Eben gehört - NEUE MUSIK

  • Zwei zeitgenössische Komponisten aus Norwegen - Henrik Hellstenius und Orjan Matre - mit je einem Violinkonzert und einem Orchesterstück.

    Not my cup of tea.


    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Zwei zeitgenössische Komponisten aus Norwegen - Henrik Hellstenius und Orjan Matre - mit je einem Violinkonzert und einem Orchesterstück.

    Not my cup of tea.



    Irgendwie habe ich jetzt Lust bekommen, wieder einmal in diese CD hineinzuhören. Der Violin-Solist ist der gleiche wie bei der zitierten Einspielung - Ensemble und Dirigent ebenso.


    Ich will nicht leugnen, dass das keine leichte Kost ist für mich. Die spezifische Farbigkeit der Sinfonien von Nörgard wird nicht erreicht.


    Vorher habe ich die Hörproben vernommen, die sich aus Wielands Verlinkung ergeben. Das hat nicht ausgereicht, ihm zu widersprechen. Grins1


    :) Wolfgang


    EDIT: Ich bleibe bis zum Ende dabei! Die Atmosphäre und Klanglichkeit überzeugen mich heute offenbar stärker als bei den wenigen Vorgänger-Versuchen. :thumbup: Helle Nacht läd ideal zum Assoziieren ein und ist ja auch als Titel von anderer Musik oder von Literatur so ähnlich nicht nur einmalig vorhanden ... Spaces of Time scheint mir noch beliebter, allerdings sehr abstrakt ... Und unter den Borderlines kann man sich alles Mögliche vorstellen ...

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Steve Elcock

    Symphonie Nr. 7 (2020)

    Siberian SO

    Dmitry Vasiliev



    Tilman Sillescu

    Symphony Nr. 1 Nachtlichter (2020)

    Staatskapelle Weimar

    Christian K. Frank



    Zwei IMO hörenswerte aktuelle Beiträge zur Symphonik des 21. Jahrhunderts, die auch stilistisch nicht allzu weit auseinanderliegen. Tilman Sillescu ist bisher als ein erfolgreicher Komponist von Videogame-Musik hervorgetreten. Über Elcock schrieb ich schon.


    Steve Elcock (1957- ) ist nach eigenen Aussagen Autodidakt, was das Komponieren angeht. Er hatte in der Schule immer eine 1 in Musik und hat bis zu einen gewissen Level die Geige beherrscht, das war's. 1981 ist er nach Frankreich emigriert, wo er bis heute lebt und wohl als Übersetzer für Firmen seinen Lebensunterhalt verdient. Daneben hat er fleißig für die Schublade komponiert. Vor einigen Jahren ist dann doch ein alter Freund, der bei der BBC arbeitet, auf seine Musik aufmerksam geworden und irgendwann sind dann midi-files seiner 3. und 4. Symphonie plus Noten bei Martin Anderson von Toccata Records gelandet, der begeistert war. So tritt jetzt langsam das Schaffen dieses obskuren Komponisten ans Tageslicht.

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Das Violinkonzert von Missy Mazzoli


    Immer noch aktuell sind Violinkonzerte! Ich habe mich heute mit dem neuen, am 3. Februar uraufgeführten Violin Concerto (Procession) von Missy Mazzoli beschäftigt. Spannend und neuartig, was diese sonst für moderne Opern bekannte US-Komponistin zusammen mit der Geigerin Jennifer Koh erarbeitet hat.

    Zu hören auf Youtube und mit einem Hörbegleiter auf: Missy Mazzoli: Violin Concerto (Procession) (2021) - unbekannte-violinkonzerte Webseite! (jimdofree.com)

  • Zuletzt gehört:



    Claudio Abbado hat, wie er im Booklet der „Hommage à Andrei Tarkovsky“ betitelten DGG-CD 437 840-2 ausführt, den russischen Filmregisseur und Autor Andrei Tarkovsky (1932-1986) 1983 bei der Zusammenarbeit an Mussorgskys „Boris Godunow“ an der Covent Garden Opera in London kennengelernt und sich mit ihm angefreundet. Fürs Wiener Tarkovsky-Festival 1991 rund um die Übernahme der Produktion an die Wiener Staatsoper initiierte und dirigierte Abbado ein „Wien modern“ Konzert des Ensemble Anton Webern im Musikverein am 27.10.1991 mit Werken von Nono, Kurtág, Furrer und Rihm, das auch für Tonträger mitgeschnitten wurde. Nur Nonos Werk war keine Uraufführung.


    Persönlicher Höreindruck:


    Luigi Nonos letztes Orchesterwerk „No hay caminos, hay que caminar … Andrej Tarkovskij“ (übersetzt: „Es gibt keinen Weg, du musst nur gehen“) entstand 1987, teilt das Orchester in sieben Chöre und dauert bei Abbado (vgl. im Nono-Thread!) an die 17 Minuten. Irisierende Klangflächen und eine spannende Schlagpalette fügen sich zusammen.

    György Kurtágs Samuel Beckett – What is the Word op. 30b (komponiert 1990/91, Spieldauer 12:01 Minuten) hat als Ausgangspunkte Becketts letzten Text und dass die Schauspielerin Ildiko Monyók 1982 einen Autounfall erlitt und danach wieder sprechen lernen musste. In diesem rezitativisch angespannten Werk wirken auch die rezitierende Schauspielerin selbst, Annet Zaire (Sopran) und der Arnold Schoenberg Chor mit.

    Beat Furrer teilt das Orchester bei Face de la choleur - 1. Teil (1991, 9:08 Minuten) in vier Gruppen. Der Höreindruck: Ja, man schaut in die musikalisch flackernd lodernden Flammen, eine ungemein farbige, zerbrechliche Musik ist das! Als Solisten sind Wissam Boutany (Flöte), Ernesto Molinari (Klarinette) und Thomas Larcher (Piano) genannt.

    Wolfgang Rihms bildlos/weglos (1990/91, 12:42 Minuten) ist den „Wanderern“ Nono und Tarkovsky gewidmet und bezieht auch den Sopran und den Damenchor ein (wieder Annet Zaire und der Arnold Schoenberg Chor). Hört man die CD durch, fügt sich dieses Werk verblüffend zum Schlusssatz, der den Bogen schließt, mit erneut irisierenden Klangflächen und farbigen Schlagwechseln, im zweiten Teil dann auch mit sieben Sirenenstimmen.

    Abbado gelingt es, all diese vielfach melodielose Musik derart intensiv und farbig aufzubereiten, dass man gebannt dranbleibt und gespannt mitverfolgt, welche Wege die vier Werke gehen.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Peteris Vasks

    Cellokonzert Nr. 2 Klatbutne

    Sol Gabetta

    Amsterdam Sinfonietta

    Candida Thompson



    Es dürfte nicht allzuviele Konzert geben, die in der letzten Dekade entstanden sind und schon dreimal eingespielt wurden. Ich kenne die anderen beiden Aufnahmen nicht, aber Sol Gabetta macht mich restlos glücklich.

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Auf Lettland folgt jetzt Litauen.


    Onute Narbutaite

    Symphonie Nr. 2

    Lithuanian NSO

    Robertas Servenikas




    Klangstarkes Werk. :thumbup:


    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

    3 Mal editiert, zuletzt von Wieland ()

  • Iconnu [Werbetext] ist auch hübsch ...


    Meinerseits passend zum Tag und Neue Musik vielleicht nur insofern, als es zu des Meisters spröderen Werken gehört:


    Messe de la Pentecote (1950)



    :) Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Und weiter geht es mit Eesti:


    Mihkel Kerem ist ein estnischer Komponist und Violinist, Jahrgang 1981. Er begann bereits als 12-jähriger zu komponieren und hat die dritte Symphonie 2003 als 22-Jähriger vollendet. Neun Streichquartette hat er bereits auf dem Buckel, davon kenne ich aber noch keins. Kerem lebt und konzertiert vor allem auf der britischen Insel.

    Zu seiner dritten Symphonie schreibt er sinngemäß im Booklet. "Als ich 2003 Ideen für die dritte Symphonie sammelte, las ich gerade Dimitri Schostakowitschs "Testimony". Ich realisierte, dass viele Menschen schon keine Idee mehr davon haben, was in der Sowjetunion abging. Ich fand anfangs nicht die richtige musikalische Sprache für meine Symphonie über die Opfer des Kommunismus. Zum Schluß realisierte ich, dass ich das was ich sagen wollte, nur im Stile Schostakowitsch's sagen könnte."


    Und so wurde seine dritte Symphonie ein Werk in der Tonsprache von DSCH, zumindest am Anfang. Es fällt auf, dass über die drei Sätze Adagio - Vivacissimo - Grave hinweg, der Einfluß von DSCH immer mehr abnimmt, so dass im dritten Satz eigentlich keine Rede mehr davon sein kann. Die symphonische Höhepunkte des ersten und zweiten Satzes sind zudem merklich dissonanter als die von DSCH und erinnern dadurch auch ein wenig an die Musik von Andrej Eshpai, spezifisch an Passagen aus der 4. Symphonie. Der letzte Satz ist pessimistisch und endet mit einem langgezogenen Ton, so wie die Pulskurve eines Sterbenden am Ende gerade wird. Eindrucksvolles Werk, das Lust auf mehr von diesem Komponisten weckt.

    Die bei Toccata Classics erschienene CD mit dem Estonian National SO unter Mikk Murdvee lässt klanglich und interpretatorisch keine Wünsche offen.


    Das Streichsextett wiederum ist von Arnold Schönbergs "Verklärte Nacht" inspiriert und stellt einen Prolog dar, der die Nacht davor beschreibt, als die schwangere Frau überlegt, wie sie ihrem Geliebten erklären soll, dass sie ein Kind austrägt, das nicht von ihm gezeugt wurde. Diese Musik verwendet Zitate aus Schönbergs Werk und könnte - so die Idee - gemeinsam mit diesem aufgeführt werden.


    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Gestern noch:


    Am Vormittag des 31.10.1992 konnte ich die Generalprobe zu Claudio Abbados Wien Modern Konzert mit dem Gustav Mahler Jugendorchester im Wiener Konzerthaus besuchen. Sie hat zweieinhalb Stunden gedauert, weil noch sehr viel an Details gefeilt wurde. Pianist Roger Woodward wurde bei seinem Auftritt vom Orchester zu seiner Überraschung mit Beethovens 5. Symphonie begrüßt. Das Konzert selbst habe ich dann nicht besucht. Der ORF-Rundfunkmitschnitt wurde aber 1997 bei der DGG unter dem Titel „Wien modern III“ veröffentlicht (CD 447 115-2), womit das „Resultat“ bequem nachhörbar ist. Das habe ich nun endlich, fast 30 Jahre nach dem Konzert und 25 Jahre nach der Veröffentlichung, getan.



    Ich habe damals viele Konzerte und Opernvorstellungen in Wien besucht, die von Claudio Abbado geleitet wurden. Es waren stets aufregende, spannende Musikerlebnisse, die vielfach tolle Entdeckungen brachten, von Rossini bis Rihm, von Schubert bis Xenakis.


    Luigi Dallapiccolas Piccola musica notturna aus dem Jahr 1954 dauert 6:35 Minuten. Mich erinnert diese spätromantisch anmutende schicksalsschwere Musik an italienische Melodramen. Und schon hier meine ich durchzuhören, wie genau und klangdifferenziert die Probenarbeit mit dem jungen Orchester gewesen sein muss, deren letzte Probe ich ja miterleben konnte.


    Die beiden Highlights der CD sind für mich die nun folgenden Werke.


    Keqrops für Klavier und Orchester von Iannis Xenakis (1986), 16:48 Minuten lang, höre ich als großteils unglaublich spannende Aufschrei-Musik, allerlei geballte Klangentladungen, farblich faszinierend, und toll gespielt vom Orchester. Was für Klangfarben!


    Die Uraufführung von Paolo Perezzanis Primavera dell´ anima (1990), 11:00 Minuten lang, setzt irgendwie dort fort, wo Xenakis geendet hat, aber noch unheimlicher, geheimnisvoller, angespannter, teilweise exotistisch, durchaus spektakulär und effektvoll. Ich habe 1992 unter anderem schnaufende Rhinozerosse assoziiert. Claudio Abbado und das fabelhafte Jugendorchester haben mir und vielen anderen Werke wie diese mit geballter Leuchtkraft nahegebracht.


    Hans Werner Henzes Sinfonische Intermezzi (1953) aus der Oper „Boulevard Solitude“ dauern insgesamt 13:57 Minuten und erinnern mich an spätromantische Filmmusik etwa von Korngold oder Rósza. Gleich am Anfang macht sich so eine Art „Silence of the Lambs“ Atmosphäre breit, wieder anders unheimlich und dramatisch.


    Als Quasi-Zugabe gibt es noch Henzes Mänadenjagd aus der Oper „Die Bassariden“ (1965), 3:29 Minuten lang, schillernd und angespannt treibend, als Konzertfinale ein mitreißender Ausklang.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Gestern noch:



    Das Tripelkonzert für drei Klarinetten und Orchester op. 92 von Iván Eröd (1936-2019) wurde am 10.1.2016 in einem Konzert der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Andris Nelsons im Großen Wiener Musikvereinssaal uraufgeführt. Solisten waren die Clarinotts - das sind Andreas (Solist der Berliner Philharmoniker), Daniel (Solist der Wiener Philharmoniker) und deren Vater Ernst Ottensamer (ehemaliger Solist der Wiener Philharmoniker, 1955-2017).


    Persönlicher Höreindruck:


    Das dreisätzige Werk ist romantisch wohlgefällig komponiert und dauert knapp 18 Minuten. Den 1. Satz (Lento tranquillo - Allegro) höre ich als Naturerwachen im Vorspiel, und im Hauptsatz zwischen "Ben Hur Fanfaren" und "auf Klarinettenwolken gebettet". Der 2. Satz (Andante molto tranquillo - Animato - Tempo I) kommt in den Rahmenteilen verträumt melodiös "am weiten Feld" und im Mittelteil bunt schillernd treibend. Das weiter bunte, heiter belebte, virtuos-spritzige Finale (Allegro molto) bringt auch Jazziges und Kontrapunktisches ein, und in der Kadenz kann man noch einmal "auf den Klarinettenwolken schweben". Der Komponist gibt den drei Klarinetten ausführlich Gelegenheit, solistisch und als Trio zu glänzen wie zu betören. Der Orchestersatz ist durchsichtig, nicht massiv, und Andris Nelsons achtet auf die Transparenz. Gesamteindruck: Ein "aufgelegtes" Werk für die konservativen Teile des Wiener Philharmonischen Publikums.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Aus der Box:



    Paul Hindemith

    Symphonie "Die Harmonie der Welt"

    Sinfonische Variationen nach Themen von Weber

    Ballett-Ouvertüre "Amor & Psyche"

    Berliner Philharmoniker

    D: Paul Hindemith

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Das habe ich jetzt auch gehört ... schräg ist ja schon, dass im Begleitheft steht, dass für ein Instrumentalkonzert im Jahre 2001 4 Sätze ungewöhnlich seien.

    :neenee1:

    Dominierenden Klezmer-Imitaten kann ich nichts abgewinnen.

    Ich habe daher das andere Orchesterstück auf der CD 2-mal gehört, in der Hoffnung, damit wärmer zu werden, aber trotz schöner Momente war ich eher genervt, alles wird uninspiriert ausgewalzt, ich finde es sehr langweilig und wundere mich nicht darüber, dass der Komponist seit seinem Stilwandel in den 90ern Massenproduktion betreibt.

    This play can only function if performed strictly as written and in accordance with its stage instructions, nothing added and nothing removed. (Samuel Beckett)
    playing in good Taste doth not confit of frequent Passages, but in expressing with Strength and Delicacy the Intention of the Composer (F. Geminiani)

  • Da möchte ich Dir zustimmen. Ich war auch etwas enttäuscht von dieser CD. "Klezmer-Imitate" sind arg modisch geworden, gleich nach dem Tango (nuevo und der Epitheta mehr) quasi. Ein klein wenig origineller sollte das schon gemacht sein.


    Dann will ich mir mal ein wirklich originelles Klarinettenkonzert anhören, wobei das von mir hoch geschätzte Solo-Instrument hier durchaus auf eine Weise ausgereizt wird, die man nicht immer hören mag:



    Kriikku ist hörbar Spezialist für solcherlei Postmoderne.


    :) Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Ah, von der muss ich noch die Box auspacken:

    Vor dem Hakola hatte ich die Lindberg-Box ausgepackt und durchgehört:

    Das ist schon richtig gut und seine Entwicklung zu einer immer konservativeren Musiksprache stört mich nicht. Zumindest nicht, soweit sie auf der Box dokumentiert ist, keine Ahnung, wie er jetzt komponiert.

    Grins1

    Von Saariaho erwarte ich mir auch viel.

    This play can only function if performed strictly as written and in accordance with its stage instructions, nothing added and nothing removed. (Samuel Beckett)
    playing in good Taste doth not confit of frequent Passages, but in expressing with Strength and Delicacy the Intention of the Composer (F. Geminiani)


  • Richard Arnell (1917-2009)

    Streichquintett op.60

    + Klaviertrio op. 47; Music for Harp op. 72a für Flöte, Violine, Viola & Harfe; Flötentrio op. 168; Suite für Cello

    Locrian Ensemble

    Dutton, DDD, 2002


    Ein abwechslungsreiches Programm mit stimmungsvollen Werken, denen man "in sich" das (erfolgreiche) Ringen um eine eigenständige Tonsprache anhören kann, bei gleichzeitig tonalem Fundament der Kompositionen. Gerade op. 72a und das Klaviertrio haben tolle Momente. Wirklich spannend und ein mehrfaches Hören herausfordernd. Für konservativ-moderne, britophile Kammermusikfreunde ein klares "Must", was erklären mag, warum die CD (leider!) bereits gestrichen ist. :D


    Viele Grüße

    Frank

    :cincinbier:

    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
    - H. W. M.

  • Per Norgard

    Cellokonzert Nr. 1 Between

    Jakob Kullberg

    BBC Philharmonic

    Michael Francis



    Das Cellokonzert von 1985 - hier von Jakob Kullberg gespielt - ist nicht ganz einfach zu hören. Brauch ich wohl mehrere Durchgänge.


    Besser ins Ohr geht


    Esa Pekka-Salonens

    Stockholm Diary

    Ostrobothnian CO

    Malin Bolin


    aber der Knüller auf dieser CD ist


    Arnold Schönbergs

    Verklärte Nacht


    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Nochmals:



    Paul Hindemith

    Symphonie "Die Harmonie der Welt"

    Berliner Philharmoniker

    D: Paul Hindemith

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

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