Wo wir so hingehen - Anstehende Besuche von Oper / Theater / Konzert

  • Liebe alle,


    eigentlich habe ich für Ballett nichts übrig (bin überzeugte Nichttänzerin, deswegen wahrscheinlich...), aber am Sonntag gehe ich doch in eine Ballettaufführung. Die Staatsoper Temeswar führt Beethovens "Die Geschöpfe des Prometheus" auf. Dirigent ist Friedrich Pfeiffer, ehemals Wiener Philharmoniker, jetzt Dirigent mit dem Gefühl für das Besondere: es gehört schon Genialität mit einer Prise Tollkühnheit dazu, in der Einsamkeit von Orheiul Vechi in der Republik Moldau Verdi-Opern aufzuführen.


    Nun dirigiert er also in der Perle des Banat ein atypisches Ballett, unter Corona-Bedingungen und sowieso x-mal verschoben. Hoffen wir mal, daß alles wie nunmehr geplant stattfinden kann. Ich werde berichten.


    Grüße!


    Honoria Lucasta

    "...and suddenly everybody burst out singing." (Busman's Honeymoon)

  • h e u t e 19h Staatstheater Meiningen >**öffentl. Generalprobe**<

    Meininger Hofkapelle; Mario Venzago (Dirigat) / Lena Kutzner, Sara-Maria Saalmann, Marianne Schechtel

    Rafael Helbig-Kosta, Raphael Hering, Mikko Järviluoto (Solisten)

    JSB / Stokowski: Toccata u. Fuge d-Moll BWV.565 // Rudolf Kelterborn: Traumland (UA!!)

    Joh.Brahms: 4.Sinfonie e-moll op.98

    ((**Lieben Dank** rüber nach Thüringen!! - in die Meininger Sinf.konzerte kommen derzeit coronabedingt

    nur die Abonnenten rein... ...einen der großen Klöpse des klass.-romant. Repertoires am Ort der UA zu hören,

    ist schon mal ganz was feines :) :) :)))


    SA, 15.01. 19.30 Theater Rottstraße Bochum

    Wir, Kinder der Sonne (nach Maxim Gorki; mit Texten v. Carolin Emke u. Kae Tempest)

    Alexander Ritter (Regie) Monika Bujinski, Hella Birgit Mascus, Yvonne Forster (Darstellung)

    ''Was freies Theater...zu leisten vermag, das zeigt gerade eine bemerkenswerte Aufführung...in Bochum...

    Der Jubel im gut besuchten Saal ist riesig'' (WAZ)


    SO, 16.01. 18h Theater an der Ruhr Mülheim (im Rahmen der Reihe ''Szene Istanbul'')

    Lal Hayal (von Sevilay Seral) >türkisch m. dt. Übertiteln<

    Songül Öden (Regie + Darstellung)


    DI, 18.01. 19.30h Theater Duisburg, Foyer III (Gastspiel ''Bühne Cipolla'', Bremen)

    Der Untergang des Hauses Usher (nach E.A. Poe)

    Sebastian Kautz (Regie) Gero John, S. K. (Darstellung)


    MI, 19.01. 19.30 Duisburg, Philharmonie Mercatorhalle

    Duisburger Philharmoniker; Axel Kober (Dirigat) Klaus Florian Vogt (Solist)

    Hans Zender: Schuberts ''Winterreise'' - Eine komponierte Interpretation f. Tenor u. kleines Orchester

    >das ''Original'' habe ich als Teenie ein paar Mal zu oft (u. immer alleine!) gehört: voila - d a s musikalische Depri-Erlebnis meines Lebens!!! ...hab den Verdacht, ein Wiederhören (nach Jahrzehnten, im Ernst!!) gelingt mir fürs erste eher mit der Zender-Bearbeitung: schau mer mal - wenn der Schuss (resp. dieser Schubert-Zender-Impuls) ''nach hinten losgeht'', habe ich tags darauf (während der Rückreise nach Unterfranken) Gelegenheit genug, ''musikalisch dagegen-zu-steuern''...<


    SO, 30.01. 11.15h Staatstheater Meiningen, Foyer

    Imogen Thirlwall (Sopran) Mark Johnston (Klavier)

    Berg: 7 frühe Lieder / E.W. Korngold: Lieder des Abschieds

    R. Strauss: ''Mädchenblumen'' op.22, ''Drei Lieder der Ophelia'' op.67

    >>Das wackere Meininger Theaterchen mag per se keine ''Provinz sein'' - liegt allerdings in einer solchen :| :| ...was sich immer dann bemerkbar macht, wenn keine Abo-Veranstaltung angesagt ist - der VVK f. diese ''2. Liedmatinee'' läuft lausig (höflich ausgedrückt); und zudem steht mit Imogen Thirlwall jemand auf dem Liedpodium, die bisher ''bloß'' in ihrer neuseeländ. Heimat als Despina u. Pamina auf der Bühne gestanden ist, in MGN lediglich im Chor singt - - - ich befürchte schlimmes :| :| gottlob ist das dortige Foyer ein Ort, an dem ich es auch mit lediglich 10, 12 anderen Zuhörern aushalten müsste, ohne 'nen Depri-Schub zu bekommen..<<.

    Konsequenz ist das Schlimmste Bruno Maderna Fleiß ist gefährlich Henning Venske Majo ist ätzend ''Paranoid Park'' (Gus van Sant)

    4 Mal editiert, zuletzt von wes.walldorff ()

  • Na, hoffenlich findet dies nun statt ...


    Oetker-Halle, Bielefeld (kleiner Saal!)

    Fr., 04.02.22, 20:00 Uhr


    Rezital: Martin Helmchen

    Programm:

    JSB: Partita Nr. 3 a-Moll BWV 827

    Schubert: Klaviersonate A-Dur D959.


    :)


    Und vielleicht schafft er es ja, mir Bach ein wenig näher zu bringen ... ;)

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)

  • Die nächsten Tage:


    20.1., Elbphilharmonie Hamburg

    NDR Elbphilharmonie Orchester, Dir. Esa-Pekka Salonen

    Esa-Pekka Salonen

    Gemini

    Hector Berlioz

    Symphonie fantastique / Episode de la vie d’un artiste op. 14


    25.1., Elbphilharmonie Hamburg

    Wiener Philharmoniker, Denis Matsuev, Klavier; Dir. Valery Gergiev

    Sergej Rachmaninow

    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18

    Sergej Rachmaninow

    Sinfonie Nr. 2 e-Moll op. 27


    28.1., Hamburgische Staatsoper

    Mozart, Cosi fan tutte

    u.a. Julia Kleiter als Fiordiligi

    Dir. Dirk Kaftan

  • Meine Pläne in den kommenden Tagen:


    Sonntag, 22. Januar – Aalto-Theater Essen: Il Trittico, drei Opern von Giacomo Puccini (I: Roland Schwab, ML: Roberto Rizzi Brignoli) mit nahezu dem gesamten Essener Ensemble und den Essener Philharmonikern


    Freitag, 28. Januar – Konzerthaus Dortmund: Seven Stones, Oper für vier Solisten und zwölf Chorsänger von Ondřej Adámek (konzertante Aufführung, ML: Léo Warynski) mit Solisten und dem Chor Accentus


    Samstag, 29. Januar – Konzerthaus Dortmund: Ensemble Resonanz mit Jean-Guihen Queyras (Cello) und Ondřej Adámek(ML): Richard Strauss – „Metamorphosen“ Studie für 23 Solostreicher; Carl P.E. Bach – Konzert für Cello, Streicher und Basso Continuo a-Moll Wq 170; Ondřej Adámek – Neues Werk (Uraufführung)

    ...auf Pfaden, die kein Sünder findet...

  • Nachdem ich mir diese Werke gestern zum ersten Mal (auf Youtube) angehört und für gut befunden habe, nun halbwegs ausgeschlafen bin, besuche ich gleich folgendes Konzert:


    Oetker-Halle, Bielefeld, 11:00 Uhr

    Einführungsveranstaltung: 10:15 Uhr.


    Programm:

    Kaija Saariaho: Nymphéa Reflection

    Sibelius: Violinkonzert d-Moll op. 47

    Meldelssohn Bartholdy: Syphonie Nr. 3 a-Moll op. 56 ("Schottische").


    Bielefelder Philharmoniker

    Leitung: Alexander Kalajdzic

    Violine: Viviane Hagner.

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)

  • Wir ziehn uns am Samstag 05.02.22 im Niedersächsischen Staatstheater Mozarts Nozze rein

    Le Nozze di Figaro
    Witzig, böse und überraschend: der große Menschenkenner Mozart mit seiner humorvollsten und gleichzeitig politischsten Oper! In seiner Musik wird jedes…
    staatstheater-hannover.de

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    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Am Donnerstag sitze ich (endlich) wieder im Gärtnerplatztheater. Am Programm steht die Premiere von "Hoffmanns Erzählungen" in deutscher Sprache (schade, sonst spielt man am Gärtnerplatz bei Opern immer die Originalsprache) und in einer "Münchner Fassung nach der quellenkritischen Neuausgabe von Fritz Oeser" (was auch immer darunter zu verstehen sein wird).

    Dirigent: Anthony Bramall, Regie, choreografische Gestaltung, Bühne, Kostüme und Licht: Stefano Poda; Hoffmann: Lucian Krasznec, Die Muse / Niklas: Anna-Katharina Tonauer, Lindorf / Coppelius / Dr. Mirakel / Dapertutto: Mathias Hausmann, Andreas / Cochenille / Franz / Pitichinaccio: Maximilian Mayer, Olympia: Ilia Staple, Antonia: Jennifer O'Loughlin, Giulietta: Camille Schnoor, Antonias Mutter: Anna Agathonos, Nathanael: Caspar Krieger, Spalanzani: Juan Carlos Falcón, Hermann: Alexander Grassauer, Schlemihl: Timos Sirlantzis, Luther: Holger Ohlmann, Crespel: Sava Vemić, Stella: Karin Kreitner.


    Und weil ich schon im Zentrum von Bier, Stelze und Weißwurst bin, befriedige ich die Opernsucht am Samstag im Nationaltheater mit "Die schweigsame Frau".

    Dirigent: Stefan Soltesz, Inszenierung: Barrie Kosky; Sir Morosus: Franz Hawlata, Haushälterin: Christa Mayer, Der Barbier: Björn Bürger, Henry Morosus: Daniel Behle, Aminta: Brenda Rae, Isotta: Lavinia Dames, Carlotta: Tara Erraught, Morbio: Christian Rieger, Vanuzzi: Tijl Faveyts, Farfallo: Tareq Nazmi

  • Ich freue mich auf

    Dienstag, 25.01.2022, Konzerthaus Berlin:

    SCHUMANN QUARTETT
    Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur op. 76 Nr. 3 Hob III:77 („Kaiserquartett“)

    Johannes Brahms: Streichquartett a-Moll op. 51 Nr. 2


    http://www.schumannquartett.de

    Liisa Randalu hat das Schumann-Quartett zum Ende der letzten Saison verlassen, und an ihrer Stelle spielt jetzt (mein sehr geschätzter Kollege) Veit Hertenstein die Bratsche. Merkwürdig, dass das noch nicht einmal auf der Quartett-Website vermerkt ist.

    "Herr Professor, vor zwei Wochen schien die Welt noch in Ordnung."
    "Mir nicht."
    (Theodor W. Adorno)

  • Mi 16. Februar, 19.30 Uhr / Staatsoper Berlin

    I: Claus Guth / ML: Simon Rattle

    Janacek: Vec Makropulos


    (Premiere ist am 13. Februar. Auf Rattles Janacek bin ich gespannt. Vor Urzeiten hab ich nur mal Taras Bulba unter ihm gehört, das fand ich furchtbar, weil er nach meinem Eindruck eine Art Beethoven'sche Durchführungsdramaturgie über das Stück zu stülpen schien, aber er hat ja sehr viel Janacek dirigiert in den letzten Jahren und seine Janacek-Auffassung sicher weiterentwickelt. Auch auf Guths Regie bin ich gespannt, ich kenne bisher nur seine interessante Salome an der Deutschen Oper. Von Marlis Petersen als Emilia Marty verspreche ich mir auch einiges.)


  • Mi 16. Februar, 19.30 Uhr / Staatsoper Berlin

    I: Claus Guth / ML: Simon Rattle

    Janacek: Vec Makropulos

    Klingt tatsächlich sehr interessant. Vor 2--3 Jahren hätte ich sicherlich ernsthaft erwogen hinzufahren (jetzt bin ich aus Zeit- und anderen Gründen nicht mehr so reisefreudig).

  • Weil in München wieder 50 % der Plätze vergeben werden, kommt man auch wieder an Karten:


    Sonntag 6.2. 17 Uhr Nationaltheater München

    DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN (PŘÍHODY LIŠKY BYSTROUŠKY)

    Oper in drei Akten von Leoš Janáček (1924)


    Musikalische Leitung Mirga Gražinytė-Tyla

    Inszenierung Barrie Kosky

    Bühne Michael Levine

    Kostüme Victoria Behr

    Licht Franck Evin

    Chöre Stellario Fagone

    Dramaturgie Katja Leclerc


    Förster Wolfgang Koch

    Die Frau Försterin Lindsay Ammann

    Der Schulmeister Jonas Hacker

    Der Pfarrer Martin Snell

    Haraschta Milan Siljanov

    Pasek Caspar Singh

    Füchslein Schlaukopf Elena Tsallagova

    Frau Pasek Mirjam Mesak

    Fuchs Angela Brower

    Das junge Füchslein Schlaukopf * Sylvia Langenhein

    Frantik * Ferdinand Wabnitz

    Pepik * Joséphine Chanson

    Dackel Yajie Zhang

    Hahn Andres Agudelo

    Schopfhenne Eliza Boom

    Grille *Lara-Marie Haber

    Heuschreck * Sarah Malki

    Frosch * Julia Bastian

    Specht Yajie Zhang

    Mücke Jonas Hacker

    Dachs Martin Snell

    Eule Lindsay Ammann

    Häher Mirjam Mesak


    Junge Füchse Kinderchor der Bayerischen Staatsoper

    Bayerisches Staatsorchester

    Bayerischer Staatsopernchor

    Kinderchor der Bayerischen Staatsoper




    Donnerstag, 17. Februar 2022, 20:00 Uhr

    München, Isarphilharmonie


    Antonín Dvořák "Othello" Konzertouvertüre, op. 93

    Franz Liszt Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur

    Carl Nielsen Symphonie Nr.4 "Das Unauslöschliche"


    Sir Antonio Pappano, Dirigent

    Yuja Wang, Klavier

    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks


    Am Tag drauf auch live in BR Klassik

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

  • Füchslein und Kosky klingt nach einer sehr interessanten Kombination! Ich hatte mir schon überlegt hinzufahren, aber terminlich passt es mir nicht wirklich, und meine Opern-Reisezeit ist leider auch schon vorbei..

    Umso mehr würde ich mich freuen, einen Bericht im Operntelegramm zu lesen!

  • Danke für den Hinweis! Eventuell bin ich ja am 16. Juli live dabei, mal schauen.

    (Die Vorstellung am 7. Feb. um 11:00 könnte ich wahrnehmen, das ist offenbar eine Schulvorstellung, deren Karten nicht in den "normalen" Verkauf geraten.)

  • Füchslein und Kosky klingt nach einer sehr interessanten Kombination!

    Das find ich auch! Ist noch eine Weile hin, aber am 16.7. gibt es die Aufführung immerhin im Livestream zu sehen (https://www.staatsoper.de/tv).

    Sowohl die FAZ als auch die SZ waren sehr angetan von der Aufführung.

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

  • Ich freue mich auf:


    6. Feb 2022

    James Ehnes und Andrew Armstrong

    WigmoreHall

    Brahms Violinsonate Nr 2 A Dur

    Brahms Bratschensonate Nr 2 Es Dur

    Schumann Violinsonate Nr 2 d moll

    Brahms and Schumann
    Three major sonatas from the two composers who enjoyed a close personal friendship. Schumann’s Second Violin Sonata (1851) quotes a German chorale – ‘Gelobet…
    wigmore-hall.org.uk


    und


    10. Feb 2022

    James Ehnes, John Wilson & Philharmonia

    Royal Festival Hall

    Walton Violinkonzert

    Elgar Sinfonie Nr 1

    John Wilson conducts Elgar | Philharmonia


    Ob er Solo Bach als Zugabe spielen wird?

  • Noch ein Konzert, ich bin sehr gespannt auf meine erste Livebegegnung mit dem Dirigenten:


    Fr. 25.2. 20 Uhr Isarphilharmonie München:


    Felix Mendelssohn Bartholdy: "Die Hebriden", Konzertouvertüre in h-Moll op. 26
    Richard Strauss: "Vier letzte Lieder" nach Gedichten von Hermann Hesse und Joseph von Eichendorff für Sopran und Orchester
    Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93


    Münchner Philharmoniker

    TUGAN SOKHIEV Dirigent

    CAMILLA NYLUND Sopran

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

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