Wo wir so hingehen - Anstehende Besuche von Oper / Theater / Konzert

  • Auch hier Karten erworben (wird Zeit, daß ich diese Oper mal kennenlerne):


    ***

    Sonntag, 30.10.2022, 18:00 Uhr

    Theater Heidelberg, Marguerre-Saal


    Premiere:

    Jacques Offenbach: Les Contes d’Hoffmann (Hoffmanns Erzählungen)

    Fantastische Oper in fünf Akten von Jacques Offenbach

    Text von Jules Barbier, nach dem Drama von Barbier und Michel Carré


    Musikalische Leitung: Elias Grandy
    Regie: Andrea Schwalbach
    Bühne: Anne Neuser
    Kostüme: Alexandre Corazzola
    Choreografie: Lena Lafrenz
    Choreinstudierung: Michael Pichler
    Dramaturgie: Ulrike Schumann
    Musiktheaterpädagogik: Maura Kopschitz


    Stella: Katharina Ley
    Olympia: Theresa Immerz
    Antonia: Alyona Rostovskaya
    Giulietalla: Zlata Khershberg
    La Muse / Nicklausse: Vera Semieniuk
    La voix de la tombe (Stimme der Mutter): Kylee Slee
    Hoffmann: Zurab Zurabishvili
    Lindorf / Coppélius / Le docteur Miracle / Le capitaine Daperutto: James Homann
    Pitichinaccio / Spalanzi / Nathanael: Ks. Winfrid Mikus
    Crespel / Maître Luther: Ks. Wilfried Staber
    Peter Schlémil / Wilhelm: Ipča Ramanović
    Cochenille / Frantz: Adrien Mechler
    Hermann / Le capitaine des Sbires: Xiangnan Yao
    Chor und Extrachor des Theaters und Orchesters Heidelberg
    Philharmonisches Orchester Heidelberg


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Sonntag, 2. Oktober, Opernhaus Nürnberg: Die Frau ohne Schatten von Richard Strauss (Premiere)

    I: Jens-Daniel Herzog, ML: Joana Mallwitz

    :!:übr. auch live auf BR-Klassik / / Beginn um 17.00h

    Sa, 21.1.2023 20 Uhr Elbphilharmonie

    WIENER PHILHARMONIKER / ANDRIS NELSONS Mahler: Sinfonie Nr. 7

    selbes Werk + selber Dirigent auch am 21.u.22.12.22 in Bamberg (m. d. dortigen Symphonikern)

    < < - - nur :| irgend was hindert mich derzeit daran, länger als zwei Monate im Voraus zu planen......


    - - > > für den Okt. inzw. noch Plätze für zwei Konzerte in der Essener Philharmonie geordert:

    am 02.(So) um 11.00h im 'RWE - Pavillon'(i)

    am 20.(Fr) um 20.00h im 'Alfred Krupp Saal'(ii)

    (i)Florian Geldsetzer, Ava Polheim >Violine< Ruth Herrmann, Martin Vollmer >Viola< Almuth Hett >Cello<

    Mozart: Quintett C-Dur KV.515 * Zemlinsky: 'Zwei Sätze f. Streichquintett' * Dvorak: Quintett Es-Dur op.97

    (ii)Emanuel Ax (Klavier), Robin Ticciati (Dirigat), Dt. Symphonieorchester Berlin

    Brahms: KK 1 d-Moll op.15 * Rachmaninow: 3.Sinfonie op.44

    Alexa, was ist ein gerechter Lohn? 'Das weiß ich leider nicht!' Peter Kessen 'Disruptor Amazon'

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott'

    Werner Schneyder

    Fleiß ist gefährlich Henning Venske 'Inventur'

  • Im Austausch für ein Kammerkonzert, das ich nicht besuchen kann:


    18.10.2022

    Stuttgart Liederhalle

    Bruce Liu


    Chopin Rondo à la Mazur F-Dur op. 5

    Chopin Ballade Nr. 2 F-Dur op. 38

    Chopin Variationen über „Là ci darem la mano“ B-Dur op. 2

    Ravel Miroirs "Spiegelbilder"

    Liszt Réminiscences de Don Juan S. 418



    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • wird Zeit, daß ich diese Oper mal kennenlerne

    Aber wirklich!! Wow1

    Ach, wenn Du wüßtest, welche bedeutenden Opern ich alle noch nicht kenne, würde das Dein Entsetzen, liebe Amaryllis, sicher noch steigern!


    ;)

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Übermorgen gibt es für mich in FFM Blockflöte vom Feinsten:


    hr-Sinfonieorchester

    Maurice Steger | Dirigent/Blockflöte


    Programm:

    • Francesco Maria Veracini | Orchesterouvertüre VI g-Moll
    • Antonio Vivaldi | Concerto »La Notte« g-Moll RV 439
    • Toshio Hosokawa | Nachspiel Nacht – Schlaf (aus: Singing Garden in Venice)
    • Antonio Vivaldi | Concerto per molti strumenti F-Dur RV 569
    • Johann Sebastian Bach | 4. Brandenburgisches Konzert G-Dur BWV 1049
    • Antonio Vivaldi | Concerto »Il Gardellino« D-Dur RV 428
    • Antonio Vivaldi | Concerto per molti strumenti C-Dur RV 558


    Das Konzert kann übrigens kommenden Freitag live und dann in ein paar Wochen nochmal in hr2 angehört werden:

    Das Konzert in hr2-kultur: Freitag, 7. Oktober 2022, 20.04 Uhr (live)

    Dienstag, 18. Oktober 2022, 20.04 Uhr


    Il Gardellino
    Er ist der führende Virtuose auf seinem besonderen Instrument und ein mitreißender Ensembleleiter: Der Schweizer Blockflötist und Dirigent Maurice Steger – ihn…
    www.hr-sinfonieorchester.de

    Viele Grüße - Allegro


    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

  • A propos keine Gelegenheit auslassen: Nach tatsächlich 20 Jahren reise ich erstmalig wieder nach Wien.



    Sonntag, 9. Oktober, Konzerthaus Wien:

    Utopia

    mit Teodor Currentzis (ML):

    Stravinsky – l’Oiseau du Feu; Ravel – Daphnis et Chloé Suite # 2; La Valse



    Dienstag, 11. Oktober, Musikverein Wien:

    Wiener Philharmoniker

    mit Franz Welser-Möst (ML):

    Wagner – Parsifal-Vorspiel; Strauss – Tod und Verklärung; Dvořák – Sinfonie # 8



    Mittwoch, 12. Oktober, Staatsoper Wien:

    Jenufa von Leoš Janáček

    I: David Pountney, ML: Tomás Hanus

    u.a. mit Asmik Grigorian (Jenufa)

    ...auf Pfaden, die kein Sünder findet...

  • Nach tatsächlich 20 Jahren reise ich erstmalig wieder nach Wien.

    […]

    Mittwoch, 12. Oktober, Staatsoper Wien:

    Jenufa von Leoš Janáček

    Sehr schön, in dieser Jenůfa-Serie bin ich auch mehrmals! (noch nicht sicher, zu welchen Tagen)

  • Morgen in München im Gärtnerplatztheater - Premiere von "The Rake´s Progress"

    mit

    Dirigent: Rubén Dubrovsky, Regie und Choreografie: Adam Cooper, Bühnenbild: Walter Vogelweider, Kostüme: Alfred Mayerhofer; Trulove: Holger Ohlmann, Ann Trulove: Mária Celeng, Tom Rakewell: Gyula Rab, Nick Shadow: Matija Meić,

    Mutter Goose: Ann-Katrin Naidu, Türkenbaba: Anna Agathonos, Sellem: Juan Carlos Falcón, Wärter des Irrenhauses: Martin Hausberg

  • Erzähl' dann mal was über die Produktion, bitte! Adam Cooper hat in Köln vor 3 Jahren Bernsteins Candide so in den Sand gesetzt, dass die Bezeichnung "dilettantisches Schülertheater" eine Beleidigung für alle Schüleraufführungen gewesen wäre, die ich je gesehen habe.

    Bernd


    Fluctuat nec mergitur

  • Bilder:


    The Rake's Progress
    Tom Rakewell ist ein englischer Faust, mit einem Quäntchen Don Giovanni und einer Prise Tannhäuser. Nick Shadow heißt sein »Schatten«, der ihm eine Existenz…
    www.gaertnerplatztheater.de

  • über 5J. nach Einweihung (zu Pfingsten Zwo17) komme ich heute Abend endlich mal dazu, mir die neue Orgel in der Kasseler St. Martinskirche anzuhören... - ab 19h spielt Olivier Latry ein (hoffentlich nicht allzu!) kunterbuntes spanisch / französisches Programm (u. a. Juan Cabanilles, Francisco Arauxo, Jean-Pierre Leguay, Vincent Paulet), unterbrochen und beendigt mit (hoffentlich nicht allzu üppigen!) eigenen Improvisationen.....


    :wink:

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    Werner Schneyder

    Fleiß ist gefährlich Henning Venske 'Inventur'

    2 Mal editiert, zuletzt von wes.walldorff ()

  • Huch - morgen Abend geht's ins Royal Ballett in Covent Garden. My guilty pleasure: Mayerling.

    Ein Ballett von Kenneth MacMillan zu Musik von Liszt, arrangiert von John Lanchberry.


    Guilty pleasure, weil ich die einzige war, die gerne zu diesem Ballett-Dienst eingeteilt wurde, wegen der Musik. Ich kam mir immer vor wie ein freak. Die skandalösen Vorgänge auf der Bühne konnte ich dabei nie in ihrer Gesamtheit sehen - im Gegensatz zu der Aussenreihe der ersten Geigen und Celli. Spätestens bei meinem ersten Ballettdienst wurde mir also siedend heiss klar, dass ich mit dem falschen Instrument Porbespiele gemacht hatte. Obwohl die Bratsche natürlich andere Vorteile hatte, zB dass die Dirigenten immer an einem vorbei mussten. Das war manchmal von Vorteil. Manchmal nicht. Aber ich schweife ab. Morgen dann also Mayerling, das Ballett zur Mayerling Affäre: Kronprinz Rudolfs Selbstmordpakt mit seiner 17 jährigen Geliebten.


    CROWN PRINCE RUDOLF - Ryoichi Hirano

    BARONESS MARY VETSERA - Natlaia Osipova

    https://www.roh.org.uk/tickets-and-events/mayerling-by-kenneth-macmillan-details#about

  • Weil's mir in Wien musikalisch so gut gefällt, habe ich spontan noch die Volksoper für Samstag gebucht.


    Samstag, 15. Oktober, Volksoper Wien:

    Die Dubarry von Carl Millöcker

    I: Jan Philipp Gloger, ML: Kai Tietje

    mit u.a. Annette Dasch (Jeanne Bécu, die Dubarry)

    ...auf Pfaden, die kein Sünder findet...

  • Aus Wien zurück. Dieser Tage in NRW unterwegs:


    Samstag, 22. Oktober, Oper Wuppertal:

    Intolleranza 2022 nach Luigi Nono

    I: Dietrich W. Hilsdorf, ML: Johannes Harneit


    Mittwoch, 26. Oktober, Konzerthaus Dortmund:

    Der Joker - Überraschungskonzert: unbekannte Interpret:innen, unbekanntes Programm


    Sonntag, 30. Oktober, Aalto-Theater Essen:

    Faust von Charles Gounod

    I: Philipp Stölzl, ML: Friedrich Haider

    ...auf Pfaden, die kein Sünder findet...

  • < - diesmal verpassen wir uns knapp, bin diesen FR in E (beim DSO in der Philharmonie), tags davor in BO (beim Solo-Stück 'Peepshow' im Prinz Regent Theater), tags darauf vermutl. in DU (beim >engl.!!< Boulevard-Stück 'Vier Männer im Nebel' im Foyer III des Stadttheaters)


    :wink:

    Alexa, was ist ein gerechter Lohn? 'Das weiß ich leider nicht!' Peter Kessen 'Disruptor Amazon'

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott'

    Werner Schneyder

    Fleiß ist gefährlich Henning Venske 'Inventur'

  • Die Pianistin Violina Petrychenko sieht ihre Mission darin, ukrainische Musik und Kultur bekannter zu machen. Nach den tragischen Ereignissen in der Ukraine spielt sie bei Ihren Konzerten noch mehr Musik aus Ihrer Heimat und möchte zeigen, wie vielfältig und reich die ukrainische Kultur ist. In diesem Programm führt sie durch die ganze Geschichte der ukrainischen Klaviermusik.


    Zu erleben in Herz Jesu in Bergisch-Gladbach-Schildgen, einem bemerkenswerten Gottfried-Böhm-Bau von 1960, am 4. November.


    Mykola Lyssenko (1842 – 1912): Trauer op. posth.

    Alois Jedlischka (1821 – 1894): Fantasie über Ukrainische Volkslieder (Natalka Poltawka)

    Mykola Lyssenko (1842 – 1912): Rhapsodie über Ukrainische Themen (Dumka-Schumka) Nr. 2, op. 18

    Wiktor Kosenko (1896 – 1938): Drei Mazurkas op. 3
    Wasyl Barwinskyj (1888 – 1963): Prelude Nr. 1, Prelude Nr. 2

    Lewko Rewutzkyj (1889 – 1977): Lied, Nr. 1 aus: Zwei Stücke op. 17

    Valentin Silvestrov (* 1937): Drei Bagatellen op. 1; Vier Stücke op. 2 (Wiegenlied, Pastorale, Bagatelle, Postludium)

    Ihor Schamo (1925-1982): Aus der „Ukrainische Suite“; Vesnjanka

    “I think God, in creating man, somewhat overestimated his ability."
    Oscar Wilde

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