Orchestersimulationen

  • Und die Klarinette zu Mozarts Zeiten war eine Sample-Library, nicht wahr?
    ;+)

    ... ich bleibe dabei: Auch wenn für Dich DAW gleichbedeutend mit Orchestersimulation zu sein scheint, das Institut für elektronische Musik sieht das wohl - etwas - anders.

    Allerdings sehe ich keinen Sinn darin, weiter darüber zu diskutieren, wessen Vergleiche nun weniger gehinkt haben.

    This play can only function if performed strictly as written and in accordance with its stage instructions, nothing added and nothing removed. (Samuel Beckett)
    playing in good Taste doth not confit of frequent Passages, but in expressing with Strength and Delicacy the Intention of the Composer (F. Geminiani)

  • Und die Klarinette zu Mozarts Zeiten war eine Sample-Library, nicht wahr?
    ;+)

    Wenn du dich jetzt so anstrengen musst um alle wirklich klar und eindeutig formulierte Aussagen mutwillig zu verzerren, mache ich mir langsam sorgen, ob hier überhaupt noch Inhalte diskutiert werden. Für jeden der einigermaßen Aussetzerfrei lesen kann, geht aus meinen Postings klar hervor, dass die Klarinette in Mozarts Zeit eine wenig bis gar nicht etablierte Innovation des Instrumentenbaus seiner Zeit war, der gegenüber Mozart keine verquarzten Vorbehalte, sondern offenbar ein ganz fruchtbar schöpferisches Interesse aufbringen konnte. Das ist natürlich auch mit den reichhaltigen Innovationen des digitalen Instrumentenbaus möglich und dazu gehört die zu einem großen Teil zur Verwendung von Samplebbibliotheken genutzten DAW.

    ... ich bleibe dabei: Auch wenn für Dich DAW gleichbedeutend mit Orchestersimulation zu sein scheint, das Institut für elektronische Musik sieht das wohl - etwas - anders.


    Es scheint dir dabei komplett egal zu sein, das in dem was du anführst rein überhaupt nichts steht, aus dem zu erkennen wäre, dass dieses Institut für Elektronische Musik DAW in irgend einem Gegensatz zu den nur in DAWs verwendeten Samplbibliotheken sieht. Es ist tatsächlich ganz einfach Fakt, Arbeit mit Orchestersamplelibraries geht nur in DAW's und die Arbeit mit Samplelibraries ist eine der in den letzten Jahren am weiteten entwickleten Bereiche der heuttigen DAW's (Mal ganz abgesehen davon dass das Pariser IRCAM, das seit Jahrzehnten sicher zu den wichtigsten Instituten für elektronische und digitale Musik gehört selbst mehrere Samplbibliotheken ganz bewusst aus dem Klangrepertoire anspruchsvollster E-Musik der letzten Jahrzehnte veröffentlicht hat, wahrscheinlich haben die einfach vergessen Putto zu fragen).

    Aber sei nicht traurig, die Kirche ist auch lange Zeit "dabei geblieben" das die Erde eine Scheibe ist und von der Sonne umkreist wird, und ich wette eine erkleckliche Anzahl höchster Würdenträger dieser Institution haben diesen festen Glauben auch ihr ganzes Leben nicht verloren.

    Also, wenn es dich irgend selig macht.... .

  • Das ist natürlich auch mit den reichhaltigen Innovationen des digitalen Instrumentenbaus möglich und dazu gehört die zu einem großen Teil zur Verwendung von Samplebbibliotheken genutzten DAW.

    "Zu einem großen Teil zur Verwendung von Samplebbibliotheken genutzten DAW" - interessant ... zu wieviel Prozent Deiner Meinung nach? Ich habe ja den Eindruck, dass Du etwas zu sehr aus Deiner Nische heraus die Welt betrachtest.

    Zitat


    Es scheint dir dabei komplett egal zu sein, das in dem was du anführst rein überhaupt nichts steht, aus dem zu erkennen wäre, dass dieses Institut für Elektronische Musik DAW in irgend einem Gegensatz zu den nur in DAWs verwendeten Samplbibliotheken sieht.

    Na, doch, die von mir zitierten Punkte, die das Institut als Zielsetzung resp. Selbstdefinition ins Web gestellt hat. Da geht es einfach ausgedrückt um neue Klänge und nicht um Simulation des Orchesters mit dem Rechner. Das war auch schon vor VSL so und man hat dort auch schon vor VSL DAW verwendet. Insofern kann man aus DAW keineswegs VSL folgern, auch wenn Dich DAW nur wegen VSL interessiert.
    ;+)

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    playing in good Taste doth not confit of frequent Passages, but in expressing with Strength and Delicacy the Intention of the Composer (F. Geminiani)

  • Mal ganz abgesehen davon dass das Pariser IRCAM, das seit Jahrzehnten sicher zu den wichtigsten Instituten für elektronische und digitale Musik gehört selbst mehrere Samplbibliotheken ganz bewusst aus dem Klangrepertoire anspruchsvollster E-Musik der letzten Jahrzehnte veröffentlicht hat

    Dass die Produzenten von Samlpe-Libraries ganz gutes Geschäft machen, wundert mich nicht. Es gibt doch viele (Hobby-)Komponisten, die nie die Gelegenheit haben werden, ein Orchesterwerk aufgeführt zu bekommen. Nun hören sie tolle Beispiele und sind dann bereit, hohe Summen auszugeben, in dem Glauben, dass sie dann Sachen machen können, die genauso toll klingen. Auf der anderen Seite gibt es in der Film- und Computerspielindustrie Nachfrage nach billigen "Orchester"-Untermalungen. Zuletzt gab es sogar ein amerikanisches Opernhaus, das für eine Wagner-Aufführung das Orchester einsparen wollte. Die Nachfrage sieht also gut aus, wenn ein Institut Geld verdienen will, kann es sich etwas in die Richtung überlegen. Außerdem hat es auch einen spielerischen bis wissenschaftlichen Beigeschmack, so etwas aufzubauen, der Erste für eine bestimmte Nische (Avantgarde-Spieltechniken für Sample-Libraries) zu sein.

    Insofern kann ich also auch das IRCAM verstehen, ohne deshalb anzunehmen, die Studenten müssten dort ihre Orchesterwerke mittels Library zum Klingen bringen.

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  • zu wieviel Prozent Deiner Meinung nach?

    Was soll die Pfeilscherei ??? wenn du auch nur einen Hauch einer Ahnung vom Markt und den wichtigsten Entwicklungsrichtungen der letzten zehn, fünfzehn Jahre hättest, würdest du uns derlei raunendes Nebelgefrage wirklich ersparen.
    Mit der DAW kannn man Aufnehmen wie im Tonstudio, Synthies aller Art betreiben und Sample bzw. Samplelibraries aller Art betreiben. Nach dem der reine Synthie Klang schon nach den 80er-90er Jahren ziemlich ausgelutscht war hat sich die Entwicklung der produktiven Software immer mehr auf das Gebiet der Sampler und Samplelibraries verlagert. Heute ist es schon soi, dass man selbst Syntieklänge immer mehr Samplebasiert produziert. Der Bereich der experimentellen Kompositionssoftware ist zwar im akademischen Bereich vorhanden. Bislang aber ohne auch nur entfernt vergleichbare breite der Entwicklung und Anwendung.

    Das Institute für Elektronische Musik aus dem Interesse an tatsächlich "elektronischer Musik" in den 50er und 60er Jahren entstanden sind und in ihrem Selbstverständnis auch noch in dieser Tradition stehen, ändert rein gar nichts daran, dass die digitale Realisation von Musik wie sie heute möglich ist derzeit einen wesentlichen Schwerpunkt in der Arbeit mit Samplelibraries hat.

    Dass die Produzenten von Samlpe-Libraries ganz gutes Geschäft machen, wundert mich nicht.

    ....und wenn gar nichts mehr hilft kommt einfach die Mähr vom bösen Geschäftemacher. Zu dumm, dass es sich beim IRCAM um einen Teil des rein staatlichen also nicht Profitorientierten Centre national d’art et de culture Georges Pompidou handelt.
    Sorry aber ich habe bei derlei Einwürfen den Eindruck, dass hier nur noch auf Gedeih und Verderb irgendwelche Stimmung gemacht werden soll.

    Da geht es einfach ausgedrückt um neue Klänge und nicht um Simulation des Orchesters mit dem Rechner.

    Nein es tut mir leid, aber wenn da im Studienplan steht "Einführung Studiotechnik 1,2 (Analogtechnik: Mischpult, Mikrofone etc., Digitaltechnik: DAW)", dann geht es um eine "Einführung" in bestehende etablierte verfügbare Techniken (und genau das ist die Arbeit mit Samplelibraries) und nicht und schon gar nicht ausschließlich "um neue Klänge". Das mag ja in der Perspektive des Forschungsauftrag eines solchen Institus liegen aber wer Lehre (Studienplan) und Forschung (Definition des Forschungsrahmen des Instituts) nicht unterscheiden kann, sollte vorsichtig sein, einfach irgendetwas aufs geratewohl von irgendwelchen Institutshomepages vor sich her zu kopieren. (Ich erspare mir hier weitere Ausführungenn zum bereits erwähnten Unterschied von Textkopie und Sachkenntnis)

    Kurz du wirst keinen vernünftigen Menschen vom Fach finden, der dir bescheinigt, das VSL böse ist und eigentlich genau dasselbe wie Teremin....
    Lass doch deine Symphonien nur noch vom nächstgelegenen Liebhaber- oder Schulorchester aufnehmen, wenn du meinst dass dies der einzige Weg der reinen (ungesampleten) Lehre ist, das hat sicher auch irgendwie seinen Charme. Wenn andere aber andere Mittel bevorzugen, werden sie schon wissen was in welchem Zusammenhang den größten Sinn macht und wahrscheinlich nicht unbedingt erstmal fragen was Putto ihnen erlaubt.

  • Falls es nach dieser ermüdenden Diskussion noch irgend jemanden interessiert: Ich wollte noch sagen, dass es auch eine frei verfügbare Orchester-Sample-Library gibt, das "Sonatina Symphonic Orchestra": "http://sso.mattiaswestlund.net/"

    Die Qualität ist natürlich nicht auf VSL-Niveau, eher schon auf den Niveau des Garritan-Orchesters, aber wenn man nur mal ein bisschen herumprobieren will, reicht es sicher aus.

  • Hallo Jürgen,
    Ein schöner Tipp. Sicher gut um erste Erfahrungen zu sammeln, ohne sich dabei den Geldbeutel wund zu scheuern.
    Ich vermute ganz konkret für Christian würde das nicht genug über die Garrtan samples von Finale hinausreichen.
    Aber der hat ja inzwischen offenbar schon wonach er gesucht hat...
    gruß
    fahl5

  • ....und wenn gar nichts mehr hilft kommt einfach die Mähr vom bösen Geschäftemacher. Zu dumm, dass es sich beim IRCAM um einen Teil des rein staatlichen also nicht Profitorientierten Centre national d’art et de culture Georges Pompidou handelt.

    Zumindest in Österreich ist es nicht mehr so, dass alle Geldmittel der Universitäten vom Steuerzahler kommen, es müssen die Institute sich auch darum kümmern, selbst Mittel hereinzubekommen.

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  • Nein es tut mir leid, aber wenn da im Studienplan steht "Einführung Studiotechnik 1,2 (Analogtechnik: Mischpult, Mikrofone etc., Digitaltechnik: DAW)", dann geht es um eine "Einführung" in bestehende etablierte verfügbare Techniken (und genau das ist die Arbeit mit Samplelibraries) und nicht und schon gar nicht ausschließlich "um neue Klänge".

    Natürlich geht es darum, den Studenten mit der Studiotechnik vertraut zu machen, zu dem Zweck, dass er in der Lage ist, elektronische Werke zu konzipieren/realisieren. Und das ist natürlich nicht die Arbeit mit Samplelibraries. Hast Du Kontakt mit Kompositions-Studenten? Frag mal, was sie dazu sagen.
    :wink:

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  • Lass doch deine Symphonien nur noch vom nächstgelegenen Liebhaber- oder Schulorchester aufnehmen, wenn du meinst dass dies der einzige Weg der reinen (ungesampleten) Lehre ist, das hat sicher auch irgendwie seinen Charme. Wenn andere aber andere Mittel bevorzugen, werden sie schon wissen was in welchem Zusammenhang den größten Sinn macht [...]

    Na klar, die Library als Notbehelf, immer noch besser als ein Schulorchester. Oder man konzipiert gleich für ein Laienorchester, hat seinen Charme.
    :prost:

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  • Zitat

    Falls es nach dieser ermüdenden Diskussion noch irgend jemanden interessiert: Ich wollte noch sagen, dass es auch eine frei verfügbare Orchester-Sample-Library gibt, das "Sonatina Symphonic Orchestra": "http://sso.mattiaswestlund.net/"

    Zitat

    Die Qualität ist natürlich nicht auf VSL-Niveau, eher schon auf den Niveau des Garritan-Orchesters, aber wenn man nur mal ein bisschen herumprobieren will, reicht es sicher aus.

    Danke, für diesen Link, klingt doch ganz gut, mir fehlt nur die Celesta, sonst ist es genau das was ich gesucht habe


    gibt es überhaupt ne gut klingende freie Celesta Simulation?

  • Und das ist natürlich nicht die Arbeit mit Samplelibraries.


    Igendwie scheint schon das Wort Sample bei dir das absolute schwarze Loch in deinem musikalischen Universum zu sein nach dem Motto alles ist Musik wo nicht irgend Sample oder VSL draufsteht.

    "natürlich" habe ich kontakt zu mehreren Komponisten und Kompositionsstudenten und "natürlich" habe ich auch schon für mehrere Sachen für sie gemacht, wahrscheinlich habe ich einfach nur vergessen sie erst putto fragen zu lassen....

  • "natürlich" habe ich kontakt zu mehreren Komponisten und Kompositionsstudenten und "natürlich" habe ich auch schon für mehrere Sachen für sie gemacht, wahrscheinlich habe ich einfach nur vergessen sie erst putto fragen zu lassen....

    Nein, Du solltest sie fragen, ob sie in ihrem Studium in den Gebrauch von Sampledatenbanken eingeführt werden, zu dem Zweck, ihre Instrumentalmusik-Partituren zum klingen zu bringen. Das ist der Punkt, über den wir hier gefühlte 100 Postings herumschwafeln.
    :)

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  • Igendwie scheint schon das Wort Sample bei dir das absolute schwarze Loch in deinem musikalischen Universum zu sein nach dem Motto alles ist Musik wo nicht irgend Sample oder VSL draufsteht.

    Es lohnt sich ja nicht wirklich, auf so etwas zu antworten, aber Du setzt schon wieder alles mögliche mit Deiner Lieblingsbeschäftigung Sample-Library gleich. Sample an und für sich ist etwas sehr weit Gefasstes. Das ist einfach nur eine Aufnahme, die zu dem Zweck vorliegt, in einem neuen Kontext verwendet zu werden. Jede elektronische Musik, die nicht nur aus synthetisch generierten Klängen besteht, beinhaltet also Samples. Ich möchte jetzt keinen langen Vortrag über elektronische Musik halten, aber schwarzes Loch ist das nicht für mich.
    :)

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  • Und was glaubst Du ist ein Sample?

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  • Und was glaubst Du, was ein Sample ist?

    Die Frage ist doch wohl eher wie weit dein Horizont an "neuen Kontexten" reicht, in denen eine solche Aufnahme musikalisch sinnvoll verwendet werden kann. Offenbar reicht er zumindest nicht soweit wie es heute technisch schon weithin möglich, musikalisch in vieler Hinsicht interessant ist und von vielen tatsächlich schaffenden Musikern auch gerne genutzt wird und offenbar auch für Christian attraktiv genug erscheint um sich in diesem Thread danach zu erkundigen, wer damit welche Erfahrungen gesammelt hat:

    Hat irgendjemand Erfahrungen mit Vienna? Bzw. welche Simulationen verwendet ihr, welche könnt ihr empfehlen, von welchen ratet ihr ab? Gibt es etwas, was ich beachten muss beim Samplen mit Orchestersimulationen?

    In Bezug auf dieses Thema verstehe ich warum du deine Postings hier als Geschwafel ansiehst, schlicht weil du die Erfahrung nach der hier gefragt wurde bislang nun wirklich einfach nirgendwo zeigen konntest. (Zum Glück hat Christian davon abgesehen ein Teremin anstelle seines VSL-Packages zu kaufen ;+) )

  • Ich finde es ja merkwürdig, dass Du gerade das Simulieren von alten Instrumenten als "neuen Kontext" siehst im Gegensatz zum völlig freien Umgang mit aufgenommenen Klängen in der modernen Musik der letzten bald 70 Jahre. Und so neu ist es auch nicht, mittels Sampling Instrumentalstimmen nachzubauen, das hat auch schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel. Verwendet wurde es (wie die VSL) vor allem im Bereich der Unterhaltung. (Im Wikipediaartikel zum Synthesizer folgt auf das FM-Kapitel das Sampling-Kapitel ... ich habe den Eindruck, mein Verweis auf FM war gar nicht SO off-topic hier.)

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  • gibt es überhaupt ne gut klingende freie Celesta Simulation?


    Es gibt eine freie Celesta von Necromare: "http://www.megavst.com/idiophone/necromare-celesta/". Wie es klingt, kann man sich auf dieser Seite auch anhören. Nicht schlecht, finde ich.
    Von VSL gibt's natürlich auch eine Celesta. Nicht kostenlos zwar, aber für die Verhältnisse dieser Firma ist der Preis noch überschaubar: 55 Euro. Dazu kommt aber natürlich noch der Dongle (wenn man nicht schon einen hat).

  • Wir bitten dringend, die persönlichen Anmachen bleiben zu lassen.
    Danke.

    "...es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." - Johannes Brahms

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