Eben krass gehört, ey

  • Ach, Doc, schöne Sache hörst du da.


    „She looks like Eva Marie Saint in ,On the Waterfront‘“. Hach.


    Und David Sylvian in einer zugänglicheren, schön schwermütigen Phase. Mochte ich auch immer.


    Offenbar eine lohnende Sache, so ein Plattenspieler-Kauf. Weiter viel Vergnügen damit!

    Jein (Fettes Brot, 1996)

  • Weiter geht es im Cafe Bleu.

    Die LP habe ich garantiert 20 Jahre nicht mehr gehört. Beim Erscheinen gehörte sie zum "Pflichtprogramm," eben Paul Weller, der GROSSE.

    Heute erinnert die jazzige 1. Seite mich mehr an die Intro vom "Aktuellen Sportstudio", denn an Jazz, aber damals ging ja gerade der Jazz oder was man davon/dafür hielt im UK wieder los.

    Working Week (verkauft), Matt Bianco (verkauft,) Everything but the Girl (fand ich immer schlecht) und andere, darunter The Style Council.

    Heute entbehrlich, wie ich finde.


    Diese dagegen überhaupt nicht. Ein Meisterwerk auch noch nach 35 Jahren,- die LP ist von 1987!

    The Band of Holy Joy: "More Tales From The City"

    Cover nicht bei den Werbepartnern gefunden.

    Wem dieser Stil heute bei anderen Künstlern bekannt vorkommt, findet hier vielleicht das Vorbild.


    Nach so viel Musik der Limies, nun echter (Schweine)Rock Made in USA.

    Tommy Keene. Songs from the Film.

    Eine Wohltat, dieses mal wieder als LP zu hören.

    So war es damals also.


    Gruß aus Kiel


    Ach, in 80igern hatte ich alle LPs von "Thomas Wartet". Alle verkauft gegen CDs, sonst kämen sie hier dran. Aber von Elvis habe ich noch jede Menge, natürlich Costello.

    Ich bin jahrelang mit den schönsten Frauen in meinen Träumen eingeschlafen, bis ich eines Nachts von der Karibik träumte. Da wusste ich, nun bin ich alt. Die Frauen sind aus meinen Träumen verschwunden. (Die Invasion der Barbaren)

  • echter (Schweine)Rock

    Tommy Keene hat guten Pop gemacht , dazu mit einer Stimme und insbesondere einem Gitarrenspiel , an das nicht viele herankamen . Aber leider bei Geffen .

    Hier wurde einer Band aus dem Pantheon der kleinen Hausgötter gehuldigt : Jellyfish waren großartig , aber ihre Auflösung nach nur 2 Alben aus meiner heutigen Sicht vielleicht unvermeidlich , hat es sie doch vor dem traurigen Schicksal vieler Bands bewahrt , die immer schlechter werdend immer weitermachten . They got away unbowed - und waren live fantastisch !


     


    Ansonsten überlege ich , ob nicht ein thread " Was sind gute Gründe für Programmänderungen in der Opernregie " manchen Herzenswunsch erfüllen könnte .

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Größtenteils Erfrischendes zum Ausklang des Hörabends.

    "All over the Place"

    Die erste LP der Bangles, die ich mir auch prompt kaufte. Die späteren waren erfolgreicher, doch diese hier gefällt mir immer noch am Besten.

    Vor allem wg. der "Byrds-inspirierten" Gitarre.

    Was sie aus "Going down to Liverpools" machten, unterscheidet sich in der Stimmung (Trostlosigkeit) doch erheblich von "Katrina and the Waves"

    Wobei... Wo habe ich denn deren LP?.... Auch verkauft? Mal gucken.

    Gruß aus Kiel


    Morgen sind dann "die Farben des Klo" dran, so das Kind mit knapp 6 Jahren, als es "Colours of Cloe" las.

    Ich bin jahrelang mit den schönsten Frauen in meinen Träumen eingeschlafen, bis ich eines Nachts von der Karibik träumte. Da wusste ich, nun bin ich alt. Die Frauen sind aus meinen Träumen verschwunden. (Die Invasion der Barbaren)

  • Hier auch mal Retro.


    Anstelle von Cafe Bleu diese



    Begleitete mich einen schönen warmen Sommer lang, und danach immer mal wieder. Ist für mein Empfinden aber auch etwas besser gealtert als die Cafe Bleu.


    Und dann diese hier



    XTC „Black Sea“ von 1980. So ein Dazwischen-Album - also zwischen „Drums and Wires“, das mehr New Wave ist, und „English Settlement“, das das Melodiöse folkiger aufgreift, und damit ein weiterer Schritt zur Beatles-isierung des Sounds war (wie ich finde).

    „Black Sea“ ist durchaus rockig, dabei aber natürlich Melodien-satt. Nicht mein Lieblingsalbum von XTC, aber trotzdem immer mal wieder gern gehört.

    Jein (Fettes Brot, 1996)

  • "Katrina and the Waves"

    Wobei... Wo habe ich denn deren LP?.... Auch verkauft? Mal gucken.

    Puuh, gefunden. "Walking on Sunshine"

    https://m.media-amazon.com/images/I/51EjOz6sViL._UX358_FMwebp_QL85_.jpg

    Doch was mich heute erheblich stört und mich früher schon ärgerte. Die Rhythmus Gruppe spielt zackig und unflexibel, dass man glatt auf die Idee kommen könnte, das die auch deutsche Schlager begleiten könnten. Und die gute Katrina kennt auch nur einen Stil: "Volle Pulle" (Wie nannte es doch John Peel: "Typical german marching beat")

    Die Songs von Kimberly Rew halten das aber aus, brauchen aber andere Interpreten, eben die Bangles.

    Gruß aus Kiel

    Ich bin jahrelang mit den schönsten Frauen in meinen Träumen eingeschlafen, bis ich eines Nachts von der Karibik träumte. Da wusste ich, nun bin ich alt. Die Frauen sind aus meinen Träumen verschwunden. (Die Invasion der Barbaren)

  • Und - bevor es hinaus ins Sonnige geht - noch diese



    „Apple Venus“ von XTC. Es ist das vorletzte reguläre Album der Band. Nach jahrelangen Streitereien mit Virgin Records brachten sie es letztlich unter eigens gegründetem Label selbst heraus. Auf elektrifizierte Instrumente wird weitgehend verzichtet, ebenso sind Schlagzeug/Percussion sparsamer als gewohnt eingesetzt. Was mich beschäftigt, ist der Umstand, dass eigentlich ein Doppel-Album entstehen sollte - die Songs dafür waren da, offenbar 40. Was nicht da war, war das erforderliche Geld. Streicher wurden in den Abbey Road Studios aufgenommen (an einem Tag!, auch aus Geldgründen), dann ging es offenbar in die Garage von Colin Moulding, um weiteres aufzunehmen. Erstaunlich und eher erschrecken, dass eine doch durchaus bekannte und anerkannte Band es sich nicht leisten konnte, das Album aufzunehmen, dass sie aufnehmen wollte (gilt übrigens auch für das weiter oben genannte „Voices of the beehive“ von David Sylvian, der eigentlich ein viel mehr mit dem Album vorhatte, als ihm auch das Geld ausging).

    „Apple Venus“ jedenfalls ist meines Erachtens große Pop-Musik, von der „unpopulärsten, besten Pop-Band der Welt“, wie ich es einmal irgendwo gelesen habe. Diedrich Diederichsen, dessen Kritiken ich damals ja immer lesen musste, attestierte XTC „tütelige, opi-hafte Kunsthandwerklichkeit“ (anlässlich „Skylarking“, gerade nachgelesen). Das kann man ihnen hier natürlich im Quadrat vorwerfen, wenn man möchte. Ich möchte nicht.


    Ach, und weil ich gerade dabei bin und noch etwas Zeit ist:



    Sozusagen der Abschluss der Reise, das letzte Studio-Album von XTC, „Wasp Star“. Wie „Apple Venus“, nur mit E-Gitarren und mehr Schlagzeug. Und „Apple Venus“ gefällt mir besser, aber das liegt im Wesentlichen an der Instrumentierung, wie mir scheint.

    Jein (Fettes Brot, 1996)

  • Die Songs von Kimberly Rew

    Darauf hast du mich gestern gebracht , und ich habe mir brav The Bible Of Bop vorgenommen . Und heute morgen mit der Underwater Moonlight Doppel-CD der Soft Boys nachgelegt . Was schlicht ein kleines Meisterwerk ist .


     

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    Einmal editiert, zuletzt von b-major ()

  • Als man mich darauf aufmerksam machte , wollte ich es kaum glauben . Aber hier ist es : Martin Newell singt Love Shine A Light von Kimberley Rew . Weiß schon , warum die Namen bei mir obenan stehen . Schlicht schön .


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  • Auch nach Jahren wieder angefasst und als LP gehört

    "Out of the Storm" von Jack Bruce

    Wie er das Album machen konnte, bleibt mir ein Rätsel. Denn es ist gut und viel schlimmer als gut:

    Es ist so nackig ehrlich, dass mir bei den Texten der Mund offen bleibt.

    OK, wir wissen: er war vorher mit West, Bruce and Laing auf Tournee und dort gab es Heroin bereits zum Frühstück und nach kurzer Zeit hing Bruce an der Nadel.

    Bei Cream, wo Baker der Junkie war, hat er nur gekifft oder gesoffen.

    Das hier aber war anders.

    Nach dem Ende von WBL kam dann dieses Album, er war aus dem "Sturm" heraus und musste sich neu sortieren.

    Für diese Periode, die leider nur kurz währte, hat Pete Brown ihm Durchhaltetexte geschrieben, aber auch Bestandaufnahmen seiner Situation.


    Danach ging es weiter bergab, denn mit Mick Taylor und dessen Frau hatte er in seiner nächsten Band den nächsten Junkie an Bord und gleich ne Dealerin mit dazu.

    Erst ab 1980 bekam er wieder festen Grund in die Karriere, auch dank seiner Frau Magrit Seyffer.

    Egal:

    Man könnte jeden Text als Darstellung seiner Lebenskrise interpretieren, sei es "Golden Days" oder "Pieces of Mind". Man wird beim Text von "Keep it down" quasi vor den Kopf gestoßen wie bei "Waiting for my man" von Lou Reed

    Das ganze traurige Touren schreibt ihm Pete Brown,- was für ein Lebensfreund! -, mit dem Lied "One" in die Biografie:

    "Get back on the track, singing

    Thirty shows change of cloth, face in rows, glowing

    Ties torn, shadows born, stormy,

    Match away, less to say, gone astray, time to pay-

    Then there's just empty rooms again

    Swept streets

    Clean sun sheets.

    So etwas trostloses fand ich dann wieder als ich Houellebecq. "Ausweitung der Kampfzone" las.


    Leider, leider ist ein großer Teil der LP, aber auch der remastered CD so schlecht abgemischt, dass der Klang teilweise richtig schlecht ist.


    Gruß aus Kiel

    Ich bin jahrelang mit den schönsten Frauen in meinen Träumen eingeschlafen, bis ich eines Nachts von der Karibik träumte. Da wusste ich, nun bin ich alt. Die Frauen sind aus meinen Träumen verschwunden. (Die Invasion der Barbaren)

  • Was Erfreuliches zum Ausklang.

    Ekke hat sie schon erwähnt.

    "The Better Beatles", auch XTC genannt.

    Heute "Skylarking" von 1986.

    Nun sage mal jemand was gegen die 80iger!

    Gruß aus Kiel


    PS. Morgen muss ich die LPs mal ordnen, sieht ja inzwischen aus wie bei "Hempels unterm Sofa"


    PPS. Die Leute von Spex inkl. Herrn Diederichsen waren Schlauberger und lagen manchmal richtig, häufiger jedenfalls als die schon damals verschnarchten Omas und Opas vom Rolling Stone, die immer nur mit der Quadratur des Kreises. Dylan, Springstein, Rolling Stones und Neil Young meinten. Später kam Bono dazu, Gruselig, aber so isses. Dabei waren auf den beigelegten CDs echte Perlen. (Mein Herbergsvater aus Berlin, Zahnarzt, hatte den RS für seine Praxis ausliegen. Da passt er auch hin, neben dem Goldenen Blatt)

    Damals war der Tipp aus Berlin noch ne gute Adresse für Musiktipps. Dort gab es Wolfgang Doebeling, der mind. einen so verschrobenen Geschmack hatte, das er hier mit schreiben könnte.

    Ich bin jahrelang mit den schönsten Frauen in meinen Träumen eingeschlafen, bis ich eines Nachts von der Karibik träumte. Da wusste ich, nun bin ich alt. Die Frauen sind aus meinen Träumen verschwunden. (Die Invasion der Barbaren)

  • Feines Album - aber diese Fassung klingt eklatant besser = noch mehr Freude ! (Und hat das gewollte Cover) .


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  • Feines Album - aber diese Fassung klingt eklatant besser =

    Du Witzbold oder sollte ich schreiben Klugscheisser.

    Das mit der Polarität kam erst 2010 raus! Und soviel ich weiß gibt es das nicht als LP!

    Ich kaufte aber bereits 1987! und bin sehr zufrieden.

    Gruß aus Kiel

    Ich bin jahrelang mit den schönsten Frauen in meinen Träumen eingeschlafen, bis ich eines Nachts von der Karibik träumte. Da wusste ich, nun bin ich alt. Die Frauen sind aus meinen Träumen verschwunden. (Die Invasion der Barbaren)

  • Du Witzbold oder sollte ich schreiben Klugscheisser.

    Du hast "rechthabender" vergessen -aber wer mit 2. Wahl zufrieden ist ...

    Das mit der Polarität kam erst 2010 raus! Und soviel ich weiß gibt es das nicht als LP!

    Erstens klang sie immer matt , und zweitens stimmt es - nur als CD . Aber mit God und Original-Cover .

    Ich kaufte aber bereits 1987! und bin sehr zufrieden.

    So kann man sich vor Verbesserungen drücken - ein wenig seltsam anmutend vor dem Hintergrund , daß doch eigentlich alles dafür spricht , von einem so besonderem Album die optimale Version zu hören . Na ja , vielleicht erbarmt sich ja eine mitleidige Seele und versorgt dich mit einer Kopie - und sei es nur , um deine Einsichtsfähigkeit zu erproben .


    And now for something completely different - the Psycho Sisters . Ob ihrer Stimm - Melange gesuchte Background - Sängerinnen , brachten die Schwägerinnen Susan Cowsill und Vicky Petersen 2014 das Album 'Up On The Chair , Beatrice' heraus . Unterstützt wurden sie dabei u.a. von ihren trommelnden Ehemännern . Gute Songauswahl (Heather Says !) , und natürlich die Stimmen !


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  • The Asteroids Galaxy Tour

    Out Of Frequency (2012)

    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul

  • Gomez

    Bring it on



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    2 Mal editiert, zuletzt von Amethyst ()

  • The Impossible Bird von Nick Lowe gehört zum generationsübergreifenden eisernen Bestand dieses Haushalts . Ersthörer pflegen 'The Beast In Me ' mit einer Aussage in Richtung Johnny Cash zu kommentieren , worauf die Standard Replik lautet : Ja , es kommt nicht so oft vor , daß ein Künstler einen Song seines Schwiegersohn covert . (Nick Lowe hat sein Vermögen nicht mit diesem Song begründet , sondern mit (What's So Funny about ) Peace , Love and Understanding , gecovert von Curtis Stigers und verwendet im Soundtrack von The Bodyguard , Verkaufszahl über 40 Millionen weltweit , und die Ungläubigkeit von Lowe war immer noch zu spüren , als er erzählte , daß er plötzlich fast eine Mllion auf den Konto hatte ) .- Ein bakers dozen hervorragender Songs , mit einer handverlesenen , miteinander harmonisierenden Band - immer aufs Neue ein Vergnügen . (Wurde Teil 1 der Brentford Trilogy , die derzeit zum Tefstpreis erhältlich ist).


      

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Die Truppe , die auf The Iimpossible Bird spielte , nahm 2007 unter der Ägide des Titans of the Telecaster , Bill Kirchen , das Album 'Hammer of the Honky-Tonk Gods' auf . Selbe Qualität wie bei Nick Lowe , nur als Dieselbilly . Übrigens gibt es das Album jetzt ebenfalls als Teil einer Trilogie , nämlich The Proper Years . Dazu gehören noch Word To The Wise (2010) - neben Kirchen und seiner etatmäßigen Rhythmusgruppe gibt es grandiose Auftritte von Gast - Stimmen , als da wären Maria Mauldaur , Chris O'Connell , Dan Hicks , Blackie Farrell , Elvis Costello (!) und ein traumhaftes Duet von Paul Carrack und Nick Lowe ; obendrein auch noch Norton Buffalo und Commander Cody - sowie Seeds and Stems , auf dem sich überwiegend neue Interpretationen alter Kirchen - Klassiker befinden , darunter Tour-de-Force und live highlight Hot Rod Lincoln mit jeder Menge musikalischer Zitate .

       


    Bill Kirchen , Paul Carrack & Nick Lowe covern Merle Haggard :

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    Bill Kirchen & Elvis Costello :

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    Bill Kirchen : Hot Rod Lincoln

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    Einmal editiert, zuletzt von b-major ()

  • So kann man sich vor Verbesserungen drücken

    Mal abgesehen davon, das die klanglichen Verbesserungen nicht aus einem "Mist Album", ein Album allerbester Güte machen, die Verbesserungen fallen allenfalls Spezialisten auf. Die Klangqualität war ja auch, siehe die Rezensionen aus der Zeit, damals nicht Gegenstand von Kritik gewesen,- es ist heute mehr "Dribbeln an der Eckfahne" oder "Herr Lehrer, ich kenne da was besseres." Eigentlich vernachlässigbar, aber für manche eben bedeutend. Nicht für mich!

    Ich habe die LP nochmals gehört. Sehr luftiger und offener Sound und gerade im Schlagzeug sehr schön transparent. Wenn besser ginge,.... bitte, aber so ist es auch gut.


    Kümmern wir uns also um Wichtigeres.

    "English Settlement". von XTC.

    Ein Album, welches, um mal bei Tonqualität vordergründig zu bleiben, eindeutig zu basslastig ist.

    Aber mit ein paar Korrekturen am Verstärker, Bass und an den Höhen, ist es auch klanglich das, was es ist. Ein Meisterwerk, ich habe es als LP.

    English Settlement: XTC. Ein Meisterwerk!


    Weitere LPs, die durchaus beachtenswert sind.

    Zunächst, weil es einfacher zu beschreiben ist: Südstaatenmusik, ungeschliffen und direkt. Und ne Version von "Volare" zum Niederknien.

    Alex Chilton "High Priest"


    Tja, und dann ein Doppelalbum von Colosseum. Für manche, - ich gehöre dazu-, das beste Livealbum, das jemals veröffentlich wurde.

    Warum das Beste? Jon Hiseman, Chef und Schlagzeuger der Gruppe beschreibt in seiner Biografie "Playing the Band" das Motto. Die Band wird vom Schlagzeug aus geführt. Das konnte Hiseman wie kein anderer im Rock Business und das merkt man auf diesem Album von 1971 deutlich. Hiseman treibt und die Band folgt willig. Dadurch entsteht was anderes, als wenn Gitarre oder wer auch immer treibt.

    Cream waren Live ein "wer hat jetzt hier das Sagen" Kuddelmudel und beim Zeppelin konnte Bonham,- wer um alles in der Welt fand den je überragend?-, konnte sich nie gegen Page durchsetzen, aber Jon Hiseman mit Heckstall Smith, Clem Clempson, Mark Clarke, Dave Greenslade und Chris Farlowe gelang dieses als Team spielend und locker.

    Das Ergebnis: Pure Kraft und Feinheit im Detail.

    Was wäre ich heute froh, solche Qualität, klar die Musik hat seit dem sich geändert, im Zusammenspiel zu hören.

    Gruß aus Kiel

    Ich bin jahrelang mit den schönsten Frauen in meinen Träumen eingeschlafen, bis ich eines Nachts von der Karibik träumte. Da wusste ich, nun bin ich alt. Die Frauen sind aus meinen Träumen verschwunden. (Die Invasion der Barbaren)

  • Mal abgesehen davon, das die klanglichen Verbesserungen nicht aus einem "Mist Album", ein Album allerbester Güte machen, die Verbesserungen fallen allenfalls Spezialisten auf.

    Ich halte Skylarking für vielleicht das beste Album von XTC . Mit der revidierten Ausgabe hat es klanglich dazugewonnen ,so daß es nun auch in diesem Bereich zu ihren besten Werken gehört .Das die Verbesserungen allenfalls Spezialisten auffallen -dein Wunschdenken ? Bisher habe ich noch von niemanden gehört , der die Alben verglichen hat und keine hörbare Verbesserung feststellte . ( Ging übrigens von Andy Patridge aus ) .

    Die Klangqualität war ja auch, siehe die Rezensionen aus der Zeit, damals nicht Gegenstand von Kritik gewesen,- es ist heute mehr "Dribbeln an der Eckfahne" oder "Herr Lehrer, ich kenne da was besseres." Eigentlich vernachlässigbar, aber für manche eben bedeutend. Nicht für mich!

    Ich kenne die Rezension der Zeit nich , daher kann ich mich dazu nicht äußern . Was "nicht für mich" bedeuten soll ,verstehe ich nicht .

    Ich habe die LP nochmals gehört. Sehr luftiger und offener Sound und gerade im Schlagzeug sehr schön transparent. Wenn besser ginge,.... bitte, aber so ist es auch gut.

    Da sind wir wieder bei meinem " so kann man sich auch vor Verbesserungen drücken" . Wenn ich feststelle , daß die Neuausgabe hörbar besser klingt , dann erwarte ich eigentlich , daß man die beiden Versionen vergleicht , und wenn dann das Urteil kommt ::Finde ich nicht - dann kann ich es akzeptieren . Aber ohne Grundlage nur ablehnen - ja , das ist in etwa so , wie wenn jemand erklärt , die späte Klemperer EMI Aufnahme der 7.Snfonie von Beethoven wäre die beste , ohne seine anderen jemals gehört zu haben - kann man nicht ernst nehmen , da keine Urteilsgrundlage vorhanden .

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