Eben krass gehört, ey

  • Oh, da wurde einiges falsch verstanden.

    Ich schrieb

    siehe die Rezensionen aus der Zeit, damals nicht Gegenstand von Kritik gewesen,

    Rezensionen, also Plural und Zeit, nicht ZEIT. also meine ich damit, dass das Album = LP mehrfach in der Zeit des Erscheinens rezensiert wurde und die Klangqualität meines Erinnern nicht zur Sprache kam. Die ZEIT habe ich damals gar nicht gelesen, ich hatte immer die SZ.


    Dass es ein neues Remastering von "Skylarking" gibt, erfuhr ich erst vor Jahren hier. Aber ich bin nun nicht der, der wegen eines neuen Masterings gleich losrennt, um sich das zu kaufen, So wichtig ist es mir nicht. Denn es ist je dieselbe Musik nur eben remastered, keine neuen Instrumente, keine weggelassen, keine anderen Takes.

    Wenn ich feststelle , daß die Neuausgabe hörbar besser klingt , dann erwarte ich eigentlich , daß man die beiden Versionen vergleicht , und wenn dann das Urteil kommt

    Das sehe ich anders, ich spüre nur ne Notwendigkeit wenn

    was essentiell Neues hinzu gekommen ist oder anders ist (siehe Let it be Naked oder Mahler 2 mit Klemp aus München EMI vs Arkadia)

    Insofern fühle ich mich beim Klemp/Beethoven / Beispiel nicht angesprochen.


    Warum sollte ich "Cosi" unter Klemp mir als CD kaufen, wenn ich es als LP habe?

    Warum Wheels of Fire von Cream als CD, wenn ich die DLP habe?

    OK, wenn die LP kaputt wäre wegen Höhenschlag oder schwerer Kratzer, dann ja.

    Oder wenn ein Remaster aus 'Telefonsound' was ganz außerordentliches macht. Aber das kommt selten vor.


    Ich vergleiche lieber Interpretationen.

    Gruß aus Kiel

    Ich bin jahrelang mit den schönsten Frauen in meinen Träumen eingeschlafen, bis ich eines Nachts von der Karibik träumte. Da wusste ich, nun bin ich alt. Die Frauen sind aus meinen Träumen verschwunden. (Die Invasion der Barbaren)

  • Ja , mit der Zeit nehmen die Mißverständnisse zu . Schieb's auf meine Jugend .

    Dass es ein neues Remastering von "Skylarking" gibt, erfuhr ich erst vor Jahren hier. Aber ich bin nun nicht der, der wegen eines neuen Masterings gleich losrennt, um sich das zu kaufen, So wichtig ist es mir nicht. Denn es ist je dieselbe Musik nur eben remastered, keine neuen Instrumente, keine weggelassen, keine anderen Takes.

    Dazu nur soviel : ich schrieb an keiner Stelle etwas von Remastering . Ist kein Remastering . .Aber ich möchte , daß der Unterschied zur alten Ausgabe klar wird ,und das könnte hiermit geschehen :

    "https://popdose.com/reissue-review-xtc-skylarking-corrected-polarity-edition/"

    Ich für meine Person möchte eines meiner Lieblingsalben gern so hören , wie es von den Künstlern intendiert war , auch im Klang . Wem das nachrangig ist - akzeptiert , aber verstehen muß ich es nicht . Werd's schon aushalten . Liegt wohl an meinem Streben als Plattoniist nach dat Goote , Schöne un de Wohrheid ..

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • His Bobness mit einem Infidels-Outtake - angeblich soll es so um 40 Aufnahmen von Foot of Pride geben . Mir gefällt dieser Versuch - und nicht nur wegen B-major .


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    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Tja,

    Samstag kam der Sohn vorbei.

    Und meiner Bitte, sich doch für den "neuen Plattenspieler" ne LP auszusuchen, kam er wie folgt nach.

    The Freewheelin Bob Dylan

    Er brauchte "Don't think twice.." als Aufmunterung.

    Erstaunlich wie gut eine uralte und oft gespielte LP (gekauft um 1966) immer noch klingt, wenn sie adäquate Abspieltechnik vorfindet.

    Das war lange nicht so. ..

    Gruß aus Kiel

    Ich bin jahrelang mit den schönsten Frauen in meinen Träumen eingeschlafen, bis ich eines Nachts von der Karibik träumte. Da wusste ich, nun bin ich alt. Die Frauen sind aus meinen Träumen verschwunden. (Die Invasion der Barbaren)

    Einmal editiert, zuletzt von Doc Stänker ()

  • Dass es ein neues Remastering von "Skylarking" gibt, erfuhr ich erst vor Jahren hier. Aber ich bin nun nicht der, der wegen eines neuen Masterings gleich losrennt, um sich das zu kaufen, So wichtig ist es mir nicht. Denn es ist je dieselbe Musik nur eben remastered, keine neuen Instrumente, keine weggelassen, keine anderen Takes.

    Dass es eben kein Remaster ist, sondern ein „Richtigrum“, wurde ja schon gesagt. Es klingt auch für veritable Holzohren wie mich wirklich anders. Wenn man die Chance hat, ein so gutes Album noch mal quasi neu zu hören, dann bin ich sofort dabei, eine der letzten CDs, die ich mir gekauft habe.


    Apropos gut - hier:



    Aldous Harding, „Warm Chris“.

    Jein (Fettes Brot, 1996)

  • Hier Brandaktuelles auf Vinyl:


    Kaipa

    Urskog



    Kaipa ist eine schwedische Progrock-Gruppe um Hans Lundin, der auch schon 74 Lenze auf dem Buckel hat, aber nicht so klingt. Urskog bedeutet übrigens Urwald, und von selbigem schwedischen ist diese Musik inspiriert.

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Also Doch Stänkers Coliseum live - ich habe diese ewig nicht mehr gehört und ob das heute noch funktioniert weiß ich nicht-, aber die al eines der besten Liveaben ever hier hinzustellen,


    Da geh ich mit.


    Wobei mir auch Andre einfallen, von Deads unvermeintlicher "Live/ Dead" über "Happy Trails" von Quicksilver Messenger Service zu "Bless Ist Pointed Little Head" von Airplane oder Whos "Live at Leeds" oder Birth Controls Livealbum oder die Sachen, die Inga Rumpf mit Frumpy und Altantis gemacht hat und jetzt gibt's ja auch von Can entsprechendes und und und...



    Sahneplatte, die Colloseum, aber auch in einer Zeit herausgebracht, un der man nur mit den Hüllen großartiger Liveplatten hätte Städte bauen können Grins1


    .die Colloseum aber sticht selbst hier noch raus. Wer sie nicht kennen möge: anschaffen Grins2

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Ok, ich bin ja folgsam und höre also Colosseum. Nun ja. Ich werde ja auch älter und damit toleranter. Aber wenn ich mir das so anhöre, bin ich eigentlich nach 15 Sekunden raus, weil dann der Sänger loslegt und wenig später schön breitbeinig losröhrt. Und dann das Gedudel - da weiß ich gleich wieder, warum Punk so eine Befreiung war. Mein toleranteres Ich kann natürlich feststellen, dass das sehr, sehr gut gemacht ist. Auch, dass das Schlagzeug treibt, wie der Doc feststellt (zu Bonham eine Rangliste). So gesehen, ein gutes Live-Album, keine Frage. Und ich kenne es jetzt auch, und kann da einen Haken hintersetzen.


    Aber ehrlich, wenn ich schon Live-Alben hören will, dann doch eher so etwas wie diese:







    Ich bedaure nach wie vor, dass ich nie zu einem Kraftwerk-Konzert gegangen bin. Das ist so eines der Versäumnisse. Aber ich bin einfach kein großer Pop-/Rock-Konzertgänger. Das mag auch daran liegen, dass ich nicht gut mitansehen kann, wenn Leute von früher singen; also Stiff little fingers „Hanx“ ist groß, ein Live-Album von 2017 brauche ich nicht - ebenso wenig, dass Paul McCartney jetzt Beatles singt.


    Was sind eure Lieblings-Live-Alben, die man unbedingt gehört haben sollte?

    Jein (Fettes Brot, 1996)

  • Aber wenn ich mir das so anhöre, bin ich eigentlich nach 15 Sekunden raus, weil dann der Sänger loslegt und wenig später schön breitbeinig losröhrt

    Stimmt schon. Und wenn man dazu weiß, dass Farlowe, um über die Runden zu kommen, einen Laden mit Nazidevotionalien betrieb, dann verdunkelt sich das Bild.

    Der Sohn, wenn er merkt, dass ich Colosseum auflegen (Los Angeles) werde, empfindet das auch eher als Rausschmeisser,- Papa ist wieder rettungslos nostalgisch-, denn als Bereicherung.

    Egal. Das Album war damals sensationell und manchmal packt es mich noch heute.


    Ich erwähne zwei neuere Live-Alben "alter weißer Männer". Welches man nimmt, ist Geschmacksache, ob man "Heroes" dabei haben will oder nicht.

    King Crimson.

    2017 in Chicago

    Dezember 2016 in Wien


    Gruß aus Kiel

    Ich bin jahrelang mit den schönsten Frauen in meinen Träumen eingeschlafen, bis ich eines Nachts von der Karibik träumte. Da wusste ich, nun bin ich alt. Die Frauen sind aus meinen Träumen verschwunden. (Die Invasion der Barbaren)

  • weil dann der Sänger loslegt

    Lieber Ekke , dazu ein alte Schote aus der Zeit , in der Farlowe sich in der Hitparade tummelte . Am 7.April 1968 spielten Chris Farlowe & The Thunderbirds im Hamburger Star-Club . Schon beim ersten Auftritt verlagerte sich das Interesse des Publikums vom Sänger auf die Band , und beim 2.Auftritt galt es fast nur der Band .Die Soli. wurden lämger und - im Gegensatz zum 1.Set - gab es fast immer 2 davon , Orgel und Gitarre . Farlowe hatte ein Handtuch umgehängt und trat ab und an von der Seite ans Mikro (das ist wahrscheinlich im Laufe derJahre doch sehr übertrieben worden , aber es beschreibt den Eindruck) . Die Zuhörer , allen voran die Musiker der anderen Bands des Clubs , hingen an den Thunderbirds . Und nachher waren Drummer , Organist und Gitarrist das Gesprächsthema - der Sänger spielte keine Rolle . Auch nach all den Jahren wird der Auftritt der Thunderbirds immer noch als legendär erinnert .Die Band : Albert Lee , Gitarre - Pete Shelley/Solley , Orgel (Basspedale) - der Geheimtip , später u.a.bei Terry Reid) - und Carl Palmer .

    Farlowe hat eine gute Stimme , aber er klingt für mich immer unbeteiligt und unflexibel . Wahrnehungssache .

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

    Einmal editiert, zuletzt von b-major ()

  • Zurück in die 80iger, die hier irgendwo, irgendwie, irgendwann niedergemacht wurden.

    In Hamburg waren wir = CMS, Gunda, Peter und ich am 24.6.1989 bei den Pixies in der Großen Freiheit. Ein sehr schönes Konzert, es gibt ne LP davon, die ich habe.

    Die ist heute schwer zu beschaffen, daher tröste ich euch mit

    "Surfer Rosa"

    Vor allem klingt die LP wirklich gut, die Live LP ist eher... solala.

    Gruß aus Kiel

    Ich bin jahrelang mit den schönsten Frauen in meinen Träumen eingeschlafen, bis ich eines Nachts von der Karibik träumte. Da wusste ich, nun bin ich alt. Die Frauen sind aus meinen Träumen verschwunden. (Die Invasion der Barbaren)

  • Ich versuch ja ab und an auch mal, Löcher in meiner Pop-Hör-Historie zu flicken. Klappte heute nachmittag mit Colosseum Live ganz gut, obwohl ich das eher nostalgisch interessant fand. Dann also

    Zurück in die 80iger, die hier irgendwo, irgendwie, irgendwann niedergemacht wurden.

    Pixies

    "Surfer Rosa"

    Sechs Stücke immerhin habe ich ausgehalten! Ich empfand den Punk damals ja nicht als Erlösung sondern als Strafe - so arg viel hat sich das wohl nicht geändert.


    Jetzt Ohrenreinigung hiermit:



    Nachher probier' ich's dann mal hiermit:



    Eine Band mit Albert Lee an der Gitarre kann ja eigentlich gar nicht schlecht sein!

    Bernd


    Fluctuat nec mergitur

  • Was sind eure Lieblings-Live-Alben, die man unbedingt gehört haben sollte?

    Oh, daraus könnte man glatt einen separaten Thread machen ... Grins2

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)

  • Eine Band mit Albert Lee an der Gitarre kann ja eigentlich gar nicht schlecht sein!

    Vorsichtig , er hat auch mal mit Clapton gespielt ...aber das zählt nicht so richtig , da mußte er sich ja zurückhalten .


    Zufällig lief hier gerade eines meiner Lieblings-Live-Alben aus den 70ern , allerdings weil ich mich nicht zwischen Thats the Way of the World und Spirit entscheiden konnte . Aber überhaupt kann ich immer noch nicht so recht fassen , was Earth , Wind & Fire da auf Gratitude machen . Immer noch nicht . Will ich auch gar nicht . Einfach nur lebendige Perfektion hören .


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Jetzt Ohrenreinigung hiermit

    Naja spätestens mit diesem Album war Tom Waits Manufactum Katalog kompatibel.

    Allerdings ein gutes Album wie ich zugeben muss.

    Gruß aus Kiel

    Ich bin jahrelang mit den schönsten Frauen in meinen Träumen eingeschlafen, bis ich eines Nachts von der Karibik träumte. Da wusste ich, nun bin ich alt. Die Frauen sind aus meinen Träumen verschwunden. (Die Invasion der Barbaren)

  • Eine Band mit Albert Lee an der Gitarre kann ja eigentlich gar nicht schlecht sein!

    Hm, nja <X


    Abgesehen von den paar Stellen, wo Lee von der Leine gelassen wird, ist das meiste auf dem Album ziemlicher Mist (Ausnahme: Stormy Monday Blues, der kurioserweise in zwei Tracks aufgeteilt wird); Cover oder Pseudocover von seinerzeit (1966) aktueller Hitmusik (Doo-Wop und so) , die im Original viel, viel besser ist. Auch Farlowe ist nur in den Blues-affinen Nummern gut. Die Besetzung jenseits von Farlowe und Lee weiß nicht mal Discogs - kann das wirklich Carl Palmer am Schlagzeug sein? Dann ist ja gut , dass der später noch Schlagzeugspielen gelernt hat!

    er hat auch mal mit Clapton gespielt

    Ach komm, der hat hat auch echt gute Musik gemacht! Kann ja nicht jeder in der Liga von Albert Lee spielen! Zitat Emmylou Harris (für die er ein paar Jahre spielte): "When Saint Peter asks me to chronicle my time down here on earth, I'll be able to say (with pride if that's allowed) that for a while I played rhythm guitar in a band with Albert Lee."

    Earth , Wind & Fire [...] Gratitude

    Das ist mal 'ne Idee! EWF hatte ich ja schon fast vergessen (sehe gerade, die gibt's immer noch!).

    Bernd


    Fluctuat nec mergitur

  • So legte ich heute Abend noch 2 Alben auf, die mir damals sehr gefielen und heute immer noch prima sind, wenn auch der Zahn der Zeit an ihnen nagt.

    Es wird ja vieles von Musik der Epigonen Gruppen überlagert, das man nur schwer auseinanderklamüsert, wer eigentlich die Hennen und wer die Eier waren.


    Sonic Youth: "Goo"

    Dasselbe vierer Team wie oben sah passend zum Album ein Konzert in den Docks.

    Die Herren standen standesgemäß im Foyer und die Damen "headbangten" in erster Reihe.

    Was hat das nach Konzertende gedauert, bis die endlich rauskamen!


    Jahre vorher kaufte ich diese hier.

    Und ich schätze sie so sehr, dass ich sie nur ganz selten höre. Weil es immer ein Angang ist und dann ein Erlebnis daraus wird.

    Hüsker Dü: "Warehouse Songs and Stories"

    Putzig: Wenn man den fetten Bob Mould von damals mit heutigen Bildern vergleicht, dann weiß der Doc, das Abnehmen sinnvoll sein könnte.


    Gruß aus Kiel


    PS.

    In Kiel gab es in den 70igern ne besondere Disco: Milli Vanilli. Sie, genauer das Gebäude, fiel einer Erweiterung der Ostseehalle zum Opfer, damit mehr Zuschauer des Sports "volkstümelnder Reihenhausspießer" (Eilenberger) zuschauen konnten.

    Dort war feinste US Musik angesagt und so lebte ich mit EWF mind. 3-mal die Woche.

    Ich bin jahrelang mit den schönsten Frauen in meinen Träumen eingeschlafen, bis ich eines Nachts von der Karibik träumte. Da wusste ich, nun bin ich alt. Die Frauen sind aus meinen Träumen verschwunden. (Die Invasion der Barbaren)

  • Eine Band mit Albert Lee an der Gitarre kann ja eigentlich gar nicht schlecht sein!

    Hm, nja <X


    Abgesehen von den paar Stellen, wo Lee von der Leine gelassen wird, ist das meiste auf dem Album ziemlicher Mist (Ausnahme: Stormy Monday Blues, der kurioserweise in zwei Tracks aufgeteilt wird); Cover oder Pseudocover von seinerzeit (1966) aktueller Hitmusik (Doo-Wop und so) , die im Original viel, viel besser ist. Auch Farlowe ist nur in den Blues-affinen Nummern gut. Die Besetzung jenseits von Farlowe und Lee weiß nicht mal Discogs - kann das wirklich Carl Palmer am Schlagzeug sein? Dann ist ja gut , dass der später noch Schlagzeugspielen gelernt hat!

    Nach dieser Liste hier stieg Palmer erst ein Jahr später ein: https://garagehangover.com/chr…nderbirds-gigs-1963-1969/


    Dort ist auch die Bildunterschrift zu dem Photo auf dem Cover. Neben Farlow und Lee zeigt es Bruce Waddell (Bass), Ian Hague (Schlagzeug) und David Greenslade (Keyboards)

  • Yes, Doc, du hältst das Niveau!


    Bei Sonic Youth mochte ich (wegen des Gerhard-Richter-Covers?) die „Daydream Nation“ auch sehr, aber mit „Goo“ liegt man ja nie falsch.

    Und Hüsker Dü - mega! Die „Warehouse…“ war mein Leib- und Magen-Album, das mich lange begleitet hat, großartiges Album.


    Ich fühle mich ein wenig inspiriert und höre jetzt mal diese von SST:


    Jein (Fettes Brot, 1996)

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