Empfehlenswerte Dokumentarfilme

  • Havarie (Regie P.Scheffner) um 00.15uhr !!

    <= der Träger des ARTE-Dokumentarfilmpreises (des Jahres Zwo16) kann diese Woche in der Nacht von MI auf DO auf ARTE begutachtet werden . . .

    . . . und so hatte die damalige Jury ihren Entscheid begründet: http://www.duisburger-filmwoch…tival16/preistraeger.html


    :wink:


    Alexa, was ist ein gerechter Lohn? 'Das weiß ich leider nicht!' Peter Kessen 'Disruptor Amazon'

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott'

    Werner Schneyder

    Fleiß ist gefährlich Henning Venske 'Inventur'

  • Hab leider keinen der bei Capriccio allein erlaubten Bilder-Links bei Amazon oder jpc gefunden, würde aber gerne dennoch auf den o.g. Dokumentarfilm aufmerksam machen, den man z.B. bei Netflix sehen kann.


    Es geht um ein US-Projekt, das versucht, Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen, insbesondere auch dementen, jeweils »ihre« Musik über persönliche Player und individuell eingerichtete Playlists zur Verfügung zu stellen. Man möchte meinen, dies sei eine naheliegende Aufgabe für betreuende Therapeuten, und dass es dafür – wie auch für Medikation und andere Hilfsmittel – auch »Töpfe« der Kranken- oder Sozialversicherungen geben sollte, aber weit gefehlt (nur in den USA? bin nicht sicher).


    Aber das ist nur eine Ebene. Die andere vermittelt, was jeweils »ihre« Musik gerade für demente Menschen bedeuten kann. Personen, die vollkommen in sich versunken sind, alle Erinnerung an ihr Leben vergessen zu haben scheinen – ihr Wesen erfährt durch »ihre« Musik eine unglaublich potente Starthilfe, welche spontan erhebliche motorische, kognitive und interaktive Ressourcen freisetzen, und ein Selbst zum Blühen bringen kann. Bemerkenswert!
    ...

    Ich möchte nur darauf aufmerksam machen, dass es den Film "Alive Inside" derzeit in den Mediatheken bei arte und ORF gibt. Mit einem Programm wie MediathekView lässt sich der Film auch herunterladen. Auf YouTube gibt's den Film im Original, mit spanischen Untertiteln und in schlechter Qualität, zu sehen.

  • Diese Doku über Dmitri Schostakowitsch, von den Machern der Doku "Dem kühlen Morgen entgegen" mit Armin Müller-Stahl, war mir bisher entgangen. Dabei entstand sie offenbar sogar zwei Jahre vorher. Nicht fehlerlos und ohne Schwächen, aber immerhin ohne sinnlose Inszenierung von Müller-Stahl, Scheininterviews und Marionettenspiel.


    Nahaufnahme Schostakowitsch - Ein Portrait des russischen Komponisten (Dokumentation, 2006)
    Ein Film von Oliver Becker und Katharina Bruner


    https://www.youtube.com/watch?v=2unzk17MCjo



    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten

  • "Kulenkampffs Schuhe" (v. Regina Schilling)...

    --- hat bereits letzten Nov. (anlässlich der Doku-Filmwoche in Duisburg) den 3Sat-Dokumentarfilmpreis abgeholt** und inszw. auch irgendeinen der Grimme-Preise !!!


    --- kann seit c. zwei Wochen zur Gänze auf yT betrachtet werden - - - https://www.youtube.com/watch?v=uP4DianQbqs


    >>u. falls es wen interessiert... hier** die Begründung der Jury https://www.duisburger-filmwoc…tival18/preistraeger.html<<


    :wink:

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    Werner Schneyder

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  • "Kulenkampffs Schuhe" habe auch ich neulich gesehen (in der ARD-Mediothek). Eine sehr berührende Dokumentation, die viel über eine Zeit verrät, die ich selbst noch miterlebt habe, die Zeit um 1970.


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Genau dort fischte ich ihn auch heraus. Wirklich sehr sehenswert (wohl v.a. für unsere Generation). Erschreckend wie noch einmal deutlich wurde, was für eine wirklich zerstörte Generation dieser Krieg hinterlassen hat. Oder soll man sagen Generationen, da unsere Eltern ihre nicht verheilten Wunden ungewollt an uns Kinder doch in irgendeiner Weise weitergegeben haben. Gerade meine Generation war zu jung, um die Nachkriegs- und Aufbauzeit erlebt zu haben und noch nicht alt genug, um '68 mittragen zu können. Irgendwie hingen wir dazwischen und bekamen ziemlich ungeschminkt und nicht hinterfragt die Verletzungen der Eltern ab. Und eben auch die kleinen und großen Fluchten via 'großer Abendshow'.


    :wink: Wolfram

  • Erschreckend wie noch einmal deutlich wurde, was für eine wirklich zerstörte Generation dieser Krieg hinterlassen hat. Oder soll man sagen Generationen, da unsere Eltern ihre nicht verheilten Wunden ungewollt an uns Kinder doch in irgendeiner Weise weitergegeben haben. Gerade meine Generation war zu jung, um die Nachkriegs- und Aufbauzeit erlebt zu haben und noch nicht alt genug, um '68 mittragen zu können. Irgendwie hingen wir dazwischen und bekamen ziemlich ungeschminkt und nicht hinterfragt die Verletzungen der Eltern ab. Und eben auch die kleinen und großen Fluchten via 'großer Abendshow'.

    Das finde ich sehr schön beschrieben, und es trifft ebendas, was mich so sehr berührt hat, daß mir sogar Tränen kamen. Der Film zeigt sehr schön kleine Momente, in denen unversehens die fürchterlichen Erfahrungen der NS-Zeit und des Krieges sichtbar wurden, inmitten heiterer Shows, in denen rückhaltlos die heile Welt beschworen wurde.


    Hans-Joachim Kulenkampff (*1921) und Hans Rosenthal (*1925) waren wie so viele ihrer Generation (der meiner Eltern, ich selbst wurde 1953 geboren) zutiefst traumatisierte Menschen und hatten den Frohsinn bitter nötig. Darin waren sie sich insgeheim einig mit einem großen Teil ihres großen Publikums.


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
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    Helmut Lachenmann

  • Diesen Thread hab ich auch spät erst entdeckt. Heute nämlich :versteck1: Möchte eine Empfehlung hierlassen:



    Doris Dörries Doku über Edward Espe Brown, Koch seit Jahrzehnten Im Tessajara-Zenzentrum in Kalifornien.


    Geht natürlich auch weit über diesen hinaus.


    Unverzichtbar wenn man sich für die Thematik interessiert, denn Kochen ist Essen, essen ist Leben und leben ist dann das Thema :D Wie immer bei Dörrie liebevoll gemacht, tolle musikalische Tonspur, Untertitel mitlesen mögen ist schon notwendig, extreme Bereicherung (nicht aber Erleuchtung :D ) garantiert.



    LG :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • noch gestern spätabends - war mal wieder im RBB-Fernsehen zu sehen und ist diesmal auf meine digitale Festplatte gebannt - - -


    >quasi als Erholung nach der **desaströsen (gestern mit einigen Tagen Verspätung gesehenen) "RBB-Wahlarena"<
    >> im Ernst, eine derartige **Realsatire am fatal falschen Ort kann mich kurzfristig verd.... deprimieren!!<<



    (Anschauen, )wer einen wirklich großartigen Dokumentarfilm über deutsche Politik sehen will. >Der Tagesspiegel<


    …man kann hier aber auch verstehen, wie schwer Demokratie ist. Dresens Film ist Ernüchterung und Ermutigung zugleich. >Der Freitag<


    :wink:

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    Werner Schneyder

    Fleiß ist gefährlich Henning Venske 'Inventur'

  • Gestern vormittag stromerte ich durch Saturn und fand nicht recht was, bis ich auf diesen hier stieß:



    Nachts gleich gesehen. Für mich als alten Japanfan eine Offenbarung, wenn ich auch den gesprochenen Kommentar aus dem Off gestellt und prätentiös bis zur gelegentlichen Peinlichkeit fand (naja, es ist eben Wenders :tee1: ). Aber auf der Suche nach den Spuren des wohl legendären, mir allerdings unbekannten Regisseurs Yasujiro Ozu ist Wenders ein Bild der heutigen japanischen Gesellschaft gelungen das lang nachhallt. Wunderbare Bilder. Extrem wirkungsvolle, dabei sparsame Musik. Assoziationen die in die Tiefe gehen. Ein absolut eindrucksvolles Erlebnis.


    Nur dieser Kommentar... Ich weiß nicht ob Wenders den selbst eingesprochen hat. Wenn ja: nimm einen Schauspieler. Geschrieben hat er ihn bestimmt selber. Daher: nimm einen Lektor...


    Aber das macht diese wundervolle Meditation nicht kaputt.



    LG :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Aber auf der Suche nach den Spuren des wohl legendären, mir allerdings unbekannten Regisseurs Yasujiro Ozu ist Wenders ein Bild der heutigen japanischen Gesellschaft gelungen das lang nachhallt.

    Hihi... :D


    Du Sorgloser, du Unwissender - du hast wieder die Filmbüchse der Pandora geöffnet. Ozu zu entdecken ist einer der Schlüssel, um Japan verstehen zu können - mir erging es jedenfalls so. Ich muß eine Empfehlung für seine Filme aussprechen, und du mußt die wichtigsten kaufen, sonst wirst du nicht mehr glücklich... :megalol:

    "Interpretation ist mein Gemüse."

    Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."

    Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..."

    jd

  • Klingt nach hohen Kosten... ;(
    Andererseits, was sein muß muß sein. Da weiß ich ja im Voraus wo das Weihnachtsgeld hinfließt...

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • ...freut mich mächtig, was ich da eben über Tokyo-Ga habe lesen können; habe die gleiche Zusammenstellung (v. d. Edition Zweitausendeins), bisher aber nur Chambre 666 einige Male gesehen... ...man fragt sich diesbzgl. ja zunächst mal, was einem das heute bringen soll, wenn da vor Jahrzehnten eine Handvoll Filmregisseure über das Kino der Zukunft räsoniert - but God damned, es ist spannend!!


    btw. wird Wenders am 20.d.M. die Laudatio auf den diesj. Träger des Friedenpreises des dt. Buchhandels halten, auf den (von ihm ja auch Zwo14 in The Salt of the Earth porträtierten) Fotografen Sebastiao Salgado... = = > > hoffen wir's beste :)


    :wink:

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    Werner Schneyder

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  • Da es (noch) keinen "Demnächst im Kino"-Thread gibt, werde ich es mal hier posten:


    Ich werde mir Anfang Januar diese "Miles Davis"-Doku im Kino anschauen: "Miles Davis: The Birth of Cool":


    https://www.msn.com/de-de/vide…ler-zum-biopic/vp-BBXGSQ1


    8)

    Du holde Kunst, in wie viel grauen Stunden, wo mich des Lebens wilder Kreis umstrickt, hast du mein Herz zu warmer Lieb' entzunden, hast mich in eine beßre Welt entrückt!“ („An die Musik“, Franz Schubert)



  • ...während ich hoffe, demnä. Cunningham betrachten zu können! https://www.kino-zeit.de/film-…n-trailer/cunningham-2019


    seit verg. DO in gar nicht so wenigen dt. Kinos, Unterfranken allerdings :| :|


    mittig im Vorweihn'trubel hab' ich freilich den Nerv nicht, dafür bis Nürnberg oder Frankfurt zu reisen (means about 100km - Luftlinie)
    >selbst wenn sich damit 'türlich spannende Museumsbesuche verbinden ließen!<


    ist für Jan. dankenswerterweise auch für Bamberg angekündigt - das wären dann mal bloß c. 80 Auto-Minuten (einfach!!)
    <= soweit mal zum Thema Non-Mainstream-Kino in Unterfranken --------------------
    < < = = ich meine, mein - zugegeben krasses - Schiet-Egal-Gefühl bzgl. (fast !!) jeglichem Mainstream-KIno hat halt einfach auch seine biograph. Hintergründe!!


    *Merce Cunninghams alte Truppe (* ist übr. John Cage's Lebensgefährte gewesen, wer's noch nicht weiß ;) ) war ja vor ihrer Auflösung noch mal auf Welttournee......
    <= bin seinerzeit extra bis nach Erfurt gereist . . .
    < < = = tja nun... eben so faszinierend wie (selbst für einen langjährigen Fan von Choreographen wie Jiri Kylian und Hans van Manen) sehr befremdlich!!


    hoffe schon, per 90min.-Doku* wird manches "nachvollziehbarer" - so ich sie* denn erwische . . .


    :wink:

    Alexa, was ist ein gerechter Lohn? 'Das weiß ich leider nicht!' Peter Kessen 'Disruptor Amazon'

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    Werner Schneyder

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  • "Der weiße Rabe" (2009)

    Carolin Ottos 80min.-Doku über den Holocaustüberlebenden (2016 verstorbenen) Max Mannheimer ist heut' Abend ab 20.15h auf ARD.Alpha zu sehen :top:


    "Sein unerschütterlicher Optimismus und Witz sind seine...Therapie im Umgang mit der Vergangenheit. Berührendes Kino!"
    urania.de am 03.03.2010
    "wirkt...in keinster Weise bedrückend, dafür aber zutiefst berührend."
    br.de


    n'Morgn :)

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    Werner Schneyder

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  • Leben im Welterbe – Hinter den Kulissen der Würzburger Residenz:


    https://www.ardmediathek.de/br…-der-wuerzburger-residenz


    "Ein Film über die Würzburger Residenz aus dem Blickwinkel jener Menschen, die in dem 4.600 Quadratmeter umfassenden Prachtbau, dem UNESCO-Weltkulturerbe, wohnen und arbeiten - jenseits einer kunsthistorischen Abhandlung."


    Fand ich sehr interessant. 8)

    Du holde Kunst, in wie viel grauen Stunden, wo mich des Lebens wilder Kreis umstrickt, hast du mein Herz zu warmer Lieb' entzunden, hast mich in eine beßre Welt entrückt!“ („An die Musik“, Franz Schubert)



  • Colonia Dignidad - Aus dem Innern einer deutschen Sekte

    auf arte gibts zur Zt. ein 4teilige Dokumentation über die berüchtigte "Colonia dignidad":


    https://www.arte.tv/de/videos/…iner-deutschen-sekte-1-4/


    lt. Zeitungsrezension die bisher gründlichste Dokumentation. habe bisher Foge 1+2 gesehen.


    "Roter Faden" des Films sind Interviews mit ehem. Angehörigen der "Colonia", dazu erstaunlich viele orig. Filmaufnahmen. ich mochte das zuerst gar nicht glauben, daß diese Dokumente in z.T. sehr guter Aufnahmequaltiät "echt" sein soll, habe aber recherchiert, daß Paul Schäfer zweitweise ein professionelles Kamerateam beschäftigt hat.


    nicht so gefallen hat mir die unterlegte Stimmungsmusik und zusätzliche Stimmungsbebilderung.


    Alles in allem aber m.E. höchst empfehlenswert für Interessenten an diesem düsteren Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte.

    ---
    Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
    (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


    Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
    (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).

  • "Härte" ... nä. MO um 00.05h !!

    "Das Erste" zeigt die Tage einen Film (zugegeben keine lupenreine Doku, sondern eine solche mit Spielszenen) von Rosa von Praunheim - Sachen gibt's :thumbup:


    Mais non, ich war nie und bin kein Praunheim - Verehrer (in meine DVD-Sammlung hat es lediglich "Anita - Tänze des Lasters" geschafft!), aber S. o. werde ich mir wohl auf die Festplatte beamen !!


    nur als Beispiel bescheinigt etwa der "evang. Pressedienst" dem "kleine(n), aber wuchtige(n) Film" "Genialität" und meint weiter: "(Praunheims) stilisierte Darstellung einer Mißbrauchskarriere kann sich mit Fassbinder messen". Und echt neugierig macht (mich jedenfalls) Katja Nicodemus, die für die "Zeit" notiert hat "P...schafft...etwas, was es eigentlich gar nicht geben kann - ein ***kühles Melodram".


    >>*** nun ja, da hat Frau Nicodemus offensichtlich Godards "Vivre sa vie" ("Die Geschichte der Nana S.") nie gesehen, aber egal :) <<

    :wink:

    Alexa, was ist ein gerechter Lohn? 'Das weiß ich leider nicht!' Peter Kessen 'Disruptor Amazon'

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