Fassung für Streichorchester), Giuseppe Verdi – Quattro pezzi sacri


    Freitag, 7. Januar – Deutsche Oper Berlin: Siegfried, Zweiter Tag von „Der Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner (I: Stefan Herheim, ML: Donald Runnicles) mit u.a. Clay Hilley (Siegfried), Nina Stemme (Brünnhilde), Iain Paterson (Wanderer), Jordan Shanahan (Alberich), Ya-Chung Huang (Mime) und dem Orchester der Deutschen Oper Berlin


    Sonntag, 9. Januar – Deutsche Oper Berlin: Götterdämmerung, Dritter Tag von „Der Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner (I: Stefan Herheim, ML: Donald Runnicles) mit u.a. Clay Hilley (Siegfried), Nina Stemme (Brünnhilde), Jordan Shanahan (Alberich), Albert Pesendorfer (Hagen) Okka von der Damerau (Waltraute), dem Chor der Deutschen Oper Berlin und dem Orchester der Deutschen Oper Berlin


    Noch nicht gestartet ist der Vorverkauf für:


    Dienstag, 11. Januar – Semperoper Dresden: Tannhäuser, Große romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner(I: Peter Konwitschny, ML: Marc Albrecht) mit u.a. Elena Zhidkova (Venus) Malin Byström (Elisabeth), Stephen Gould (Tannhäuser), Michael Volle (Wolfram), Georg Zeppenfeld (Landgraf Hermann), dem Sächsischen Staatsopernchor, de Sinfoniechor Dresden und der Sächsischen Staatskapelle Dresden


    Bis zum 9. Januar sind alle sächsischen Häuser geschlossen. Allfällige Verlängerung ist bis heute unklar. Ich werde spontan entscheiden müssen.


    Bereits abgesagt wurden die Meistersinger am 2. Januar in Leipzig, für die ich allerdings schon eine Karte hatte... :rolleyes:

    ...auf Pfaden, die kein Sünder findet...

  • Vielleicht magst Du berichten?

    Wenn es stattfindet und ich hindarf, werde ich gerne ein paar Zeilen verlieren! Ich habe Die Vögel im Sommer in München in einer Castorf-Inszenierung gesehen; da ist sicher auch ein bisschen zu kontrastieren.

    Die Darbietung wurde am 29.12. wegen einer Erkrankung im Ensemble abgesagt... :heul1:

    ...auf Pfaden, die kein Sünder findet...

  • Bisher im Januar:


    7.1., 17 Uhr / Deutsche Oper Berlin

    I: Stefan Herheim / ML: Donald Runnicles

    Wagner: Siegfried


    (Der Teil, der mir noch fehlt. Eigentlich war die Aufführung als Teil eines geschlossenen Zyklus angekündigt, aber nun sind die Teile doch einzeln freigegeben und es gibt auch noch viele Karten, von daher hab ich jetzt spontan zugegriffen.)


    27.1., 20 Uhr / Philharmonie Berlin

    Berliner Philharmoniker / Kirill Petrenko

    Zimmermann: Photoptosis

    Lutoslawski: I. Symphonie

    Brahms: II. Symphonie


    (Ich hoffe, Petrenko ist dann wieder fit - bei den Silvesterkonzerten musste er sich, wie ich gelesen habe, wegen Rückenproblemen vertreten lassen. Auf das tolle Zimmermann-Stück freue ich mich besonders.)

    Einmal editiert, zuletzt von Peter Jott ()

  • So., 06.02.21, 15:00 Uhr:

    Puccini: "La Bohème", Theater Bielefeld

    Bielefelder Philharmoniker

    Musikal. Leitung: Alexander Kalajdzic.


    Mi., 30.03.21, 20:00 Uhr:

    Theater Gütersloh

    Nordwestdeutsche Philharmonie

    Musikal. Leitung: Jamie Phillip

    Violoncello: Alexander Hülshoff

    Programm:

    Dmitri Schostakowitsch (1906–1975) | Cellokonzert Nr. 2 op. 126

    Franz Schubert (1797–1828) | Sinfonie Nr. 9 C-Dur D 944.


    Ich muss allerdings zugeben, dass mir Schuberts Neunte nicht sonderlich gefällt. Es geht mir also im Grunde lediglich um Schostakowitschs 2. Cellokonzert ...

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)

  • Die ersten beiden Konzerte, die ich in der Elbphilharmonie miterlebt habe, waren Konzerte der Wiener Philharmoniker (geleitet von Semyon Bychkov [Brahms/Glanert und Mahler] sowie von Ingo Metzmacher [u.a. Webern und Schostakowitsch]). Jetzt, zum 5-jährigen Jubiläum des Hauses, kehrt dieses Orchester zurück in die Elbphilharmonie. Ich habe erneut tief in die Tasche gegriffen und bin dabei. So es denn stattfindet.


    Di, 25.1.2022, 20.00 Uhr
    Elbphilharmonie Großer Saal

    Wiener Philharmoniker

    Denis Matsuev, Klavier

    Valery Gergiev


    Sergej Rachmaninow

    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-moll op. 18


    Sergej Rachmaninow

    Sinfonie Nr. 2 e-moll op. 27

    »Der Kerl hat mehr Ideen als wir alle. Aus seinen Abfällen könnte sich jeder andere die Hauptthemen zusammenklauben.«

    (Johannes Brahms über Antonín Dvořák)

  • Der VVK beginnt zwar erst am 25.01., aber das lass' ich mir nicht entgehen ...


    So., 13.03.22, 11:00 Uhr, Oetker-Halle, Bielefeld:

    6. Symphoniekonzert

    Programm:

    Olivier Messiaen

    Un sourire

    Robert Schumann

    Violinkonzert d-Moll WoO1

    Claude Debussy

    Images pour orchestre


    Bielefelder Philharmoniker

    Leitung: Alexander Kalajdzic

    Violine: Frank Peter Zimmermann.


    Interessantes Programm. Großartiger Violinist. :sofa2: Hoffentlich findet' s statt ...

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)

  • Interessantes Programm.

    Ein Superprogramm! F. P. Zimmermann habe ich erst kürzlich erlebt. Großartig!


    Hoffentlich klappts!


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

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