Tschechische Dirigenten und ihre Orchester

  • Ich kenne die Martinu-Sinfonien von Neumann,Järvi und Arthur Fagen, der das auch nicht schlecht gemacht hat. Gilgamesh kenne ich wiederum nur unter Kosler. Doch ich habe vor, auch die Sinfonien von Behlolavek mir eines Tages zu kaufen. Welche es dann sein werden, kommt auch auf die Preisbildung an dann.


    Es sollte auch nur jeweils eine Auswahl sein, keine komplette Auflistung. Da aber alle von mir genannten Dirigenten viele Einspielungen abgeliefert haben, wurde die Liste länger als gedacht.


    Es ist auch unmöglich, hier alles zu haben. Da bin ich froh, überhaupt von Komponisten wie Suk,Martinu oder Novak etwas zu besitzen.


    VG,Maurice

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Jaroslav Krombholc hat noch einige Aufnahmen mehr zu bieten. Der Opernkenner wird bestimmt mehr damit anfangen können als ich :






    Von diesen Werken Smetanas habe ich noch was gehört.




    Auch diese Oper dürfte man hier nicht gerade oft zu hören bekommen.....


    Vielleicht ist ja was für die Kenner dabei....


    VG,Maurice

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Ein weiterer Dirigent, den man gerne vergisst, ist Vaclav Smetacek. Er wurde 1906 in Brünn geboren und verstarb 1986 in Prag. Smetacek studierte am Prager Konservatorium und später an der Karlsuniversität Klavier,Oboe,Musiktheorie und Orchesterleitung.


    1930 trat er als Oboist in die berühmte Tschechische Philharmonie ein.1934-1943 war er am Tschechischen Rundfunk Dirigent und Musikredakteur. 1942 übernahm er außerdem die Leitung der Prager Symphoniker. Nach dem Kriege war er Professor an der Akademie der musischen Künste in Prag tätig. Im Ausland machte er sich nicht nur als Operndirigent bemerkbar, sondern auch als Ausgräber vergessener Werke von Josef Myslivecek und dem Oboenkonzert von Franz Krommer.


    Er setzte sich auch für die Musik seiner Heimat des 20.Jahrhunderts ein. Seine Aufnahme von Smetanas "Ma Vlast" wird sehr hoch eingeschätzt unter den Kennern dieser Musik.Hier einige Einspielungen unter seinem Namen :










    Hier befindet sich auch die Aufnahme von "Ma Vlast" mit drauf,die man so hoch einschätzt. Mir persönlich ist sie als gut,aber nicht überragend im Gedächtnis geblieben,als ich die einzelnen Aufnahmen mal verglichen habe miteinander.




    Hier befindet sich das Oboenkonzert von Franz Krommer mit dabei.







    So viel zu Smetacek....


    VG,Maurice

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Da ich gerade "Pan" von V.Novak anhöre, mir aber der Dirigent völlig unbekannt ist, auch das Booklet nur wenig sagt,habe ich mal nachgeschaut,ob man über ihn was findet. Auf einer tschechischen Seite bin ich fündig geworden :


    Zdenek Bilek, geb. 26.10.1923 in Lipnik, gest. 24.11.2006 in Bratislava. Studierte in Brünn am Konservatorium Klavier,Orgel,Komposition und Dirigieren.1950-1953 an der Akademie für musische Künste Schüler von Talich,u.a., 1954-1957 Assistents-Dirigent und 1957-1968 Leiter der Slovakischen Philharmonie Bratislava, dazu 1957-1959 beim berühmten Hans Swarovsky in Wien, 1969-1975 Chefdirigent der heutigen Boruslav Martinu Philharmonie Zlin, 1975-1978 Direktor der Oper von Kosice. Hier weichen die Angaben vom Booklet-Text der Marco Polo-CD mit jenen aus dem I-Net leicht ab. Der Booklet-Text gibt hier die Zeit von 1975-1981 an.


    Ab 1979 in Kairo Leiter des dortigen Sinfonie-Orchesters, dann des Irakischen Nationalen Philharmonischen Orchesters in Bagdad und an der Oper von Istanbul tätig. 1984 kehrte er in die Tschechoslowakei zurück. Dort dann in Bratislava an der Akademie für musische Künste als als Lehrer tätig.


    Seine musikalischen Spezialitäten waren seine Landsleute Dvorak,Janacek,Suk,Martinu und Novak.


    Hiezu kann ich keine direkte Quellenangabe machen, da mein tschechisch doch deutlich zu wünschen übrig lässt. :D Es ist aber keine Wikipedia-Seite......




    VG,Maurice

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


  • "Meine" verkaufte Braut - die einzige Aufnahme, die ich habe, dirgiert der hier schon erwähnte Jarislay Krombholc:

    Gesungen wird aber in deutscher Sprache, deshalb fällt sie hier aus dem Rahmen. Teresa Stratas, René Kollo und Walter Berry haben die Hauptrollen übernommen. Aber auf Deutsch gibt es ja schon die Aufnahme mit Lorengar, Wunderlich und Frick, da braucht man diese hier nun wirklich nicht.


    Nana, schlecht ist diese auch nicht! Stand halt immer etwas im Schatten der Kempe-Aufnahme (die zweifelsohne exzellent ist). Auch ich habe die "Verkaufte Braut" mit Krombholc kennengelernt.


    Zitat

    (ich liebe das Duett zwischen Hans und Kezal).


    Isch auch! :yes:


    DiO :beatnik:

    "Wer Europa in seiner komplizierten Verschränkung von Gemeinsamkeit und Eigenart verstehen will, tut gut daran, die Oper zu studieren." - Ralph Bollmann, Walküre in Detmold


  • Da wäre der ausgezeichnete Libor Pesek, der auch eine wunderbare GE der Dvorak.Sinfonien eingespielt hat :



    Er hatte hier zum Einen sein damals festes Orchester, das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra und die Tschechische Philharmonie Prag zur Verfügung. Mit diesem Orchester spielte er auch Smetanas "Ma Vlast" ein 1995.


    Kleine Ergänzung: Libor Pesek feierte erst kürzlich seinen 80. Geburtstag. Schade, dass er bei uns so wenig bekannt ist. Eine schöne Würdigung findet ihr hier: "http://www.radio.cz/de/rubrik/kultur/wir-waren-autodidakten-dirigent-libor-pesek-ist-80-jahre"

  • Zitat

    Da möchte ich die Begeisterung aber doch gerne ein Bisschen einschränken. Mir ist Libor Pesek vor allem präsent durch eine aufnahme mit Musik von Edvard Grieg. Das Slowakische Philharmonieorchester (was auch immer das jetzt wieder für ein Ensemble ist...) spielt unter seiner leitung die beiden "Peer-Gynt"-Suiten und "Aus Holbergs Zeit". Die Aufnahme ist nicht im eigentlichen Sinne schlecht, da sitzt ein professionelles Orchester und macht solide seinen Job, aber für ein Lob auf Pesek taugt sie nun aus meiner Sicht nicht. Gerade bei diesen häufig eingespielten Stücken ist die Konkurrenz sehr groß und es fällt um so mehr auf, welche Spannung und welche Klangfarben andere Dirirgenten aus diesen Miniaturen herausholen - und Pesek eben nicht.

    Werter Cherubino, wenn DU nur diese eine Aufnahme (Griegs Peer Gynt) hier einbringst, muss ich sagen, ist das doch sehr dünn. Es gibt keinen Dirigenten, der ALLE Einspielungen gleich gut hinbekommt, da kannst Du Dir rauspicken wen auch immer Du findest, das ist doch klar.


    Solltest Du keine Aufnahmen von ihm sonst kennen, kann ich Dir nur mal seinen Dvorak,Suk oder Novak empfehlen, gerne auch Smetana. OK,das sind seine Landsleute, aber genau DIESE Aufnahmen habe ich hier vorgestellt. Andere Einspielungen habe ich nicht von ihm, aber jene hier sind ausgesprochen gut gelungen, und genau darauf kommt es letztendlich an.


    VG,Maurice

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Werter Cherubino, wenn DU nur diese eine Aufnahme (Griegs Peer Gynt) hier einbringst, muss ich sagen, ist das doch sehr dünn. Es gibt keinen Dirigenten, der ALLE Einspielungen gleich gut hinbekommt, da kannst Du Dir rauspicken wen auch immer Du findest, das ist doch klar.


    Werter Maurice, DU kennst ein paar Aufnahmen von Pesek, bei denen er Dvorak und Suk dirigiert, und hältst ihn für "einen der besten Vertreter seiner Zunft". Ich kenne eine Aufnahme, bei der er drei Orchesterstücke von Grieg dirigiert, und halte ihn für einen gepflegten Langweiler. Jeder kann nur nach dem urteilen, was er kennt und es kann ja gut sein, dass du ein paar besonders gelungene Aufnahmen von ihm in die Hände bekommen hast und ich ein paar weniger gelungene. dann kommen wir eben zu unterschiedlichen Einschätzungen - damit werden wir wohl leben müssen.


    PS: Du hast in Beitrag 24 einen tschechischen Dirigenten (1923-2006) vorgestellt, der dir bisher völlig unbekannt war und den du durch eine Einspielung mit Musik von V. Novak kennen gelernt hast. Du hast aber in dem ganzen Beitrag mit dem lebenslauf nie den Namen dieses Dirigenten erwähnt. :wink:

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • @ Cherubino :

    Zitat

    dann kommen wir eben zu unterschiedlichen Einschätzungen - damit werden wir wohl leben müssen.

    So ist es. Mich entschädigt er zum Glück mit den wunderbaren Einspielungen,die ich erwähnt habe. Da es auch noch andere User hier gibt, die das auch so sehen wie ich, dürfte es sich bei Deinen Grieg-Einspielungen leider um eine wenig überzeugende Aufnahme handeln. Auch das soll vorkommen.


    Zitat

    PS: Du hast in Beitrag 24 einen tschechischen Dirigenten (1923-2006) vorgestellt, der dir bisher völlig unbekannt war und den du durch eine Einspielung mit Musik von V. Novak kennen gelernt hast. Du hast aber in dem ganzen Beitrag mit dem lebenslauf nie den Namen dieses Dirigenten erwähnt.

    Stimmt!! Vielleicht wollte ich mal schauen, ob Du den Dirigenten kennst und mir den Namen verrätst. :-H Spaß beiseite. Das habe ich tatsächlich vergessen und nachgeholt. Dabei auch gleich das entsprechende Stück mit reingestellt. Das soll vorkommen. Danke Dir für die Info.


    VG,Maurice :wink: :prost:

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Nochmals Ancerl!

    Hallo,
    Karel Ancerl, der von 1908 - 1973 lebte, dabei 1000 furchtbare Jahre unter anderem in Theresienstadt überstand, der Rest seiner Familie nicht, stand bis zur Invasion der Warschauer Pakt Truppen im August 1968 seit 1950 der "Tschechischen Philharmonie" vor. Dann trat er vom Chefposten ab und nur noch als Gastdirigent seines Orchesters außerhalb der CSSR auf.
    Seine letzten Jahre verbrachte er als Chef und Nachfolger von Seiji Ozawa des Toronto Symphony Orchestras und verstarb mit knapp 65 in Toronto.


    Vor ca. 10 Jahren legte die Supraphon einen 43 Folgen umfassenden Querschnitt seines Wirkens in Prag auf. Und man/ich ist erstaunt, was der Mann geleistet hat.


    OK, Dvorak 9 und Ma Vlast von Smetana sind unter ihm längst Geschichte, aber dann kommen Mahler 1 und 9 so daher, dass ich kaum eine anderen mehr hören mag (Neumann mal ausgenommen!), sein Janacek ist für mich unerreicht, dazu ausreichend Martinu und vor allem jede Menge Komponisten, von denen ich vorher nie was gehört hatte, die ich mir aber alle Zug um Zug mit steigernder Freude angehört habe. Kitsch und Kunst sind darunter bunt gemischt, wahrscheinlich der übliche Tribut an den Sozialistischen Realismus der Zeit.
    So (eine nicht bewertete Auswahl) Hanus Sinfonie Nr. 2, Dobias Sinfonie Nr. 2, Burghauser 7 Reliefs, Werke von Novak, Krejci und Pauer und Slawicki.
    Natürlich auch die üblichen Verdächtigen, darunter eine Hammeraufnahme mit S. Richter an den Tasten und Tschaikowskys Nr. 1. Wer dann noch Hvk mit S. Richter bervorzugen mag, na, ja!
    Die 43 Folgen sind noch nicht vergriffen, ich kaufe Stück um Stück nach und habe bisher noch keine "Lusche" entdeckt.
    Allein sein Strawinsky ist vom allerfeinsten.


    Außerhalb dieses Spektrums es gibt auch recht interessante andere Aufnahmen:
    Nochmals Tschaikowsky b-moll mit Emil Gilels von 1953 oder aus Tanglewood 'Ma Valst' Live als Open Air mit dem Boston Symphony Orchestra und einem leibhaftigen Gewitter das über "Böhmens Hain und Fluren" zieht. Besser kann man dieses Werk seitens der Natur nicht befeuern.
    In Cleveland hat er 1971 von Suk das Werk ASRA aufgeführt, auch eine Seltenheit.
    Dann Schostakowitsch 10 von 1955, vermutlich eine der 1. Aufnahmen des Werkes im Westen.


    Man muss sich nur auf die Suche machen!
    Gruß aus Kiel

    Der Himmel hat geschlossen, die Hölle ist überbevölkert. Ich bleibe noch hier. (Willie Nelson)

  • Mir ist da eine Aufnahme von Mozarts Idomineo über den Weg gelaufen: Jaroslav Krombholc , Chor und Orchester der Wiener Staatsoper, live 1971. Auf dem interessanten Label Ponto /Mitridate . Kennt die jemand ?

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Typisch TB, Anstoss geben und dann Maul halten.


    von den Talich-Aufnahmen, die ich kenne (keine dabei, die nicht hörenswert wäre), hat mich wegen des Hauchs der Historie jene von 1939, auch wegen der den Umständen entsprechend relativ guten Tonqualität, am meisten beeindruck:


     

    Ins Gebüsch verliert sich sein Pfad, hinter ihm schlagen die Sträuche zusammen.

  • Oh je, nach ziemlich langem Nachdenken fallen mir keinerlei junge tschechische Dirigenten ein, die den kürzlich verstorbenen Jiří Bělohlávek "beerben" könnten. An die Experten: kennt ihr welche und könnt evtl. Aufnahmen nennen?

  • Zum Beispiel Jakub Hrůša, Tomáš Hanus, Tomáš Netopil, Zbyněk Müller, Ondřej Vrabec, Marko Ivanović, die mit Bělohlávek studiert haben.


    Jakub Hrůša ist u.a. Chefdirigent der Bamberger Symphoniker
    Tomáš Hanus hat u.a. Oper in Madrid, Stuttgart, München dirigiert
    Tomáš Netopil ist Generalmusikdirektor des Aalto-Theaters und der Philharmonie Essen
    Zbyněk Müller ist seit 2008 Chefdirigent der Slovakischen Nationalphilharmonie Košice
    Ondřej Vrabec ist auch Hornist und Kammermusiker; er ist Assistent-Cheftdirigent der Tschechischen Philharmonie
    Marko Ivanović ist auch Komponist. Im Prager Nationaltheater hat er als Dirigent gewirkt (tschechische Erstaufführung von Brittens Curlew River), hat auch zeitgenössische Opern einstudiert (u.a. mit Miloš Forman als Regisseur für die Jazz-Oper Dobře placená procházka) und eine eigene uraufgeführt (Čarokraj).

    Alles, wie immer, IMHO.

  • Cover-Beispiele:
    Jakub Hrůša:


    Tomáš Hanus
    und ASIN B007SO0MFY ohne Bild (Werke von Vítezslava Kaprálová)


    Tomáš Netopil



    Ondřej Vrabec (als Hornist)



    Marko Ivanović


    Alles, wie immer, IMHO.

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