Wo wir so hingehen - Anstehende Besuche von Oper / Theater / Konzert

  • Mi 29. Mai 20 Uhr // Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal
    Hagen Quartett
    Haydn Streichquartett B-Dur Hob. III:78 »Sonnenaufgang«
    Ravel Streichquartett F-Dur
    Beethoven Streichquartett F-Dur op. 135

  • Freue mich auf die kommende Konzertsaison mit dem DSO. Mal wieder ein Abo erworben. Bin sehr gespannt - auch darauf, wer auf Ticciati folgen wird.

    Jein (Fettes Brot, 1996)

  • Relativ spontan entschlossen (Premiere war am 2. Juni):

    Do 6.6., 18 Uhr // Staatsoper Berlin
    I: Claus Guth, ML: Simone Young
    Mika Kares (Iwan Chowanski), Najmiddin Mavlyanov (Andrei Chowanski), Stephan Rügamer (Golizyn),
    George Gagnidze (Schaklowity), Taras Shtonda (Dossifei), Marina Prudenskaya (Marfa), Evelin Novak (Emma) u.a.
    Mussorgsky Chowanschtschina (Fassung Schostakowitsch/Strawinsky)

  • Ich denke, das habe ich noch nicht erwähnt: Theater, naja Musical, UA ist heute Abend, ich gehe dann in gut zwei Wochen hin.

    22.06.2024 20 Uhr Kammerspiele München

    Very Rich Angels. Intergalaktisches Musical
    Von Madame Nielsen & Christian Lollike

    Mit Elias Krischke, Jelena Kuljić, Christian Löber, Madame Nielsen, Annette Paulmann
    Livemusik Jacob Suske
    Regie Christian Lollike
    Musik Madame Nielsen, Jacob Suske
    Bühne & Kostüme Katrin Bombe
    Licht Christian Schweig

    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)

  • Die Schauspielerin Julia Stemberger habe ich erstmals 1984 mit dem Kinofilm "Herzklopfen" wahrgenommen. Aktuell spielt sie in Dürrenmatts "Die Physiker" in St. Pölten Fräulein Mathilde von Zahnd. So vergeht die Zeit, ich werde morgen zur letzten Vorstellung anreisen.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • 8.6.24 Ludwigshafen, BASF Feierabendhaus

    Edward Elgar: The Dream of Gerontius

    Deniz Uzun (Mezzosopran), Maximilian Schmitt (Tenor), Nicolas Ries (Bass)
    Beethovenchor Ludwigshafen
    Cantus Juvenum Karlsruhe, Kammerchor
    Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
    Leitung: Tristan Meister

  • 8. Juni 2024 20:00, Parktheater Bensheim

    Johann Sebastian Bach: Cellosuiten 1-6

    Jean Guihen Queyras

    Das stand schon ewig auf meiner Liste "1000 things to do before you die" ;)

    :wink:

  • Und wieder einmal ein (diesmal verlängertes) Wochenende in München. Heute und morgen im Gärtnerplatztheater und am Montag in der Staatsoper.

    Gärtnerplatztheater:

    "Die Großherzogin von Gerolstein" in der herrlich witzigen und dabei wunderbar karikierenden Inszenierung des Hausherren mit Juan Carlos Falcon als Großherzogin (so, wie er in High Heel Stiefeln über die Bühne stöckelt, muss ihm das erst eine Frau nachmachen)

    "La Sonnambula" mit Jennifer O´Loughlin (Zitat Köpplinger: "unsere Diva" - meine Ergänzung: ohne Allüren einer Diva) in der Titelpartie

    Staatsoper:

    "Norma" mit Tara Erraught als Adalgisa (ich habe sie bisher nur mit Rossini und Mozart gehört, und bin auf Bellini gespannt)

    Einmal editiert, zuletzt von brunello (8. Juni 2024 um 22:52)

  • Die beiden (vermutlich) letzten Konzerttermine für mich vor der Sommerpause:

    Mi 12.6., 20.15 Uhr // Philharmonie Berlin
    SWR Symphonieorchester, Knabenchor Hannover, London Symphony Chorus, SWR Vokalensemble, ML: Teodor Currentzis
    Irina Lungu (Sopran), Allan Clayton (Tenor), Matthias Goerne (Bariton)
    Britten War Requiem
    Ich bin sehr gespannt darauf, dieses bemerkenswerte Stück nach langer Zeit wieder einmal live zu erleben. Besonders freue ich mich, dass Allan Clayton dabei ist, dessen Interpretation der 5 Canticles von Britten Anfang des Jahres im Pierre Boulez Saal eines meiner Konzert-Highlights der letzten Zeit war.

    Mi 19.6., 20 Uhr // Philharmonie Berlin
    Yuja Wang, Klavier
    Barber Klaviersonate es-Moll op. 26
    Schostakowitsch Präludien aus op. 34 und op. 87 (Auswahl)
    Chopin Vier Balladen opp. 23, 38, 47, 52

  • Mi 12.6., 20.15 Uhr // Philharmonie Berlin
    SWR Symphonieorchester, Knabenchor Hannover, London Symphony Chorus, SWR Vokalensemble, ML: Teodor Currentzis
    Irina Lungu (Sopran), Allan Clayton (Tenor), Matthias Goerne (Bariton)
    Britten War Requiem
    Ich bin sehr gespannt darauf, dieses bemerkenswerte Stück nach langer Zeit wieder einmal live zu erleben. Besonders freue ich mich, dass Allan Clayton dabei ist, dessen Interpretation der 5 Canticles von Britten Anfang des Jahres im Pierre Boulez Saal eines meiner Konzert-Highlights der letzten Zeit war.

    Bitte eine Kotztüte nicht vergessen. Immerhin wurde jener Tenor, der mit erhobenem rechten Arm auf einem Panzer stehend Putins Sieg erflehte mittlerweile geschasst...

    “There’s no point in being grown up if you can’t act a little childish sometimes” (Doctor Who, der Vierte Doktor)

  • Mi 12.6., 20.15 Uhr // Philharmonie Berlin
    SWR Symphonieorchester, Knabenchor Hannover, London Symphony Chorus, SWR Vokalensemble, ML: Teodor Currentzis
    Irina Lungu (Sopran), Allan Clayton (Tenor), Matthias Goerne (Bariton)
    Britten War Requiem
    Ich bin sehr gespannt darauf, dieses bemerkenswerte Stück nach langer Zeit wieder einmal live zu erleben. Besonders freue ich mich, dass Allan Clayton dabei ist, dessen Interpretation der 5 Canticles von Britten Anfang des Jahres im Pierre Boulez Saal eines meiner Konzert-Highlights der letzten Zeit war.

    Ich bin am kommenden Sonntag (16.6.) dabei, wenn Teodor Currentzis in der Elbphilharmonie Hamburg sein allerletztes Konzert als Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters geben wird. Da für die kommende Saison 2024/25 kein einziges Konzert als Gastdirigent dieses Orchesters angekündigt ist, muss man realistisch sagen: Das war's.

    Umso mehr Genuss bei diesem Berliner Abend wünsche ich Dir, lieber Peter! Entscheide selbst, ob Du Dir den Live-Stream eines der beiden Freiburger Konzerte anhören möchtest:

    Standing Ovations zum Abschied: Currentzis dirigiert Brittens „War Requiem“
    Nach sechs Jahren als Leiter des SWR Symphonieorchesters hat sich Ausnahmedirigent Teodor Currentzis der Aufführung von Benjamin Brittens „War Requiem“ in…
    www.swr.de

    Ich habe mich entschieden, den Live-Stream nicht vorab zu hören. Ich möchte - wie immer auf dem Mittelplatz der 2. Reihe, direkt vor dem Dirigenten sitzend - erst im Konzert selbst seine Interpretation kennenlernen, ohne vorher beeinflusst worden zu sein.

    «Denn Du bist, was Du isst»
    (Rammstein)

  • Ich habe mich entschieden, den Live-Stream nicht vorab zu hören. Ich möchte - wie immer auf dem Mittelplatz der 2. Reihe, direkt vor dem Dirigenten sitzend - erst im Konzert selbst seine Interpretation kennenlernen, ohne vorher beeinflusst worden zu sein.

    So mach ich das auch (wenn auch etwas weiter hinten sitzend)! :cincinbier:

  • Am Donnerstag, 20. Juni geht es in die Deutsche Oper Berlin:

    Puccini: Madama Butterfly

    Orchester der Deutschen Oper Berlin

    Musikalische Leitung: Yi-Chen Lin

    Cio-Cio-San: Asmik Grigorian

    Suzuki: Irene Roberts

    Kate Pinkerton: Meechot Marrero

    Benjamin Franklin Pinkerton: Joshua Guerrero

    Sharpless: Dong-Hwan Lee

    Goro: Gideon Poppe

    Yamadori: Jörg Schörner

    Onkel Bonze: Byung Gil Kim

    Der kaiserliche Kommissar: Christian Simmons

    Der Standesbeamte: Youngkwang Oh

    Cio-Cio-Sans Mutter: Seungeun Oh

    Cugina: Sin-Ae Choi

    Zia: Asahi Wada

    :wink:

  • Da war ich vorgestern drin. Am Dirigentenpult steht übrigens eine Dirigentin. Das ist zwar schon lange nicht mehr ungewöhnlich, hatte mich aber doch überrascht, weil ich es aus dem Namen nicht vorher ableiten konnte, allein deshalb merke ich es hier an.

    Beste Grüße vom Stimmenliebhaber

  • Grigorian und Guerrero hatten wir hier in Manon Lescaut

    “There’s no point in being grown up if you can’t act a little childish sometimes” (Doctor Who, der Vierte Doktor)

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