Jazz mit Laser und Nadel: Gerade goutiert

  • Die

    Brecker Bros.

    wirken auch auf dem Doppelalbum mit, das ich mir heute Abend anhöre, während die Artischocken im Topf köcheln:


    Hal Galper - p

    Randy Brecker - tp

    Michael Brecker - ts

    Wayne Dockery - b

    Bob Moses - dr


    rec. live in der Philharmonie Berlin 4.11.1977 und 11.1.1978

  • Chick Corea Return to Forever

    Hymn of the seventh galaxy


    Wird zwar erst nächstes Jahr 50, aber so lange konnte ich nicht warten. Immer noch IMO eine der besten Jazzrock-Scheiben.


    Chick Corea - Bill Connors - Stanley Clarke - Lenny White


    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Da nun auch in der SZ erwähnt , sollen die Solo-Aufnahmen von Hasaan Ibn Ali auch allhier genannt werden . Jahrzehntelang gab es nur die Trio - Platte auf Atlantic , dazu Spekulationen über : was wäre , wenn . Dann kamen im vergangenen Jahr die unveröffentlichten Quartett - Aufnahmen und bestätigten das , was bereits vermutet wurde : da wurde jemand überhört . Nun sind informelle Tonbandaufnahmen ( von 2 Studenten mitgeschnitten ) nur mit dem Pianisten Hasan Ibn Ali erschienen , und sie sind - falls sie noch gebraucht wurde - die Bestätigung , welch großartiger , sehr eigener Pianist Hasaan Ibn Ali war . Zu spät für ihn , leider - aber noch rechtzeitig für uns . Ich habe die CDs erst einmal gehört , da brauche ich Mood & Muße . Hasaan Ibn Ali sollte nicht noch einmal überhört werden !


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    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

    2 Mal editiert, zuletzt von b-major ()

  • Hier gilt's der Musik !

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • B07FGT8HVC


    Famous Jam Sessions : AD: 1952-1954


    Bei der 3-CD-Box handelt es sich um ehemalige Einspielungen von Norman Granz' erstem Plattenlabel Clef, aber auch schon um frühe Verve-Einspielungen. Legendär die Konstellation Johnny Hodges-Benny Carter-Charlie Parker von 1952. Nie wieder als CD veröffentlicht wurden meines Wissens nach die Count Basie-Sessions aus dem Jahre 1953. Dabei geht dort die Post ab ohne Ende.


    Am 03.oder 18 August 1953 traf man sich in Hollywood zur Einspielung. Sheridan gibt den 13.August an, was nachvollziehbar ist, da die Band gerade in Los Angeles spielte. Dort war man aber auch noch einige Zeit geblieben. Die Zeit August-September 1953 ist nicht mehr komplett rückzuverfolgen, da die neue Bigband erst auf Touren kam.


    Es wurden die Titel "Lady be Good" (die absolut mit beste Einspielung dieses Stückes die ich kenne. Und ich kenne viele davon, spiele den Titel selbt sehr oft)., "Blues for the Count", "Apple Jam" und das übliche "Ballad-Medley".


    Harry Edison (tp) - Buddy de Franco (cl) - Benny Carter, Willie Smith (as) - Wardell Gray, Stan Getz (ts) - Count Basie (piano, organ- Blues for the Count) - Arnold Ross (piano -Blues for the Count) - Freddie Green (git.) - John Simmons (bass) - Buddy Rich (dm)


    Eine erstaunlich durchgesiebte Besetzung, mit einigen Modernisten, einer wirklich exzellenten Rhythmusgruppe, die jener seiner Bigband mehr als ebenbürtig war, mit einem super spielenden Buddy Rich, den ich sonst nicht immer so mag, einem unvergleichlichen Freddie Green und dem leider sehr unterschätzten John Simmons am Bass. Das ist Swing mit modernem Einschlag der Extraklasse !!

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Eine erstaunlich durchgesiebte Besetzung

    Das kann man wohl sagen. Stan Getz mit Basie - eine solche Besetzung war mir bisher unbekannt. Ich muss mal in meinen beiden Stan Getz-Büchern nachsehen, ob sich dort was zu seiner Zusammenarbeit mit Basie findet.

  • Das kann man wohl sagen. Stan Getz mit Basie - eine solche Besetzung war mir bisher unbekannt. Ich muss mal in meinen beiden Stan Getz-Büchern nachsehen, ob sich dort was zu seiner Zusammenarbeit mit Basie findet.

    Na,ja. Wenn Du schaust bei Basie, wirst Du um 1946-1951 herum einige damalige Modernisten (aller)erster Güteklasse finden : Illinois Jacquet, Paul Gonsalves, kurzzeitig Gene Ammons (ich glaube 1950 bei einer Studio-Session), Wardell Gray, Buddy de Franco, Clarkk Terry, J.J.Johnson. Also ist diese Session von 1953 durchaus auch ein Widersehen mit ehemaligen Musikern (Harry Edison etwa), Buddy Rich spielte mal einen Abend für einen der Drummer damals, ich meine, Shadow Wilson 1945. Stan Getz war ja ein total "swingender Modernist" gewesen, daher durchaus keine Fehlbesetzung. Er hatte ja auch einen gewissen Ton, der an Lester Young angelehnt war (der ganze "Four Brothers"-Saxophonsatz bei Woody Herman war eine Umwandlung des Young-Sounds auf eine Bigband).

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Stan Getz war ja ein total "swingender Modernist" gewesen, daher durchaus keine Fehlbesetzung.

    Eben! Ohne das von Dir genannte Album zu kennen, kann ich mir total gut vorstellen, dass Getz mit Basie funktioniert. Ich war nur überrascht, dass es solches Material tatsächlich gibt. Obwohl ich zwei Bücher über Stan Getz durchgelesen habe, hatte ich nicht in Erinnerung, dass es eine derartige Zusammenarbeit gab. Danke für den Tipp, lieber Maurice :cincinbier:

  • Kein Problem. Immer wieder gerne. Ich weiß und kenne diese Session von drei Seiten: Man kann die LP noch erwerben, ich hatte sie damals zufällig schon ziemlich zerkratzt aus der Stadtbücherei ausgeliehen, dann ist sie im berühmten Sheridan vertreten und auch in einem Basie-Buch wurde sie erwähnt.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Bei mir lief gerade das tolle 1956 aufgenommene "Introducing Lee Morgan", das erst zweite Album des Trompeters unter seinem eigenen Namen. Als ich dieses Album zum ersten mal gehört hatte, war ich überrascht, wie reif und ausgewogen seine Musik wirkt. Immerhin war Morgan gerade 18 Jahre alt. Auch seine Soli sind gut aufgebaut und haben durchaus einen sich entwickelnden sicheren Erzählstrang. Wunderbar auch der schon reifere Hank Jones am Klavier, ein Musiker, dessen Qualität mir im Laufe der letzten Jahre immer mehr bewusst wird.


    Es spielen: Lee Morgan (tp) - Hank Mobley (ts) - Hank Jones (p) - Doug Watkins (b) - Art Taylor (dr)



    Uwe

    Wenn alle ein klein wenig verrückter wären, dann wäre die Welt nicht so durchgedreht.

  • Bei mir lief gerade das tolle 1956 aufgenommene "Introducing Lee Morgan", das erst zweite Album des Trompeters unter seinem eigenen Namen. Als ich dieses Album zum ersten mal gehört hatte, war ich überrascht, wie reif und ausgewogen seine Musik wirkt. Immerhin war Morgan gerade 18 Jahre alt. Auch seine Soli sind gut aufgebaut und haben durchaus einen sich entwickelnden sicheren Erzählstrang. Wunderbar auch der schon reifere Hank Jones am Klavier, ein Musiker, dessen Qualität mir im Laufe der letzten Jahre immer mehr bewusst wird.

    Ein tolles Album. So erging es mir weitgehend auch, als ich damals das Album das erste Mal gehört hatte. Hank Jones, Jahrgang 1918, gehörte von der Generation her eher der Swing-Fraktion an, doch er war, wie Howard McGhee (auch Jahrgang 1918) und Dizzy Gillespie (1917 geboren), ein Musiker, der so ziemlich alles konnte außer Free Jazz.


    Lee Morgan und Joe Gordon, der bereits 1963 durch einen Zimmerbrand verstorben war, gehörte zu den hoffnungsvollsten Trompetern, die nach Clifford Brown auf die Szene kamen. Wenn ich persönlich dabei völlig offen schreiben darf, würde ich aber jederzeit Brown den Vorzug geben. Ja, damit dürfte ich sicher polarisieren, aber ich bin - auch als Trompeter - weitaus mehr begeistert gewesen vom innovativen Spiel eines Clifford Brown, dem ich auch absolut zugetraut hätte, Miles Davis weitaus mehr Paroli bieten zu können als die Kollegen.


    Warum das so ist, wäre eine interessante Diskussion. Brown hatte ein Feuer in seinem Spiel, dass Lee Morgan - bei aller Wertschätzung - in DIESEM Maß nicht hatte. ich versuche dabei immer, den Trompeter Dizzy Reece mit ins Spiel zu bringen, der nicht so wahnsinnig bekannt wurde. Er hatte auch etwas von dem Feuer Browns, doch er war vor allem in Europa aktiv, kam 1959 in die USA und machte auch bei Blue Note einige Einspielungen. Seltsamerweise bekamen die aber nie die Aufmerksamkeit, wie etwa jene von Miles oder Lee Morgan.


    Brown kam 1956 ums Leben - als Lee Morgan gerade auf der Szene auftauchte wie Phoenix aus der Asche. Morgan hatte nach seiner Zeit bei Blakey nie den ganz großen Wurf gemacht mit seinen Einspielungen. Er nahm das Flügelhorn dazu, aber auch hier fand er schnell Kollegen, die das weitaus besser konnten (Clark Terry, Art Farmer, selbst Miles und Chet Baker sollte man da nie vergessen) als er. Dann kam die Hinwendung zum mehr rockigen Spiel, auch hier war Miles wiederum erfolgreicher als er.


    Mein Fazit: Lee Morgan war zweifellos ein exzellenter, sehr wichtiger Trompeter geworden, aber ob er heute noch so geschätzt würde, wenn Brown weiter hätte spielen können? Ich habe da meine Zweifel. Brown war kein Junkie gewesen, Morgan schon, er kam nie los von dem Zeugs.


    Bitte nicht falsch verstehen jetzt !! Ich möchte überhaupt nicht am Format Morgans und seinem Platz in der Geschichte sägen, sondern es einfach mal völlig neutral versuchen meine Sicht zu schreiben dazu. Er spielte in einer der faszinierendsten Jazzbands der damaligen Zeit, umgeben von Musikern, die alle die gleiche Klasse hatten (wobei Jymie Merritt ja auch zu den unterschätzten Musikern zu zählen ist). Hier haben sich die Musiker quasi unter Blakeys Aufsicht selbst entfalten können.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Prima, das ist sehr schön, dass Du Clifford Brown hier ins Spiel bringst und von Deiner Leidenschaft für sein Spiel berichtest. Ich habe mehrere Alben, in denen er mitgewirkt hat. Nun werde ich da noch mal genauer reinhören...


    Über Eines schüttel ich immer wieder den Kopf: unglaublich viele der tollen Jazzmusiker dieser Zeit sind leider allzu früh verstorben, ob durch Drogen, schießwütige eifersüchtige Ehefrauen oder was auch immer...

    Wenn alle ein klein wenig verrückter wären, dann wäre die Welt nicht so durchgedreht.

  • Über Eines schüttel ich immer wieder den Kopf: unglaublich viele der tollen Jazzmusiker dieser Zeit sind leider allzu früh verstorben, ob durch Drogen, schießwütige eifersüchtige Ehefrauen oder was auch immer...

    Das zieht sich durch den gesamten Jazz, nicht nur in den 1950-er Jahren. Du darfst Brände, Herzerkrankungen und vor allem Autounfälle nicht vergessen. Die Musiker mussten ja völlig übermüdet viele Kilometer zum nächsten Auftritt reisen.


    Beispiele aus dem Kopf heraus gefällig: Bix Beiderbecke 1931 - Alkohol, Depression, Eddie Lang 1933 - Folgen einer Mandel-Operation, Bubber Miley 1931 - Alkoholismus, Tuberkulose, Bunny Berigan - 1943 - Alkoholismus, Innere Blutungen als Folge einer Leberzirrhose, Bus Etri - einer der ersten weißen elektrische Gitarre spielenden Musiker - Autounfall zusammen mit, glaube ich, zwei weiteren Kollegen der Charlie Barnet-Bigband, Corcy Cornelius - ein viel zu früh verstorbener, außerordentlich begabter Trompeter 1943 - plötzliches Nierenversagen, Fats Waller - 1943, Alkoholismus, Jimmy Blanton 1942 - Tuberkulose, Charlie Christian - 1942, ebenfalls Tuberkulose, Sonny Berman, Trompete - Januar 1946 - Drogenüberdosis wird vermutet. King Oliver - 1937 - Gehirnblutung, aber auch mit Sicherheit Depressionen, sowie frühere Erkrankungen (Zahnfleisch!!), die ihm ein Spielen auf hohem Niveau nicht mehr möglich machten. Dave Tough - 1948; an den Folgen eines Sturzes mit dem Kopf auf die Straße. Der Bandleader Jimmie Lunceford - 1947 : Plötzlicher Herzstillstand während einer Autogrammstunde.Freddie Webster - 1947 - Drogen. Chu Berry - 1941 - Autounfall; Berry galt damals als einer der besten Tenorsaxophonisten, der auch im Minton'sPlayhouse mit den jungen Boppern spielte.


    Die Liste ist nur mal eine Ansammlung an jungen, teilweise bereits damals großen Musikern, die oftmals vor ihrer richtigen Karriere bereits wieder tot waren. George Gershwin sollte man da auch mit dazu nehmen. Man denke mal nach, wie viele "Klassiker" er noch geschrieben hätte, wäre er nur 10 Jahre älter geworden. Unfassbar......


    Andere, wie etwa der Trompeter Jabbo Smith, verschwanden einfach von der Bildfläche (nach 1938). Hier wegen Alkoholismus mal wieder. Er tauchte kurz um 1961 herum auf, aber die Einspielungen waren schwach. Er sollte 15 Jahre später noch einmal ein Comeback feiern als Sänger und Posaunist, nicht aber als Trompeter. Auch das gab es.



    Ray Wetzel - 1951 : Kam bei einem Autounfall mit Tommy Dorsey zu Tode auf dem Weg zu einem Gig. Seine Frau Bonnie, die zur gleichen Zeit Bass bei Dorsey spielte, überlebte den Unfall. Schrecklich....


    Der vielversprechende Posaunist Fred Beckett, der bei Lionel Hampton 1940-1945 spielte, verstarb 194 nach seiner Zeit bei der Army an Tuberkulose.Er wurde nur 27 Jahre alt. Beckett galt, noch vor Bennie Green und J.J.Johnson, als der vielleicht allererste moderne Jazzposaunist. Doch er konnte diese Ehre nie für sich einheimsen, weil er nur wenige Jahre auf der Szene war. (Hier beziehe ich mich auf seine Kollegen in den Bands, in denen er spielte. Vor allem bei Lionel Hampton. Doch wegen des Aufnahmestopps kam er nur in wenigen Stücken auf Platten zu Gehör. )


    Und das waren nicht mal welche aus den 1950-er Jahren gewesen.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Friedrich Gulda (1930-2000)

    Sonatina for Piano

    Meditations for Piano (Fritz Pauer)

    Variations for Piano

    Play Piano Play

    Prelude & Fugue for Piano



    Friedrich Gulda




    Gruß

    Josquin

  • Oder beim Tauchen. -


    Hier wanderte der Lautstärkeregler virtuell ein wenig mehr nach rechts als sonst.


    Esbjörn Svensson Trio: Strange Place for Snow


    Esbjörn Svensson Trio

    - Esbjörn Svensson, Klavier

    - Dan Berglund, Kontrabass

    - Magnus Öström, Schlagzeug



    Gruß

    MB


    :wink:


    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Maurice, mal drüber nachgedacht ein Buch zu schreiben? Es wäre eines der lesenswertesten über die Geschichte des Jazz überhaupt...


    Chapeau , :verbeugung2:



    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Maurice, mal drüber nachgedacht ein Buch zu schreiben? Es wäre eines der lesenswertesten über die Geschichte des Jazz überhaupt...

    Danke für die Blumen. Das habe ich so ähnlich gestern Abend auch gesagt bekommen, nach meiner Moderation bei unserem Konzert.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Also ran an den Schreibtisch! Die Ausreden werden weniger :) :S

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Also ran an den Schreibtisch! Die Ausreden werden weniger

    Nein, definitiv Nein. Es gibt Dinge, die ich einfach nicht machen möchte, dazu gehört genau so etwas dazu. Ich werde auch nie ein eigenes Stück schreiben, Theater spielen oder ein Arrangement schreiben über ein Stück, in keine Oper gehen und auch in keinem Orchester spielen, welches klassische Musik aufführt. Das überlasse ich den Leuten, die sich dazu berufen fühlen.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

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