Eben gehört - 2012/13

  • Da bin ich offensichtlich der Erste heute, der (noch) nichts vom Tagesjubilar Schubert hört. Bei mir gibt es gerade erst einmal eine Dvorak-Symphonie:

    Antonin Dvorak:
    Symphonie Nr. 5 in F-Dur, op. 76

    Berliner Philharmoniker
    Rafael Kubelik

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Sing sang:



    Natalie Dessay kann mich weder als Violetta noch als Lucia überzeugen. Ihre Stimme ist mir einfach zu dünn, fast hätte ich "piepsig" geschrieben. :o:
    calisto

  • Nun habe ich mich von Samson verzaubern lassen ...



    Frédéric Chopin: Andante spianato et grande Polonaise pour piano et orchestre


    Es dirigiert Georges Tzipine


    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)

  • Hallo zusammen!


    Bei mir läuft seit 3 Tagen mit kleinen Unterbrechungen :


    G.F. Händel


    Giulio Cesare

    Marie-Nicole Lemieux
    Karina Gauvin
    Romina Basso
    Emoeke Barath
    Filippo Mineccia
    Johannes Weisser
    Milena Storti
    Gianluca Buratto


    Il Complesso Barocco
    Alan Curtis


    Eine meiner Lieblings Sängerinnen M.N.Lemieux singt einen ganz hervorragenden Cesare.
    Gute tiefe und unglaublich Virtuos !!!!!!!!


    BIS BALD LG palestrina

    „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
    Oolong

  • Inzwischen bin ich schon mächtig "weiter". Dem Chopin folgte



    Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier G-dur op. 14 Nr. 2


    und dann vier Stücke in C



    Domenico Scarlatti: Sonaten K 420 + 513 + 461 + 159


    und nun feiere ich mit einer glänzenden Natalie Dessay und anderen ein barockes Fest



    Jean-Philippe Rameau: Les Indes Galantes + Hippolyte et Aricie + Dardanus + Platée + Castor et Pollux [Ausz.]


    nachdem ich am Samstag wieder ein erquickendes Bad in "Les Boréades" genommen habe.


    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)

  • Bei mir nun dieses - Transkriptionen von Mahlers Rückertliedern, Wagners Wesendonck-Liedern und dem Vorspiel und Isoldes Liebestod aus "Tristan und Isolde"



    Booklet gibt's laut Innenleben der CD-Hülle nur im Internet. Dort allerdings heißt es "Page not found". :thumbdown:


    :wink:
    Renate

    Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)


  • Interessiert überhaupt jemanden, wer bei diesem Werk dirigiert? :thumbup:

    "Nicht immer sind an einem Misserfolg die Künstler schuld.
    Manchmal ist es auch das Publikum, das indisponiert ist."
    Leonie Rysanek (1926-1998)

  • Booklet gibt's laut Innenleben der CD-Hülle nur im Internet. Dort allerdings heißt es "Page not found". :thumbdown:

    Seltsamerweise handelt es sich um das gleiche Haus (outhere, wo mehrere Labels untergebracht werden), wovon die Schumann-Box mit Eric Le Sage kommt. Dort auch wird man für ausführliche Noten aufs Internet verwiesen, wo man ganz einfach ... nix findet. Und wie schon erwähnt nicht mal welche Ausgabe von welchem Werk eingespielt wurde.

    Alles, wie immer, IMHO.

  • Also ich kann mir auf der Outhere-Seite die Booklets zu der Lott-CD (16 Seiten) und zur Schumann Box (185 Seiten) ansehen. Habe es mit dem Firefox probiert.




    https://outhere-music.com/stor…tt__Schumann_Quartet.html



    "Alles Syphilis, dachte Des Esseintes, und sein Auge war gebannt, festgehaftet an den entsetzlichen Tigerflecken des Caladiums. Und plötzlich hatte er die Vision einer unablässig vom Gift der vergangenen Zeiten zerfressenen Menschheit."
    Joris-Karl Huysmans


  • Interessiert überhaupt jemanden, wer bei diesem Werk dirigiert? :thumbup:


    Die Angabe habe ich zur Identifizierung der Aufnahme beigefügt. Ansonsten lief



    Wilhelm Friedemann Bach: Sinfonia F-dur


    Akademie für Alte Musik Berlin. Dirigenten spare ich mir mal ;+)


    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)

  • Also ich kann mir auf der Outhere-Seite die Booklets zu der Lott-CD (16 Seiten) und zur Schumann Box (185 Seiten) ansehen. Habe es mit dem Firefox probiert.


    Maldoror hat wohl mit der Hilfe dunkler Kräfte etwas hingezaubert - Danke auch von meiner Seite !

    Alles, wie immer, IMHO.

  • Früher Schönberg



    Arnold Schönberg: Sechs Lieder op. 3


    Spätromantisch, von Konrad Jarnot meisterhaft vorgetragen.


    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)


  • Händel (arr. Beecham): Solomon HWV 67


    John Cameron, Elsie Morison, Alexander Young, Lois Marshall
    Beecham Choral Society
    Royal Philharmonic Orchestra
    Sir Thomas Beecham


    Kurios, kurios. Eigentlich müsste man Beechams Version von Händels "Solomon" als Straftat verfolgen. Nummern werden wahllos und ohne nennenswerten Erkenntnisgewinn umgestellt, die Orchestrierung wird mächtig aufgemotzt und der das Salomonische Urteil in Szene setzende Abschnitt wird - das ist schon ganz schön hart - gestrichen. Dafür eröffnet die Aufnahme - und das ist das eigentlich Interessante - einen Blick in die viktorianische Händel-Tradition, in eine Zeit, da Händel auch ein Repräsentant des Empire war. Größe und Pracht - das galt als des Händels Kern in jenen Tagen. Und beides vermittelt die Aufnahme ganz wunderbar, zumal alle Beteiligten voller Inbrunst bei der Sache sind.


    :wink: Agravain

  • Barocke Pracht in mein Wohnzimmer



    Franz Querfurth: Concerto Es-dur für Trompete und Streicher
    Johann Georg Albrechtsberger: Concertino Es-dur für Trompete und Streicher


    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)


  • Serge Prokofieff (1891–1953)
    Alexander Newski

    St. Petersburg PO & Choruses
    Yuri Temirkanov


    Sehr eindringliche Musik zum Propagandafilm von S. Eisenstein. Um die von Prokofieff komponierte Musik nicht beschneiden zu müssen, verlängerte Eisenstein sogar einige Szenen im Film. Also die Musik kann auch ohne die Bilder mehr als gut überleben :D .


    Gruß
    Josquin


  • Schostakowitsch: Sinfonien Nr.5 und Nr.9


    Vasily Petrenko mit dem Royal Liverpool Orchestra


    Bin echt begeistert von der Leistung Petrenkos. Kein zu schnelles Tempo, man hört einfach alles, eine hervorragende Aufnahme.


    :wink: Romain

    Dieser Thread muß weitergeführt werden!!!

  • Bei mir wieder einmal die Händel Trio-Sonaten im Player.



    Vermutlich habe ich schon erwähnt, dass ich die Cover der Glossa Cabinet-Reihe so schön finde... :D


    :wink:
    Renate

    Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)

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