Jazz mit Laser und Nadel: Gerade goutiert

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  • Weiter geht's mit dem genialen Big Band Jazz der "alten Schule" - Stan Kentons Album "Kenton in Hi Fi" aus dem Jahr 1956, das ich in dieser CD-Überspielung besitze:

    „Ich bin geboostert. Den rechten Arm habe ich danach tagelang nicht mehr hochbekommen – für manchen Impfgegner in Sachsen eine Katastrophe.“

    (Dieter Nuhr)

  • Fast schon zufällig gehört - und unglaublich genossen:



    Und im Anschluss zu diesem



    zurückgekehrt. Sehr entspannt, überhaupt nicht seicht.

    mit möglichster Klarheit und Fülle

  • Weiter geht's mit dem genialen Big Band Jazz der "alten Schule" - Stan Kentons Album "Kenton in Hi Fi" aus dem Jahr 1956, das ich in dieser CD-Überspielung besitze:

    Das ist eine verdammt gute Platte damals gewesen. Die Bigband war saugeil besetzt. Incl Maynard Ferguson, der auch nur Gast war zu dem Zeitpunkt.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Die Bigband war saugeil besetzt. Incl Maynard Ferguson, der auch nur Gast war zu dem Zeitpunkt.

    Die Besetzung: Stan Kenton (p), Maynard Ferguson, Pete Candoli, Sam Noto, Ed Leddy, Vinnie Tanno, Don Paladino (tp), Skeets Herfurt, Lennie Niehaus (as), Bill Perkins, Spence Sinatra, Vido Musso (ts), Jack Nimitz (bs), Milt Bernhart, Carl Fontana, Bob Fitzpatrick, Kent Larsen, Don Kelly (tb), Ralph Blaze (g), Chico Guerrero (b, timbales), Mel Lewis (dr). Bringt Spaß!

    „Ich bin geboostert. Den rechten Arm habe ich danach tagelang nicht mehr hochbekommen – für manchen Impfgegner in Sachsen eine Katastrophe.“

    (Dieter Nuhr)

  • Japp. Wobei zu dem Zeitpunkt Ferguson, Vido Musso (er spielte von 1945-1947 in der Kenton-Band), und Milt Bernhart nur Gastmusiker waren. Die Scheibe ist absolut exzellent, auch aufnahmetechnisch gesehen.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Vor dem Wegräumen noch einmal Lloyd McNeill und die Washington Suite gehört . Sollte ich öfter machen .


    Hörprobe :

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    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"


  • King Oliver: King Oliver, Volume One - Great Original Performances 1923-1929


    Zurück zum Anfang, bzw. gast zum Anfang. Es gibt doch einige CDs inzwischen, und an kauft leider durch Überschneidungen von Titeln auch viele CDs, die man nicht unbedingt haben müsste. Würde es so eine Serie wie diese hier regelmäßig geben, bräuchte man keine anderen CDs mehr zu kaufen. Sehr gutes Booklet, da hat sich mal jemand Gedanken gemacht.


    Das ist natürlich früheste Aufnahmetechnik, die ich bei klassischen Werken einfach nicht haben wollte. Im Jazz, bei nur wenigen Musikern, klingt das dann auch bei den "alten Schinken" noch halbwegs transparent.


    Besonders interessant wird es , wenn man mal die total unterschiedlichen Stile von King Oliver, Louis Armstrong (der damals sehr von Oliver beeinflusst war, aber früh seinen eigenen Weg ging) und der "anderen Seite", also den "weißen" Musikern sich anhören möchte: Hier seien damals bei den Schwarzen noch Jabbo Smith, George Mitchell, Joe Smith, Bubber Miley und etwa Arthur Whetsol empfohlen, bei den "Weißen" dann Bix Beiderbecke, Red Nichols, Phil Napoleon, Jimmy McPartland und etwa Mannie Klein. Der Musiker, der als Weißer die berühmte Ausnahme von der Regel war, ist Muggsy Spanier, der großartige Kornettist, der um den Kreis von Eddie Condon zunächst wirkte. Er spielte einen Mischstil von King Oliver, Louis Armstrong und Bubber Miley, von denen er auch das Plunger-Spiel übernahm, aber dabei einen sehr eigenen Sound erzielte.


    Auch von der Verwendung einzelner Instrumente gibt es gravierende Unterschiede, die man heute, also 100 Jahre später, weitaus geringer einschätzen wird als damals. So haben die weißen Kollegen bereits früh die Gitarre und den Kontrabass, bzw. das Bass-Saxophon (vor allem Dank Adrian Rollini), die Tuba und das Banjo spielten eine weitaus geringere Rolle als bei den Kollegen mit dunkler Hautfarbe.


    Bitte entschuldigt diese Gegenüberstellung von schwarzen und weißen Kollegen, aber das war damals von großer Bedeutung.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


  • Bix Beiderbecke: River Boat Shuffle - Original 1924-1929 Recordings


    Hier nun zum Vergleich Bix Beiderbecke. Die Band klingt auch aufnahmetechnisch besser eingefangen. Auch wird weitaus "genauer" und "reiner" gespielt als bei den Kollegen Oben. Das ist ebenfalls "Hot Jazz", aber in einer "gereinigten" Form. Und das war zu einem Zeitpunkt, als auch unter den weißen Kollegen noch genügend Autodidakten waren, doch aus einer Mittelschicht, die sich eben doch bessere Instrumente und auch mal einen Lehrer zumindest zeitweise leisten konnten.


    Ich habe lange gebraucht, um mit Beiderbecke klar zu kommen, doch inzwischen habe ich ihn schätzen und lieben gelernt. Auch die Stücke, die er gespielt hat, sind wirklich gut zu spielen.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Bitte entschuldigt diese Gegenüberstellung von schwarzen und weißen Kollegen, aber das war damals von großer Bedeutung.

    Da gibt es nichts, wofür Du um Entschuldigung zu bitten brauchst. Du redest über Jazz in den USA während der Rassentrennung, also ist es klar, dass es damals "weiße" Bands und "schwarze" Bands gab.

    „Ich bin geboostert. Den rechten Arm habe ich danach tagelang nicht mehr hochbekommen – für manchen Impfgegner in Sachsen eine Katastrophe.“

    (Dieter Nuhr)

  • Da gibt es nichts, wofür Du um Entschuldigung zu bitten brauchst. Du redest über Jazz in den USA während der Rassentrennung, also ist es klar, dass es damals "weiße" Bands und "schwarze" Bands gab.

    Du weißt das, aber es gibt ja auch Menschen, die solche historischen Dinge nicht wissen, bzw. sich darüber nie Gedanken gemacht haben. Da schadet es nichts, das noch einmal separat zu erwähnen.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Es schneit und dazu das:



    Na klar, ich sehe da auch keine Zusammenhang. Aber andererseits: Was für ein großartiger Start in den Tag!

    mit möglichster Klarheit und Fülle

  • Es schneit und dazu das:



    Na klar, ich sehe da auch keine Zusammenhang. Aber andererseits: Was für ein großartiger Start in den Tag!

    Joa, die muss ich mal wieder hören. Eines der besten Alben ever!


    Adieu

    Algabal

    Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.


  • King Oliver : King Oliver and his Orchestra 1929-1930


    Diese Doppel-CD bringt Aufnahmen heraus, die einige Jahre nach der legendären Band mit Louis Armstrong entstanden sind. Noch immer hatte Oliver sehr gute Leute in der Band, etwa J.C.Higginbotham, Clyde Bernhart und Jimmy Archey an der Posaune, Charlie Holmes und Hilton Jefferson (vor allem am Altsax), den späteren Chef von Dizzy Gillespie und Roy Eldridge - Teddy Hill - a Tenorsax, Omer Simeon (Klarinette), Luis Russell am Klavier und Paul Barbarin am Schlagzeug.


    An der Trompete, bzw. Kornett war neben Oliver Louis Metcalf (der immerhin auch kurzzeitig bei Duke Ellington spielte), Ward Pinkett, Punch Miller, Dave Nelson, Henry Red Allen und Lee Collins (der hier aber nicht dabei ist).


    Interessant wird es immer dann, wenn Oliver Stücke spielt, die er bereits mit Armstrong aufgenommen hat. Es beginnt bereits beim legendären "West End Blues". Hier wird die alte Version ast Note für Note wiedergegeben, aber schon die Eröffnungs-Kadenz lässt klar erkennen, dass kein Armstrong dabei ist. Metcalf, davon gehe ich aus, spielt sie, nicht Oliver. Der letzte Ton ist ein Klingendes C3. Er trifft den Ton gerade so, aber quasi mit Anlauf. Armstrong spielt sowas locker nebenher. Die Kadenz ist unter den Trompetern des "Alten Jazz" selbst heute noch quasi "verbindlich", so eine Art "Probespiel", wie man es auch in den Sinfonie-Orchestern bestens kennt. Ich kann sie spielen, doch habe das Stück noch nie im Konzert gespielt, weil man am Ende niemals Armstrong wird erreichen können. Der Trompeter Cat Anderson hat sie mal in einem Konzert eine ganze Oktave höher gespielt als Armstrong.....


    Man sagt Oliver nach, dass er nach 1924 nicht mehr auf das alte Niveau zurück gekommen ist. Das mag stimmen, aber trotzdem hat er, auch hier, eine Reihe vorzüglicher Einspielungen gemacht. Gerade sein Spiel mit Dämpfern wurde für alle Trompeter verbindlich, für die Band von Duke Ellington wurde sie eines der pärgenden Stilmerkmale bis zum Ende ihrer Tage.


    Neben Armstrong waren Muggsy Spanier, Tommy Ladnier, Bubber Miley und Rex Stewart - und damit im Grunde fast alle Ellington-Trompeter, die sich mit dem Dämpferspiel, vor allem dem Plunger-Spiel, beschäftigt haben, George Mitchell, Ed Allen von Oliver beeinflusst.





    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Gary Bartz gründete 1972 die NTU Troop . 1975 gastierte das Quartett in Bremen und und wurde von Radio Bremen aufgenommen . Teile des Konzerts hatte ich mal auf einer Cassette , und als jetzt im Rahmen der (Wieder)veröffentlichungen aus dem Bremer Radio-Archiv (Mingus !!!) diese Doppel-CD erschien , wollte ich meine Erinnerungen überprüfen . Kurz : besser als erinnert . Leider löste sich die Gruppe kurz danach auf , aber dies sind 2 Stunden Live- Musik mit der Band auf ihrem Zenit .


    Für Thomasse :

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    Retro-Produktionen sind immer so eine Sache. Doch Keith Nichols, ein Brite, macht das seit vielen Jahren ganz hervorragend. Hier eine hervorragend international besetzte Band, die ein tolles Tribute-Konzert der frühen Ellington-Band gab.


    Bent Persson, Enrico Tomaso - Trompeten

    Graham Hughes - Posaune

    Matthias Seuffert, J.-F. Bonnel, Robert Fowler (Klarinette, Sax)

    Keith Nichols (Klavier, Leader)

    Martin Wheatley (Banjo, Git.)

    Malcolm Sked (Drums)
    Bass ??

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Für Thomasse :

    Ich bin zwar kein Thomas, höre mir das von Dir verlinkte Zwei-Stunden-Video aber trotzdem gerade an. Instrumental ist das saugeile Musik, im Grunde sogar sensationelle Musik, und der Bestellfinger zuckt gewaltig. Nur: Was soll dieser Singsang? Beim ersten Titel kann man dieses "A Love Supreme"-Gesinge ja vielleicht noch achselzuckend hinnehmen, aber beim zweiten Stück ist der Gesang einfach unerträglich. Einfach nur schade, da Gary Bartz wirklich hinreißend Saxofon spielt. Der Pianist Charles Mims hat ersichtlich zuviel McCoy Tyner gehört, aber abgesehen davon gefallen mir die übrigen Bandmitglieder ebenfalls.


    Der Bassist Curtis Robertson kommentiert das von Dir verlinkte Video bei YouTube wie folgt:

    Zitat

    When we were on tour in 1975 - I had no idea that it was recorded. I am grateful, thrilled that this incarnation of Bartz's Ntu Troop was captured. I was 22 years old. At this point in my life see that I very fortunate for the opportunity. BTW - I met Bartz through the late great keyboardist Nate Morgan (Rufus) ... and I met Nate through Chicago bassist Hasaan Khan (Chaka's ex) -

    One last bit of trivia - I am playing my 63' P-Bass!

    „Ich bin geboostert. Den rechten Arm habe ich danach tagelang nicht mehr hochbekommen – für manchen Impfgegner in Sachsen eine Katastrophe.“

    (Dieter Nuhr)

    Einmal editiert, zuletzt von music lover ()

  • vielleicht noch achselzuckend hinnehmen, aber beim zweiten Stück ist der Gesang einfach unerträglich.

    Dat deit mi leed . Trösterchen : Charlie Mingus in Bremen - besser so ?


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    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Lee Morgan´s Blue Note Album (er hat ja als Leader fast alles für Blue Note eingespielt) "City Lights" von 1957. Schöne, locker und lebendig gespielte Scheibe mit...


    Lee Morgan (tp) - Curtis Fuller (tb) - George Coleman (sax) - Ray Briant (p) - Paul Chambers (b) - Art Taylor (dr)



    Uwe

    Wenn alle ein klein wenig verrückter wären, dann wäre die Welt nicht so durchgedreht.

  • Dat deit mi leed .

    Muss es nicht. Im Gegentum: Du hast mit Deinem Hinweis auf das 1975er Live-Album aus Bremen bei mir eine Gary Bartz-Renaissance ausgelöst. Ich habe ihn einmal beim NDR-Jazzworkshop mit seiner Band live gesehen, kenne ihn natürlich aus seiner Miles-Phase und besitze (gerade mal) zwei Alben von ihm als Leader:

     


    Das Bremen-Album ist saxofonistisch so sensationell, dass ich es nicht nur für mich, sondern auch für meinen Bruder als Weihnachtsgeschenk bestellt habe. Ich werde einen Aufkleber "Sorry for the vocals" draufkleben, denn die gehen wirklich gar nicht. Der Rest des Albums ist aber große Klasse!!


    Bei mir läuft jetzt das "Shadows"-Album von 1991 in der seit vielen Jahren in meiner Sammlung befindlichen Japan-Pressung (man gönnt sich ja sonst nichts):


    Gary Bartz - ss, as

    Willie Williams - ts

    Benny Green - p

    Christian McBride - b

    Victor Lewis - dr


    rec. in New York 11.+12.6.1991

    „Ich bin geboostert. Den rechten Arm habe ich danach tagelang nicht mehr hochbekommen – für manchen Impfgegner in Sachsen eine Katastrophe.“

    (Dieter Nuhr)

  • Ich habe Bartz gerade nur als Sideman da, egal:



    McCoy Tyner – Illuminations (18./19.11.2003)

    McCoy Tyner – piano

    Terence Blanchard – trumpet

    Gary Bartz – alto saxophone

    Christian McBride – bass

    Lewis Nash – drums

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