Musik und (Ausdauer-)Sport - Was hört ihr am liebsten, während ihr euch abschindet?

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.
  • Dabei kommt "Sport" doch aus dem Englischen und bedeutet eigentlich "Vergnügen"...


    So ist es und "to sport" ist "herumtollen". Und in diesem erfreulichen Sinne kommt es, soweit ich es verstehe, vor in einem der tollsten Chöre in einem meiner liebsten Händel-Oratorien, dem Belshazzar. Dort singen die Babylonier nämlich:



    Und tatsächlich habe ich den Chor schon beim Laufen gehört, der ist nämlich ziemlich total fetzig:
    "http://youtu.be/POLlQDrSL38 :love:


    LG, Amaryllis

  • Hi,


    mir war es zu kalt heute draußen, daher war ich auf dem Laufband. Musikalische Berieselung war daher die McFit-übliche Trance-Pop-Mucke. Als Jogging-Musik könnten sich IMHO eignen:

    Schöne Grüße, Helli



    Immer cool bleiben.

  • So pauschal ist das nicht richtig :thumbdown:


    VG Bernd


    ok: ....bei einem gegeben Tempo...
    ich geb's ja zu
    :hide:



    Ja - meinen ersten Marathon bin ich ziemlich genau 20 s/km unter Potenzial gelaufen (errechnet aus 10 km und HM). Das war echt der g..lste Lauf, den ich je hatte! Hätte gerne noch weiter gehen können. Beim zweiten bin ich dann auf Kante gelaufen und habe gelitten ... erste Gehpause bei km 28.


    Gruß
    MB


    :wink:



    Was meinst Du, was da für Endorphine ausgeschüttet werden, trotz (oder sogar wegen?) Leidens? Oberkante Unterlippe... Alles DOPA-Junkies... :thumbup:


    Ansonsten gäb's da ja auch noch die Samba-Mädels an der Strecke zur Aufmunterung...

    viele Grüße


    Bustopher



    Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche?
    Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher, Heft D (399)

  • Genau! Runner's High - eine absolut legale Droge ...


    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe


  • ok: ....bei einem gegeben Tempo...
    ich geb's ja zu
    :hide:


    Mit Verlaub, aber auch das stimmt nicht.


    Tempo und Trainingszustand sind nur zwei von mehreren Ursachen für die jeweilige Höhe des Trainingspulses. Andere Einflüsse sind etwa die Tagesform, die Strecke (Steigungen), Witterung. psychischer Stress oder Änderungen am Laufstil und den Laufgewohnheiten ( z.B. Tageszeit). Will man den Puls zum Indikator der Fitness machen, müssen diese Faktoren mit bewertet werden.


    Für mich sind die Aufzeichnungen der Uhr hinsichtlich der Pulswerte eher zweitrangig; ich laufe nicht nach Pulswerten sondern vertraue meinem Gefühl.Die GPS/Puls-Uhr ersetzt mir das früher handschriftlich geführte Lauftagebuch.


    VG Bernd

  • Na, in Zeiten, wo Poker als Leistungssport gilt und sogar von Stravinski in Töne gesetzt wurde, wird doch hoffentlich Skat auch ein geneigtes Auge finden im Deutschen Sportbund?! ;+)


    Dann will ich noch Segeln anführen, dem "Fliegenden Holländer" entnommen


    herzliche Grüsse,


    Holger

  • Was meinst Du, was da für Endorphine ausgeschüttet werden, trotz (oder sogar wegen?) Leidens? Oberkante Unterlippe... Alles DOPA-Junkies... :thumbup:

    Aber ist das dann noch "Sport" im eigentlichen Sinne der Bedeutung? Oder eher ein "Zurück zu den Wurzeln" m.a.W.: Jagen, Kämpfen, Fliehen? Irgendwo las ich mal, der menschliche Körper sei eigentlich darauf ausgelegt, immer hungrig, immer in Bewegung zu sein... (es ging da um die Zivilisationskrankheit der Verfettung).


    Natürlich gönne ich jedem von Herzen diesen Kick :thumbup:

    Ansonsten gäb's da ja auch noch die Samba-Mädels an der Strecke zur Aufmunterung...

    Kann man die engagieren - und wenn ja: wo? :hide:


    ;+)


    Magus

    "Whenever we hear sounds, we are changed, we are no longer the same..." Karlheinz Stockhausen 1972


  • Naja: Wenn's Glycogen alle ist, Du aber noch genügend Fett hättest, dann würde Dir das Fett trotzdem nichts nützen, wenn Du es ohne Glycogen nicht abbauen könntest.
    Das wäre dann so wie bei der Öl-Zentralheizung: Wenn dort der Strom ausfällt, kannst Du trotz vollem Tank nicht heizen (weil Du eben Strom für den Betrieb der Heizung brauchst...) Der Strom im Beispiel wäre in unserem Fall das Glycogen


    Ein bisschen so ;+) ist aber die Lage des menschlichen Körper unter Höchstlast bei entleerten Glykogenspeichern und die kontinuierliche Kohlenhydtratzufuhr hat deshalb auch praktische Bedeutung. Wer das nicht glaubt, muss sich nur mal Langdistanztriathleten oder Radfahrer anschauen, die trotz optimal trainierter Fettverbrennung bei entleerten Glykogenspeichern und Kohlenhydratmangel im Blut extreme Leistungseinbrüche haben, obwohl die Energieflussrate aufgrund der trainingsbedingt optimierten enzymatischen Ausstattung des Fettstoffwechsels gegeben ist.


    Ohne genaue biochemische Kenntnisse ist das ziemlich schwer nachzuvollziehen, ich versuche mal eine etwas vereinfachte bildhafte Erklärung. Zentrales Verbrennungsprodukt, dass in den"Zitratzyclus"- Ofen kommt, also der "Holzscheit", ist das schon öfters genannte Acetyl-CoA. Das wird schrittweise verbrannt und am Ende des Verbrennungs-"Zyklus" kommt Oxalacetat raus, dass man sich dann als eine Art Brandbeschleuniger vorstellen kann, das mit dem neuen eingelegten Acetyl-CoA-Holzscheit wieder die eigentliche Glut, nämlich das namensgebende Citrat ergibt.


    Leider ist aber unser Ofen ja kein Ofen und der Citratcyklus auch kein wirklicher Kreis sondern nur eine Folge von Reaktionen, die als großes Ganzes zwar zusammenhängen, aber alle Prozesse laufen halt in räumlich und zeitlich oft unabhängigen Dimensionen ab. Für aufbauende Prozesse und andere Reaktionen werden manche Substanzen aus dem Cyklus heraus verbraucht, andere werden eingeschleust. Sprich, alle läuft, im wahrsten Sinne des Wortes, nicht so rund, wie es auf den Abbildungen in den Büchern immer den Anschein hat, Deshalb hat sich der Körper für sein Superbenzin (= Kohlenhydrate) eine besonders geniale Motorregulation einfallen lassen: Kohlenhydrate können nämlich sowohl als Holzscheit (Acetyl-CoA) wie auch als Brandbeschleuniger (Oxalacetat = "Ende" d. Citratzyklus) eingeschleust werden. D.h., stauen sich die Kohlenhydratholzscheite vor dem Ofen an, schleust sie der Körper als Brandbeschleuniger ein, damit kann dann auch wieder mehr Holz eingelegt werden u.s.w.


    Wenn jetzt die Fettverbrennung dominiert und gar keine Kohlenhydrate mehr vorhanden sind, ist der Fettabbau nicht mehr durch die Enzyme des Fettstoffwechsels (Betaoxidation der Fettsäuren) limitiert, sondern durch die Kapazitäten des Citratzyklus und die Autoregulation der Brennstoffeinlage gibt es bei Fetten nicht (keine Einschleusung als Oxalacetat). Wenn der Sportler aber einen gewissen Kohlehydratspiegel im Blut aufrecht erhält, funktkoniert die Brandbeschleunigung wieder und die Fette verbrennen "im Feuer der Kohlenhydrate"


    @Topic: Ich bin beim Laufen begeisterter Musikhörer, allerdings meist nur Pop und Rock. Bei härteren Laufeinheiten auf der Bahn auch gerne Sachen, die man hier eigentlich gar nicht posten darf. :D


    Alles was eher in Richtung spannender und entspannender Musikgenuß geht, kann ich höchstens nach dem Sport hören. ;+)


    Gruß
    Sascha


    "You realize that it’s not necessary to own 50 Beethoven cycles, 46 of which you never play, when you can be just as happy with 20 of them, 16 of which you never play.
    "
    , David Hurwitz

  • Bei härteren Einheiten müssen der Wind und das Blut so in den Ohren rauschen, dass man eh keine Musik mitkriegt... :D
    im Ernst, zwar ist es Jahre her, dass ich so etwas gemacht habe und damals wäre das technisch gar nicht möglich gewesen. Ein 80er Jahre Walkman wäre ziemlich hinderlich gewesen. Aber bei härteren Einheiten wie 400m-Intervallen würde ich nicht nur aus praktischen Gründen kaum einen Kopfhörer usw. tragen wollen.


    Hat jemand mal einen Hungerast erlebt? Ich habe nie ausreichend lange Strecken gelaufen, bin aber mindestens einmal, vielleicht auch zweimal auf Bergwanderungen total abgek+++t. Das könnte in diesen Fällen aber auch an Höhe/Akklimatisierung und einmal an Flüssigkeitsmangel gelegen haben. Bei einer dieser Gelegenheiten war es jedenfalls ein Erschöpfungs/Schwächezustand, den ich sonst nie, auch nicht bei längeren oder objektiv anstrengenderen alpinistischen Unternehmungen erlebt habe. Irgendwie weiterschleppen geht beim Wandern ja fast immer, aber damals ging einfach überhaupt nichts mehr. Ich musste über eine knappe Stunde hinweg oder so immer wieder pausieren und habe dann Müsli-Riegel oder Schokolade oder so etwas gegessen, weil ich mir dachte, dass es so etwas sein müsste. Die Erholung dauerte eine ganze Zeit; einige Minuten Verschnaufpause brachten gar nichts.

    Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
    (B. Pascal)

  • Von Satie gibt es eine CD, die das Herz eines jeden Sport- (und Klassische Musik) Begeisterten höher schlagen lassen müsste: Sport und Vergnügen- Das Hör-und Bilderbuch
    von Tennis bis Morgenständchen (für die Frühsportler unter Euch) ist vieles dabei, das den Puls in die rechte Balance bringen sollte,
    und die Stimmung hebt es sowieso (bestimmt!). ^^


    ASIN: B00005RDKX




    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)



    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Hat jemand mal einen Hungerast erlebt? Ich habe nie ausreichend lange Strecken gelaufen, bin aber mindestens einmal, vielleicht auch zweimal auf Bergwanderungen total abgek+++t.

    Zweimal. Einmal beim ganz normalen sonntäglichen Zweistundenlauf. Zu dieser Zeit machte ich eine kohlenhydratarme Diät. Damit hatte ich es wohl etwas übertrieben ... Das zweite Mal in der M-Vorbereitung nach ca. 26 km von 30 geplanten.


    Irgendwie weiterschleppen geht beim Wandern ja fast immer, aber damals ging einfach überhaupt nichts mehr.

    Das Infame des Hungerastes ist ja nicht nur, dass Dein Körper nicht mehr kann, sondern dass Dein Hirn glaubt, Du wärest am Verhungern, und Dir sagt, dass Du nicht mehr willst.


    und habe dann Müsli-Riegel oder Schokolade oder so etwas gegessen, weil ich mir dachte, dass es so etwas sein müsste. Die Erholung dauerte eine ganze Zeit; einige Minuten Verschnaufpause brachten gar nichts.

    Nee, da helfen nur schnell wirkende Kohlenhydrate. Nix Müsli, nix Vollkorn. Apfelsaft oder Kohlenhydratgels funktionieren. Weißbrot und Bananen könnten auch funktionieren.


    Gruß
    MB


    :wink:

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe


  • Hat jemand mal einen Hungerast erlebt?.


    Mehrmals, allerdings glücklicherweise nie im Wettkampf, sondern im Training bei langen Läufen in Kombination mit diversen Planungsfehlern. Zuletzt vor ca. einem Jahr, als ich meinen langen Lauf kurzfrristig von Sonntag auf Montag verschieben musste. Das waren zu diesem Zeitpunkt 28km und es war wie gesagt nicht gut geplant und ich bin direkt von der Arbeit über Umwege nach Hause gelaufen.


    Da kamen nun einige Unheile zusammen. Erstens war die Ausgangslage halt ein 9h-Arbeitstag mit Essen ca. 5h vor dem Start, und nicht ein gut vollgetankter Körper nach dem Frühstück. Weiterhin war ich Sa + So auch relativ viel gelaufen, die Glykogendepots waren also schon ziemlich vorentleert, ich hatte auch nicht so toll übers Wochenende gegessen.) Es kam dann gegen Ende der Arbeit auch noch Stress auf, deshalb hab ich vergessen, noch etwas zu essen vor dem Loslaufen. Ich hatte auch keine Notration mit (aus leidvoller Erfahrung hab ich eigentlich sonst immer bei Läufen > 20km ein Gel dabei.). Perfekt wurde das Desaster dann durch den heißen Tag, der den Kohlenhydratverbrauch noch antrieb und meine gute Laune, die dazu führte, dass ich die ersten 15km zu flott lief. Denn wie gesagt,bei guter Ausgangslage lief ich zu der Zeit alles unter 30km gut ohne Kohlenhydratzufuhr unterwegs.


    Km 16-20 ging auch noch gut, aber ich bekam ein starkes Hungergefühl (Wenns soweit ist, ists im Wettkampf eigentlich schon zu spät...) und bei Km 20 ist mir in Erinnerung geblieben, dass ich verdächtig lange an einer Ampel stehen blieb, bzw. eine Straßenüberquerung nutzte, um mal 100m danach noch zu gehen. Bei Km 22 hats mir dann grausam den Stecker gezogen mit allen Symptomen der Unterzuckerung. Taubes Gefühl im Gesicht, Kaltschweißig, bin sogar Schlangenlinien gelaufen. Fortbewegung ging dann mit einer Mischung aus langsam trotten ("Vollspeed ca. 1,5min/km langsamer als zuvor :D ) und alle 200-400m Gehpausen. 6km können so ziemlich lang werden. Zum Glück kam mir bei km 26 meine Frau entgegen, der ich ins Handy gelallt hatte, sie solle mit diversen zuckerhaltigen Flüssigkeiten bewaffnet mir entgegen kommen.


    Man braucht tatsächlich ziemlich lange, um sich (ohne Wettkampfadrenalin) davon zu erholen. So ca. nach 15 Minuten wurde die Welt so langsam wieder farbig, aber mir gings noch 2-3h danach eher mau... :D


    Aber nicht zur Nachahmung empfohlen und wie gesagt nur das Resultat schlechter Planung.


    Gruß
    Sascha


    "You realize that it’s not necessary to own 50 Beethoven cycles, 46 of which you never play, when you can be just as happy with 20 of them, 16 of which you never play.
    "
    , David Hurwitz

  • o.k., dann vermute ich mal, dass das in den Bergen vielleicht doch was anderes war. Die von Euch geschilderten Symptome kommen mir, soweit ich mich erinnern kann, nicht so richtig bekannt vor. Ich hatte keinen eigentlichen Hunger, nur eine ganz eigene Art von Erschöpfung/Kraftlosigkeit. Das deutlichste Erlebnis ist allerdings auch schon gut 10 Jahre her, das müsste 2003 gewesen sein. Es war jedenfalls ein Gefühl, dass ich vorher noch nie in dieser Form erlebt hatte.
    Glücklicherweise war das ein Aufstieg aus dem Tal, lang und anstrengend, aber eigentlich unschwierig und gutes Wetter, insofern kein Problem eine Stunde länger zu benötigen. Normalerweise sollte man bei alpinistischen Unternehmungen immer noch Konditionsreserven haben, falls etwas wirklich richtig schief geht. (Da habe ich mich aber auch sonst oft nicht dran gehalten, zum Glück ist nie was schief gegangen...)

    Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
    (B. Pascal)

  • Eben beim Sport gehört ...

    Seit Tagen fühle ich mich schwer wie Blei. Das muss der Gipfel der Winterdepression sein! Dann habe ich es doch geschafft, mich in den Keller aufs Ergometer zu schleppen, in der Hoffnung, dass bei meinem 30-Minuten-Programm irgendwie Glückshormone produziert werden. Entgegen meiner Gewohnheit habe ich mit Verdi begonnen:


    (1) Verdi: Aroldo, und zwar die Ouvertüre, die geht 9 Minuten und ist ca. ab der 4. Minute ziemlich beschwingt. So richtige Reißer, wie in diversen anderen Verdi-Opern findet man da eher nicht, also habe ich doch weitergezappt und bin gelandet bei:


    (2) Händel: Belshazzar, aber nur ein paar fetzige Arien bzw. Chöre mit Tempo, damit konnte ich meine Trittfrequenz im gewünschten Bereich halten. Dann waren noch etwa drei Minuten übrig und ich bin zurückgekehrt zu Verdi:


    (3) Verdi: La Traviata, und zwar habe ich mir das "O mio rimorso" ins Ohr schreien lassen, das passte gut zum Endspurt.


    Geschafft!


    LG, Amaryllis

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