Wo wir so hingehen - Anstehende Besuche von Oper / Theater / Konzert

  • Gewisse Wiener Inszenierungen wie die Tosca stehen aber auch seit Jahrzehnten auf dem Spielplan, weil sie schlicht praktikabel sind. Von den seinerzeitigen Mitwirkenden lebt keiner mehr, das ist eine Produktion, durch die man Gäste recht problemlos durchschleusen kann und wo die Comprimarii keine Probe brauchen. Und es ist ein Stück, das mit passabler Besetzung immer geht.

    “There’s no point in being grown up if you can’t act a little childish sometimes” (Doctor Who, der Vierte Doktor)

  • Sat 9th Sept - Wigmore Hall

    Asmik Grigorian - Sopran

    Lukas Geniušas - Kalvier

    Tschaikovsky & Rachmaninov Lieder

    Grigorian werde ich nun zum ersten Mal live erleben und dann auch noch mit diesem wunderbaren Programm und in diesem kleinen Saal. Darauf freue ich mich sehr!

  • Sat 9th Sept - Wigmore Hall

    Asmik Grigorian - Sopran

    Lukas Geniušas - Kalvier

    Tschaikovsky & Rachmaninov Lieder

    Grigorian werde ich nun zum ersten Mal live erleben und dann auch noch mit diesem wunderbaren Programm und in diesem kleinen Saal. Darauf freue ich mich sehr!

    Das wird sicher toll, ich hatte ja im Juni die Gelegenheit, sie in einer ihrer Paraderollen zu erleben. Eine kluge Gestalterin in bestechender Form. Viel Vergnügen!

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

  • Sie hat in München die Rusalka in einer ca. 15 Jahre alten Inszenierung gegeben. Ich bin kein allzu großer Fan des Stücks, aber gebe gerne zu, dass man das kaum besser und berührender singen kann. Große Kunst.

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

  • Bei uns in Frankfurt ist sie ziemlich Stammgast und demonstrierte bei Manon Lescaut, daß sie auch Poledance draufhat.

    “There’s no point in being grown up if you can’t act a little childish sometimes” (Doctor Who, der Vierte Doktor)

  • Grigorian in Ehren, aber so lange meine Knochen noch mitmachen (und mein Kalender nixx gegen hat), gebe ich weiterhin den 'musikalischen Handlungsreisenden', und da steht die Oper Frankfurt (bis Ende Nov. jedenfalls) erstmal nicht auffen Plan . . .

    erste Vorhaben (d. h. die Karten liegen bereits in der Schublade)

    07.09. 20h Gelsenkirchen, Kaue

    Nguyen Le gt. Rhani Krija perc. Chris Jennings b.

    Franzose mit viatnames. Wurzeln meets Marokko meets Kanada - - > > muss gestehen, ich erwarte 'Weltmusik' auf 1a - Niveau; Monsieur Le hat mich bisher - sei's auf CD, sei's im Dampfradio - niemals enttäuscht, keine drei Minuten lang:!:

    09.09. 19h Düsseldorf, Opernhaus

    Peter Iljitsch Tschaikowsky ''Die Jungfrau von Orleans''

    (Inszenierung Elisabeth Stöppler, Dirigat Vitali Alekseenok; Maria Kataeva als Johanna, Sami Luttinen als Thibaut, Aleksandr Nesterenko als Raimond, Sergej Khomov als Karl VII.)

    'ein großartiges Werk, das man gerne häufiger sehen würde; Maria Kataeva begeistert stimmlich und darstellerisch, Aleksandr Nesterenko punktet mit weichem, lyrischen Tenor.' (Thomas Molke auf omm.de) 'drei Stunden Hochgenuss: romantische Glut, Requiem-Feierlichkeit und dosierte Knall- und Feuer-Effekte.' (Michael-Georg Müller am 04.12.22 auf wz.de)

    >>Düsseldorf mal wieder am Wochenende; die dortige 'Rheinuferpromenade' ist von den wenigen 'Partien am Rhein', die ich kenne, die mir sympathischste - allerdings nicht FR u. SA: so wie sich dort mittlerweile die Massen gegenseitig verschieben, das ist nichts mehr für mich!!<<

    14.09. 20h Frankfurt, Alte Oper, Mozartsaal

    Ensemble Modern, Leitung Sir George Benjamin (Solistin Anna Prohaska, Sopran)

    Edgar Varese ''Octandre'' Saed Haddad (geb. 1972 in Jordanien, Kompositionsstudium u. a. im palästinensischen(!) Bait Dschala; Mr. Benjamin hat ihn wohl schön öfter aufgeführt) ''Mirage, Memoire, Mystere'' Maurice Ravel ''Trois Poemes de Stephane Mallarme'' JSB / Arr. G. Benjamin a. d. 'Kunst der Fuge' BWV.1080 Arnold Schönberg Erste Kammersinfonie op.9

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott' Werner Schneyder Es ging aus heiterem Himmel um Irgendwas. Ich passte da nicht rein. Die anderen aber auch nicht. FiDi über die Teilnahme an seiner ersten (und letzten) Talkshow

    Einmal editiert, zuletzt von wes.walldorff (28. August 2023 um 09:57)

  • Der Sommer ist wohl leider vorbei :( , aber dafür geht wenigstens die Konzertsaison wieder los. Meine ersten Termine:

    Mi 30 8., 20 Uhr // Philharmonie Berlin
    DSO Berlin, ML: Robin Ticciati
    Wu Wei (Sheng), Karen Cargill (Mezzosopran), Allan Clayton (Tenor)
    Chin Šu
    Mahler Das Lied von der Erde

    Fr 1.9., 17 Uhr // Philharmonie Berlin

    Orchestre Révolutionnaire et Romantique, Monteverdi Choir, ML: Dinis Sousa (statt John Eliot Gardiner)
    Alice Coote (Cassandre), Michael Spyres (Énée), Paula Murrihy (Didon) u.a.
    Berlioz Les Troyens (konzertant bzw. "halbszenisch")

    Hier eine erste Kritik zur Salzburger Aufführung. Die Aufführungen scheinen zumindest auch ohne Gardiner zu funktionieren, unabhängig davon, dass die Einstudierung gewiss maßgeblich von ihm geprägt ist.

    Di 12.9., 20.30 Uhr // Philharmonie Berlin
    Münchner Philharmoniker, Philharmonischer Chor München, ML: Mirga Gražinytė-Tyla
    Talise Trevigne (Sopran), Okka von der Damerau (Alt)
    Mahler Symphonie Nr. 2

    Fr 15.9., 20 Uhr // Philharmonie Berlin
    Berliner Philharmoniker, ML: Kirill Petrenko
    Christian Gerhaher (Bariton)
    Xenakis Jonchaies
    Hartmann Gesangsszene
    Illés Lég-szín-tér (UA 14.9.)
    Kurtág Stele op. 33

  • Das Programm gibt's in Berlin im Mai 2024

    zumindest der Rachmaninoff - Teil scheint der Grigorian eine wirkliche Herzenssache

    zu sein; sie wird damit dann bereits über eineinhalb J. ab und an aufgetreten sein:

    schon zu Beginn der letzten Saison war sie damit in Frankfurt zu hören,

    irgendwie hab ich's seinerzeit nicht hingeschafft :|

    Fr 15.9., 20 Uhr // Philharmonie Berlin

    Berliner Philharmoniker, ML: Kirill Petrenko
    Christian Gerhaher (Bariton)
    Xenakis Jonchaies
    Hartmann Gesangsszene
    Illés Lég-szín-tér (UA 14.9.)
    Kurtág Stele op. 33

    Termin wird umgehend vermerkt m e r c i 8)

    hingehen würde ich allerdings nicht ((als Laienpsychologe - allerdings auch als Betroffener! -

    würde ich jedem, der zu Depressionen neigt, von Karl Amadeus' 'Gesangsszene' abraten!!

    >>wäre schon sehr interessant zu erfahren, was Gerhaher - der ja schon mit klugen

    Gedanken zur 'Winterreise' aufgefallen ist - dazu sagen würde....<< )); Xenakis und Kurtag

    müssen dafür auf meine Festplatte; auf yT ist das BPO mit der 'Stele' 1994 unter Abbado

    zu hören - ein Vergleich wird sicher spannend :top:

    :wink:  

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott' Werner Schneyder Es ging aus heiterem Himmel um Irgendwas. Ich passte da nicht rein. Die anderen aber auch nicht. FiDi über die Teilnahme an seiner ersten (und letzten) Talkshow

  • 20.09.2023, Stadttheater Minden

    Richard Wagner: Parsifal

    Musikalische Leitung – Frank Beermann

    Regie, Bühnenbild und Kostüme – Eric Vigié

    Videogestaltung – Gianfranco Bianchi

    Licht – Hermenegild Fietz

    Amfortas – Roman Trekel

    Titurel – John Sax

    Gurnemanz – Tijl Faveyts

    Parsifal – Jussi Myllys

    Klingsor – Renatus Mészár

    Kundry – Isabelle Cals

    Gralsritter – Willem van der Heyden, Juho Stén

    Knappen – Nienke Otten, Tiina Penttinen, Nils Sandberg, Musa Nkuna

    Klingsors Zaubermädchen – Julia Bauer, Christine Buffle, Tiina Penttinen, Nienke Otten, Lilli Wünscher, Lucie Ceralová

    Stimme aus der Höhe – Lucie Ceralová

    Nordwestdeutsche Philharmonie

    coruso – Erster Deutscher Freier Opernchor e.V.

    :wink: Agravain

  • Zuletzt gebucht:

    Sa. 30.09. 19 Uhr Isarphilharmonie München

    Betsy Jolas (*1926), »Latest« (2023, vor wenigen Wochen von Sir Simon mit dem LSO uraufgeführt)

    Kompositionsauftrag des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, dt. Erstaufführung

    Gustav Mahler, Symphonie Nr. 6 a-Moll (»Tragische«)

    Sir Simon Rattle Dirigent

    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

    Fr. 06.10. 20 Uhr Kaisersaal der Münchner Residenz

    Georg Muffat – Missa in labore requies sowie Werke von Bertali, Stadlmayr und Rigatti

    Augsburger Domsingknaben mit Kammerchor und Knabensolisten ·

    Les Cornets Noirs ·

    Sören Richter, Tenor · Richard Resch, Tenor ·

    Wiard Witholt, Bass · Joel Frederiksen, Bass ·

    Leitung: Domkapellmeister Stefan Steinemann

    Sa 07.10. 20 Uhr Schwarzer Saal der Münchner Residenz

    Dreames and Imaginations: Poeticall Musicke – Songs um 1600 von Robert Jones & Tobias Hume

    Anna-Lena Elbert, Sopran

    Thomas C. Boysen, Laute

    Angélique Mauillon, Barockharfe

    Friederike Heumann, Viola da gamba, Lyra Viol & Leitung

    Nach dem Motto: ein bisschen was Lautes, ein bisschen was Leises, ein bisschen was Altes, ein bisschen was Neues ...

    Gruß Benno

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

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