Eben im Rundfunk gehört

  • ich muss erstemal die beiden Audio-Strings (Hoffmann, sowie Levit aus Bremen) vom Receiver rüberziehn und konvertieren...
    bin gespannt.. hoffentlich geiles Orchester unter Debus....


    Na, da bin ich aber auch gespannt, was Du dazu sagst. Wollte mir das Ganze ja unbedingt nochmal anhören, weil ich es, wie weiter oben gesagt, aus verschiedenen Gründen intellektuell recht anspruchsvoll fand ***O*** .


    Aber heute ist erstmal die Bregenzer Turandot dran :pfeif: :D :pfeif:


    :wink: Amaryllis

  • Aber heute ist erstmal die Bregenzer Turandot dran :pfeif: :D :pfeif:

    vielleicht klappt der 1. Akt sogar in "Echtzeit", der Rest via Mitschnitt, da sehr später Übertragungs-Beginn...

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • VON WIEN NACH UNGARN UND IN DIE USA


    Der Radiosender hr 2 Kultur sendete am 1.1.2018 am Nachmittag live aus dem Kurhaus in Wiesbaden die Übertragung des Neujahrskonzerts mit dem hr-Sinfonieorchester unter der Leitung der hier bei diesem Orchester debütierenden jungen deutschen Dirigentin Joana Mallwitz. Als Gesangssolisten wirkten Çiğdem Soyarslan (Sopran), Alexandra Steiner (Sopran) und Stephan Rügamer (Tenor) mit.


    Mein Eindruck:


    Die zu Beginn gebotenen Auszüge aus der Operette "Die Fledermaus" von Johann Strauss (Sohn) brachten recht gut eingefangenes Wiener Flair nach Wiesbaden, die Dirigentin hat ein feines Gespür für die Wiener Nuancen. Vom hr-Sinfonieorchester „Wiener“ Klangkultur und noch feinere Nuancierung zu erwarten wäre zu viel verlangt. Gediegene, hochklassige deutsche Orchesterkultur tut´s auch, bei der Ouvertüre genauso wie bei den hochprofessionell gesungenen Hit-Ausschnitten „Glücklich ist, wer vergisst“, „So muss allein ich bleiben“ und „Klänge der Heimat“ – da stellt sich auch beim Wiener in München heimelige Operettenseligkeit ein!


    Von Wien nach Ungarn (die „Klänge der Heimat“ machten ja schon heiß darauf), Zoltán Kodálys Tänze aus Galánta: oh ja, flexibel ist so ein Spitzenorchester schon, alle Achtung! Sofort tun sich ungarische Landschaften und folkloristische Szenerien vor dem inneren Auge auf. Einfühlsam und packend gespielt auch diese Musik!


    Zurück zur „Fledermaus“, noch dreimal großartige Operettenseligkeit: „Dieser Anstand, so manierlich“, „Mein Herr Marquis“ und „Stoßt an!“


    Und auch in Wiesbaden würdigt man den 2018-Jubilar Leonard Bernstein, musikkulinarisch passend mit Auszügen aus "Candide" und den Sinfonischen Tänzen aus der "West Side Story". Zunächst also die schmissige „Candide“ Ouvertüre und die brillante Koloraturarie „Glitter and be Gay“ dazu - toll das gut aufdrehende Orchester (eine Spur „zurückhaltender“ als die amerikanischen Orchester, die man aus Bernsteins eigenen Aufnahmen kennt), toll Alexandra Steiner in Diana Damraus Spuren. Dann die einmal mehr griffig-fulminanten und dann auch so herrlich schwelgerischen „Symphonischen Tänze“ (Prologue, Somewhere, Scherzo, Mambo, Cha-Cha, Meeting Scene, Cool, Rumble und Finale) – großartig, wie selbstverständlich und souverän deutsche Orchester mittlerweile diese uramerikanische Musik mit ihrem jazzigen Einschlag mit goldrichtigem Feeling und vor allem auch brillant schmissig spielen können, wie hoch das internationale Top-Niveau ist.


    Ausgelassen die Zugabe, noch einmal mit allen „Stoßt an!“ aus der „Fledermaus“.


    Ich reise jetzt gleich weiter "nach Venedig"...

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Im Radiofestival noch einmal, Ausstrahlung war am 13.8.2018 ab 20:04 Uhr:


    Montpellier Festival


    L´Année 1918
    Trio Wanderer


    Leonard Bernstein
    Klaviertrio


    Lili Boulanger
    D´un soir triste / D´un matin de printemps für Klaviertrio


    Claude Debussy
    Klaviertrio G-dur


    Aufnahme vom 16. Juli aus Le Corum, Salle Pasteur


    Speziell Lili Boulangers D´un soir triste empfinde ich als sehr eindringliche, intensive Kammermusik.


    https://www.ardmediathek.de/ra…01166&documentId=55053212

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Deutschlandfunk Kultur


    Young Euro Classic
    Konzerthaus Berlin
    Aufzeichnung vom 16.08.2018


    Daraus:


    Ludwig van Beethoven
    Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92


    Jugendsymphonieorchester der Ukraine
    Leitung: Oksana Lyniv


    Mitreißend! Die erste Symphonie, die dieses erst zwei Jahre junge Jugendorchester erarbeitet hat.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • rbb Kultur:


    Zeitversetzt aus der Philharmonie in Berlin:


    Richard Strauss:
    Don Juan op. 20
    Tod und Verklärung op. 24


    Ludwig van Beethoven:
    Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92


    Berliner Philharmoniker
    Kirill Petrenko


    Strauss: Klangfarben und Nuancen hochmusikalisch ausmodelliert.
    Beethoven: Leben pur, ein kraftstrotzender Organismus, mitten im Herzschlag des Lebens.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Mensch, der Lenny hat heute doch Geburtstag


    100


    Hätte ich doch fast verschwitzt... :versteck1:

    Ich nicht. ;)


    Samstag 25.8.2018 – zum 100. Geburtstag Leonard Bernsteins habe ich mir heute einen Radiotag mit BR-Klassik und Ö1 geschenkt. Ich durfte zwischen 1985 und 1990 Leonard Bernstein in Wien und Salzburg (Oper und Konzert) insgesamt doch immerhin 23mal live erleben, unvergessliche Erinnerungen sind damit verbunden.


    06:57 Uhr Ö1 - Gedanken für den Tag (vor 09:00 Uhr nachgehört aus „7 Tage Ö1“)
    Reinhard Scolik, Fernsehdirektor des BR, über Leonard Bernstein


    09:05 Uhr Ö1 - Hörbilder (Beginn)
    Leonard Bernstein - Auf der Suche nach der amerikanischen Oper
    Thomas von Steinaecker, WDR 2018


    09:30 Uhr BR-Klassik Piazza
    Der promiske Musiker – Leonard Bernstein zum 100. Geburtstag


    09:45 Uhr Ö1 Hörbilder (Ende und fehlender Teil, nachgehört aus „7 Tage Ö1“)


    11:05 Uhr BR-Klassik – Meine Musik
    Bei Ursula Adamski-Störmer im Gespräch mit Justus Frantz


    12:05 Uhr BR-Klassik – Divertimento
    Aufnahmen mit dem Münchner Rundfunkorchester: die "Candide" Ouvertüre (live mit Friedrich Haider im Münchner Prinzregententheater 2010), die Symphonischen Tänze aus "West Side Story" (Wayne Marshall 1999 live im Prinzregententheater, Prelude und Scene 6 aus "Trouble in Tahiti" (Ulf Schirmer, aus der 2008 aufgenommenen BR CD) sowie Lonely Town (Ltg. Franz-Paul Decker) und Times Square (noch einmal mit Wayne Marshall, wieder von 1999) aus "On the Town". Das „historische“ Finale: Willy Mattes 1969 im BR Studio 1 live mit „America“ aus der „West Side Story“. Nachklang: aus Bernsteins Dance Suite, Lucian Plessner (Gitarre).


    13:05 Uhr BR-Klassik – Cantabile
    Mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks. Leonard Bernstein: "Chichester Psalms" (Yannick Rittner, Knabenstimme; Masako Goda, Sopran; Gabriele Weinfurter, Alt; Q-Won Han, Tenor; Timo Janzen, Bass; Cristina Bianchi, Harfe; Max Hanft, Orgel; Andreas Moser, Percussion; Klaas Stok – die Fassung für Solo, Chor, Orgel, Harfe und Percussion, Mai 2018); "West Side Story", Maria, Mambo und Somewhere (Heinrich Weber, Tenor und Teresa Franke, Alt; German Brass; Michael Gläser, aufgenommen 2003, gibt´s auf CD); "Rondo for Lifey" (Wynton Marsalis, Trompete; Judith Lynn Stillman, Klavier); "Missa Brevis" (Valer Sabadus, Countertenor; Andreas Moser, Thomas Hastreiter, Percussion; Klaas Stok, auch Mai 2018); Wolfgang Amadeus Mozart: "Ave verum" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Leonard Bernstein, 4.4.1990 Basilika Waldsassen).


    14:30 Uhr BR-Klassik – nach der Mozart Hörbiografie (9/10)
    Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert B-Dur KV 450 (Columbia Symphony Orchestra, Klavier und Leitung: Leonard Bernstein, New York, Mai 1956).


    15:05 Uhr Ö1 – Apropos Klassik
    Leonard Bernstein zum 100. Geburtstag – Celebrating Lenny
    Ein Konzertmitschnitt unter dem Titel „America Only“ vom 15.3.2018 aus dem Großen Saal im Stift Mozarteum in Salzburg. Chefdirigent Riccardo Minasi dirigierte an diesem Tag das Mozarteumorchester Salzburg. Zu hören waren: Steve Reich, Clapping Music, Leonard Bernstein, Three Dance Episodes aus dem Musical "On the Town" (The Great Lover, Lonely Town, Times Square), George Antheil, A Jazz Symphony (mit Patrick Hahn, Klavier), Aaron Copland, aus dem Ballett "Rodeo" Ranch House Party, Saturday Night Waltz und Hoe-Down, Joseph Curiale, Blue Windows für Trompete und Orchester (mit Johannes Moritz, Trompete), William Grant Still, Symphony Nr.1 "Afro-American" (mit Thomas Etschmann, Banjo) und als Zugabe Leonard Bernsteins Mambo aus dem Musical "West Side Story".
    Danach bringt Ö1 noch aus der entsprechenden Orfeo CD das Salzburger Festspieldokument von 1959 mit dem New York Philharmonic: Bernsteins Symphonie Nr.2 für Klavier und Orchester nach W. H. Auden The Age of Anxiety (Das Zeitalter der Angst), von Leonard Bernstein dirigiert, der Solist war damals Seymour Lipkin.


    18:05 Uhr BR-Klassik – Das Musik-Feature
    Ich liebe Musik und Menschen - Der Dirigent und Komponist Leonard Bernstein
    Ein Porträt von Eva Blaskewitz – auch hier: die Entwicklung mit allen wichtigen Stationen zur universellen und gleichwohl zerrissenen Musikerpersönlichkeit in einer knappen Stunde, mit viel O-Ton und viel Musik. Interessant eingeflochtene Münchner Probenausschnitte mit Schuberts C-Dur Symphonie D 944.


    19:05 Uhr BR-Klassik – BBC PROMS
    Leonard Bernstein: "West Side Story"
    Mit Studenten des Musical Theatre Foundation Course "ArtsEd and Mountview" und dem John Wilson Orchestra unter der Leitung von John Wilson in der Royal Albert Hall in London am 11.8.2018 aufgenommen, wird die Aufzeichnung in mehreren Sendern ausgestrahlt. Ich finde das war eine fulminante Aufführung.


    21:05 Uhr BR-Klassik – Musik-Feature
    Trying to make the world a better place
    Wie Weggefährten sich an Leonard Bernstein erinnern - Von Ulrike Zöller
    Zu Wort kommen Justus Frantz, Florian Sonnleitner, die Sängerinnen Christa Ludwig und Gabriele Weinfurter, der Organist Friedemann Winklhofer, der Kontrabassist Kilian Forster, Bernsteins Assistent Craig Urquhart und Tochter Jamie Bernstein.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Ursula Adamski-Störmer im Gespräch mit Justus Frantz

    Ursula Adamski-Störmer ist für mich in der Regel ein Grund, BR-Klassik auszuschalten. Allerdings war sie für Justus Frantz eine ideale Interview-Partnerin .

    Alles, wie immer, IMHO.

  • Deutschlandfunk Kultur
    Leonard Bernstein zum 100. Geburtstag
    Heiter bis zornig
    Leonard Bernstein als Komponist: "Serenade after Plato's Symposium" und "Mass"
    Gast: Wolfgang Rathert, Musikwissenschaftler
    Moderation: Olaf Wilhelmer


    Interessante Analysen, es wurden auch jeweils mehrere Aufnahmen berücksichtigt.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • NDR Kultur
    Lenny's Life – Leonard Bernstein zum 100. Geburtstag (4/4)
    For me every music is serious - Der Dirigent Leonard Bernstein
    Von Helmut Peters


    Incl. William Schuman, Finale Symphony for Strings, für mich eine spannende Neuentdeckung.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Deutschlandfunk Kultur:


    Musikfeuilleton
    Leonard Bernstein zum 100. Geburtstag
    Mittler und Medium
    Leonard Bernstein als Pionier der Musikvermittlung
    Von Barbara Eckle


    Von der Omnibus-Fernsehreihe bis zur Mahler-Identifikation, viele O-Ton-Ausschnitte.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Deutschlandfunk


    Aufzeichnung vom Rheingau Musik Festival 2018
    19.8.2018, Schloss Johannisberg, Geisenheim


    Sebastian Knauer, Klavier
    Jamie Bernstein, Rezitation


    Leonard Bernstein:
    29 Anniversaries


    Aaron Copland
    Four Piano Blues


    George Gershwin
    Rhapsody in Blue (Klaviersolofassung, Ausschnitt)


    Sehr sympathisch: Jamie Bernstein erklärt auf Deutsch zwischendurch Bernsteins Klavierminiaturen, launig, pointiert und vor allem sehr informativ.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Radio SRF2 Kultur


    Aufzeichnung vom 19.8.2018 aus dem Mozarteum Salzburg


    Daraus:
    Wolfgang Amadeus Mozart
    Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 503
    Francesco Piemontesi
    Mozarteum Orchester Salzburg
    Ivor Bolton


    Vollblütig musikantisch fließend. Besondere Freude für mich: Die Kadenz zum 1. Satz von Friedrich Gulda, ganz in die Gegenwart geholt, keck bis mystisch.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Höre gerade Richard Wagners "Die Walküre", wohl noch einige Tage hier nachhörbar:
    https://www.br-klassik.de/prog…ausstrahlung-1654686.html


    Richard Wagner: "Die Walküre"
    Erster Tag des Bühnenfestspiels "Der Ring des Nibelungen" in konzertanter Aufführung
    Live aufgenommen im Herkulessaal der Münchner Residenz, 8.2.2019


    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
    Sir Simon Rattle


    Siegmund - Stuart Skelton
    Hunding - Eric Halfvarson
    Wotan - James Rutherford (Einspringer für den erkrankten Michael Volle)
    Sieglinde - Eva-Maria Westbroek
    Brünnhilde - Iréne Theorin
    Fricka - Elisabeth Kulman
    Walküren - Katherine Broderick, Alwyn Mellor, Anna Gabler, Jennifer Johnston, Claudia Huckle, Eva Vogel, Simone Schröder, Anna Lapkovskaja


    Großartige Orchestertransparenz, weitgehend vibratofreier Gesang - da freue ich mich auf die wohl wieder zu erwartende BR-Klassik CD-Box damit. Und auf die weiteren "Ring"-Abende dieses Zyklus.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Eben gehört in Ö1:


    Dmitri Schostakowitsch:
    Symphonie Nr.14 op.135 für Sopran, Baß und Kammerorchester
    Asmik Grigorian, Sopran
    Matthias Goerne, Bariton
    Wiener Philharmoniker
    Franz Welser-Möst
    Aufgenommen am 3.8.2019 im Großen Festspielhaus in Salzburg.


    Was für ein erschütterndes Werk, hier klanglich wie vokal "irisierend verklärt".

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • aus aktuellem Anlass erneut BR-Klassik-Mitschnitt vom 10.05.2019


    Alban Berg: Violinkonzert


    S.O des Bayerischen Rundfunks
    Leonidas Kavakos, Violine
    ML: Daniel Harding


    Je öfter reingezogen, desto fetziger kommen Mitschnitt-Strings rüber.
    => Tolle Ergänzung zu Veronika Eberle (Violine) unter Yannick Nézet-Séguin und gleichfalls mit Lederhosenorchester vom 17.02.17.

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Soeben nachgehört aus der BR-Klassik Homepage:


    Gustav Mahler:
    Symphonie Nr. 2 c-Moll - "Auferstehungssymphonie"
    Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
    Katharina Konradi, Sopran; Okka von der Damerau, Mezzosopran
    Daniel Harding


    https://www.br-klassik.de/prog…ausstrahlung-1856976.html


    Für mich orchestral wie vokal prachtvoll-differenzierte, die Spannungsbögen stringent ziehende eineinhalb Stunden!


    Giovanni di Tolons Eindruck schließe ich mich großteils gerne an:
    https://www.capriccio-kulturfo…&postID=515532#post515532

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Bisher ohne Cuts. .1. Bild vom gestrigen Premieren-Mitschnitt Korngold "Die tote Stadt" (K. Petrenko) reingezogen...

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • und 3. Bild auch ohne Cuts .... wurde m.E. bisher in keinem Tote-Stadt-Premieren-Feedbacks erwähnt..
    (München brachte somit auch am 01.07.17 komplett Schrekerei "Die Gezeichneten" (okay die gabs auch konzertant in Amsterdam unter Markus Stenz am 01.06.19) und Krenekerei "Karl V"..(10.02.19))....

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

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