Walldorff`s Vergleichs-Hören

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.
  • Walldorff`s Vergleichs-Hören

    => => => dass es hier reichlich unsystematisch zur Sache gehen wird, überrascht wohl keinen mehr - - - - -
    - - - - - das wird der thread der wackeligen Knie => => => Der Dreiviertes-Dilettant (als der ich mich in diesen Hallen fühle) hält sich kaum für kompetent hierzu - - - - -
    - - - - - das könnte der thread für die Gedulds-Engelchen unter Euch werden => => => mitunter wird mehr als ein Eintrag pro Woche hier wohl nicht bei rausschaun - - - - -


    - - - - - hier wird's lang-atmig zugehen, aber hallo 8+) => => => ich werde mich wohl in jeweils mehreren "Episoden" meinen beiden ausgesuchten Vergleichs-Kaninchen annähern...
    ...und außerdem (um möglicher Knötchenbildung in den Gehörgängen vorzubeugen) jeweils 2 - 3 zu vergleichende Spielweisen mit- und durcheinander hören...


    Einmischungen sind natürlich o.k - aber sachte, bitte, sachte :)


    Nun denn - starten wir mal mit dem 3. und letzten Satz aus Beethovens Klaviersonate op.109 - im Vergleich zwischen Solomon (19.06.1951) und Annie Fischer (11.02.1957)...............
    ((Die ersten beiden Sätze, die ja - bekanntlich? - beide zus. erheblich kürzer sind als dieser mit <Gesangvoll, mit innigster Empfindung> überschriebene Schlusssatz. folgen beizeiten!))


    VOILA Solomon - wen wundert`s - ist mit 13min.04sek. (ggb. 12.06.) nahezu n`Minütchen langsamer als seine Kollegin... - - - nun könnte man viell. ja meinen, dass sich diese Verlangsamung soz. "peu a peu
    ereignet", aber weit gefehlt: bei 3 der 6 Variationen (von denen nur die vorletzte mit einer Tempobezeichnung <Allegro, ma non tropp0> überschrieben ist), ist Solomon auffallend langsamer; die restlichen Zeiten
    nehmen sich nicht viel... Im Detail: (Thema und Variat. I - VI; Solomon/Fischer) -- 02.05/02.12 (!) -- 01.48/01.52 -- 01.37/01.18 -- 03.20/02.49 -- 00.51/00.52 -- 02.14/01.48 -- 01.19/01.15

    Das Schlimmste ist Konsequenz Bruno Maderna Fleiß ist gefährlich Henning Venske Majo ist ätzend ''Paranoid Park''

  • - - - - - das könnte der thread für die Gedulds-Engelchen unter Euch werden => => => mitunter wird mehr als ein Eintrag pro Woche hier wohl nicht bei rausschaun - - - - -

    Ist denn vielleicht schon absehbar, wann es in diesem Privatthread einmal weitergeht? :)

  • Zitat

    Ist denn vielleicht schon absehbar, wann es in diesem Privatthread einmal weitergeht?

    Es ist doch erst ein Jahr her, jetzt habe mal ein wenig Geduld. :D :hide: :-I

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Eigentlich ging es mir nur darum, lieber Maurice, auf ein m.E. bedauerlicherweise unbeantwortetes, vor sich hin dümpelndes, Thema, das durchaus Potenzial für eine nachhaltige Diskussion haben könnte, zu antworten, dieses gewissermaßen nach oben zu spülen, zumal sich seit August 2014 in diesem Forum ja durchaus einiges getan hat, m.a.W. auch neu hinzugekommene Mitglieder sich veranlasst sehen könnten, sich mit ihren Eindrücken virtuell zu verewigen. :yes:

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