Eben gehört - NEUE MUSIK

  • Neueste Musik

    Nachgehört: Eröffnungskonzert der Donaueschinger Musiktage vom 19.10.2018

    https://www.facebook.com/SWRClassic/videos/1943719309027568/

    1. Ivan Fedele „Air on air“ für verstärktes Bassetthorn und Orchester (Uraufführung)
    2. Malin Bång „splinters of ebullient rebellion“ für Orchester (Uraufführung)
    3. Isabel Mundry „Mouhanad“ für Chor a cappella (Uraufführung)
    4. Marco Stroppa „Come Play With Me“ für Solo-Elektronik und Orchester (Uraufführung)

    Man soll ja vorher nicht das Programmheft oder sonstige Erklärungen zu den Werken lesen, sonst "sucht man nach dem was da geschrieben steht und verpasst die ganze Musik".

    Also habe ich das nachher gelesen... und es gar nicht geholfen.

    Ich traue mich nicht, etwas Substanzielles zu den Werken zu sagen.
    Das erste habe ich genossen.
    Das dritte konnte man als "vertontes Interview mit einem Flüchtling" vermeintlich am besten nachvollziehen. Die eingesetzten Klangmittel (allerlei singuläre betonte Buchstaben, Bürsten auf der Partitur, ...) habe ich aber nicht verstanden.
    Das zweite war ein Kompendium in: "Was kann ich alles mit einem Instrument machen, wenn ich es nicht "einfach" spielen will". Ausser dem klassischen Instrumentatrium waren auch vier Schreibmaschinen, Spieluhren, und weitere für mich nicht identifizierbare Instrumente am Werk. Die gesellschaftsPolitische Komponente (die gibt es, sagt die Komponisten) konnte ich nicht erspüren. Beim Publikum war das wohl anders, denn es gab Bravos und jubelnden Applaus.
    Beim vierten Stück: ein Konzert für "elektronischen Solisten" und Orchester war ich vielleicht schon etwas erschöpft. Das

    Nächstes Jahr bin ich dann live dabei. :rolleyes:
    :wink:

  • Beim vierten Stück: ein Konzert für "elektronischen Solisten" und Orchester war ich vielleicht schon etwas erschöpft. Das

    ...klarster Ausdruck der Erschöpfung: sogar der Post war vor dem Ende erschöpft 8|

    Dafür heute zur Erholung:

    daraus:

    Gubaidulina: Piano Concerto op. 40
    :wink:

  • Da ich nun mein drittes Jahr infolge bei den Musiktagen in den Sälen saß und auch etwa unglücklich beim Livestream abgelichtet wurde, geb ich gerne mal meinen Senf dazu. Ich war in der GP und im Konzert,dadurch war ich zwar nicht sonderlich zu überraschen, aber beim zweiten Hören (ironischerwiese also der Uraufführung) kann man doch besser auf so einiges achten.

    Bei Malin Bang waren sich alle einig, das Stück hat später noch den vom Klangkörper selbst vergebenen Orchesterpreis bekommen - also wird zeitnah nochmal aufs Programm gesetzt.Zur politischen Komponente hat sie im Komponistengespräch vorher einiges gesagt: Zwei unterschiedliche klangliche "Parteien" (hohes "weißes" maschinelles Rauschen, Knattern etc contra Tiefes, Lautes) werden in ihrem Dialog musikalisch von äußeren Einflüssen eines*r Einzelnen immer mehr beeinflusst: Erst ein Schreibmaschinenspieler, dann zwei, später Durcheinandersprechen des ganzen Orchesters, erst eine Spieluhr, dann zwei, dann summen und singen immer mehr die Melodie (erkennt man nicht, ist aber ein politischer Song von Beyoncé. Weiß nicht mehr was genau). Es gibt - zum Glück - keine agitatorische politische Message, mehr vertont Bang die schnellen Auswirkungen eines*r Einzelnen auf den gesamtgesellschaftlichen Diskurs in einer Demokratie, heutzutage vor allem durch das Internet, aber Schreibmaschinen machen bessere Geräusche als Smartphones. Auch schön: Die Spieluhrspieler*innen sind Streicher der letzten Pulte, die im Stück wechseln, also quasi einfache Leute aus dem Volk heraus.
    Das Programm war jedoch im Konzert eher zweitrangig, wie du sagtes, Programmhefttexte bringen oft auch nicht viel. Sie schaffte es als eine der wenigen in einem Orchesterstück eine ganz eigene Klanglichkeit zu entwickeln, all das Rattern, Klappern und Rauschen ist einfach brillant orchestriert. Mein persönliches Highlight war das simple Durcheinandersprechen aller. Da merkt man erst mal wie viele Menschen so ein orchester eigentlich sind.

    Isabel Mundrys (die ja dieses Jahr zwei Stücke hatte, Samstags noch beim Ensemble Modern) Stück hat den meisten mit denen ich geredet hab genauso wenig gefallen wie mir. Zu wenig klare Botschaft um ein poliisches Stück zu sein, zu viel Politischer Background um rein musikalisch angreifbar zu sein. Aber ästhetisch hat es mich einfach gar nicht angesprochen, anders als ihr Stück am Folgetag, das fand ich super.
    Fedele hat teilgenommen und Stroppa teil ich deine Meinung ;) Allerdings mein erstes Live-Erlebnis, wo Elektronik und Orchester gut aufeinander abgemixt waren und auch kompositorisch war das Zusammenspiel großartig. So eine Faszination hält aber dann auch nicht das ganze Stück an. Ich hab dann jedenfalls noch den ganzen Abend drüber nachgedacht, ob man für Elektronik eigentlich morendo komponieren darf.

    Grüße! ^^

  • Hier wieder Schnittke.

    Alfred Schnittke

    Cellokonzert Nr. 2
    (K)ein Sommernachtstraum

    Alexander Ivashkin, Violoncello
    Russian State Symphony Orchestra
    Valeri Polyansky

    Gruß
    MB

    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Axel Borup-Jörgensen (1924-2012)
    Marin op.60

    Danish National Symphony Orchestra
    Thomas Sondergard


    Die massiven Töne des hochkomplexe Werkes kann man sich nicht nur im Mehrkanalton auf SACD anhören, sondern auch hören und sehen. Auf der beiliegenden DVD wird Marin auch mit einer surrealistischen Animation unterlegt. Super Klangqualität!


    Gruß
    Josquin

  • Kommt nach den Verklärungen gut.

    Alfred Schnittke: Konzert für Chor

    Russian State Symphonic Cappella
    Valery Polyansky

    Gruß
    MB

    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Mieczysław Weinberg: Violinkonzert Op. 67 (1959)
    Linus Roth, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Mihkel Kütson

    Geht gleich mit voller Kraft los, mit diesem sinnlosen, fanfarenartigen 1-Noten-Motiv.


    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga

    Ich lieb‘ den Schlaf, doch mehr noch: Stein zu sein.
    Wenn ringsum nur Schande herrscht und nur Zerstören,
    so heißt mein Glück: nicht sehen und nicht hören.
    Drum leise, Freund, lass mich im Schlaf allein.
                       --- Michelangelo Buonarroti (dt. Nachdicht. J. Morgener)

  • Boris Tischtschenko: Sinfonie Nr. 7 Op. 119 (1994)
    Dmitri Jablonski, Moscow Philharmonic Orchestra

    Diese 5-sätzige Sinfonie macht sehr viel Spaß. Manches im Stile des jungen Schostakowitsch, aber vieles darüber hinausgehend. Extrem viel Witz, abgedrehter Jazz, Dissonanzen bis zum Abwinken, groteske Posaunenglissandi, Tragik ins Witzige getrieben. Souveräner, frischer Umgang mit dem Orchester.


    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga

    Ich lieb‘ den Schlaf, doch mehr noch: Stein zu sein.
    Wenn ringsum nur Schande herrscht und nur Zerstören,
    so heißt mein Glück: nicht sehen und nicht hören.
    Drum leise, Freund, lass mich im Schlaf allein.
                       --- Michelangelo Buonarroti (dt. Nachdicht. J. Morgener)

  • Hier mal wieder Schnittke.

    Alfred Schnittke

    Ritual für großes Sinfonieorchester (1984/95)

    (K)ein Sommernachtstraum für großes Orchester (1985)
    Tom Holst, 12. zweite Violine
    Hanne Friis-Sharp, Flöte

    Passacaglia für großes Orchester (1980)

    Malmö Symphony Orchestra
    Leif Segerstam

    Gruß
    MB

    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • @ Maticus:
    Boris Tischtschenko zähle ich zu den fünf größten Entdeckungen, die ich dank dieses Forums machen durfte. Mal sehen, was ich als nächstes höre, immerhin habe ich nicht so viele Werke von ihm. Als Tipp nenne ich aber gerne die fünf Streichquartetten.

    Die anderen vier: Boris Tschailowsky, Gawriil Popov, Miloslav Kabeláč, Silvestre Revueltas, Joly Braga Santos, Jón Leifs, Robert Simpson, Per Nørgård ...
    Oh' – jetzt habe ich mich verzählt :versteck1:

    @ Mauerblümchen:
    (K)ein Sommernachtstraum für großes Orchester (1985) – Wie machst Du das mit den Nachbarn? Ist ja letztlich lauter zu hören als Hekla.


    Beste Grüße vom Frosch :wink:

    Es ist vielfach leichter, eine Stecknadel in einem Heuhaufen zu finden, als einen Heuhaufen in einer Stecknadel.

  • Bei YouTube habe ich etwas Neues gefunden, von einem tschechischen Komponisten, den ich sehr schätze, der aber weitgehend vergessen ist!
    Stichwort Prager Frühling und dessen (im Bereich der Neuen Musik) zeitlich leicht verschobenem Ende infolge der ab etwa 1971 immer stärker werdender Repression.

    "

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    "

    Zbyněk Vostřák (1920–1985)
    Zrození měsíce pro komorní orchestr, op. 39 (1966)
    Váhy světla (1967)
    [keine Angaben zu den Aufführenden]

    Das zweite Stück ist sicher interessant für die Freunde früher elektronischer Musik.

    LG, Kermit :wink:

    Es ist vielfach leichter, eine Stecknadel in einem Heuhaufen zu finden, als einen Heuhaufen in einer Stecknadel.

  • Schon ein toller Thread, wenn ich bedenke, was für Anregungen ich hier bekomme.

    Mieczysław Weinberg: Violinkonzert Op. 67 (1959)

    Ein Lob für YouTube an dieser Stelle, denn jeden Komponisten hat man ja doch nicht zur Verfügung. Ich habe gerade die Aufnahme mit Kogan gehört und sie begeistert mich sehr.

    Boris Tischtschenko: Sinfonie Nr. 7 Op. 119 (1994)
    Dmitri Jablonski, Moscow Philharmonic Orchestra

    Gleiches gilt für diesen Komponisten. Wobei ich vor allem interessant finde, welchen Weg 'moderne' russische Komponisten im Vergleich zu anderen zeitgenössischen eingeschlagen haben.

    Passacaglia für großes Orchester (1980)

    Malmö Symphony Orchestra
    Leif Segerstam

    Das habe ich gerade am Wochenende gehört, allerdings in einer Version, die mich nicht so begeistert hat. Aber das sagt nichts über das Werk aus, das wirklich faszinierend ist.

    :wink: Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Gestern erstes Reinschnuppern:

    Earle Brown (1926-2002):
    Home burial (1949)
    Sabine Liebner

    Ein knapp über vier Minuten kurzes technisch nicht zu anspruchsvolles Klavierstück nach einem Gedicht von Robert Frost (1874-1962), für eine Tänzerin komponiert. Stilistisch hat es mich in seiner sanften Loslösung vom Tonalen an Schönbergs Klavierstücke op. 19 erinnert, die ich in der Jugendzeit am Klavier einstudiert habe und die mir damals sehr ans Herz gewachsen sind.

    Die "Ist das nicht eigentlich egal ob da nun ein hoher oder ein tiefer Ton kommt oder gar keiner"-Werke ;) folgen dann demnächst, auch "Verwandtes" von Cage, Ustvolskaya, Scelsi, Wolff und Kagel.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Vinyl:

    Ladislav Kubík (1946–2017)
    Kubík – Do země budoucí / To the Earth of Future – Zpěvy naděje / The Songs of Hope (Musica nova Bohemica)

    »Do země budoucí«, Kantáta pro sólový bas, smíšený sbor a orchestr na slova Miroslava Floriana (na počest 40. výročí osvobození ČSSR)
    »In das zukünftige Land«, Kantate für Solo-Bass, gemischten Chor und Orchester auf Texte von Miroslav Florian (zum 40. Jahrestag der Befreiung der Tschechoslowakei) (1984) [20′05″]
    – A1 1. Genese / Genesis [3′28″]
    – A2 2. Domove / Heim [3′17″]
    – A3 3. Láska / Liebe [3′04″]
    – A4 4. Píseň / Lied [5′21″]
    – A5 5. Kdybych měl tolik životů / Wenn ich so viele Leben gehabt hätte [4′56″]
    Richard Novák, Bass; Kühnův smíšený sbor / Kühn-Chor Prag; Chorleitung: Pavel Kühn; Symfonickýorchestr hl. m. Prahy FOK / Prager Sinfonie-Orchester; Leitung: Jiří Bělohlávek

    »Zpěvy naděje« pro smíšený sbor a sólový soprán na slova českých básníků /
    »Hoffnungsgesänge« für gemischten Chor und Solosopran auf Texte tschechischer Dichter (1983/84) [23′29″]
    – B1 1. Chléb / Brod (Text Vacláv Hons) [7′15″]
    – B2 2. Země / Land (Text Josef Hora) [8′47″]
    – B3 3. Naděje / Hoffnung (Text Vitěslav Nezval) [7′27″]
    Brigita Šulcová, Sporan; Pražký Filharmonický sbor / Philharmonischer Chor Prag; Chorleitung: Lubomír Mátl

    Aufgenommen Juni 1986 und Januar 1987 im Dvořaksaal im Haus der Künstler, Prag
    ℗ 1988
    Supraphon 11 0027 – 1 (musica nova bohemica)
    kein Discogs-Eintrag, kein Amazon-Link, aber:
    https://www.supraphonline.cz/album/300893-k…ci-zpevy-nadeje

    Der Komponist ist im letzten Jahr verstorben, was aber bei den Todesnachrichten meiner Erinnerung nach nicht erwähnt wurde.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Ladislav_Kub%C3%ADk

    LG, Kermit :wink:

    Es ist vielfach leichter, eine Stecknadel in einem Heuhaufen zu finden, als einen Heuhaufen in einer Stecknadel.

  • Hier mal wieder Schnittke.

    Alfred Schnittke: "Seid nüchtern und wachet" (Faust-Kantate)
    für Alt, Kontratenor, Tenor, Bass, gemischten Chor und Orchester (1982/83)

    Inger Blöm, Mezzosopran,
    Mikael Bellini, Kontratenor
    Louis Devos, Tenor
    Ulrik Cold, Bass

    Malmö Symphony Chorus
    Malmö Symphony Orchestra
    James dePreist

    Gruß
    MB

    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Eisklare Flächen, unfaßbare Weite, kosmische Eruptionen, Kälte, Dunkelheit, kaltes Licht...

    Ein paar hingeworfene Bilder zu "Gong" von Poul Ruders auf dieser höchst bemerkenswerten CD:

    https://www.amazon.de/Ruders-Saalede…rds=poul+ruders

    (Scheißamazonlink funktioniert wieder nicht)

    "Die Sonne verhielt sich wie ein Gong während eines Sandsturms, der wiederholt von winzigen Sandpartikeln getroffen wird und in dem andauernd neue Vibrationen beginnen und alte Vibrationen vergehen." (Überschrift der Partitur, Zitat aus: Blinded by the light - the secret life of the Sun von John Gribbin)

    Seit Holst`s Planeten hat mich keine Musik so direkt in den Kosmos bzw. das, was ich mir darunter vorstelle, geführt. Sagenhafte Orchesterarbeit (Segerstam, Danish National Radio SO) in beeindruckender Aufnahmequalität (Chandos).

    Stark!

  • Zitat von Andreas

    Scheißamazonlink

    Das wird anders geschrieben: "scheiß Amazonlink". Oder willst Du Dir von der Firma auch noch Stuhlvorschriften machen lassen?

    :| ;)

    Wolfgang

    PS: Den Ruders hör ich mir mal an. Die rund vier oder fünf Sachen, die ich von ihm kenne, sprechen mich an. Auf CD besitze ich:

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Die ASIN für Streaming bzw. mp3 hat noch nie funktioniert.

    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)

  • Sein Abschiedswerk:

    Olivier Messiaen
    Éclairs sur l'Au-Delà
    SWR Sinfonieorchester Baden-Baden & Freiburg
    D: Sylvain Cambreling

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Boris Tischtschenko: Sinfonie Nr. 7 Op. 119 (1994)
    Dmitri Jablonski, Moscow Philharmonic Orchestra

    Bei so manchem Höhepunkt, besonders im ersten und zweiten Satz, kann ich mir ein breites Grinsen nicht verkneifen. So marionettenhaft-grotesk wirkt es auf mich. Ich liebe diese Art von Musik.


    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga

    Ich lieb‘ den Schlaf, doch mehr noch: Stein zu sein.
    Wenn ringsum nur Schande herrscht und nur Zerstören,
    so heißt mein Glück: nicht sehen und nicht hören.
    Drum leise, Freund, lass mich im Schlaf allein.
                       --- Michelangelo Buonarroti (dt. Nachdicht. J. Morgener)

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