Oboen-Frischlinge

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.
  • Das "Allegro und Adagio" für Oboe und Klavier nach einem Qintett in Ex-Dur für Oboe, 3 Hörner und Fagott. Gibt wohl nur ein eines ...


    Das Adagio habe ich nun sogar in dieser Version auf youtube gefunden:

    L.v.Beethoven: Adagio mesto
    Fabian Menzel, OboeAkiko Nozue, KlavierLive-Mitschnitt November 2017
    www.youtube.com

    Viele Grüße - Allegro


    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

  • Das "Allegro und Adagio" für Oboe und Klavier nach einem Qintett in Ex-Dur für Oboe, 3 Hörner und Fagott. Gibt wohl nur ein eines ...

    Vielen Dank, ich wollte das im Beethoven-Jahr spielen, aber mein Pianist fand die Klavierbegleitung im Allegro nicht toll (Amadeus-Verlag). Wir hatten uns dann für die Variationen über "Bei Männern welche Liebe fühlen" für Eh und Klavier entschieden (Original für Cello) in der Bearbeitung von Carolyn Hove (Editions Bim).


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    Herzliche Grüße


    Felix

  • Heute hab ich diese Stelle sogar mal geschafft :grins3: - inkl noch vier Takte danach bis zum nächsten Luftholen

    Kann man das auch in Sekunden ausdrücken? Vier Takte können ja ganz unterschiedlich lang sein. Wobei ich das sicher auch beim schnellsten Presto nicht schaffen würde.


    Aber immerhin habe ich heute beim zweiten Satz von BWV 1034 festgestellt, dass ich einen Teil meiner Atemzeichen gar nicht gebraucht habe. Als ich das vor einigen Wochen das letzte Mal geübt habe, war ich noch deutlich kurzatmiger. Offenbar stellt sich durch regelmäßiges Spielen auch in dieser Hinsicht ein Trainingseffekt ein. Wobei - womöglich liegt es auch daran, dass ich frisch geboostert bin. :clap:

    Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen. Arthur Schopenhauer

  • Kann man das auch in Sekunden ausdrücken?

    Puuuhh ... nun habe ich gerade mal geguckt, welches momentan in etwa mein Spieltempo ist (wobei das wahrscheinlich noch nicht wirklich allegro ist ???): 120.

    Ergibt bei insgesamt 14 Takten im 4/4-Takt 28 Sekunden :/

    Natürlich konnte ich hinterher nicht - wie gefordert - sofort weiterspielen - bis zur nächsten echten Pause dauert es nämlich noch einige Takte .... :schwitz1:

    Ich bewundere jeden Oboisten, der die Permanentatmung beherrscht - und bei manchen sieht man es noch nicht einmal, dass sie sich derer bedienen :huh:

    Aber immerhin habe ich heute beim zweiten Satz von BWV 1034 festgestellt, dass ich einen Teil meiner Atemzeichen gar nicht gebraucht habe. Als ich das vor einigen Wochen das letzte Mal geübt habe, war ich noch deutlich kurzatmiger. Offenbar stellt sich durch regelmäßiges Spielen auch in dieser Hinsicht ein Trainingseffekt ein.

    Genau so muss es sein :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    Viele Grüße - Allegro


    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

    Einmal editiert, zuletzt von Allegro ()

  • Ergibt bei insgesamt 14 Takten im 4/4-Takt 28 Sekunden

    Du meine Güte. Davon bin ich weit entfernt. Diese "Permanentatmung" scheint eine obistische Spezialität zu sein, mit der man so etwas schaffen kann.

    Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen. Arthur Schopenhauer

  • Auf der Flöte könnte ich das garantiert auch nicht :trost:

    Und stell Dir vor: ich habe schon mehrmals - tlw. auch unter fachkundiger Anleitung - versucht, auch nur einen einzigen Ton auf der Querflöte hervorzubringen - und es nicht geschafft.

    Anscheinend kriege ich den Anblaswinkel oder die richtige Lippenstellung oder was auch immer nicht hin ... ich kann übrigens auch nicht wirklich pfeifen :rolleyes:


    Ja: Permanentatmung ist besonders was für Oboisten und Fagottisten; ob Klarinettisten und Flötisten das auch brauchen / können / verwenden, weiß ich nicht.

    Ich kann es nicht und werde es auch nicht mehr lernen.

    Viele Grüße - Allegro


    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

  • Wir hatten uns dann für die Variationen über "Bei Männern welche Liebe fühlen" für Eh und Klavier entschieden (Original für Cello) in der Bearbeitung von Carolyn Hove (Editions Bim).

    He - die kannte ich ja noch gar nicht ... hab sie mir gerade angehört, sehr hübsch.

    Aber zum selberspielen wohl ne Nummer zu groß für mich :/

    Viele Grüße - Allegro


    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

  • Diese "Permanentatmung" scheint eine obistische Spezialität zu sein, mit der man so etwas schaffen kann.

    Grundsätzlich geht Permanentatmung auf allen Blasinstrumenten (also auch auf der Querflöte). Auf der Oboe ist sie aber vergleichsweise viel leichter zu realisieren als auf einer Flöte oder Tuba.Und genau deshalb beherrschen auch so viele Oboisten Permanentatmung. Klar ist es ganz schön, wenn man permanent atmen kann, aber ich lebe seit über vier Jahrzehnten sehr gut ohne Permanentatmung. --


    Ich muss euch mal wieder etwas vorjammern: Gestern und heute habe ich mit Blick auf das Doppel-WO am vierten Adventswochenende versucht, einige Oboe´amore-Rohre fertigzustellen. Von sechs Exemplaren, die ich irgendwann früher schon halb fertig gebaut hatte, klang eines sehr vielversprechend, aber das ist mir beim Schaben gerissen :heul1: . Alle anderen Rohre erwiesen sich als mittlere Katastrophe in puncto Ansprache, Klang und Intonation :heul1: :heul1: . Jetzt muss ich erst mal wieder neue Rohre aufbinden, aufschneiden, durch die Maschine jagen....und ich weiß überhaupt nicht, wann ich das alles machen soll, da mir ja diverse Kunden mit ihren Bestellungen von normalen Oboenrohren auf den Füßen stehen. Ich kann nicht mehr! Ich will raus aus diesem ganzen Stress...... :heul1: :heul1: :heul1: :schwitz1: :schwitz1: :schwitz1:


    Herzliche Grüße


    Bernd

  • Natürlich konnte ich hinterher nicht - wie gefordert - sofort weiterspielen - bis zur nächsten echten Pause dauert es nämlich noch einige Takte .... :schwitz1:

    Ich bewundere jeden Oboisten, der die Permanentatmung beherrscht - und bei manchen sieht man es noch nicht einmal, dass sie sich derer bedienen

    Da musst du in diesem Fall nicht neidisch sein, denn ich würde Permanentatmung nicht auf langen Tönen machen. Die eignet sich eher für lange Läufe, weil sie eben auch zu Tonschwankungen führen kann. Die sind zwar nur gering, aber für einen solo ausgehaltenen Ton schlimm genug ...


    P.S.: Aber sie ist schon toll und macht echt Spaß! Lohnt sich immer zu lernen! <X (So sieht's dann in etwa aus. Wie heißt das Smiley? Oboist am Ende des Konzertabends?)

  • Paula, da bin ich ganz Deiner Meinung .... aber diese lange Passage besteht ja nicht nur aus diesem langen Ton - sie enthält ja noch anderthalb Takte Auftakt dortin und noch ein paar Takte danach ...



    und ich weiß überhaupt nicht, wann ich das alles machen soll, da mir ja diverse Kunden mit ihren Bestellungen von normalen Oboenrohren auf den Füßen stehen. Ich kann nicht mehr! Ich will raus aus diesem ganzen Stress......

    Das kann ich mir gut vorstellen. Ich will auch raus aus dem Streß und permanten Druck auf meiner Arbeit - muss aber noch 10 Jahre durchhalten ;(


    Ich würde für heute Schluss machen - mir einen guten Wein öffnen und ein gutes Buch zur Hand nehmen. Morgen sieht die Welt dann vielleicht wieder ein wenig besser aus. :trost:

    Und vielleicht mal drüber nachdenken, ob da nicht vielleicht doch der eine oder andere Kunde dabei ist, der auch mal ein paar Tage länger warten kann ... es werden ja nicht alle Profis sein, die ohne Deinen Nachschub nicht auftreten können, oder ? Und Hobbymusiker können auch mal ein paar Tage auf abgeblasenen Rohren spielen - denn bei denen werden derzeit wohl auch kaum Auftritte anstehen, denke ich ... und meine Bestellung darfst Du gerne ganz nach hinten schieben ;)

    Viele Grüße - Allegro


    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

  • Ich würde für heute Schluss machen - mir einen guten Wein öffnen und ein gutes Buch zur Hand nehmen.

    Genau das mache ich jetzt auch! Und ich versuche, dabei kein allzu schlechtes Gewissen zu haben.....


    Die Rohre für die d´amore treiben mich wirklich in den Wahnsinn! Ich habe ja mittlerweile die Vermutung, dass man für sie deutlich weicheres Holz als für normale Oboenrohre verwenden muss. Die von mir verworfenen Exemplare sind alle zu hart, zu brettartig und schwingen nicht richtig durch; das Holz für sie habe ich halt nach den üblichen Kriterien ausgesucht....


    Herzliche Grüße


    Bernd

  • He - die kannte ich ja noch gar nicht ... hab sie mir gerade angehört, sehr hübsch.

    Aber zum selberspielen wohl ne Nummer zu groß für mich :/

    :thumbup: Allegro, das kannst Du, ich Dilettant habe es auch geschafft. Technisch sind die Variationen nicht schwer, :versteck1: musikalisch/rhythmisch hat mir mein Pianist (mit viel Geduld) sehr geholfen.

    Genau das mache ich jetzt auch! Und ich versuche, dabei kein allzu schlechtes Gewissen zu haben.....


    Die Rohre für die d´amore treiben mich wirklich in den Wahnsinn! Ich habe ja mittlerweile die Vermutung, dass man für sie deutlich weicheres Holz als für normale Oboenrohre verwenden muss. Die von mir verworfenen Exemplare sind alle zu hart, zu brettartig und schwingen nicht richtig durch; das Holz für sie habe ich halt nach den üblichen Kriterien ausgesucht....

    Bernd, ich hoffe, der Rotwein ist Dir gut bekommen :schnaps1: und "in der Ruhe liegt die Kraft". Und bei der Gelegenheit, :) Dein Tipp mit den D11 Hülsen war Gold wert. Inzwischen habe ich drei spielbare Rohre für meine LF Oboe hinbekommen und die Register (inkl. C2) sind viel ausgewogener. Meine Bestellung mit d'Amore und EH-Rohren - die ich halt nicht selber machen kann - eilen überhaupt nicht. ;) Und jetzt wo Deutschland einen Kanzler hat der immerhin weiß, was eine Oboe ist, wird sowieso alles Besser.


    :D Was die Permanentatmung bei Flöten betrifft, da gibt es eine lustige Anekdote von Aurèle Nicolet. Er kam nach einer Wodka-Session in eine Kontrolle und musste in die Röhre blasen, dank Permanentatmung hatte er 0%.

    Und ich finde, dass der weltbeste Oboist aller Zeiten es manchmal mit der Permanentatmung übertreibt, aber ganz darauf verzichten möchte ich trotzdem nicht.


    Herzliche Grüße


    Felix

  • :D Was die Permanentatmung bei Flöten betrifft, da gibt es eine lustige Anekdote von Aurèle Nicolet. Er kam nach einer Wodka-Session in eine Kontrolle und musste in die Röhre blasen, dank Permanentatmung hatte er 0%.

    Echt jetzt!?! 8|


    Wo kann man das lernen ...???


    :schnaps1: :schnaps1: :schnaps1:


    Gruß

    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Wo kann man das lernen ...???

    Mit Sicherheit nicht in der Fahrschule :audi:, bei Nicolet leider auch nicht mehr :saint: und ich hab's nicht so mit der Querflöte. Aber der Witz bei der Permanentatmung ist der, das die Luft nicht unbedingt in die Lunge muss, deshalb 0% Alkohol im Atem. Manche die das lernen wollen schwören auf das berühmte Wasserglas mit dem Strohhalm, ich hab das zufälligerweise in der Jugendzeit durch einen Gorps beim Oboe blasen herausgefunden :murg: .


    Viele Grüße


    Felix

  • der Witz bei der Permanentatmung ist der, das die Luft nicht unbedingt in die Lunge muss

    Wie das? Ich kann mir gerade gar nicht vorstellen, wie das funktionieren soll ... die Luft nimmt doch immer den 'Umweg' über die Lunge (allein schon aus Überlebensnotwendigkeit). Woher soll man die Luft nehmen, um die Backen aufzublasen, wenn nicht aus der Lunge? :/


    Ich wusste noch gar nicht, dass es Flötisten gibt, die permanentatmen. Auf ner Querflöte dürfte das doch extrem schwer sein, :spock1: das lohnt sich für Laien sicher nicht und braucht vermutlich Jahre, um es draufzuhaben ... dagegen dürfte es auf der Oboe wesentlich 'einfacher' sein.

  • Achso, jetzt hab' ich's verstanden :herrje1: (glaube ich): Man kann natürlich durch den Mund (!) tief einatmen, direkt den Mundraum verschließen und nur die vom Einatmen im Mundraum verbliebene Luft herausdrücken statt auszuatmen. Bei der Permanentatmung in der Praxis muss die Luft natürlich über die Lunge geführt werden, weil man sie über die Nase aufnimmt, aber bei einer Alkoholkontrolle, bei der man genüsslich über den Mund luftholen kann, kann man dann in der Tat "frische" Luft wieder rausdrücken. Dafür muss man aber echt verdammt viel Volumen und Kraft im Mundraum haben, Respekt an Nicolet!

  • Allegro, das kannst Du, ich Dilettant habe es auch geschafft. Technisch sind die Variationen nicht schwer,

    Meine Bedenken rühren nur daher, dass mir die weiten Griffabstände beim Hörnchen zu schaffen machen und mir das Spielen erschweren. Heißt, ich bin auf dem Hörnchen fingertechnisch nicht gleich firm wie auf der Oboe.

    Und jetzt wo Deutschland einen Kanzler hat der immerhin weiß, was eine Oboe ist, wird sowieso alles Besser.

    Woher weißt Du das denn ?


    Wobei ich nach dem Lesen dieses Artikels vermute, dass Frau Merkel auch weiß, was eine Oboe ist ;)

    Viele Grüße - Allegro


    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

  • Und jetzt wo Deutschland einen Kanzler hat der immerhin weiß, was eine Oboe ist, wird sowieso alles Besser.

    Ich gehe schwer davon aus, dass meine finanzielle Situation alles andere als besser werden wird. Auf den alten Mindestlohn komme ich schon nicht, und der neue wird die Inflation wohl weiter anheizen. Die Preise für meine Rohre kann ich gar nicht hinreichend erhöhen, weshalb ich mich auf noch deutlich härtere Zeiten einstelle. Für die Lage kleiner Selbstständiger, die keine Lobby haben, interessieren sich die großen Parteien alle überhaupt nicht.


    Manche die das lernen wollen schwören auf das berühmte Wasserglas mit dem Strohhalm

    Ja, damit habe ich mal auf einem Meisterkurs herumgemurkst. Selbst das hat bei mir vorne und hinten nicht geklapppt - ich habe da einfach einen Knoten im Kopf. Und daher habe ich beschlossen, ohne Permanentatmung auszukommen, was bis heute problemlos funktioniert hat. Auch eine Stelle wie das berüchtigte Solo im zweiten Satz der "Unvollendeten" kann ich ohne Zwischenatmung spielen.


    Ich wusste noch gar nicht, dass es Flötisten gibt, die permanentatmen. Auf ner Querflöte dürfte das doch extrem schwer sein, :spock1: das lohnt sich für Laien sicher nicht und braucht vermutlich Jahre, um es draufzuhaben ...

    Auch viele professionelle Flötisten beherrschen keine Permanentatmung. Was schon wieder dafür spricht, dass diese Technik nicht zwingend notwendig ist..... ;)


    Herzliche Grüße


    Bernd

  • Achso, jetzt hab' ich's verstanden :herrje1: (glaube ich): Man kann natürlich durch den Mund (!) tief einatmen, direkt den Mundraum verschließen und nur die vom Einatmen im Mundraum verbliebene Luft herausdrücken statt auszuatmen. Bei der Permanentatmung in der Praxis muss die Luft natürlich über die Lunge geführt werden, weil man sie über die Nase aufnimmt, aber bei einer Alkoholkontrolle, bei der man genüsslich über den Mund luftholen kann, kann man dann in der Tat "frische" Luft wieder rausdrücken. Dafür muss man aber echt verdammt viel Volumen und Kraft im Mundraum haben, Respekt an Nicolet!

    Genau so. Möglicherweise hilft es dem Alkoholspiegel auch die Luft nicht tief einzuatmen. Aber ich bin kein Arzt und die Geschichte stand so im Nekrolog für Nicolet in der Badischen Zeitung.

    Meine Bedenken rühren nur daher, dass mir die weiten Griffabstände beim Hörnchen zu schaffen machen und mir das Spielen erschweren. Heißt, ich bin auf dem Hörnchen fingertechnisch nicht gleich firm wie auf der Oboe.

    Woher weißt Du das denn ?

    Das tut mir leid :trost: , kann man da am Instrument nichts machen?

    Woher weißt Du das denn ?

    Wobei ich nach dem Lesen dieses Artikels vermute, dass Frau Merkel auch weiß, was eine Oboe ist ;)

    Alles möglich, aber Olaf Scholz hat tatsächlich in seiner jungen Jahren (noch mit Haaren) Oboe gespielt. Jedenfalls hat er das in einem Interview als Bürgermeister von Hamburg anlässlich der Eröffnung der Elb-Philharmonie bestätigt. Seither habe ich immer die Phantasie wenn er mit seiner schweren Tasche den Bundestag betritt, dass da auch noch eine Oboe drinnen ist 8o.


    Herzliche Grüße


    Felix

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