Mit links gespielt - Klavierkompositionen für nur die linke Hand

  • Mit links gespielt - Klavierkompositionen für nur die linke Hand

    Der bekannteste Interpret - und Auftragsgeber für eine einhändig-einschlägige Literatur - war Paul Wittgenstein, der Bruder des Philosophen. Paul Wittgenstein hatte im Ersten Weltkrieg seine rechte Hand verloren. Nun hatte er neben diesem Unglück das Glück aus einer sehr begüterten Familie zu stammen. Also betätigte er sich als Mäzen und vergab insgesamt 44 Kompositionsaufträge an zeitgenössische Komponisten. Leider hatte er auch einen in Wien nicht selten verbreiteten Geschmack, der ihn für Modernes wenig zugänglich machte - so dass eine Reihe der bestellten Werke ungespielt und unveröffentlicht erst einmal liegen blieben.


    Meine Bitte nun an die klavieristisch Interessierten im Forum: Welche der linkshändig zu spielenden Werke kennt ihr - auch über Wittgenstein hinaus? Nennung und Einspielung wären genehm, wenn ih noch ein paar Worte verliert, umso schöner ...


    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)

  • Vermutlich kenne ich alle einigermaßen geläufigen Kompositionen für Klavier (linke Hand) und Orchester mittlerweile. Mein Lieblingswerk seit längerem möchte ich kurz vorstellen.


    Die Diversions on a theme , op. 21, von Benjamin Britten aus dem Jahr 1940 sind Variationen über ein aus Quartfolgen bestehendes Thema - also auch typisch für den Komponisten. Die Palette ist pointiert und breit und reicht vom spritzigen Marsch bis hin zur Elegie. Die einzelnen Passagen sind ungemein farbig instrumentiert, lakonisch knapp gehalten und kontrastierend angelegt. Der Klaviersatz erscheint bei aller Virtuosität nirgendwo phrasenhaft. Brittens Reifestil wird in jedem Takt offensichtlich. Widmungsträger ist Wittgenstein.


    Es gibt mehrere Einspielungen. Besonders empfehlenswert erscheint mir die folgende mit Leon Fleisher und dem Baltimore Symphony Orchestra unter Sergiu Comissiona aus dem Jahr 1991 (Dauer: 23 Minuten):



    :wink: Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Das Größte auf dem Gebiet muß die Bearbeitung der Chaconne für Violine solo für Kl lhd. von Bach durch Brahms sein - behaupte ich, obwohl mir sonst nur die allerbekanntesten Kompositionen bekannt sind.


    Nicht à la Busoni, sondern sehr getreu, gelegentlich Anpassungen von Akkordlagen, 1 Oktav tiefer gelegt, Arppegio-Passagen m.E. sehr schön ausgearbeitet, differenziert, aber nicht zu sehr.


    Neuausg. habe ich nicht geprüft, auf jeden Fall hier erhältlich:


    "http://imslp.org/wiki/5_Studies,_Anh.1a/1_%28Brahms,_Johannes%29"

    ---
    Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
    (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


    Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
    (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).

  • Übrigens gibt es hier eine einschlägige Liste: "http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Klavierwerken_f%C3%BCr_die_linke_Hand". Leider kenne (und schätze) ich davon nur das bekannte Ravel-Konzert.


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Danke, werter Gurnemanz!


    Doch! - Da kenne ich alles mit Orchester. Die Solonummern werde ich mal eruieren, soweit mir nicht geläufig.


    Vollständig ist die Liste sicher nicht. Spontan vermisse ich Arnold Bax sowie - gänzlich unverantwortlich ;+) - Janacek.


    :wink: Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Meine Bitte nun an die klavieristisch Interessierten im Forum: Welche der linkshändig zu spielenden Werke kennt ihr - auch über Wittgenstein hinaus? Nennung und Einspielung wären genehm

    Eine Liste der in meiner Sammlung vorhandenen Werke für Klavier - linke Hand - mit Orchester, in Kammermusikbesetzung oder solo habe ich mal vor geraumer Zeit zusammengestellt. Hier ist sie:


    A. Werke für Klavier und Orchester

    1. Prokofiew Klavierkonzert Nr. 4 op. 53
    - Rudolf Serkin/Philadelphia Orch., Eugene Ormandy
    - Leon Fleisher/Boston Symphony Orch., Seiji Ozawa
    - Yefim Bronfman/Israel Philharmonic Orch., Zubin Mehta


    2. Ravel Klavierkonzert D-Dur
    - Aldo Ciccolini/Orchestre de Paris, Jean Martinon
    - Leon Fleisher/Baltimore Symph. Orch., Sergiu Comissiona
    - Leon Fleisher/Boston Symphony Orch., Seiji Ozawa
    - Samson François/Orch. de la Société des Concerts du Conservatoire de Paris, André Cluytens


    3. Richard Strauss Parergon zur “Sinfonia domestica” op. 73
    - Roland Pöntinen/Tonhalle-Orchester Zürich, David Zinman


    4. Hindemith Klaviermusik mit Orchester op. 29 (1923)
    - Leon Fleisher/Curtis Symph. Orch., Christoph Eschenbach


    5. Britten Diversions für Klavier und Orchester op. 21
    - Leon Fleisher/Boston Symphony Orch., Seiji Ozawa

    6. Janacék Capriccio für Klavier und Kammerensemble
    - Rudolf Firkusny/Tschechische Philharmonie Prag, Václav Neumann

    7. Martinu Divertimento für Klavier und Orchester
    - Jan Panenka/Prager Kammerorch., Bohumil Gregor


    B. Kammermusik


    1. Korngold Suite op. 23
    - Leon Fleisher/Joseph Silverstein/Jaime Laredo/Yo-Yo Ma


    2. Schmidt Quintett G-Dur (1926)
    - Jörg Demus/Anton Kamper/Werner Hink/Ferdinand Stangler/Werner Resel
    - Leon Fleisher/Joseph Silverstein/Joel Smirnoff/Michael Tree/Yo-Yo Ma


    3. Schmidt Quintett B-Dur (1932)
    - Jörg Demus/Alfred Prinz/Anton Kamper/Ferdinand Stangler/Werner Resel


    C. Solowerke


    1. Bach/Brahms Chaconne aus der Violin-Partita BWV 1004
    - Leon Fleisher


    2. Bach/Zacharias Präludium aus der Cello-Suite BWV 1007
    - Christian Zacharias


    3. Scriabin Prélude op. 9 Nr. 1
    - Shura Cherkassky
    - Andrej Gawrilow
    - Leon Fleisher


    4. Scriabin Nocturne op. 9 Nr. 2
    - Benno Moiseiwitsch
    - Leon Fleisher


    5. Saint-Saens 6 Etüden op. 135
    - Aldo Ciccolini
    - Leon Fleisher


    6. Blumenfeld Etüde op. 36
    - Leon Fleisher


    7. Godowsky Sinfonische Metamorphosen über den “Schatz-Walzer” aus “Der Zigeunerbaron” von Johann Strauß
    - Leon Fleisher


    8. Godowsky 53 Studien über die Etüden von Chopin (davon 22 für die linke Hand allein)
    - David Saperton (Auswahl)
    - Jorge Bolet (Auswahl)
    - Boris Berezovsky (Auswahl)


    9. Takács Toccata und Fuge op. 56
    - Leon Fleisher


    10. Saxton Chacony (1988)
    - Leon Fleisher


    Hervorheben möchte ich vor allem Prokofiews Klavierkonzert Nr. 4 in der Einspielung durch Rudolf Serkin. Ein pianistisches Feuerwerk sondergleichen - und ein wirklich aufregend zu hörendes Werk:

  • Das ist jetzt besonders schön, Meister music "svjatoslav" lover! Danke !!


    Und - sag mal - kenne ich eigentlich den Martinu? Da muss doch ich gleich nachschauen! Die von Dir angeführte Aufnahme besitze ich sicher nicht und erinnern an das Werk kann ich mich auch nicht.


    Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.


  • Browning gilt als Klassiker - ich kenne nur das hier relevante Konzert von den fünfen als Mitschnitt vom Rundfunk. Die anderen Einspielungen überzeugen mich - auch beim vierten - mehr oder weniger alle. Am ehesten klassizistisch erscheint mir Ashkenazy, am besten gefällt mir der zupackende Toradze.


    Hat Richter das vierte eingespielt? Wahrscheinlich nicht, sonst hätte music lover es wohl angeführt.


    :wink: Wolfgang


    EDIT: Danke für den CD-Tipp!

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Spontan vermisse ich [...] Janacek.

    Oh, Du meinst das auch von music lover erwähnte Capriccio! Ja, das kenne und schätze ich auch!


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
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    Helmut Lachenmann

  • Hat Richter das vierte eingespielt? Wahrscheinlich nicht, sonst hätte music lover es wohl angeführt.

    Von Richter gibt es nur zwei Aufnahmen des Klavierkonzerts Nr. 1 (aus den Jahren 1952/53) sowie eine ganze Reihe von Aufnahmen des Klavierkonzerts Nr. 5 (entstanden zwischen 1958 und 1970). Von den Werken für die linke Hand allein hatte Richter nur das Klavierkonzert D-Dur von Ravel im Repertoire. Das Klavierkonzert Nr. 4 von Prokofiew also leider nicht.

  • Bei den Quintetten von Schmidt sind allerdings die von Wührer erstellten Versionen mit zweihändigen Klavierparts teils verbreiteter; ich habe, glaube ich, zwei in der Sammlung (eins mit Klarinette auf Marco Polo und das mit Streichern auf Decca/Australian eloquence) und beide Male handelt es sich um die Wührer-Fassung.


    Ich meine auch, es gäbe noch mehr Kammermusik außer Schmidt und Korngold, habe aber anscheinend vergessen, an was ich da denke...

    Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
    (B. Pascal)

  • Passend zur späten Stunde ;+) möchte ich der illustren Herrenrunde hier ein deliziöses "Petit Four" anbieten:


    Voilà:
    Die 7. Etüde, es-moll, "after Tchaikovsky - for the left hand alone" (2006) von Marc-André Hamelin
    => "http://www.youtube.com/watch?v=zcHsazSfBM0"





    Ob nun beim Hören, Kaufen, Lesen oder Üben - bon appétit, messieurs!
    :vv:

    Liebe Grüße,
    Berenice


    Colors are like music using a short cut to our senses to awake our emotions.

  • Ich füge dieser Liste Korngolds monströses und lohnendes Klavierkonzert- ebenfalls für Paul Wittgenstein komponiert- hinzu.



    Diese Aufnahme mit Howard Shelley gefällt mir besonders gut.
    Und Shelley ist bewundert für seine unglaubliche Schnelligkeit beim Einstudieren von Werken.


    Bei dieser Chandos- Produktion kam Shelley ins Studio und fing an, mit zwei Händen zu spielen.
    Daraufhin wurde abgebrochen und der Produzent bat Shelley, mal auf den Titel des Konzertes zu schauen.


    Shelley bemerkte tatsächlich erst dann, daß es sich um ein Werk nur für die linke Hand handelt........
    Das erscheint zwar etwas eigenartig, aber ich habe diese Info aus erster Hand.


    Er meinte dann, daß es doch niemand sehen würde, wenn er mit zwei Händen spielt, und man mit der Aufnahme weiter machen könnte.
    Der Produzent hingegen meinte, daß das Orchester es gesehen habe, der Dirigent und er selber haben es auch gesehen, und daß es herauskommen würde.


    Shelley bat dann um ein Übeinstrument und zwei Stunden Zeit.
    Beides bekam er, und danach spielte er dieses Monster von einem Konzert mit der linken Hand alleine für diese Produktion ein.
    Und zwar klasse..........

  • Der Vollständigkeit zuliebe möchte ich noch auf
    Kurt Leimer (1920 -1974) hinweisen.


    "http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Leimer"


    Kurt Leimer war ein technisch phänomenaler Pianist, zu seinen Bewunderern gehörte auch auch Richard Strauss , der Ihm seinen Panathenäenzug op. 74 für Klavier und Orchester ( auch dies ein Werk für die linke Hand) widmete.
    "http://www.kurtleimer.ch/520_d_news_cd1.htm"


    Leimer, der für mich so etwas wie ein deutscher Earl Wild als Pianist ist, komponierte aber auch.
    Und er scheint vermögend gewesen zu sein, da er die allererste Garde an Dirigenten für sich und seine Werke gewinnen konnte.

    Und das kann m.M. nach nicht an der Qualität seiner Werke gelegen haben, sorry.
    Er scheint- für mich- ein früher Meister in der Selbstvermarktung gewesen zu sein.

    Auch ist es mir völlig unklar, warum er verhältnismäßig früh starb.


    Jedenfalls schrob er vier Klavierkonzerte, von denen jedes einzelne für mich zu den furchtbarsten Klavierkonzerten gehört, welche je komponiert wurden. :stumm:
    Sein Klavierkonzert für die linke Hand wurde unter Karajan aufgenommen.

    Hier kann man sich einen Ausschnitt anhören, wenn man unbedingt will.
    "
    http://www.kurtleimer.ch/800_d_music.htm"
    Und hier kann man es sich komplett anhören:
    "https://www.youtube.com/watch?v=GbEa7oYgX8g"


    Sein 4. Konzert wurde mehrfach unter Stokowski aufgeführt und auch zwei mal unter Ihm aufgenommen.
    Hier die Aufnahme vom saarländischen Rundfunk unter Stokowski:
    "https://www.youtube.com/watch?v=4-RXB6f7Y4E"
    Eigentlich gibt es sogar drei Aufnahmen von diesem Konzert:
    Es existiert eine der seltensten Schallplatten, eine legendäre und unbezahlbare frühe DECCA mit dem Wiener P.O. unter Robert Wagner, welche in solch geringen Stückzahlen gepreßt wurde, daß sie DAS Decca- Sammlerstück wurde.


    Aber die Musik...........auweia :stumm:


    Eine Suche auf youtube bringt einige interessante Beispiele zutage.
    "https://www.youtube.com/results?search_query=kurt+leimer"
    Ich bewundere Kurt Leimer als Pianist, da war er ein ganz großer.

    Aber als Komponist..........tja, ich würde mich interessieren, was Ihr von diesen Werken haltet.


    Ich bin ja Sammler, und bis auf diese legendäre Decca habe ich die ganzen Orginale zusammengetragen, nur.....warum? :hide:


    Und eines möchte ich noch klarstellen:
    Falls jemandem diese Werke gefallen, dann habe ich damit überhaupt kein Problem und freue mich, auf diese aufmerksam gemacht zu haben.
    Und, um ontopic zu bleiben, sein Konzert für die linke Hand ist für mich sein bestes.
    Es hat etwas, kein Zweifel. :huh:
    Sehr viel Strauss z.B., was es vielleicht rettet.

  • Hamelins Eigenbarbeitungen ...

    Zitat

    Ob nun beim Hören, Kaufen, Lesen oder Üben - bon appétit, messieurs!


    Kaufen, Hören und Lesen ist gesund.


    Üben ist gut, ich meine, der war gut! :mlol: :spock: :shake: :( :cursing: ;( :D


    Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Leimer, viertes Klavierkonzert (Stokowski) auf yt

    Ich habe jetzt nur bis zum Klaviereinsatz hineingehört und irgendwie tatsächlich Lust bekommen, demnächst weiterzuhören, um mitreden zu können. Die Orchestereinleitung wirkt merkwürdig zäh, der Klaviereinsatz hat etwas Lächerliches - kann schon sein, dass ich verstehe, was Michael meint. Aber für ein faires Urteil ist das erst einmal zu wenig.


    :wink: Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Die Orchestereinleitung wirkt merkwürdig zäh, der Klaviereinsatz hat etwas Lächerliches - kann schon sein, dass ich verstehe, was Michael meint. Aber für ein faires Urteil ist das erst einmal zu wenig.

    Du bist auf dem richtigen Weg.
    Aber bemerkenswert für mich ist die Qualität des Saarbrückener Orchesters damals unter Stokowski.
    Das muß man sich einfach mal reinziehen, Stokowski klingt immer gut, er hatte die Gabe, aus jedem Orchester ein Optimum herauszubekommen.
    Und in fast jedem Orchester schlummert dieses Optimum, man muß es nur erwecken.

  • Ich habe jetzt nur bis zum Klaviereinsatz hineingehört und irgendwie tatsächlich Lust bekommen, demnächst weiterzuhören, um mitreden zu können. Die Orchestereinleitung wirkt merkwürdig zäh, der Klaviereinsatz hat etwas Lächerliches - kann schon sein, dass ich verstehe, was Michael meint. Aber für ein faires Urteil ist das erst einmal zu wenig.


    Ich hab's mir ganz reingezogen. Mein Eindruck war ähnlich. Er wirbelt ja schon mit Effekten rum und schafft sich Gelegenheiten zu brillieren. Aber es wirkt schon beliebig und unfreiwillig komisch. Wobei ich nicht behaupten kann, dass ich auf jeden Fall auch ohne Michaels Einleitung zu diesem Eindruck gekommen wäre.

    Nur weil etwas viel Arbeit war und Schweiß gekostet hat, ist es nicht besser oder wichtiger als etwas, das Spaß gemacht hat. (Helge Schneider)

  • Im wikipedia-Beitrag zu Paul Wittgenstein finden sich noch einige weitere linkshändige Werke:


    "http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Wittgenstein_%28Pianist%29

    Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
    (B. Pascal)

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