Jazz mit Laser und Nadel: Gerade goutiert

  • Leider scheinbar nicht mehr erhältlich... Wenn das stimmt ist es ein großer Verlust.

    Wow, krasses Ding. Das kannte ich noch nicht, danke! Gibt es bei Spotify zum Hören und bei Prestomusic zum Kaufen im Digitalformat, MP3 und FLAC. No worries.

    Schöne Grüße, Helli



    Immer cool bleiben.


  • Andrea Motis : Do outro lado do azul AD: 18.-24.10.2018, Spanien


    Wechselnde Besetzungen. Endlich mal eine Latin-CD, die NICHT mit den immergleichen Stücken glänzt. Das Ganze wird nicht kitschig mit Streichern versüßt, sondern sehr geschmackvoll arrangiert und eingespielt. Die wechselnden Besetzungen mit u.a. dem Österreicher Christoph Mallinger an der Violine, natürlich Joan Chamorro & Martin Heinzle (hier immer am Kontrabass), Joseph Traver (Gitarre), Ignasi Terraza (Klavier), Esteve Pi (Drums), Carla Motis (Gesang), Matthieu Guilemant (Percussion, 7-Saitige Gitarre), Sergio Krakowski (Percussion), Gabriel Amagant (Tenorsax, Klarinette).


    Andrea Motis (*1995) wurde durch ihren Förderer Joan Chamorro und dessen inzwischen auch international bekannte Jugend-Bigband Sant Andreu Jazz Band der Musikwelt recht schnell ein Begriff.


    Die Kinder und Jugendlichen werden dort von Chamorro von den Anfängen des Jazz bis zu modernen Mainstream-Bigband-Sounds im vollen Umfang gefördert. Inzwischen gibt es mehrere Jazzer, die dort den Weg ins internationale Musikgeschäft gefunden haben: Neben Motis, die auf diesem Album vor allem singt, dabei aber auch zu Trompete, Flügelhorn und Sopransax greift, die ihr in nichts nachstehende Alba Armengou (die 2009 im Alter von SIEBEN Jahren anfing aufzutreten), Rita Payés, Elia Bastida und Andreas jüngere Schwester Carla Motis.


    Eine sehr hörenswerte CD einer bemerkenswerten Künstlerin, die clever zwischen Gesang und ihren Instrumenten wechselt, dazu mit ihrer unglaublichen Ausstrahlung den Stücken ihren ganzen Charme verleiht. Ihr hilfreich zur Seite steht natürlich ihre Sprache, die sie für diese Stücke natürlich nicht erst erlernen musste wie so viele andere Sängerinnen. Ihre klare Aussprache lässt einem jedes Wort verstehen, ein weiteres Plus dieser großartigen Musikerin.


    Dazu eine persönliche Anmerkung: Würde man Andrea Motis drei Stunden nur Trompete spielen lassen, wäre ich mir nicht sicher, ob sie sich auf Dauer da im Kreise der Elite durchsetzen würde. Sie war am Anfang keinesfalls eine gute Improvisatorin, wie auch in dem Alter aber auch der Vielseitigkeit. Sie hat in den letzten 10 Jahren da unglaublich viel gelernt, sich nicht auf ihren Lorbeeren ausgeruht, immer zeitlich Sax gespielt und auch gesungen. Ihr Englisch war am Anfang schlecht, auch das hat sich über die Jahre merklich gebessert. Hier ist das völlig unwichtig, den sie singt in einer ihr vertrauten Sprache.


    Motis spielte 2009 ihre erste CD ein, wurde 2011 von keinem geringeren als Quincy Jones auf die Bühne geholt. Ihre Einflüsse, so ihre eigene Aussage seien Louis Armstrong und Chet Baker gewesen. Baker kann man heute weitaus stärker heraushören als Armstrong. Doch als sie noch Lead-Trompete in der Andreu-Bigband spielte und auch noch weitaus mehr alten Jazz, war Armstrong hörbar.


    Andrea Motis ist seit einigen Jahren verheiratet, wurde Mutter und lebt nicht mehr in Spanien, sondern in Lateinamerika.


    Ich bewundere sie und hoffe, eines Tages mal ein Konzert live besuchen zu können. Sie war vor einigen Wochen In Köln und hat mit de WDR-Bigband konzertiert und Aufnahmen gemacht.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Eigentlich höre ich kaum Jazz.

    Doch manchmal finde ich ne Lp, die mich immer noch begeistert.

    Manfred Schoof Quintett: "Scales"

    1976 Japo Records

    Manfred Schoof,

    Michel Pilz

    Jasper Van't Hof

    Günter Lenz

    Ralf Hübner


    Kein Bild verfügbar

    Gruß aus Kiel

    Ich bin jahrelang mit den schönsten Frauen in meinen Träumen eingeschlafen, bis ich eines Nachts von der Karibik träumte. Da wusste ich, nun bin ich alt. Die Frauen sind aus meinen Träumen verschwunden. (Die Invasion der Barbaren)

  • Schöne Besetzung, und schön, von Michel Pilz mal wieder etwas lesen zu dürfen.


    Ich hatte vor Urzeiten einmal eine Platte auf FMP von ihm, auf der noch andere Baßklarinettisten beteiligt waren. Einzelheiten hab ich vergessen... Es war auf LP noch, und wie so vieles was ich seinerzeit in der Form hatte, ist es verloren da es nie auf CD wiederveröffentlicht wurde. (Wie das großartige aber für immer wohl verlschwundene Christmann/Schönenberg-Duo).


    Der Untergang der Free Music Produktion ist der schmerzlichste Verlust in meiner privaten Kulturbiographie...


    Bestimmt ne tolle Platte, allein schon wegen der großen Mangelsdorff-Rhythmusgruppe. Wann wurde das aufgenommen? Mitte 70er?



    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Leider scheinbar nicht mehr erhältlich... Wenn das stimmt ist es ein großer Verlust.

    Wow, krasses Ding. Das kannte ich noch nicht, danke! Gibt es bei Spotify zum Hören und bei Prestomusic zum Kaufen im Digitalformat, MP3 und FLAC. No worries.

    Jedes Mal, wenn ich denke, dass mir das Forum derart auf die Ketten geht, dass ich es leid bin, gibt es dann solche Hinweise. Und dann denke ich, dass ich ganz dankbar bin, dass es das Forum gibt.

    Habe meine Erstbegegnung mit Anthony Braxton jedenfalls sehr genossen. Auch bei Apple Music im Angebot (wobei mich wieder fertig macht, wie viele Veröffentlichungen es auch von diesem Jazzer gibt, das ist ja uferlos).

    Jein (Fettes Brot, 1996)

  • Ich hatte es angedroht.

    Eberhard Weber

    The Colours of Cloe

    ECM 1042 von 1973, gekauft 16.2.1976

    Ich habe es nach jeweils 10 Minuten Hören pro Seite ausgemacht.

    So etwas soll ich einmal gut gefunden haben?

    Naja, vielleicht kaufte ich die LP nur wegen der wirklich phänomenalen Klangqualität, sozusagen als Klangreferenz

    Das will ich mal zu meinen Gunsten annehmen.

    Gruß aus Kiel

    Ich bin jahrelang mit den schönsten Frauen in meinen Träumen eingeschlafen, bis ich eines Nachts von der Karibik träumte. Da wusste ich, nun bin ich alt. Die Frauen sind aus meinen Träumen verschwunden. (Die Invasion der Barbaren)

  • Donny McCaslins neue Single gefällt mir richtig gut: "Landsdown"


    Donny McCaslin - Landsdown
    The bold, relentless second single from Donny McCaslin - featuring Tim Lefebvre (bass) & Mark Guiliana (drums)Donny's new album is coming out on Edition Reco...
    www.youtube.com


    Donny McCaslin - sax and alto flute

    Tim Lefebvre - bass

    Mark Guiliana - drums

    Sara Caswell - Violin

    Joyce Hammann - violin

    Lodi Martin - viola

    Jody Redhage-Ferber - cello.


    :thumbup:Das neue Album erscheint im nächsten Jahr. Könnte interessant werden.

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)


  • Hot Temperance Seven: The Certain Party AD: Februar 1974, Holland


    "Dean" Robert Micklenurgh (Trompete, Posaune, Slide Whistle) - "The Laird" Wee Will McHastie (Klarinette, Altsax, Dudelsack, Penny Whistle, Gesang) - Pierre Montreaux (Klarinette, Altsax, Baritonsax) - "Prince Michael" Holmes (Klavier) - Gerald Deeble (Sousaphon) - "Drum Major" G. Collicott (Percussion, Drums) - Teddy Wood (Gesang)


    Etwas crazy und schräg zeitweise, aber das ist halt britischer Humor. Spielen können die Jungs, auch die Arrangements sind gut. Schöne Scheibe, aber doch manchmal "to much" für mich.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


  • Compay Secundo: Calle Salud AD: 1999


    Wunderbare Musik aus einer anderen Welt, die hervorragend passt zu dieser Jahreszeit und diesem Wetter.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Tag zusammen. Grins1


    Jedes Mal, wenn ich denke, dass mir das Forum derart auf die Ketten geht, dass ich es leid bin, gibt es dann solche Hinweise. Und dann denke ich, dass ich ganz dankbar bin, dass es das Forum gibt.

    Das freut mich sehr, daß sie Dir so gefallen hat. Ist aber auch wirklich eine meiner absoluten Perlen in Sachen freie Musik, da es nicht nur durchpowert sondern filigranere Aspekte nicht zu kurz kommen und eine Menge Humor reinsteckt - nicht so das was mit Freejazz auf Anhieb verbunden wird, oder?


    :cincinsekt: auf diese Braxton!



    Ich hatte es angedroht.

    Eberhard Weber

    The Colours of Cloe

    Diese Platte finde ich eine der abschreckendsten Beispiele für all das was Manche an ECM ablehnen. Gruselig. Fand ich auch damals schon.


    Aber auch ich hab Weber gern gemocht seinerzeit (das war eine Zeit, in der man Mädchen näherkommen könnte wenn man deren Vorliebe für Teeabende mitgemacht hat - und wenn man dann eine Weber dabei hatte (oder Garbarek oder Jarrett solo oder so), dann war man irgendwie ungefährlich, gebildet und interessant :megalol:


    Aber im Ernst: die Yellow Fields kann ich (selten) auch heut noch hören, Mariano spielte schon toll, Christensen hatte ein feinziseliertes, interessantes Schlagzeugspiel, nur Webers Baßsound selbst, also: 70er die nicht gut gealtert sind. Find ich, heute.




    Bei mir läuft mal wieder Jazziges nach langer Zeit.


    Mangelsdorff, tb

    Jacob Pastorious, b

    Alphonze Mouton, dr



    Schon ein Klassiker, macht eine Menge Spaß...



    :)




    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Mangelsdorff, tb

    Jacob Pastorious, b

    Alphonze Mouton, dr


    Die hingegen ist gut gealtert :)


    Am Bass-Spiel von Scott LaFaro haben wohl nur wenige etwas zu beanstanden. Und man kann es durchaus nicht nur im Rahmen des legendären Bill Evans Trios hören. Zum Beispiel hier auf dem 1960iger Album "Booker Little" von Booker Little. Auf den ersten sechs Tracks spielen außerdem Roy Haynes am Schlagzeug und Wynton Kelly beziehungsweise Tommy Flanagan am Piano. Die Scheibe macht auch richtig Spaß :top:


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    Cheers,

    Lavine :wink:



    “I think God, in creating man, somewhat overestimated his ability."
    Oscar Wilde

  • Wann habe ich mir zum letzten Mal eine LP bestellt? Vielleicht vor 25 Jahren. Aber jetzt war es mal wieder soweit mit diesem Jimmy Knepper-Album, auf dem bei sechs Titeln mein Lieblings-Jazzmusiker Bill Evans mitwirkt:

    Gestern von Hermes überbracht und schon "auf der Nadel" Grins1


    Jimmy Knepper - tb

    Gene Quill - as

    Bill Evans (6 tracks) bzw. Bob Hammer (3 tracks) - p

    Teddy Kotick - b

    Dannie Richmond - dr

    Das stimmt auch nicht immer alles, was die Ärzte einem sagen. Wirklich: Ich habe schon viel mehr alte Säufer gesehen als alte Ärzte.

    (Peter Frankenfeld)

  • Wann habe ich mir zum letzten Mal eine LP bestellt? Vielleicht vor 25 Jahren. Aber jetzt war es mal wieder soweit mit diesem Jimmy Knepper-Album, auf dem bei sechs Titeln mein Lieblings-Jazzmusiker Bill Evans mitwirkt:

    Jimmy Knepper ist auch so ein Musiker, der irgendwie immer unter dem Radar gelaufen ist, obwohl er wirklich super Adressen hatte. EIgentlich zunächst von der Bigband herkommend, stilistisch vielleicht flexibler als man denken mochte.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Alte Liebe rostet nicht . Wenn ich diese Scheibe höre , denk ich mir , so ähnlich muß es für einen alten Kater sein , der sich in Katzenminze rollt . Tut das gut .Jimmy Smith - Stanley Turrentine - Kenny Burrell - Donald Bailey .


    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Man muß die Welle reiten ... noch so ein unkaputtbares Album : Swiss Movement von Eddie Harris & Les McCann plus Benny Bailey , Leroy Vinegar und Donald Dean . Dazu im Glas den Kairos No.3 aus 2020 , ein Chasselas (Gutedel) vom Chateau d' Auvernier am Neuenburger See . Passt .


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  • Dass es in dem extrem idyllischen Eifelörtchen Zerkall ein Tonstudio gibt, war mir bislang gar nicht bekannt. Nun sehe ich, dass im April 2015 das dortige CMP Studio David Liebman und Richie Beirach zu Gast hatte. Beide sind musikalische Partner seit ihrer Jugendzeit und spielen seit über 50 Jahren zusammen. Waren sie zu Beginn noch stark vom späten Coltrane beeinflusst, fanden sie später zu einem sehr abgeklärten, individuellen Stil.


    Bei Balladscapes haben wir es mit einem reinen Balladenalbum zu tun, das jedoch niemals ins Kuschelige oder Kunstgewerbliche abrutscht. Dies war sicher nicht der letzte Abend, den mir dieses Album verschönert hat.



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    Cheerio,
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    Oscar Wilde

  • Was haben der olle Barenboim und CPE Bachs Solfeggietto in c von 1766 im Jazzbereich zu suchen?


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    Nun, es ist halt sehr interessant zu vergleichen, was der großartige Bud Powell 1957 auf diesem klassischen Album aus dem Stück gemacht hat.



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    Cheers,

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  • es ist halt sehr interessant zu vergleichen,

    Sehr schöne Idee ! Ich kannte zwar Bud Powells Bach , aber nicht die Originalkomposition . Makes my evening .

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Teddy Wilson (1912-1986) hatte vielleicht nicht das Temperament und den Humor von Fats Waller, auch nicht die selbstverliebte Virtuosität von Art Tatum oder die Traditionsverbundenheit von James P. Johnson. Dennoch schätze ich seine Soloaufnahmen immer mehr, da sein Spiel einfach voller guter Einfälle und unvergleichlich elegant und geschmackvoll ist. Benny Goodman, in dessen Combos er spielte, sagte über ihn "He's the greatest musician in dance music today, irrespective of instrument." Zwei wunderbare Beispiele seiner Kunst sind die Ballade "Don't Blame Me" (1937) und "Liza" (1935).


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