Regeln für das richtige Verhalten des Besuchers eines klassischen Konzerts

  • Und wo steht der Name von Queen Elizabeth II im Namen des ROH eigentlich?

    Wahrscheinlich war das "Royal" gemeint?


    Eine andere Frage habe ich an Dich, Rosamunde: es wurde "God save the King" gesungen. Wäre es denn aus Respekt der Verstorbenen gegenüber nicht passender gewesen, "God save the Queen" zu singen? Hat sich das spontan ergeben?


    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten

  • Ich nehme an, dass nur lebende Monarchen besungen werden. Elizabeth war ja zu dem Zeitpunkt nicht mehr Queen. Charles wurde automatisch mit dem Tode seiner Mutter King.


    Es gab erst eine kurze Ansprache vor dem Vorhang, welche kurz die Trauer und den Respekt der Institution des ROH aussprechen wollte. Dabei wurde auch gesagt, dass es nun eine Schweigeminute für Queen Elizabeth geben würde und im Anschluss vom Orchester die National Hymn "God Save the King" gespielt werden würde. Der Redner betonte "King" ausdrücklich. Aufstehen oder Mitsingen wurde nicht ausdrücklich verlangt. Das geschah von alleine, also spontan. Das Aufstehen geschieht allerdings jedesmal. Mitsingen weiss ich nicht, habe ich nicht in Erinnerung, kann aber auch immer so gewesen sein.

  • Danke für die ausführlichen Infos.



    maticus

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  • Eine andere Frage habe ich an Dich, Rosamunde: es wurde "God save the King" gesungen. Wäre es denn aus Respekt der Verstorbenen gegenüber nicht passender gewesen, "God save the Queen" zu singen? Hat sich das spontan ergeben?

    Der Hauptteil der heutigen SZ widmet sich ganz dem Tod von Königin Elisabeth II.


    Ein Zitat aus einem dieser Artikel:


    Zitat

    "Auf Twitter machte jemand den Vorschlag, man solle doch einfach den Titel "Queen" für den Monarchen beibehalten, schließlich würden die Leute nichts anderes kennen. Der männliche Nachfolger sei einfach mitgemeint, gendern unnötig.

    Das war natürlich nicht ganz ernst gemeint und sollte nicht zuletzt die Zuneigung zur Queen zum Ausdruck bringen die in diesem Land trotz wachsender Skepsis an der Monarchie ja doch immer gewaltig war...."

    ^^


    Die Rolle seines Lebens
    Es gab Zeiten, in denen hätten die Briten ihn nie als ihren König akzeptiert. Lange her, offenbar lang genug. Das Land empfing ihn jetzt voller Wohlwollen als…
    www.sueddeutsche.de

  • weil die Queen in etwa so wichtig für die kulruterelle Identität der Briten ist, wie ein Weihnachtsbaum für das christliche Weihachtsfest oder der Weihrauch für die Messe. Es geht auch ohne, aber dann geht etwas dabei verloren. Ein Stück Kultur, ein Stück Tradition und ein Stück der eigenen Identität, wenn sie so gestrickt ist.

    Und viele Briten sind so gestrickt

    Als Kontrast zu dieser zitierten Aussage ein Artikel, der heute in einer österreichischen Tageszeitung steht: "Mehrere Verhaftungen wegen Monarchiekritik rund um Queen-Trauer", 13. Sept. 2022 in "Der Standard".

  • weil die Queen in etwa so wichtig für die kulruterelle Identität der Briten ist, wie ein Weihnachtsbaum für das christliche Weihachtsfest oder der Weihrauch für die Messe. Es geht auch ohne, aber dann geht etwas dabei verloren. Ein Stück Kultur, ein Stück Tradition und ein Stück der eigenen Identität, wenn sie so gestrickt ist.

    Und viele Briten sind so gestrickt

    Als Kontrast zu dieser zitierten Aussage ein Artikel, der heute in einer österreichischen Tageszeitung steht: "Mehrere Verhaftungen wegen Monarchiekritik rund um Queen-Trauer", 13. Sept. 2022 in "Der Standard".

    Kontraste gibt es in jeder Gesellschaft. Ich stimme selbstverständlich zu, dass Meinungsäusserungen gegen die Monarchie als Regierunsgform möglich sein müssen. Ob sie nun unbedingt in dem Rahmen und auf die Weise, wie sie getätigt wurden, nötig und effektiv sind, weiss ich aber nicht. Auf dem einen Plakat stand sehr gross was von Fuck. Ein anderer hat die Proclamation mit lauten Rufen gestört. Einer der Verhafteten ist aber vor der Polizeistation wieder freigelassen worden, meine ich gelesen zu haben. Selbstverständlich gibt es Auslegungsspielraum bei der Anwendung der Gesetze und man wird nun untersuchen müssen, ob dieser angemessen eingehalten wurde. Diese Gesetze sind aber vom Parlament verabschiedet worden, welches vom Volk gewählt wurde. Der Monarch unterschreibt am Ende nur noch. Diese Gesetze wurden und werden aber weiterhin auch kritisiert. Im Moment wird berichtet, dass es nun eine Diskussion darüber geben soll, wie diese Sache gehandhabt wurde und in den nächsten Tagen weiterhin gehandhabt werden wird. Totalitär geht es hier also nicht zu.


    Hier die letzten Zahlen zur Ablehnung und Unterstützung der Monarchie:


    "Polling ahead of the celebrations for the country’s first-ever platinum jubilee earlier this year suggested that 62% of Britons said they supported the monarchy. A decade earlier, however, the same polling company – YouGov – reported that figure was 11 points higher, at 73%. YouGov polling also revealed that almost a quarter – 22% – of people in the UK now support abolishing the monarchy, a pronounced increase from a decade earlier."

    ‘King Charles is a different kettle of fish’: Britain’s republicans believe their time will come
    Since the Queen’s death, support for ending the monarchy and a desire to debate its relevance have both grown stronger
    www.theguardian.com


    Ich meine angesichts solcher Zahlen weiterhin, dass das Absagen einer Opernaufführung in einem Haus, in dem der Monarch Patron war, unter diesen Umständen eher als angemessen zu sehen ist, besonders wenn man die kulturellen Gepflogenheiten und das Eigenverständnis einer Gesellschaft in Betracht zieht. Ich meine auch, dass an dem Salome Abend die Situation beim Singen des God Save the King so etwa diese Zahlenverhältisse bestätigte. Nicht alle, aber so etwa drei Viertel haben laut mitgesungen. Nicht nur gemurmelt. Da ist niemand dazu gezwungen worden und niemand kann mMn irgendwelche negativen Konsequenzen befürchten, wenn er nicht gesungen hat. Man kann es ja in dem Moment gar nicht überwachen, wer nun singt und wer nicht.

  • Man kann sagen was man will, auch King Charles hat bereits ein paar Tage nach Amtsantritt meiner Meinung nach mindestens mit einem für mich äusserst bemerkenswerten diplomatisch feinfühligen Akt mehr getan als alle unseren ihm schon von Amts wegen vergleichbaren Bundespräsidenten in ihrer gesamten jeweiligen Amtszeit geschafft haben: Er hat dadurch, daß er dem Parlament so schön die Gelegenheit gegeben hat ihn Ehre zu erbieten zu dürfen gezeigt, daß nicht die jeweils amtierende Regierung, sondern eben das Parlament der Britische Souverän ist. Ich finde das großartig, bin darauf fast ein bisschen neidisch bzw. wünschte mir für unser Land auch so eine übergeordnete Instanz, die in gewissen Situationen einfach wirksam ausgleichend wirken kann, ohne direkt in das politische Geschehen einzugreifen. Ich kann mir gut vorstellen, daß eine Person dieses Formates so einige äusserst fragwürdige jüngste Gesetzesvorschläge bei uns durch begründet verweigerter Unterzeichnung mindestens in die Korrekturlesung geschickt hätte, ehe sie hätten in Kraft treten dürfen. Für mich ist die Britische konstitutionelle Monarchie viel mehr als nur Pomp.

    Auch wenn Großbritannien nicht EU - Mitglied ist kann Europa froh sein, daß es so etwas Stabilisierendes gibt. Wer weiß, wieviel Ungemach die letzten 70 Jahre durch das ausgleichende Einwirken Queen Elisabeths von Europa ferngehalten wurde. Sie hatte immerhin nicht nur alle bedeutsamen Größen Europas gekannt und mit ihnen diplomatischen Austausch gehabt.

    ... Alle Menschen werden Brüder.
    ... We need 2 come 2gether, come 2gether as one.
    ... Imagine there is no heaven ... above us only sky

  • Für mich ist die Britische konstitutionelle Monarchie viel mehr als nur Pomp.

    Elisabeth II hat auch durchaus auf subtile Art desöfteren ihre Meinung kundgetan. Z.B. als sie zu Zeiten der Brexit-Diskussion ihre Thronrede mit blauem Hut und gelben Blüten verlas.

    Ich meine angesichts solcher Zahlen weiterhin, dass das Absagen einer Opernaufführung in einem Haus, in dem der Monarch Patron war, unter diesen Umständen eher als angemessen zu sehen ist, besonders wenn man die kulturellen Gepflogenheiten und das Eigenverständnis einer Gesellschaft in Betracht zieht.

    Ich habe auch den Eindruck, daß das Absagen einer Opernaufführung vergleichsweise unwichtig ist und unterging bei allem anderen, was "dicht" war:


    "England steht still in der Staatstrauer um die Queen"


    England steht still in der Staatstrauer um die Queen
    Ist in dieser Krise der politische und gesellschaftliche Stillstand richtig?
    www.sueddeutsche.de

  • Es handelt sich übrigens um ein durch die Regierung Johnson erlassenes, heftigst umstrittenes Gesetz, nach dem Proteste verboten sind und zu Verhaftungen führen, wenn die direkte Umgebung im Mitleidenschaft gezogen werden könnte. Um ein Verbot von Monarchiekritik ging es Boris Johnson dabei überhaupt nicht, sondern die Zielrichtung dieses Gesetzes sollte natürlich eine ganz andere sein.

    Nun ist das Gesetz aber da und die Polizei hat zunächst einmal danach zu handeln, was sie, Kommentaren zufolge, auf sehr verschiedene Weise macht.


    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

  • Hier die letzten Zahlen zur Ablehnung und Unterstützung der Monarchie:

    Mich würden die Zahlen aufgeschlüsselt nach Klassen interessieren. Denn UK ist ja ohne Zweifel eine extreme 2-Klassen-Gesellschaft, wobei man das natürlich noch weiter unterteilen könnte. Insbesondere die politische Klasse scheint mir dort noch weiter von der "normalen" Bevölkerung entfernt als z. B. in continental europe...


    Wenn man mich vor, sagen wir, 20 Jahren gefragt hätte, wie ich zu der (britischen) Monarchie stehe, hätte ich dieselbe immer als Anachronismus und längst nicht mehr zeitgemäß kritisiert. Aber inzwischen... 1997 hatten wir unseren Londonurlaub schon geplant/gebucht, als am Wochenende vor unserem Reiseantritt Lady Di starb. Wir fuhren trotzdem dorthin, und machten z. B. am Tag der Zeremonie in der Westminister Abbey einen schönen Ausflug an die Südküste. Aber es war unvermeidlich mitzubekommen und sehr beeindruckend die extrem große Anteilnahme der Bevölkerung. Westminster, Kensington Palace etc. mit Blumenmeeren überhäuft, massenweise trauernde Menschen... sicher, Diana war nicht gleichzusetzen mit dem Königshaus, vielleicht gab es auch gerade die Anteilnahme wegen der familiären Komplikationen... ich war beeindruckt, und mir wurde klar, wie wichtig dieser ganze Kontext für "die" Briten ist. Selbst im Kollegenkreis (unabhängig von den Geschehnissen in 1997) wurde mir das eine oder andere mal im Gespräch mit britischen Kollegen (für mich eher überraschend) klar, wie sehr sie die Monarchie zu schätzen wissen.


    Wie auch immer. Ich denke gerade in der letzten Zeit, in der nicht nur UK vor extrem großen Problemen steht, dass gerade den ärmeren Teilen der britischen Gesellschaft die gerade verstorbene Queen mit ihrer (selbst-) disziplinierten Art und Konstanz einen gewissen Halt gegeben hat. (Die reicheren Teile haben einen solchen Halt viel weniger nötig.)


    Was ich aber gerne von Insidern erfahren würde, wäre, wie weit sich die Queen konkret auch für diese benachteiligten Schichten tatsächlich eingesetzt hat. Rosamunde?


    (Abgesehen davon kann diese ganze Thematik natürlich gerne in einen eigenen Thread verschoben werden.)



    maticus

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    Einmal editiert, zuletzt von maticus ()

  • Was ich aber gerne von Insidern erfahren würde, wäre, wie weit sich die Queen konkret auch für diese benachteiligten Schichten eingesetzt hat. Rosamunde?

    Wenn ich hier kurz einspringen dürfte. Es gibt verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen (würde man sie bei uns nennen), denen die einzelnen Familienmitglieder vorstehen, z.B. der 'Queen's Diamond Jubilee Trust' oder der 'Princes Trust', die sich ausdrücklich um die Belange, berufliche Ausbildung etc. sogenannter ärmerer Bevölkerungsschichten kümmern, was sicherlich bei den immensen sozialen Unterschieden und Problemen in UK immer nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist.


    Es ist mit Sicherheit auch so, dass die Akzeptanz der Monarchie in diesen Bereichen, ebenso wie bei Menschen mit Migrationshintergrund oder Jüngeren eher abnimmt, während sie auf dem Lande, unabhängig vom sozialen Status, doch stärker ist. In den anderen Landesteilen, v.a. in Schottland und Nord-Irland sieht es dann wiederum noch einmal anders aus.


    Letztlich konnte die Königin immer nur Zeichen setzen, Hinweise geben, eher symbolisch aktiv werden, da sie sonst ganz schnell den sehr geringen Spielraum verlassen hätte, den ihr die (nicht vorhandene) Verfassung zuschreibt. Charles hatte da einen wesentlich größeren Spielraum, von Diana ganz zu schweigen.


    Da wir uns bei unseren diversen England-Aufenthalten meist im ländlichen Raum bewegt haben, trafen wir eigentlich nur auf überzeugte Monarchisten/Demokraten oder solche, für denen wenigstens die Queen jenseits aller Kritik stand. In Schottland sah es dann allerdings sofort ganz anders aus. Die sogenannten 'Clearences' sind da z.B. noch lange nicht vergessen.


    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

  • schön, deine Erfahrungen zu hören, maticus.

    Was ich aber gerne von Insidern erfahren würde, wäre, wie weit sich die Queen konkret auch für diese benachteiligten Schichten tatsächlich eingesetzt hat. Rosamunde?

    Eine Antwort wohl besser beim Treffen in Wismar, wenn ich überhaupt dazu etwas zu sagen weiss. Soweit nur soviel: Es gibt etliche Charities, die vom verschiedenen Mitgliedern der Royal Family unterstützt werden und mir fällt auch eine ein, die in letzter Zeit aus besonderem persönlichem Anliegen von den jungen Royals erst ins Leben gerufen wurde. Worin diese Unterstützung nun besteht und wieviel sie wirklich dann auch bewirkt, kann ich leider nicht beurteilen. Mir fällt jetzt gerade spontan als Beispiel eine bestimmte mental health charity ein. Unterhaltung dann in Wismar fortsetzten, schlage ich vor.

  • Zitat Ira: "Elisabeth II hat auch durchaus auf subtile Art desöfteren ihre Meinung kundgetan. Z.B. als sie zu Zeiten der Brexit-Diskussion ihre Thronrede mit blauem Hut und gelben Blüten verlas."


    Das habe ich damals leider nicht bemerkt.


    Passt aber :)

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    ... Imagine there is no heaven ... above us only sky

  • Zitat Ira: "Elisabeth II hat auch durchaus auf subtile Art desöfteren ihre Meinung kundgetan. Z.B. als sie zu Zeiten der Brexit-Diskussion ihre Thronrede mit blauem Hut und gelben Blüten verlas."


    Das habe ich damals leider nicht bemerkt.


    Passt aber :)

    Meine Lieblingsgeschichte von ihr ist, wie sie Kronprinz Abdullah von Saudi-Arabien klarmachte, was sie davon hält, daß Frauen in seinem Land nicht Auto fahren dürfen. Der war zu Besuch in Balmoral, und es wurde eine Landroverfahrt über die Ländereien vorgeschlagen. Abdullah stieg hinten ein, als plötzlich die Queen am Steuer Platz nahm und losfuhr. Wie es bei ihr üblich war wie eine gesengte Sau, und das auf den kurvigen Straßen des schottischen Highlands, bis es dem guten Abdullah schlecht wurde...

    Einzelne giebt es sogar, auf deren Gesicht eine so naive Gemeinheit und Niedrigkeit der Sinnesart, dazu so thierische Beschränktheit des Verstandes ausgeprägt ist, daß man sich wundert, wie sie nur mit einem solchen Gesichte noch ausgehn mögen und nicht lieber eine Maske tragen (Arthur Schopenhauer)

  • Witz komm raus du bist umzingelt! :megalol:


    LG palestrina

    „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
    Oolong

  • Na, die Geschichte, die Armin Dietrich erzählt hat. Das ist natürlich noch kein Beweis, daß sie stimmt, aber man kann es sich sehr gut vorstellen.

  • Nun, sie war als Helldriver berüchtigt. Und wenn man an Sachen wie ihren Fallschirmsprung mit James Bond denkt oder den Auftritt mit Paddington kann man ihr Humorlosigkeit wahrlich nicht nachsagen. Es gab ja letztes Jahr auch die Story, wie sie amerikanische Touristen auf den Arm nahm, die sie nicht erkannten.

    Einzelne giebt es sogar, auf deren Gesicht eine so naive Gemeinheit und Niedrigkeit der Sinnesart, dazu so thierische Beschränktheit des Verstandes ausgeprägt ist, daß man sich wundert, wie sie nur mit einem solchen Gesichte noch ausgehn mögen und nicht lieber eine Maske tragen (Arthur Schopenhauer)

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