Oboen-Frischlinge

  • Ich habe dieser Tage diesbezüglich schon öfters an Dich gedacht, Bernd - hab mich aber nicht getraut, nachzufragen .... ich drücke Dir ganz, ganz fest die Daumen, dass alles gut geht und bin fest davon überzeugt, dass Du es ordentlich hinkriegst :trost:

    Viele Grüße - Allegro


    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

  • Und ich sowieso, alle beide Daumen und TOI, TOI, TOI :!:

    Ich hoffe, dass es Dir und der ganzen Situation stetig besser geht, bei mir scheint sich das Blatt langsam zu wenden, allerdings kämpfe ich auch mit Rohrproblemen.

    :versteck1: Ein kleiner unbedeutender Auftritt steht sogar (ganz überraschend) an, habe aber momentan nur zwei wirklich zuverlässige Rohre, na ja, immerhin ...


    Herzliche Grüße


    Felix

  • Ich drücke auch alle Daumen. Du schaffst das! Du bist Profi und hast einige Routine.

    ICH würde es verka**en. Du machst es in jedem Fall besser als ich!


    :thumbup: :thumbup: Grins2 <3

    Liebe Grüße
    Jori :verbeugung2:

  • Vielen Dank fürs Daumendrücken! Die erste Aufführung habe ich hinter mir - und es hat in der Tat bei uns vier Oboen (mich eingeschlossen) richtig gut geklappt. Und darüber hinaus hat es eine Menge Spaß gemacht, sich untereinander die Bälle zuzuspielen. In der Coronazeit hatte ich es mehrfach mit einer Kollegin zu tun, die meint, sie müsse unbedingt an der 1. sitzen, obwohl sie über einen elend mickrigen Klang verfügt und überhaupt nicht führen kann. Mit ihr bin ich nie in einen musikalischen Fluss gekommen, während ich heute sehr schnell an dem Punkt war, wo man das Gefühl hat, gemeinsam richtig etwas los zu machen. Und sofort ist die Nervosität weg - "es läuft" dann einfach!


    Insofern ist mir wieder besonders bewusst geworden, wie abhängig man nicht nur von guten Rohren, sondern auch von guten und menschlich integren Kollegen ist....


    Ich hoffe, dass es morgen erneut so klappt wie heute. Und selbst wenn etwas schiefgehen sollte, hat man doch zusammen lebendige Musik produziert und nicht nur "richtige", aber letztendlich tote Tonfolgen gefiept (bei der besagten Kollegin mit dem dünnen Ton muss ich mich immer an der Abbruchkante herumquälen, um sie nicht komplett zuzudecken)!


    Herzliche Grüße


    Bernd

  • Grins2 Grins2 Grins2


    Oh, das freut mich riesig, dass es nicht nur so gut gelaufen ist, sondern auch noch Spass gemacht hat und tolle Musik dabei herausgekommen ist. :clap:


    Für heute sind die Daumen weiter gedrückt ;)

    Viele Grüße - Allegro


    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

  • Die Kirche, in der die heutige Aufführung stattgefunden hat, war zwar kurzfristig beheizt worden, aber trotzdem war es dort auf gut Deutsch gesagt schweinekalt. Sowohl meine Kollegin an der ersten d´amore wie auch ich kämpften daher immer wieder mit massiven Wasserproblemen (der Eindruck, dass die "del Sol"- Instrumente dafür besonders anfällig sind, lässt sich leider nicht von der Hand weisen Schlecht2 ). Bei mir waren streckenweise beide Oktavklappen dicht - und insofern gab es dann eben keine obere Oktave. Dank ebenso hektischer wie eifriger Putzaktionen erfüllte in der 29 wenigstens die erste Oktavklappe (fürs e" bis gis") wieder ihren Zweck; alles in allem dürfte der ganze Ärger im Publikum nicht besonders aufgefallen sein.


    Ansonsten lief es wie gestern. Keiner von uns vieren hat sich verzählt oder ist in irgendeiner anderen Form aus der Kurve geflogen. Wir haben uns wieder gegenseitig genug Feuer gegeben, um dem Aufkommen von größerer Nervosität gar keine richtige Chance zu lassen - kurz und gut: Es handelte sich erneut um ein wunderbares Oboengruppenerlebnis; ich habe einmal mehr darüber gestaunt, was mit den richtigen Leuten an spontanem Reagieren auf die von einem einzelnen Mitglied der Gruppe eingebrachten Gestaltungsdetails (Akzente, Crescendi auf Einzeltönen oder in kürzeren Phrasen, fast unmerkliche Verzögerungen oder Beschleunigungen im Rahmen des Grundtempos etc. usf....) möglich ist! Miteinander Musik machen bedeutet im Idealfall Kommunikation auf einer extrem sensiblen Ebene - und während ich mit einem festen Kammermusikensemble in der Regel etliche Proben habe, in denen man die Details immer wieder besprechen kann, heißt es bei einer Mugge mit lediglich einer Generalprobe, die Lauscher nach links und rechts noch weiter aufzusperren und blitzschnell auf das einzugehen, was der andere in puncto Gestaltung machen möchte. Wenn das so wie heute und gestern funktioniert, handelt es sich um ein sehr beglückendes Erlebnis, weil man eben gar nicht reden muss, sondern direkt erspürt, worum es dem jeweiligen Partner geht.


    Herzliche Grüße


    Bernd

  • Herzlichen Glückwunsch lieber Bernd. Diese Erkenntnisse sind mir nicht ganz fremd, ich vergleiche sie bisweilen als «musikalisches fliegen » wenngleich ich natürlich nichts von mir mit denen von Profis wie Dir vergleichen kann. Kurzum, ich beneide dich ein bisschen und bin gleichzeitig froh, dass Du diese Erfahrung machen konntest. Ich wūnsch Dir noch viel mehr davon.


    Herzliche Grüße


    Felix

  • Das liest sich toll! Für solche Erlebnisse tut man sich doch das Üben und das Proben immer wieder an und es gibt wenig, was so beglückend ist, wie das Gefühl, mitten drin zu sitzen in einem solchen Konzerterlebnis - gerade weil es ein Erlebnis mit anderen Menschen zusammen ist! Ich habe richtig vor mich hingegrinst, als ich die Erzählung von dir, lieber Bernd, gelesen habe, weil es einfach so, so schön ist! Ich wünsche uns allen hier ganz viele von solchen Glücksmomenten!

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Wir haben uns wieder gegenseitig genug Feuer gegeben, um dem Aufkommen von größerer Nervosität gar keine richtige Chance zu lassen -

    Wenn das so wie heute und gestern funktioniert, handelt es sich um ein sehr beglückendes Erlebnis,

    Es handelte sich erneut um ein wunderbares Oboengruppenerlebnis; ich habe einmal mehr darüber gestaunt, was mit den richtigen Leuten an spontanem Reagieren auf die von einem einzelnen Mitglied der Gruppe eingebrachten Gestaltungsdetails (Akzente, Crescendi auf Einzeltönen oder in kürzeren Phrasen, fast unmerkliche Verzögerungen oder Beschleunigungen im Rahmen des Grundtempos etc. usf....) möglich ist! Miteinander Musik machen bedeutet im Idealfall Kommunikation auf einer extrem sensiblen Ebene -

    Das liest sich wirklich toll - und auch ich gratuliere sehr herzlich zu dieser Eurerseits tollen (abgesehen von den Wasserproblemen) Aufführung. :verbeugung2:

    Viele Grüße - Allegro


    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

  • Das liest sich toll! Für solche Erlebnisse tut man sich doch das Üben und das Proben immer wieder an und es gibt wenig, was so beglückend ist, wie das Gefühl, mitten drin zu sitzen in einem solchen Konzerterlebnis - gerade weil es ein Erlebnis mit anderen Menschen zusammen ist!

    Meine Glücksgefühle waren in der Tat sehr groß, lieber Cherubino! Aber sie hatten auch ihren Preis, denn angesichts der massiven Wasserprobleme habe ich während der Aufführung doch gewaltig viel Nervenkraft verschlissen. Was in der Nummer 29 gewesen wäre, wenn das Kondenswasser immer noch hartnäckig die erste Oktavklappe versperrt hätte, mag ich mir lieber nicht ausdenken. Und auch das mal wieder komplett durchgeackerte Wochenende (am Samstag wie am Sonntag habe ich vor den Konzerten über etliche Stunden an Rohren für die verehrte Kundschaft gesessen) hat seine Spuren hinterlassen; ich fühle mich gerade immer noch platt wie eine Flunder. Mein letzter komplett freier Tag in diesem Jahr war der 28. Mai, und Urlaub hatte ich 2022 an satten drei Tagen, nämlich am 26., 27. und 28. Mai, wobei der 26. Mai ein Feiertag und der 28. Mai ein Samstag war. Solche Muggen wie die gerade erlebte bedeuten dann bei aller Freude daran schon auch eine erhebliche Strapaze.


    Mittlerweile gehe ich in rasantem Tempo auf die Sechzig zu. Als ich dreißig Jahre jünger (und arbeitsmäßig weit weniger stark belastet) war, hat mir der Aufwand an Zeit, Konzentration und Nerven bei der Muggerei (die ich damals in deutlich größerem Umfang als heute betreiben konnte) nichts oder kaum etwas ausgemacht. Aber allmählich befinde ich mich immer näher am Rand meiner Kräfte. :schwitz1: Schlecht2


    Und trotzdem war die Entscheidung, dieses Engagement anzunehmen, am Ende richtig! So lange es noch irgendwie geht, möchte ich durchhalten und mit guten Kollegen, die willens sind, musikalisch das eine oder andere Fass aufzumachen, in öffentlichen Konzerten spielen. Nur im Hinblick auf die unguten Kollegen mache ich mir gerade Gedanken - zwar bin ich eigentlich finanziell darauf angewiesen, auch mit menschlich unangenehmen und gleichzeitig musikalisch wie klanglich minderbemittelten Oboisten/Oboistinnen gemeinsam zu muggen, aber uneigentlich...... :?:


    Herzliche Grüße


    Bernd

  • Und trotzdem war die Entscheidung, dieses Engagement anzunehmen, am Ende richtig! So lange es noch irgendwie geht, möchte ich durchhalten und mit guten Kollegen, die willens sind, musikalisch das eine oder andere Fass aufzumachen, in öffentlichen Konzerten spielen.

    Sehr gute Entscheidung, wie ich finde. :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    Viele Grüße - Allegro


    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

  • Der Kurs in Arosa ist provisorisch ausgeschrieben vom 25.06.-01.07.23. Wenn es mit mir so weitergeht, ziehe ich, nach den vielen positiven Erinnerungen und den netten Leuten die ich dort kennenlernen durfte, eine Anmeldung in Betracht .

    Das bedeutet rechtzeitig Repertoire suchen (habe mir je ein Stück Barock, Romantik / Virtuoses vorgenommen) und ich habe schon so einiges ins Auge gefasst. Kennt jemand von euch die Bearbeitung von Ravels "Le Tombeau de Couperin" von Christian Schmitt? Ich weiß, dass das ein berüchtigtes Probespielstück ist deshalb ...? Alternativ könnte ich Deslandres Introduction et Polonaise anbieten.


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    Würde ich mich als Amateur mit einem solchen Stück blamieren, ist sowas einfach zu hoch gegriffen? Die Noten habe ich und auch etwas daran geübt :versteck1: und finde es machbar und eine Herausforderung.


    Herzliche Grüße


    Felix

  • Das finde ich ja toll, dass Du da gleich noch mal hinwillst 8)

    Dann scheint Deine gesundheutliche Prognose zum weiteren Oboenspiel ja sehr gut zu sein, was mich außerordentlich für Dich freut :clap:

    Mitnehmen und vorbereiten würde ich zwei, drei Stücke, die mir am Herzen liegen und derer ich mich halbwegs sicher fühle ...wenn Simon es für zu hoch gegriffen für Dich hält, wird er Dir nach dem ersten Vorpsielen schon (sehr taktvoll) dazu raten, ob Du nicht vielleicht doch lieber was anderes nehmen willst ...

    Viele Grüße - Allegro


    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

  • Das bedeutet rechtzeitig Repertoire suchen (habe mir je ein Stück Barock, Romantik / Virtuoses vorgenommen) und ich habe schon so einiges ins Auge gefasst. Kennt jemand von euch die Bearbeitung von Ravels "Le Tombeau de Couperin" von Christian Schmitt? Ich weiß, dass das ein berüchtigtes Probespielstück ist deshalb ...?

    Ich kenne Christian Schmitts Bearbeitung nicht, aber vor etlichen Jahren haben wir mal mit dem Quintett auf einem Kammermusikkurs eine Transkription des "Tombeaus" sehr intensiv geprobt. Damals konnte ich das Genudel noch unfallfrei spielen, heute kann ich es nicht mehr - und davon abgesehen reizt es mich jetzt auch nicht mehr so. Gewiss handelt es sich um keine schlechte Musik, aber es finden sich unzählige Kompositionen, die mir weit, weit mehr geben.


    Auf den Kurs in Arosa würde ich eher etwas mitnehmen, bei dem man sich weniger die Finger bricht. Für solchen Technikkram, der in erster Linie durch konsequentes Üben zu bewältigen ist, benötigt man nicht unbedingt den Rat eines Meisters. Musikalisch und bläserisch weit mehr lernen kannst du wahrscheinlich anhand von Literatur, bei der schnelle Fingerbewegungen eher im Hintergrund stehen. Wie wäre es zum Beispiel ganz bescheiden mit der Walmisley-Sonatine? Oder etwas weniger bescheiden mit dem Idillio-Concertino von Wolf-Ferrari?


    Herzliche Grüße


    Bernd

  • Das finde ich ja toll, dass Du da gleich noch mal hinwillst 8)

    Dann scheint Deine gesundheutliche Prognose zum weiteren Oboenspiel ja sehr gut zu sein, was mich außerordentlich für Dich freut :clap:

    Mitnehmen und vorbereiten würde ich zwei, drei Stücke, die mir am Herzen liegen und derer ich mich halbwegs sicher fühle ...wenn Simon es für zu hoch gegriffen für Dich hält, wird er Dir nach dem ersten Vorpsielen schon (sehr taktvoll) dazu raten, ob Du nicht vielleicht doch lieber was anderes nehmen willst ...

    Ja, mir geht es tatsächlich viel besser und obwohl es über ein Jahr gehen wird, bis der Knochenersatz aus der Hüfte im oberen Oberkieferbereich sich verfestigt hat, geht das Spielen wunderbar, denn die Zähne und der untere Teil im Oberkiefer sind davon nicht betroffen. Schwein gehabt ...

    Und ja, eben drei (möglichst epochal unterschiedliche) Stücke möchte ich anbieten und ...

    Wie wäre es zum Beispiel ganz bescheiden mit der Walmisley-Sonatine?

    Oh, danke, Walmisley kannte ich bis jetzt nicht, fand es aber beim reinhören wirklich schöne Musik und auch interessant für mich, auf einen solchen Vorschlag habe ich gehofft. Noten werden heute Nachmittag ausgedruckt.


    Herzliche Grüße


    Felix

  • Walmisley war sicher kein Genie vom Schlage Schumanns, aber wenn ich die Sonatine (ich meine diejenige, die bei Schott verlegt wurde!) spiele oder höre, wundere ich mich schon darüber, dass der Komponist so unbekannt geblieben ist.


    Beim ersten Satz von Ravels "Tombeau" (in welcher Version auch immer) kann man, wie ich denke, auf einem Kurs wenig über musikalische Gestaltung lernen. Entweder läuft das Genudel, oder es läuft nicht - allenfalls lässt sich noch über das angemessene Grundtempo diskutieren. Bei der vordergründig "leichten" Walmisley-Sonatine sieht das ganz anders aus; hier geht es um feine Abstufungen und lange Bögen....


    Herzliche Grüße


    Bernd

  • Walmisley war sicher kein Genie vom Schlage Schumanns, aber wenn ich die Sonatine (ich meine diejenige, die bei Schott verlegt wurde!) spiele oder höre, wundere ich mich schon darüber, dass der Komponist so unbekannt geblieben ist.

    Da hast Du natürlich recht was Schumann anbelangt, aber mir gefällt diese Sonatine auch sehr und auch viel besser wie z.B. Kalliwoda. Probiert habe ich sie mit der IMSLP Ausgabe die allerdings für Flöte herausgegeben wurde. Bestellt habe ich dann gleich eine Ausgabe für Oboe der Edition HH (Hrsg. Christopher Hogwood) die auch noch die 2. Sonatine enthält. Schott wusste ich leider nicht, enthält die Ausgabe ein Vorwort zur Edition?

    Ravel werde ich als Etüde weiter üben aber sicher nicht im Kurs vorstellen, dafür suche ich noch etwas anderes, besonders weil der Meister, mit dem ich die Schumann Romanzen gearbeitet habe, gerne noch etwas Virtuoses von mir hören wollte. Ich würde halt gerne mit (für mich) ganz neuen Stücken hingehen.


    Man sieht wieder einmal mehr, Deine Empfehlungen sind einfach Gold wert.


    Herzliche Grüße


    Felix

  • Nun habe ich mir diese Walmisley-Sonatine auch mal angehört (das zweite Mal mit den Noten dazu vor Augen) und festgestellt, dass sie mir auch gefällt und ich mich auch mal daran versuchen werde :)

    Und ich denke, gerade was Ausdruck und Gestaltung angeht, könnte das tatsächlich eine sehr gute Idee für den Kurs sein. 8)

    Viele Grüße - Allegro


    "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés

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