Capriccio - der creative Gemeinschaftsroman - Organisatorisches, Anmerkungen und Fragen


  • Da hast du Dich ja fabelhaft geschlagen, denn das war sicher nicht ganz einfach :klatsch: :juhu: aber schelten muss ich wegen einer Sache trotzdem ! Unser Pfarrer ist eindeutig evangelisch(siehe Talar mit weissen Kragenbändern!) und nun die Madonna überm Bett! :faint: Sind die Lutheraner im Jahre 1938 dazu tolerant genug gewesen ?


    Nun, unserem Jakob wird da wohl was einfallen. Wer Engel in der Glaskugel auf dem Schreibtisch hat, darf sich eigentlich auch Madonnen ans Bett hängen....


    Liebe Fairy Queen, lieber Alviano!
    Dass der Pfarrer eindeutig evangelisch ist, ist mir natürlich auch nicht entgangen. Aber ich hab mir dann genau gedacht, was du angesprochen hast: wenn er schon Engel hat, darf er auch eine Madonna haben, und sonst hätte ich ja den Vergleich nicht bringen können... Aber wenn Peter eine bessere Erklärung für ein solches Bildnis hat, freue ich mich schon auf morgen! Überdies kenne ich einige katholische Kirchen, ganz zu schweigen von Pfarrhäusern, mit orthodoxen Ikonen (obwohl natürlich zwischen dem katholischen und dem orthodoxen Bilder- und Heiligenverständnis keine so große Kluft liegt!)...
    Mir muss man freilich nachsehen, wenn ich mich mit katholischen Pfarrern besser auskenne, denn ich bin immerhin neun Monate in zwei katholischen Pfarren in einem Dienstverhältnis gestanden, bin selber Katholik und in meiner Pfarre engagiert, und überdies gibt es in Österreich eine vergleichsweise verschwindend geringe Zahl von Christen evangelischer Bekenntnisse, dafür eine starke barock-gegenreformatorische katholische Tradition. Mit den Konfliktlinien zum anderen Geschlecht hätte ich persönlich keine Probleme gehabt, wenngleich ich den Zölibat durchaus befürworte, aber in literarischer (und anderweitiger) Fiktion ist bei mir alles erlaubt!


    Liebe Ingrid, liebe Gilestel!
    Ich habe "natürlich" ;) gehofft, dass ihr (und andere) so denkt, als ich die erste Zeile geschrieben habe, und freue mich diebisch, dass es gelungen ist! Vielleicht gefällt auch Fairy Queen das Bügeln jetzt besser?! :D


    Liebe Grüße,
    Areios

    "Wenn [...] mehrere abweichende Forschungsmeinungen angegeben werden, müssen Sie Stellung nehmen, warum Sie A und nicht B folgen („Reichlich spekulativ die Behauptung von Mumpitz, Dinosaurier im alten Rom, S. 11, dass der Brand Roms 64 n. Chr. durch den hyperventilierenden Hausdrachen des Kaisers ausgelöst worden sei. Dieser war – wie der Grabstein AE 2024,234 zeigt – schon im Jahr zuvor verschieden.“)."
    Andreas Hartmann, Tutorium Quercopolitanum, S. 163.

  • Lieber Yago,


    wie kann man bei dieser Fortsetzung an Präsidentinnen denken ?( Mir krabbelt da das Grauen den Rücken rauf und runter und sehr düstere Vorahnungen geistern im Kopf. Der Führer im Hintergrund und zwei missliebige Frauen in der Küche/Vorzimmer.... das kann bestimmt nicht heiter werden.


    Aber schon wieder eine geniale Wendung des Geschehens im Pfarrhaus :juhu:


    :wink: Ingrid

  • die ständigen wiederholungen "der herr pfarrer...",da muss ich immer an "die präsidentinnen" denken.


    Das ist vielleicht nicht so sehr Schwab, sondern eher ein Austriazismus.


    :wink: Areios

    "Wenn [...] mehrere abweichende Forschungsmeinungen angegeben werden, müssen Sie Stellung nehmen, warum Sie A und nicht B folgen („Reichlich spekulativ die Behauptung von Mumpitz, Dinosaurier im alten Rom, S. 11, dass der Brand Roms 64 n. Chr. durch den hyperventilierenden Hausdrachen des Kaisers ausgelöst worden sei. Dieser war – wie der Grabstein AE 2024,234 zeigt – schon im Jahr zuvor verschieden.“)."
    Andreas Hartmann, Tutorium Quercopolitanum, S. 163.

  • Jetzt fehlen dann noch Robert Wilson und Kuno... ;) Und wir sind in Baden-Baden... Naja, sooo schlimm war der Freischütz nun auch nicht...


    Dennoch: Mich fasst Entsetzen...


    Bin schon sehr gespannt, wie's weitergeht, nachdem Peter und Maria ja nun eine ganze Anzahl an Beiträgen geliefert haben, nun müssen und dürfen auch die anderen mal wieder ran... ;)


    Matthias

    "Bei Bachs Musik ist uns zumute, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt schuf." (Friedrich Nietzsche)
    "Heutzutage gilt es schon als Musik, wenn jemand über einem Rhythmus hustet." (Wynton Marsalis)
    "Kennen Sie lustige Musik? Ich nicht." (Franz Schubert)
    "Eine Theateraufführung sollte so intensiv und aufregend sein wie ein Stierkampf." (Calixto Bieito)

  • Nur ganz kurz aus der Mittagspause:


    die Regeln sehen vor, dass jeder, an dem Tag wo er /sie dran ist, soviel und so lang schreiben kann wie er will.


    Aber keine Sorge ich habe erstmal fertig! :D


    Und freue mich auf Alles Weitere und dann auf mein nächstes Mal!




    Das könnte noch superspannend werden... eine Nazisse , eine unterwûrfige aber eifersüchtige Haushälterin, ein unwissender Engel mit jüdischem Namen und ein verliebter Pfarrer..... Vielleciht enden wir doch noch bei den Dornenvögeln......... :fee:

    Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem und die Heilung eine musikalische Auflösung (Novalis)

  • Fairy,


    das meinte ich nicht, ich zielte darauf ab, daß Peter als Vertretung von Severina eine zweite Chance an einem zweiten Tag bekommen hatte, und Dir sogar noch anbot, ebenfalls noch mal etwas zu schreiben.


    Ich habe NICHTS gegen Eure Beiträge, aber ein wenig "Dehnung der Regeln" könnte das genannt werden... (wir haben ja keine Regelung für krankheitsbedingten Ausfall, sollte der Tag dann leer bleiben, sollte man sein Beitragsrecht abtreten dürfen (an wen?)?). Du selbst hattest das weiter oben ja schon mal geschrieben: Man darf erst dann wieder dran, wenn alle, die wollen, durch sind...


    Ist hier also kein Vorwurf, sondern nur eine Frage zu einer "Lücke" oder "Unklarheit" im Regelwerk...


    OK, weiter im Text... Ich bin schon sehr gespannt!


    Matthias

    "Bei Bachs Musik ist uns zumute, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt schuf." (Friedrich Nietzsche)
    "Heutzutage gilt es schon als Musik, wenn jemand über einem Rhythmus hustet." (Wynton Marsalis)
    "Kennen Sie lustige Musik? Ich nicht." (Franz Schubert)
    "Eine Theateraufführung sollte so intensiv und aufregend sein wie ein Stierkampf." (Calixto Bieito)

  • Lieber Matthias,


    ich verspreche, dass das mein letzter Beitrag zu dem Roman war. Ich hatte mit Fairy für Mittwoch ein Tryptychon geplant, das vom Umfang bei weitem nicht zu den längsten gehörte. Eigentlich war es nur ein Beitrag von Fairy mit einem kurzen Einschub von mir. Da ich heute zu einem Beitrag kam, der von meiner Seite nicht geplant war. wollte ich ebenso ein Tryptychon, nur anders herum, mit zwei Teilen von mir und einem kurzen Mittelstück von Fairy. Ich lasse es nun so stehen, wie es ist.


    Liebe Grüße Peter

    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)

  • Peter,


    das war kein Vorwurf, Ihr hattet es ja auch schon vorgestern so vor, und habt die Chance genutzt, die sich Euch durch Severina's kaputte Hand bot, und den letzten Beitrag von Dir nicht früher, sondern heute geschrieben, das kann ja alles hier oben nachgelesen werden! Also: Kein Vorwurf!


    Die Frage, die mich interessiert, ist doch: Was passiert bei absehbarer "Nicht-Schreib-Möglichkeit"? Ich selbst habe ja schon "eingetauscht", das ist also eine Möglichkeit. Sollen wir es evtl. auch mal einfach verfallen lassen, oder Aufrufen zum Tausch? Wer darf dann ggfls. einspringen?... ;)


    Evtl. mache ich mir auch nur zu viel Gedanken... ;)


    Liebe Grüße,


    Matthias

    "Bei Bachs Musik ist uns zumute, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt schuf." (Friedrich Nietzsche)
    "Heutzutage gilt es schon als Musik, wenn jemand über einem Rhythmus hustet." (Wynton Marsalis)
    "Kennen Sie lustige Musik? Ich nicht." (Franz Schubert)
    "Eine Theateraufführung sollte so intensiv und aufregend sein wie ein Stierkampf." (Calixto Bieito)

  • Ich freu mich ja riesig, dass die Attraktion hier mitzuschreiben offenbar schon so gross ist, dass es als Privileg gilt- das war ja nicht unbedingt abzusehen!



    Aber das letzte Scharmützel finde ich nun mit Verlaub doch etwas albern!


    Wenn es eine Lücke in der Regel gibt, fülle ich die mal einfach so: wer an seinem Termin kurzfristig nciht schreiben kann/will hat drei Möglichkeiten:


    1. tauschen


    2 einen Ersatz selbst bestimmen


    3. mir Bescheid sagen, dann suche ich ienen Ersatz


    Letzteres hat Severina getan und ich habe Peter gebeten, weil der sowieso noch einen Beitrag auf Lager hatte, der eigentlich schon Mittwoch reinsollte, den ich aber an dieser Stelle erstmal lieber Areios überlasssen wollte.


    Peter hat also im Grunde nur einen Überhang hier heute reingestellt und da er selbst an "meinem" Tag Co-autor war, sollte/durfte ich nun heute bei ihm noch Co-Autorin werden. Da ich aber keine Zeit hatte, hat sich die Sache erledigt. Alle Klarheiten beseitig?????? ;)


    Dass der predigtschreibende Ritter der Feder und der Engelsglaskugeln aber nun gekränkt hier aussteigen will, dulde ich unter keinen Umständen. :shake: 8| :cry: :fee:



    Das war von Pfuetz in keinster Weise beabsichtigt oder nur angedeutet und da schlagen wir jetzt ein Ei drüber und sagen dazu gar nichts mehr. D'accord?



    Weiter gehts- so spannend wie das hier ist, kann man ja kaum den nächsten Tag abwarten!


    F.Q.

    Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem und die Heilung eine musikalische Auflösung (Novalis)

  • Liebe Maria,



    Dass der predigtschreibende Ritter der Feder und der Engelsglaskugeln aber nun gekränkt hier aussteigen will, dulde ich unter keinen Umständen. :shake: 8| :cry: :fee:



    Das war von Pfuetz in keinster Weise beabsichtigt oder nur angedeutet und da schlagen wir jetzt ein Ei drüber und sagen dazu gar nichts mehr. D'accord?


    So habe ich Peter auch nicht verstanden! Ich habe es so interpretiert, daß er erst dann wieder schreibt, wenn er dran ist... ;) Wenn also die "erste Runde" abgeschlossen ist....


    Meine "Frage" bzw. Verwirrung kam nach Deinem Satz:


    Zitat

    So ein Mist, dass ich die Fortsetzung nicht selbst schreiben kann!


    aus: Capriccio- der creative Gemeinschaftsroman - Organisatorisches, Anmerkungen und Fragen


    und:


    Zitat

    Niemand darf sich ein zweites Mal eintragen, bevor die erste Runde der Meldungen nicht definitiv und offiziell beendet ist. Erst wenn ich ein zweites Terminblatt einstelle, kann man sich neu melden.


    aus: Capriccio- der creative Gemeinschaftsroman - Organisatorisches, Anmerkungen und Fragen


    Daraus schloß ich eben, daß das so eigentlichnicht vorgesehen sei...


    Ich brauchte also nur eine Klarstellung der Regeln. Das war alles! Kein Verweis an Peter, nein, BITTE NICHT!


    Also: Peter, solltest Du Dich von mir kritisiert gefühlt haben, so wardas nicht meine Absicht! Ich WILL hier noch viel mehr von Dir lesen!


    Nachdem das Ei nun zum leckeren Spiegelei geworden ist (kein Rührei!), was F.Q. hier schlug, wollen wir es auch geniessen!


    Nichts mehr dazu...


    Matthias

    "Bei Bachs Musik ist uns zumute, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt schuf." (Friedrich Nietzsche)
    "Heutzutage gilt es schon als Musik, wenn jemand über einem Rhythmus hustet." (Wynton Marsalis)
    "Kennen Sie lustige Musik? Ich nicht." (Franz Schubert)
    "Eine Theateraufführung sollte so intensiv und aufregend sein wie ein Stierkampf." (Calixto Bieito)

  • Liebe Talestri!


    O Wort, du Wort, das mir fehlt!
    :juhu: :juhu: :juhu:

    "Wenn [...] mehrere abweichende Forschungsmeinungen angegeben werden, müssen Sie Stellung nehmen, warum Sie A und nicht B folgen („Reichlich spekulativ die Behauptung von Mumpitz, Dinosaurier im alten Rom, S. 11, dass der Brand Roms 64 n. Chr. durch den hyperventilierenden Hausdrachen des Kaisers ausgelöst worden sei. Dieser war – wie der Grabstein AE 2024,234 zeigt – schon im Jahr zuvor verschieden.“)."
    Andreas Hartmann, Tutorium Quercopolitanum, S. 163.

  • Liebe Talestri!


    O Wort, Wort, das mir fehlt!
    :juhu: :juhu: :juhu:

    Dem schließe ich mich ohne jede Einschränkung an. Eine fast geniale Verknüpfung vieler loser Fäden, aus denen noch eine wunderbare Geschichte werden bzw. bleiben kann.


    :klatsch: :klatsch: :klatsch: Rideamus

    Ein Problem ist eine Chance in Arbeitskleidung

  • Na, hier schlummern echte Erzähltalente- wir sollten uns langsam wirklich über die Rechte( siehe Frank Pronath) Gedanken machen



    Ich fand die Beschreibung der Landkarte auf dem Rücken Rebeccas besonders beeindruckend. Brava Talestri ! :klatsch:

    Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem und die Heilung eine musikalische Auflösung (Novalis)

  • Liebe Fairy, lieber Areios, lieber Rideamus,
    danke für die Blumen.
    :jub:
    Freut mich sehr, wenn's gefallen hat. Ich habe sehr gerne mitgeschrieben, der Reiz lag schon darin, Fäden aufzunehmen, die ich so nie selbst geknüpft hätte. Ich bin sehr gespannt, wie es jetzt weitergeht.


    Viel Glück und Spaß den Weiterschreibern,
    viel Freude uns Mitlesern wünscht


    :wink: Talestri


    P.s. Zugeben muss ich natürlich, dass der gefolterte Rücken eine Reminiszenz an Toni Morrisons "Beloved" ist.

    One word is sufficient. But if one cannot find it?

    Virginia Woolf, Jacob's Room

  • Habe den Eindruck, man sollte bei den noch nicht gelesenen Beiträgen (an einem Tag kommt ja jede Menge zusammen) unten anfangen. Nach diesen Lobeshymnen bin ich allerdings doppelt und dreifach auf die Fortsetzung von Talestri gespannt und werde gleich auf die Suche gehen.


    :wink: Ingrid, die heute viele Stunden den Balletttänzern und Tänzerinnen des BSB (Bayer. Staatsballett) bei den sehr anstrengenden Proben zugeschaut hat. Bin jetzt auch richtig geschafft ;)

  • Schönberg

    Eine Frage an die Autorin: ein Zitat aus Schönbergs "Moses und Aron" im Jahr 1938? Wie erklärt sich das? Schönberg hatte zwar das Stück zu dieser Zeit schon soweit fertig, wie wir es heute kennen (also ohne den dritten Akt), aber die UA fand erst 1954 statt, drei Jahre nach dem Tod des Komponisten.

    Der Kunst ihre Freiheit

  • Hallo Alviano,

    Zitat

    ein Zitat aus Schönbergs "Moses und Aron" im Jahr 1938?


    das muss etwas mit dem Engel zu tun haben. Oder mit dem ominösen "ER"?
    Der Pfarrer scheint sehr empfänglich für das, was die musikalische Zukunft noch bringen wird, schließlich möchte er auch gerne Messiaen hören.
    Irgendwer oder Irgendwas scheint es ihm eingegeben zu haben, vielleicht ein Wesen, das noch in Kontakt mit den biblischen Figuren stand (oder steht)?


    Mehr weiß ich leider auch nicht. ;)


    :wink: Talestri

    One word is sufficient. But if one cannot find it?

    Virginia Woolf, Jacob's Room

  • Habe den Eindruck, man sollte bei den noch nicht gelesenen Beiträgen (an einem Tag kommt ja jede Menge zusammen) unten anfangen. Nach diesen Lobeshymnen bin ich allerdings doppelt und dreifach auf die Fortsetzung von Talestri gespannt und werde gleich auf die Suche gehen.


    Ich fange tatsächlich immer von unten an :D


    Auch von mir ein großes Lob an Talestri, das wird ja richtig spannend! :klatsch:

    Canto, ergo sum.

  • Lieber Romanfreunde , uns fehlen noch zwei Autoren( oder Teams) für den 13 und 15. Juni! Da niemand Neues bisher dazugekommen ist, wer möchte ?


    Danach fange ich dan die neue Liste an, wo allerdings die beiden Wiederholungstäter vom 13. und 15. dann erstmal nciht gleich wieder dran kommen.



    F.Q.

    Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem und die Heilung eine musikalische Auflösung (Novalis)

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