Beethoven: Symphonie Nr. 5 in c-Moll, op. 67 - Werk und Aufnahmen

  • Ein erster Eindruck nach einmaligem Hören:


    Ein typischer Currentzis? Ja, insofern der Hörer die Currentzis-typische rhythmisch-dynamische Kontrastarbeit wiederfindet. Laute Stellen sind besonders laut, Sforzati besonders explosiv, leise Stellen besonders leise, Fermaten besonders lang usw. Wie gewohnt kann diese Herangehensweise gerade bei lauten und explosiven Stellen einen hemmungslos mitreißen bzw. überwältigen, geht sie aber zugleich auf Kosten des musikalischen Flusses.


    Ich muss mir die Aufnahme noch komplett anhören (was auf meiner To-do-Liste steht), aber meine ersten vorläufigen Eindrücke zum ersten Satz gehen sehr in diese Richtung. Es ist schnell, es ist knackig, aber mehr auch nicht.


    Currentzis behauptet, nicht die musikalische Tradition sei der Maßstab, denn diese sei falsch - ein Gruß an Mahler an dieser Stelle. Zwanzig Jahre habe er, Currentzis, gebraucht, um sich von dieser zu befreien. Das hier, sei der wahre, befreite Beethoven. Große Töne, fürwahr. Mögen die Musikwissenschaftler sich an ihnen reiben. Erstaunlich undifferenziert und platt liest sich übrigens der Beitrag von Currentzis zum Booklet, dem ich das eben Geschriebene entnommen habe. Ich kann kaum glauben, dass er das selbst geschrieben haben soll.


    Man kann nur hoffen, dass er das nicht selbst geschrieben hat, weil es ein Haufen Unfug ist (an welchem man sich m. E. auch ohne musikwissenschaftliche Ausbildung reiben kann). Was soll denn bitte ein "wahrer" Beethoven sein? Und was ein "befreiter"? Beethoven ist bekanntlich 1827 gestorben, und je nach eigener religiöser Disposition kann man verschiedene Annahmen machen, in welchem Zustand er sich seitdem befindet und ob dieser Zustand einer "Befreiung" gleichkommt. Eine Darbietung eines seiner Werke kann in keinem mir geläufigen Glaubenssystem zu seiner "Befreiung" beitragen.


    LG :wink:

    "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler

  • Zitat von Symbol

    Eine Darbietung eines seiner Werke kann in keinem mit geläufigen Glaubenssystem zu seiner "Befreiung" beitragen.

    :thumbup: :D (Mal so zwischendurch...)


    Ich werde mir den Beethoven nicht zulegen, weil ich die freche Preispolitik nicht unterstützen will. Unter anderem ...


    Ansonsten bin ich, soweit mir bislang bekannt, mittlerweile schlicht wankelmütig bezüglich Currentzis. Er ist ein Pop-Star, das muss man anerkennen und schlucken, man muss es sich nicht voller Wohlwollen zueigen machen. Seine Mätzchen machen mich skeptisch, aber andere Musiker sind auch nicht frei davon, paramusikalische Effekte können sinnvoll sein, müssen aber nicht, und Regietheater beispielsweise hat denn auch viele Seiten. Seinen Sacre finde ich durchaus mitreißend. Manch vorromantische Musik wirkt auf mich gehetzt. An der Mahler-Rezeption der Neunten bin ich bislang unbeteiligt, brauche aber keine ungefähr fünfte Einspielung des Werks, da ich wirklich nicht wöchentlich höre, nicht wöchentlich hören kann angesichts dessen, was ich monatlich oder jährlich so hören möchte.


    Tendenziell geht es mir mit ihm ähnlich wie mit Patricia Kopatschinskaja, von der ich allerdings bereits eine gute Handvoll Aufnahmen kenne. Und sie ist mir schlicht viel sympathischer. Das könnte natürlich allein mein Problem sein ...


    Vielleicht sollten wir uns wieder in zehn Jahren unterhalten; dann hat so etwas wie Rezeption stattgefunden auch im engeren Sinne. Oder war es im weiteren ?? :| :P


    Zitat von Symbol

    Man kann nur hoffen, dass er das nicht selbst geschrieben hat, weil es ein Haufen Unfug ist (an welchem man sich m. E. auch ohne musikwissenschaftliche Ausbildung reiben kann).

    Das klingt nicht gut, ganz schlicht gesagt. ;)


    Der Urheber des Textes wurde nicht genannt? Wohl nicht im Preis inbegriffen?


    :cincinbier: Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Currentzis behauptet, nicht die musikalische Tradition sei der Maßstab, denn diese sei falsch - ein Gruß an Mahler an dieser Stelle. Zwanzig Jahre habe er, Currentzis, gebraucht, um sich von dieser zu befreien. Das hier, sei der wahre, befreite Beethoven.

    Wenn ich das richtig verstehe, behauptet Currentzis, die Aufführung von Werken Beethovens stehe in einer bestimmten Tradidition, und nun befreie er, Currentzis, sich daraus und damit auch Beethoven mit. Einen Sinn könnte ich dann darin erkennen, wenn es denn wirklich eine einheitliche Beethoven-Tradition gäbe: In Wirklichkeit gibt es aber nach meiner Einschätzung eine große Menge ganz unterschiedlicher Zugänge (man stelle einfach mal Furtwängler gegen Norrington oder Bernstein gegen Gielen usw.). Unterscheidet sich denn Currentzis' Zugang so sehr von allen anderen, ist er individueller als die vielen? Aus welcher Tradition will er Beethoven "befreit" haben?


    Daß sein Beethoven der "wahre" Beethoven sei, sei geschenkt; das glauben viele andere auch und ich finde das legitim.


    Kaufen mag ich mir die CD nicht, aber einmal anhören werde ich sie schon, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Wenn Currentzis' Beethoven mir zusagt, sei ihm alles Geschwätz großzügig verziehen. :D


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • aber einmal anhören werde ich sie schon, wenn sich die Gelegenheit ergibt


    gibts inzwischen komplett auf yt (fragt sich, wie lange ...)


    I: https://www.youtube.com/watch?v=nSARYtZ0Wjk
    II: https://www.youtube.com/watch?v=XoAhZEj94lg
    III: https://www.youtube.com/watch?v=-MgSLVbXmWo
    IV: https://www.youtube.com/watch?v=ceydqQ4Hpr0

    ---
    Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
    (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


    Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
    (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).

  • Vielen Dank, lieber zabki! Habe mir das jetzt mal ganz angehört und tendiere in Richtung Knulp:

    Im Gegenteil ist Currentzis bemüht, die dynamischen Binnendifferenzierungen sehr exakt nachzuempfinden - nach meinem Empfinden aber zu ruckartig, Hackebeil statt Gefühl.

    Sehr oft hörten sich Stellen anders als gewohnt an, klang da für mich Unbekanntes mit (und das in diesem Werk!).

    Currentzis arbeitet da extreme Kontraste heraus, das ist schon interessant! Aber beim ersten Hören überzeugt mich das nicht unbedingt, etwa wenn ganz plötzlich die Dynamik heruntergefahren wird (etwa eine Stelle ganz am Ende des 1. Satzes) oder Nebenstimmen plötzlich wild nach vorne stürmen (2. Thema im Finale). Das finde ich teilweise etwas gewollt.


    Einen "befreiten" Beethoven habe ich jedenfalls nicht vernommen. Und auch nicht verstanden, was das mit der angeblich falschen Tradition soll, von der Currentzis sich absetzen will.


    Gut möglich allerdings, daß ich diese Aufnahme beim wiederholten Hören anders aufnehme. So etwas habe ich schon öfter erlebt.


    Doch vorerst bleibe ich gern bei Gielen, Norrington, Mackerras und anderen und fühle mich da gut aufgehoben.


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Das Geschwätz von "Befreiung", "Firnis abkratzen" etc. mag vor knapp 40 Jahren bei Norrington, Goodman, Hogwood, Harnoncourt etc. noch eine gewisse Berechtigung gehabt haben. Aber 2020 ist es ein reines, inhaltloses Klischee, eigentlich nicht mehr diskussionswürdig.

    Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
    (B. Pascal)

  • weil ich die freche Preispolitik nicht unterstützen will.

    Wenn ich da einmal einhaken darf: Man mag Beethoven 5 und 6 auf einer CD veröffentlichen und als Neuerscheinung 19,99 € dafür verlangen. Man kann aber auch einfach nur Beethoven 5 veröffentlichen und damit dieses Werk für sich stehen lassen. Dann aber damit nicht preislich in die Vollen gehen. 14,59 € ist bei Amazon für diese Currentzis-Neuerscheinung (die sich natürlich, wie alles von ihm, wie geschnitten Brot verkaufen wird) ausgerufen, und erfahrungsgemäß wird der Preis dann sehr, sehr schnell in den Bereich von 10,99 € gehen.


    Currentzis hat auch schon den "Sacre" als einziges Werk auf einer Sony Classical-CD veröffentlicht und sich den Marktmechanismen verweigert, ganz dringend noch ein weiteres Werk auf derselben CD veröffentlichen zu müssen, wahlweise Schostakowitsch 5 oder Petruschka, nur damit irgendwie die 78 Minuten CD-Spielzeit voll werden. Das ist eine, wie ich finde, legitime und sogar begrüßenswerte künstlerische Entscheidung: "Mir liegt gerade dieses Werk am Herzen, und das möchte ich für sich stehen lassen. Nicht als Vorsuppe zu irgendwas anderem auf demselben Album". Sofern dann, wie beim "Sacre" geschehen, das Album für 12,99 € auf den Markt kommt, und nicht zum Vollpreis. Dieser Mann wollte damals seine Sichtweise auf den "Sacre" veröffentlichen, sonst nichts. Nicht irgendwie auf Deubel komm raus 78 Minuten füllen.


    Gerne andere Argumente gegen Currentzis, lieber andrejo. Du weißt, wie sehr ich Dich schätze :cincinbier: :verbeugung2: :cincinbier: Aber bitte nicht das "Preispolitik"-Argument.

  • In Ordnung, werter Music Lover! Dann sieht der Sachverhalt ein klein wenig anders aus.

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Doch vorerst bleibe ich gern bei Gielen, Norrington, Mackerras und anderen und fühle mich da gut aufgehoben.

    Beeethoven unter Mackerras bisher nicht reingezogen.
    Bei Norrington (vor allem mit den Stuttgartern) und Gielen sind meine Löffel auch gern dabei; bei beiden möglichst mit Live-Mitschnitten gegenüber Studiokonserven..


    . nicht unfetzig kommen mir Göteborger unter Peter Eötvös rüber, obwohl vermutlich Studio.
    Scherzo sogar mit kontrovers diskutierter Wiederholung:
    https://www.youtube.com/watch?v=x_eG9zEX3mI
    https://www.youtube.com/watch?v=VzWpEp-BrJk
    https://www.youtube.com/watch?v=SUV8WDDz4_A
    https://www.youtube.com/watch?…qcxG_L2hWYw&start_radio=1

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • David Hurwitz über Currentzis' Aufnahme von Beethovens 5. Sinfonie, siehe bzw. höre hier. Irgendwie sehr erfrischend - also Hurwitz, der mich etwas an Gernot Hassknecht aus der heute-show erinnert.

    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)

  • Gut, dass ich keine Katze habe. :tee1:
    Aber hier werden sicherlich wieder die Stimmen kommen, die Hurwitz für .......... halten.
    Geht ja auch nicht anders.
    Gruß aus Kiel

    Der Himmel hat geschlossen, die Hölle ist überbevölkert. Ich bleibe noch hier. (Willie Nelson)

  • Bei Norrington (vor allem mit den Stuttgartern) und Gielen sind meine Löffel auch gern dabei;

    Lieber Amfortas,


    was macht den Norrington-Zyklus aus ?
    Du weisst worauf ich stehe: Sind die Pauken auch genüsslich präsent ?

    ______________


    Gruß aus Bonn


    Wolfgang

  • Aber hier werden sicherlich wieder die Stimmen kommen, die Hurwitz für .......... halten.

    Du sollst keinen anderen Hurwitz neben IHM haben.


    Bei der Lektüre einiger seiner Kritiken beschlich mich gelegentlich schon der Zweifel, dass wir des Kaisers neue Kleider sähen bzw. nicht sähen.


    Sein Buch über die Sinfonien und Konzerte von Schostakowitsch mit einer völlig falschen Analyse des Kopfsatzes von op. 10 (ja, ich weiß, Analyse ist Interpretation ... ) hat mich darin bestärkt, das Urteil von Millionen Fliegen nicht wichtiger zu nehmen als meine Eindrücke.


    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Du sollst keinen anderen Hurwitz neben IHM haben

    So hoch würde ich ihn nicht ansiedeln , vielleicht als Stellvertreter ? Unfehlbarkeit im Amt enthalten . Ach , ist doch auch nur ein Kritiker - und bevor ich ich eventuell meine Meinung überprüfe , wenn sich seine mit ihr deckt , denke ich lieber an H. als das blinde Huhn , daß auch mal einen Korn trinkt . Damit ist die Realität wieder hergestellt , denn ich trinke Helbing .

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"

  • Würdet ihr das bitte mal auflösen?! Ich höre den Tüp echt gerne und wüsste noch viel gerner, was für Insider-Verdächtigungen herumschwirren. Würde bei der Einordnung seiner Einlassungen sehr helfen.

    Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere.

  • Warum Insider-Verdächtigungen? Hurwitz hat seit 15? Jahren ClassicsToday betrieben und zahlreiche Rezensionen und Meinungsäußerungen abgeliefert. Inklusive eines zwar angeblich recht fragwürdigen, aber sogar in einer soliden Fachzeitschrift veröffentlichten Aufsatzes zum Streichervibrato. Die allermeisten seiner Positionen, Vorlieben und Abneigungen dürften in mehr oder minder netzöffentlich zugänglichen Quellen findbar sein.

    Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
    (B. Pascal)

  • Die allermeisten seiner Positionen, Vorlieben und Abneigungen dürften in mehr oder minder netzöffentlich zugänglichen Quellen findbar sein.

    Eben und nun kann man ihn seit einiger Zeit sogar in Videos seine Meinung verkünden hören. .Man kann, darf anderer Meinung sein, aber dass er keine Ahnung hat, ist m.E. dummes Zeug.
    Und imho bei Currenzis trifft er den Nagel auf den Kopf, wie auch bei Horenstein und Barbirolli.
    Gruß aus Kiel

    Der Himmel hat geschlossen, die Hölle ist überbevölkert. Ich bleibe noch hier. (Willie Nelson)

  • Warum Insider-Verdächtigungen? Hurwitz hat seit 15? Jahren ClassicsToday betrieben und zahlreiche Rezensionen und Meinungsäußerungen abgeliefert. Inklusive eines zwar angeblich recht fragwürdigen, aber sogar in einer soliden Fachzeitschrift veröffentlichten Aufsatzes zum Streichervibrato. Die allermeisten seiner Positionen, Vorlieben und Abneigungen dürften in mehr oder minder netzöffentlich zugänglichen Quellen findbar sein.

    Mir ist der sympathische Wurzelsepp der US-Klassikszene durchaus bekannt und ich sehe seine wie gesagt Clips sehr gerne. Ich wollte nur gerne wissen, was die "::......:" in dem Satz "Aber hier werden sicherlich wieder die Stimmen kommen, die Hurwitz für .......... halten." bedeuten.
    Tut mir leid, dass ich offenbar Kreide holen war, als diese 9-10 Pünktchen verhandelt wurden, aber so bitter ist machmal die Realität, in der Blödis wie ich leben. Google antwortet diesbezüglich auch nicht.

    Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere.

  • Aber hier werden sicherlich wieder die Stimmen kommen, die Hurwitz für .......... halten." bedeuten.

    Off Topic on
    Naja, auch ich mag Hurwitz gerne lesen und seit kurzer Zeit schaue ich seine Videobeiträge.
    Sehr amüsant sein Beitrag über Pettersson 8, insbesondere dessen Qualen infolge der Dauerbeschallung mit "Dancing Queen" im Pflegeheim.
    Oder sein Beitrag zu Elgar, als dessen größte Komposition er " The March of the Mogul Emperors" bezeichnet, womit klar ist, was er von Elgar hält.


    Doch wenn er Lieblingsdirigenten mancher Forianer aufs Korn nimmt, gibt es Ärger.
    Mehr wollte ich nicht schreiben. Setze also für ... ein Schimpfwort ein.
    Off Topic off


    Gruß aus Kiel

    Der Himmel hat geschlossen, die Hölle ist überbevölkert. Ich bleibe noch hier. (Willie Nelson)

  • Mehr wollte ich nicht schreiben. Setze also für ... ein Schimpfwort ein.

    Na, dann ist das doch ganz unaufgeregt aufgelöst. :cincinbier:


    Zum Elgar-Beitrag: Ich finde auch extrem lustig, dass das Hauptkriterium ist, ob ein Gong oder ein Tam-Tam am Ende ballert. Wobei: Ganz Unrecht hat er natürlich nicht, denn das Stück ist schon brillant gemacht, und dieses Detail... :spock1:


    Und damit für mich auch off topic Ende. Und unaufgeregte Grüße an den Kater.

    Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere.

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