Orchestersimulationen


  • Gibt es von denen auch kostenlos Demos, wo man Noten eingeben kann, ohne dass man sich vorher etwas herunterladen muss? So ähnlich wie bei Noteflight, da funktioniert das auch.

    Ja, sowas in der Art: 'http://www.try-sound.com'
    Ich hab mich damit nicht näher beschäftigt, ich schätze das geht auch nur einmal, sonst könnte man sich das Kaufen wohl auch sparen... :D

    "Ohne Musik wär alles nichts."

  • Danke, werde mir das mal anschauen.

    Bei Noteflight ist es so, dass die Demo eingeschränkte Möglichkeiten hat, so kann man die Partitur z.B. nicht speichern, auch die Musik nicht, usw.

    Mir würde es nur darum gehen, dass ich Noten aus Partituren eingeben und mir anhören kann, hinterher können sie auch wieder verloren gehen. Die Tremoli von Noteflight klingen fürchterlich, und Flageoletts haben die gar nicht.


    Wo hast du eigentlich die Star Wars-Musik gefunden? Ich finde in der Demo Zone nur "Princess Leias Theme".

  • Ah schade, das ist etwas umständlicher: da gibt man Noten ein, und bekommt dann einen Link, wo man die Musik anhören kann.


    Zitat

    Technische Grenzen

    Bitte bedenken Sie: Try-Sound ist nicht zum Echtzeit Spielen/Üben
    (Latenz!) sondern zum Antesten von Klängen und Instrumenten entwickelt
    worden!

    Trotzdem danke!

  • Mir scheint eure Diskussion, ob und wo man derlei umsonst nutzen kann ziemlich in diese Richtung zu laufen:
    "http://www.musiker-board.de/threads/ewql-s…edition.478186/"

    Meiner Einschätzung nach macht es nur begrenzt Sinn Demo-Versions von Orchestern testen zu wollen.
    Was willst du damit testen, wenn du es gar nicht voll einsetzen kannst?

    Aufnahmen die damit gemacht wurden sagen zumindest, was du damit machen könntest, (wenn du eben die vergleichbaren Ohren dafür mitbringst).
    Da kann man auch schon einige Stärken erahnen.

    Christian, bevor du da Geld investierst, überleg dir ob die auch die
    Zeit investieren kannst und willst die ein leistungsfähiges Orchester
    von dir fordert.

    Die Spitfire und Orchestratools laufen wohl eher auf
    Investitionen um 3000€ heraus, wenn du ein ganzes Orchester brauchst
    und ganz fertig ist deren Angebot leider auch noch nicht.

    Ich habe keine Ahnung von den Einschränkungen der Special Edition. Aber ich kann mir denken, dass das ein faires und ganz passabeles Angebot ist, einfach weil die Substanz (Samples und Software) nach wie vor so ziemlich spitze ist auch wenn da der Detailreichtum dann eher dem Rahmen deiner Investition entspricht, als dem was alles mit VSL möglich ist, ist das ja immer noch ausbaubar.

    gruß
    fahl5

  • Wo hast du eigentlich die Star Wars-Musik gefunden? Ich finde in der Demo Zone nur "Princess Leias Theme".

    Beim Super-Package: 'http://www.vsl.co.at/de/211/442/1797/1883/1881/305.htm'

    Christian, bevor du da Geld investierst, überleg dir ob die auch die
    Zeit investieren kannst und willst die ein leistungsfähiges Orchester
    von dir fordert.

    Ich will nicht, aber ich muss. Zum einen ist es in meinem Interesse, wenn meine Zuhörer die Kompositionen bestmöglich genießen können (oder gar realisieren, denn wer stört sich nicht an Synthesizerklängen?), zum anderen wird es heute offenbar von einem Komponisten erwartet, zumindest wenn er als Freelancer unterwegs ist.

    :wink:

    "Ohne Musik wär alles nichts."

  • WAS wird von einem Komponisten erwartet?
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    This play can only function if performed strictly as written and in accordance with its stage instructions, nothing added and nothing removed. (Samuel Beckett)
    playing in good Taste doth not confit of frequent Passages, but in expressing with Strength and Delicacy the Intention of the Composer (F. Geminiani)

  • WAS wird von einem Komponisten erwartet?


    Dass er mit Orchestersimulationen arbeitet, ergo viel Zeit darin investieren muss und sich jederzeit darüber weiterbildet. Mit der Einstellung "Ich komponier's nur und geb dir die Noten, das Orchester kann'ste dir selber suchen" ist man schlecht bedient.

    "Ohne Musik wär alles nichts."

  • Der Studienplan für Komposition an der Wiener Musikuni liest sich nicht so ... im ersten Abschnitt gibt es

    Einführung Studiotechnik 1,2
    (Analogtechnik: Mischpult, Mikrofone etc., Digitaltechnik: DAW)

    oder wahlweise

    Praktikum Elektronische Musik 1,2
    (Programmieren)

    Ich nehme nicht an, dass das Orchestersimulationen meint, sondern eher in die Richtung eines weiteren Pflichtfaches geht:

    Elektroakustische Kompositionstechniken 1,2 (Theorie, grundlegende Werke, Ästhetik)

    Der Begriff "Simulation" findet sich nicht im Studienplan.

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  • Digitaltechnik: DAW

    That's it: DAW = Digital Audio Workstation hinter diesem Zauberwort verbirgt sich u.a. die weite Welt der Samplelibraries und natürlich auch der Orchestersamples. Gut, dass das auf dem Studienplan steht!

    (Ich fürchte Putto, du fällst da auf deinen selbst gesetzten Begriff herein. Du nennst Orchestersamples aus irgend einer Laune heraus "Simulation", und wenn andere dann fachgerecht von DAW's reden, merkst du gar nicht, wovon die Rede ist. Das ist in etwa das selbe Problem wie mit den Lauten der ersten Kindersprache: Man kann sich Begriffe und schon gar einschlägige Fachbegriffe einfach nicht selbst aussuchen, wenn man verstehen und verstanden werden will.)

    @ was von einem "Komponisten erwartet wird"
    Natürlich wird heute von einem Komponisten einfach gar nichts "erwartet".
    Niemand wird ja gezwungen, überhaupt irgend etwas zu komponieren.
    Die Frage ist eher, was der Komponist selbst "erwartet". Bzw. was er will: Will er nix wird auch nix. Will er was hören oder hörbar machen, muss er eben die Mittel und Wege finden etwas zu hören oder hörbar zu machen.

    Ich vermute aber mal, die Zeiten, in dem man irgend einen Wächter staatlicher Kulturfördertöpfe mit der unlesbarsten Partituren derart verblüffen kann, dass er alle nur verfügbaren Steuergelder locker macht, um das nächstbeste Rundfunkorchester zu zwingen sich durch den Notenberg durch zu graben, gehen doch langsam aber sicher in die jüngere Musikhistorie über.

    Wenn ein Komponist heute hören kann und hörbar machen kann, was er schreibt, hat er natürlich schon mal ein Argument mehr. Wenn er das auch noch gut machen kann, ist es umso besser für ihn.

    Dennoch glaube ich nicht, dass man das auch als Komponist genauso selbstverständlich mal eben rasch nebenher machen kann, wie heute alle mit Textverarbeitung oder E-Mailprogrammen umgehen können, oder eben viele Musiker inzwischen ganz gut mit Notenschreibprogrammen arbeiten können.

    Eine "DAW" ist aufgrund ihrer immensen Leistungsfähigkeit schon ein durchaus komplexes "Instrument", das man wie jedes andere erlernen und mehr oder weniger begeisternd beherrschen kann.

    So wie viele Komponisten früher auch die eine oder andere Erfahrung in der musikalischen Praxis hatten und das sicher hilfreich war, kann das heute bei dem einen oder anderen Komponisten ebenso sein, dass er sich auch als digital conductor ganz leidlich schlägt, oder auch ein digital conductor nicht ungeschickt in der Komposition ist.

    Es ist aber genauso wenig selbstverständlich, wie die Annahme das alle Barockkomponisten exellente Geiger oder alle romantischen Komponisten brilliante Pianisten gewesen wären.

    Mir sind aber durchaus mehrere Fälle bekannt, wo Komponisten auch ganz froh waren, wenn diesen Job andere für sie erledigt haben, die sich eben damit etwas besser auskannten. (Wenn man allerdings keinen solchen Spezi in seinem engeren Bekanntenkreis hat, kann das wahrscheinlich aber auch schon mal was kosten.)

    gruß
    fahl5

  • Ich fürchte, Du bist auf dem Holzweg ...

    Zitat

    Original von Wikipedia
    Eine Digital Audio Workstation, kurz DAW, ist ein computergestütztes System für Tonaufnahme, Musikproduktion, Abmischung und Mastering, das sich durch eine hohe Integration von Komponenten innerhalb des Systems auszeichnet. Es ist ein Verbund digitaler Geräte zur digitalen Aufzeichnung und Verarbeitung von Schallsignalen. „Digital Audio Workstation“ ist die ursprüngliche Bezeichnung für Harddisk-Recording-Geräte, als HD-Recording mittels PC oder Mac – zum Beispiel mit Pro Tools – noch nicht möglich war. Die ersten DAWs waren HD-Recorder wie der Fairlight CMI. Heute nennt man PCs und Macs mit entsprechender Hardware (hochwertige Audiokarte) und Musiksoftware auch DAWs.

    Das hat nicht unbedingt was mit Orchestersimulation zu tun, und im Musikuni-Kontext wird es höchstwahrscheinlich auch nichts damit zu tun haben, sondern mit der Erzeugung genuin elektronischer Musik.

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  • Hallo Putto,
    Keiner erwartet von Dir, dass du von selbst weißt was eine DAW ist, aber wenn du schon Wikipedia zitierst, hilft es schon, wenigstens das ganz gelesen zu haben, was du da selbst anführst:

    Heute nennt man PCs und Macs mit entsprechender Hardware (hochwertige Audiokarte) und Musiksoftware auch DAWs.

    Ich weiß nicht was du dir unter einem "Holzweg" vorstellst, aber dieser letzte, für den gegenwärtigen Sinn von "DAW" entscheidende Satz steht in keinerlei Gegensatz zu dem was ich oben formuliert habe:
    "hinter diesem Zauberwort verbirgt sich u.a. die weite Welt der Samplelibraries und natürlich auch der Orchestersamples."

    Es ist einfach dein eigenes terminologisches Problem, wenn du ein heute eingeführtes und weithin gebräuchliches Musikinstrument aus irgendwelchen ideologischen Denkproblemen heraus zur Simulation erklärst und dann eben "vergeblich" nach dem Begriff "Simulation" suchst, einfach weil andere wie u.a. der Stiudienplan die korrekten technisch viel zutreffendere Begriffe für das Instrument DAW verwenden.

    Aber was soll derlei terminologischer Affentanz überhaupt in einem Thread der schlicht nach Tipps in Bezug auf die verfügbaren Orchestersamples fragt ???

    Ob und was Christian will, wird er jawohl immer noch selbst am besten wissen, zumindest zweifele ich daran, dass seine Frage mit kenntnissfreien Fehldeutungen von Studieninhalten auch nur in irgendeiner Hinsicht beantwortet wäre...

    gruß
    fahl5

  • Das ist so, als wenn Du sagtest, "Musik und Computer" bedeute zwangsläufig "Samplelibraries".
    Von einem Komponisten wird nicht erwartet, dass er Orchester simuliert.
    Dirigenten können immer noch Partituren lesen.
    ;+)

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  • Dirigenten können immer noch Partituren lesen.


    Das beruhigt mich ungemein. Nach der Diskussion hier hatte ich schon Schlimmes befürchtet...

    :tee:

    Es grüßt Gurnemanz

    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Och Mensch Putto, muss ich Dir wirklich jedes Wort zweimal vorlesen???
    "u.a."
    Natürlich ist die Arbeit mit Samplen und Softwaresamplern eines der leistungsfähigsten und gebräuchlischten Anwendungsgebiete von DAW's. Wer über die möglichkeiten und Anwendungen von DAW's informiert wrd, wird natürlich über Sample und Softwaresampler informiert.

    Das heute niemand irgendetwas von eiinem Komponisten "erwartet" habe ich eh schon dargelegt.

    Ob ein junger Komponist aber irgendeinen Vorteil davon hat, seine Werke nicht hörbar zu machen und die ihm heute verfügbaren Mittel zu ignorieren, muss er, wie gesagt selbst wissen.

    Ich kann mich allerdings aus der Historie an keinen nennenswerten Komponisten erinnern, der nicht auch ein reges und produktiv genutztes Interesse an den Neuigkeiten des Instrumentenbaus seiner Zeit gehabt hätte. Oder glaubst du ernsthaft, dass es z.B. von Mozart je ein Klarinettenkonzert gegeben hätte, wenn er sich ähnlich orthodox verquartzt gegen die jüngsten Entwicklungen im Instrumentenbau gewehrt hätte. Seien wir froh, dass er aufgeschlossen genug war.

    gruß
    fahl5

  • Ich kann mich allerdings aus der Historie an keinen nennenswerten Komponisten erinnern, der nicht auch ein reges und produktiv genutztes Interesse an den Neuigkeiten des Instrumentenbaus seiner Zeit gehabt hätte.


    Was haben denn Computer mit Instrumentenbau zu tun? Es sei denn, es geht um elektronische Musik, da verstehe ich das Argument ja noch.

    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz

    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Was haben denn Computer mit Instrumentenbau zu tun?

    Das ist nun wirklich eine so komplizierte Frage, dass ich der Einfachheit halber auch einmal zu wikipedia greife:

    Zitat

    "Ein Musikinstrument ist ein Gegenstand, der mit dem Ziel konstruiert oder verändert wurde, Musik zu erzeugen."

    Genau das und einfach überhaupt nichts anderes ist der Sinn und Zweck einer DAW um die es hier geht.

    Zusammengefasst:
    DAW = Musikinstrument

    Es ist also in einer allseits digitalisierten Welt und Zeit auch möglich und Realität, Musikinstrumente digital (="D"in DAW) zu konstruieren, wie man sie in einer auf Handwerkstraditionen beruhenden frühen Neuzeit noch mit Hobel und Schraubstock konstruierte.

    Noch irgendwelche fragen was DAW mit Musikinstrumenten gemeinsam haben???
    ganz einfach: Musik

    Für Christian viel interessanter scheint mir hier aber eher die Diskussion, ob er selbst dieses noch 'relativ' neue Musikinstrument unbedingt selbst besitzen und beherrschen muss und wenn ja was genau. Da waren wiir schon soweit, dass Chrstian einerseits für sich da offenbar Vorteile von geradezu zwingender Notwendigkeit vermutet, aber andere wiederholt darauf hinwiesen, dass auch dieses Musikinstrument durchaus auch umso mehr Aufwand (Geld) und Arbeit (Zeit) erfordert, je hörere musikalische Ansprüche man damit realisieren möchte.

    Und in diesem Punkt bin ich gar nicht einmal soo weit weg von Putto, wenn ich denke, dass es nicht "unbedingt" notwendig sein muss, aber den an dieser Technik interessierten Komponisten sicher sehr hilfreich sein kann, ähnlich wie ein gutes Geigespiel dem Braockkomponisten und ein gutes Klavierspiel dem romantischen Komponisten sicher ganz hilfreich gewesen ist. Aber "notwendig" war derlei in Barock und Romantik ja bekanntlich auch nicht unbedingt.

  • Zitat

    Das heute niemand irgendetwas von eiinem Komponisten "erwartet" habe ich eh schon dargelegt.

    Gut. Das stimmt zwar nicht, da z.B. erwartet wird, dass er einen eigenen Stil entwickelt oder dass er reflektiert, was er tut, etc. - aber dass er sich für Sample-Libraries interessiert, wird natürlich nicht erwartet.

    Zitat

    Ob ein junger Komponist aber irgendeinen Vorteil davon hat, seine Werke nicht hörbar zu machen und die ihm heute verfügbaren Mittel zu ignorieren, muss er, wie gesagt selbst wissen.

    Ich fürchte eher, dass eine Simulation eine Komposition nicht unbedingt in besserem Lichte erscheinen lässt als eine Partiturdarstellung.

    Zitat

    Ich kann mich allerdings aus der Historie an keinen nennenswerten Komponisten erinnern, der nicht auch ein reges und produktiv genutztes Interesse an den Neuigkeiten des Instrumentenbaus seiner Zeit gehabt hätte. Oder glaubst du ernsthaft, dass es z.B. von Mozart je ein Klainettenkonzert gegeben hätte, wenn er sich ähnlich orthodox verquartzt gegen die jüngsten Entwicklungen im Instrumentenbau gewehrt hätte. Seien wir froh, dass er aufgeschlossen genug war.

    Es haben sich keineswegs alle Komponisten für alle technischen Neuerungen im elektronischen Bereich interessiert, die zudem oft andere Zielgruppen (Rock/Pop) bedient haben. Die FM-Synthese z.B. verbinde ich mit dem amerikanischen Komponisten John Chowning, aber sonst ist die große Menge größerer Komponisten relativ unbeeindruckt an dieser neuen Möglichkeit der 70er-Jahre vorbeigegangen. Es haben auch nur relativ wenige Komponisten des 19. Jahrhunderts ein besonderes Interesse am Saxophon gezeigt, und Teremin und Trautonium blieben auch eher instrumentale Stiefkinder, die zwar als Sensationen auf die Reise geschickt wurden aber für die kaum komponiert wurde.

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  • Noch irgendwelche fragen was DAW mit Musikinstrumenten zu tun haben???
    ganz einfach: Musik

    Aber nicht unbedingt Orchestersimulation ...

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  • Aber nicht unbedingt Orchestersimulation

    Dass dieser Begriff ohnehin nicht mehr als dein terminologhsiches Privatproblem ist, ist ja wohl hinreichend klar geworden. Und da binn ich ganz deiner Meinung, dass sich ernstzunehmende Komponisten nun wirklich nicht mit deinem Privaten-Terminolgie-wirrwarr beschäftigen müssen.

  • Dass er mit Orchestersimulationen arbeitet, ergo viel Zeit darin investieren muss und sich jederzeit darüber weiterbildet. Mit der Einstellung "Ich komponier's nur und geb dir die Noten, das Orchester kann'ste dir selber suchen" ist man schlecht bedient.

    Wer ist denn das "Du" in Deiner fiktiven direkten Rede? Ein Veranstalter? Ein Dirigent? Ein Filmproduzent?

    This play can only function if performed strictly as written and in accordance with its stage instructions, nothing added and nothing removed. (Samuel Beckett)
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