• Heute im Briefkasten:


    Walter Braunfels

    Streichquartette 1-3

    Streichquintett

    Minguet Quartett + Jens Peter Maintz



    P.S. Warum muß die arme Annette dem Matthias das Cello tragen? ;)

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Wär's die Bratscherin hätte ich jetzt gemutmaßt: "sie schämt sich". :P

    :cincinbier:

    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
    - H. W. M.

  • Habe mich grad mal durch die JPC-Schnipsel gehört. Inwieweit ich mich mit Braunfels (den ich noch kaum kenne) anfreunden mag, kann ich so nicht sagen. Was aber sofort auffällt, ist das großartige Ensemblespiel, Kammermusik vom Feinsten: Klar, gut durchhörbar und engagiert! Auch aufnahmetechnisch überzeugend! Vielleicht greife ich da auch noch zu, um meine flüchtigen Eindrücke zu überprüfen...


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Gerade entdeckt: Die Minguets sind mit Braunfels auch z. B. dort empfangbar:

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    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Habe mich grad mal durch die JPC-Schnipsel gehört. Inwieweit ich mich mit Braunfels (den ich noch kaum kenne) anfreunden mag, kann ich so nicht sagen. Was aber sofort auffällt, ist das großartige Ensemblespiel, Kammermusik vom Feinsten: Klar, gut durchhörbar und engagiert! Auch aufnahmetechnisch überzeugend!


    hm, Braunfels überzeugt mich in seinen größer besetzen Werken mehr:


    Konzert für Orgel, Knabenchor und Orchester


    Große Messe op. 37


    Das 1. Streichquartett kommt mir im Vergleich dazu und mit anderen Werken aus der Zeit etwas akademisch - oder wie soll ich sagen... unquartettisch? - vor. Am Spiel der Minguets kann das nicht liegen, auch nicht an der Aufnahme, die allerdings etwas Glanz vermissen lässt. Vielleicht hätte ich das 1. einfach überspringen sollen?

  • Vorschlag: Dort fortsetzen:

    ?


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Seit Jahren streiche ich um diese Box herum; eben konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und habe Klick gemacht (zumal ich den aktuellen Preis akzeptabel finde):


    Beethoven: Sämtliche Klaviersonaten mit Jean-Efflam Bavouzet


    Nachtrag: Huch, was ist da passiert? Eben habe ich die Box für 46,53 € bestellt ("Zustand: Neu"), und schon ist der Preis wieder deutlich hochgesprungen! Wow1


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Gratuliere zum "Schnäppchen"! :clap:

    Auch ich habe eine Beethoven Klaviersonaten-Gesamtaufnahme bestellt



    Mélodie Zhao – „Beethoven Complete Piano Sonatas“


    Aus dem aktuellsten Newsletter der Musikabteilung von Beck am Rathauseck (München):


    "Nach mehr als 34 Jahren bei LUDWIG BECK und unserer ganz besonderen Musikabteilung verabschiedet sich Dieter Mondrejewski mit seinem ganz persönlichen Lieblingsalbum:

    Diese Aufnahme begeistert mich seit ihrer Veröffentlichung und hat mich damals geradezu sprachlos gemacht. Wie eine 20-Jährige den „Mount Everest“ der Klaviermusik nicht nur technisch beherrscht, sondern musikalisch begreift und durchdringt, ist beispiellos. Die jugendlich-stürmische erste Periode mit der berühmten „Pathétique oder „Mondscheinsonate“, die dramatische zweite mit der abgründigen Sturmsonate, der kraftraubend-strahlenden „Waldsteinsonate“ und der exzessiv-vernichtenden „Appassionata“ und die unfassbare dritte mit der himmelstürmenden „Hammerklaviersonate“ und die Unendlichkeit berührenden, Raum und Zeit auflösenden drei letzten Sonaten: Sie weiß, dass in diesen Werken mehr steckt als „nur“ Musik.

    Beethovens Aussage: „Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie“ wird in diesen 32 Sonaten mehr als deutlich. Diese Aufnahme ist ein Wunder und mein Platz 1 für die „einsame Insel“."

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Mélodie Zhao

    Schöner Name! Mir ist die Künstlerin noch ganz unbekannt. Hoffentlich ebenfalls ein Schnäppchen, drücke Dir die Daumen!


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
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    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • hier hatte ich meiner Bewunderung für die Pianistin schon mal Ausdruck gegeben:

    "oh, Mélodie Zhao :cincinbier:

    die mit 19 alle Beethoven-Sonaten eingespielt hat (nicht mal schlecht, bei YT)...

    da könnten sogar die Haydn-Konzerte spannend sein"


  • Gestern Nr. 3 hieraus gestreamt und dann gegen die Vernunft auch noch bestellt. Argument gegen den inneren Zeigefinger war das Mehrkanalformat. Wie auch immer, die ersten Eindrücke fand ich außerordentlich stark, nicht nur klanglich (warum klingen die DG-Aufnahmen mit dem Philadelphia Orchestra nicht so?).

  • Ich war heute mal ein wenig auf shopping tour. Ein Buch und fünf CDs bei ein und demselben eBay-Anbieter aus England, und das für gerade mal 40 Euro bei kostenfreiem Versand - toll!


  • Ein Buch und fünf CDs bei ein und demselben eBay-Anbieter aus England, und das für gerade mal 40 Euro bei kostenfreiem Versand - toll!

    Wobei Du darauf die Zollkosten noch einkalkulieren musst. Es sei denn, das Paket rutscht mit durch, dann hast Du Glück gehabt.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

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