Wiener Streif(en)-Lichter – der etwas andere Opernführer

  • Ich habe wieder was gefunden, zum 9 1/2 - jährigen Mausoleum [oder so was Ähnliches].

    Joseph Beer – Polnische Hochzeit.

    Prolog: An der Österreichisch / Russischen Grenze.

    Nach vielen Jahren [nur net übertreiben, wegen der 20 Minuten der Vorhang will ums Verrecken net aufgehen] kehrt der junge polnische Freiheitskämpfer Graf Boleslav [außer die Straße] in seine ab- und angestammte Heimat hoam. Er passiert [außer ein Erbenpüree] auch als Diener umgekleidet die Grenze [von Wien, über die Reichsbrücke], um die von seinem Onkel Graf Staschek Zagorsky verurwalteten Güter seines Herrn Papa endlich zu übernehmen [und den Hagelschutz einzutreiben] und um seine große Liebe aus seinen länger herumliegenden Kindheitstszeiten zu heiraten [deswegen hätte er sich auch net so zu beeilen gebraucht, aber singt ja eh flott a Liedel].

    1. Akt: Auf dem Schloss des Grafen Zagorsky.

    Graf Staschek Zagorsky ist ein äußerst gerissener, aber nebenbei auch ein feiger Mann [den nemma als Innenminister, vielleicht bringt er a paar Pferderln mehr z’amm]. Er ist bereits fünfmal verheiratet [da hat er was dem Strache voraus, der hat’s noch nicht zu der Zahl gebracht], ließ er sich jedes Mal wegen einer jüngeren Frau [und das grad drei Tag nach demFranziskus sein Geburtstag, ts, ts} scheiden [er hat halt den Slogan "A Jüngere isst genau so viel wie a Ältere"]. Als sein Neffe Boleslav [was der Boli kommt zurück, da kann er als Trauzeuge gehen] zurückkommt, plant er gerade die 6. Hochzeit mit Jadja [die kann noch mir Neinda sagen]. Der als Diener verkleidetete Boli ergibt sich Jadja endlich zu erkennen und erfährt von der geplanten Hochzeit [aus der Bild-Zeitung, denn die hat Niveau – a bisserl viele –er, gell]. Da sagt er zu seinem Onkel treu und edel gib mir mein Geld und hau ab du Schlawiner du. Jadja weist schnurstracks Stascheks zweifelhaften Antrag zurück [eine Frau die weiß as sie will – ward die schon dran?, ich weiß es nimmer]. Der Onkel droht, seinen Neffen an die Polizei zu verraten [wo der Onkel schon seine Freunde sitzen hat, drinnen und draußen] und Jadja sieht sich nun herum wo einer da ist und in was rein springen will, ach in die Bresche [Nebenfluss der Moldau, falls vorbei kommen will] erbötig und gezwungen, seinen Heiratsantrag doch anzunehmen [von fremden Leuten nimmt die alles an].

    2. Akt: In der Empfangshalle das Fürsten.


    Die Hochzeitsvorbereitungen sind nun ganz voll im Gange und in allen Räumlichkeiten. Suza, die Gutsherrin ist eine vom Baron, und ist Jadjas beste Freundin. Diese intelligente [was das gibt es auch auf der Bühne da schau ich aber] und dynamische [samt Dynamit] und dazua auch junge Frau bringt dem Grafen Staschek nur Verachtung entgegen [weil sie von eam net g’nomma g’worden ist]. Sie plant die Flucht der Liebenden [etwas schwierig denn die Moldau ist im Weg]. Grad noch vor der Hochzeitszeremonie vor dem Münster kommt a gewisse Ortud [Jekus a falsche Oper, war schon dran – und will sich wieder dazwischen werfen] soll ein Kutscher [mit seinem Fahrrad] das junge Paar in Sicherheit bringen und ein Leuchtrakete soll das Gelingen des Plans der ganzen Welt verkünden. Graf Staschek feiert die bevorstehende Hochzeit mit einem Trinkgelage [so ein B’suff – trinkfreudiges Individuum]. Da sieht Suza das Leuchtfeuer und triumphierend berichtet sie Staschek, dass seine junge Braut mit ihrem Geliebten über die Grenze [nach dem Flughafen Schwechat] in Sicherheit ist [und beim Ausgang auf die Lufthansa wartet]. Staschek zeigt sich aber da sehr wenig berührt, denn er hat seinerseits bereits eine weitere Kutsche ["Ganz in weiß mit eine Blumenstrauß“ – Lied aus dem Schlagergut der 60er Jahre] losgeschickt, um das Paar zurückzubringen.

    Die Hochzeit kann beginnen und der Wehbischof ist net da [nehma was kommt und wenn’s a Fidschi-Indianer ist] und die Braut betritt eiligen Schrittes, ihr Gesicht von einem dichten Schleier verhüllt [braucht sie auch, denn sie ist schiach], die Kapelle. Boli, der so unglückliche Liebhaberich, wurde auf der Flucht gefangen [dabei war gar keine Treibjagd angesagt] und ins Schloss [und hinter Riegel] gebracht. Die Hochzeitsfeier ist zu Ende. Als Graf Staschek seiner frisch angetrauten Frau den Hochzeitskuss geben will [jetzt will er den zum 6. Mal] und ihren Schleier gelüftet hat, ist er sprach- und sanglos. Denn anstelle von Jadja hat er Suza geheiratet [na mei – die andere kann er beim 7. Versuch ja nehmen].

    3. Akt: In den Gemächern von Graf Staschek.

    In der folgenden Hochzeitsnacht im Brautgemach hat die "Wildkatze" Suza ihren Ehemann gehaut – das hätte die Elsa nie getan, die war nur auf Fragen lustig. Auf seinen bloßen Knien und im Nachthemd bittet Graf Staschek um die Auflösung seiner Ehe mit Suza. Er ist mit allen ihren Bedingungen einverstanden und singt nur "Nun sei bedankt mei liebe Suza". Boli kriagt sei Erbe mit einer Mail retour und die Liebenden sind redlich wieder vereint. Suza heiratet aber gleich danach ihren Geliebten Casimir „"Casimir O Casimir….". Der alte Graf Staschek aber beschließt, in Zukunft auf Frauen zu verzichten und sein Leben ausschließlich dem Wein zu widmen und sich dem Suff zu ergeben.

    Ich krieg das Cover nicht rein, na ja wie immer!
    :wink:

  • Ich bin wieder einmal da, JUHU !


    Theo Mackeben – Tanz auf dem Vulkan.

    Abend für Abend und Nacht für Nacht und halt überhaupt ist das Théâtre des Funambules ausverkauft [das ist ja heute net einmal mehr a Kino]. Publikumsliebling ist der enorm guate und charismatischeristische Schauspieler Jean-Gaspard Debureau. Debureau trägt Couplets und Liadeln aus der untersten Lade vor, in denen er beißenden Rottweiler und auch Spott [mit Kompott] über den beim ganzen Publikum net grad beliebten König Karl X. herunterjodelt. Aber nicht nur dieses, nein, erhat den Gutenberg eine Maschine abgekauft und lasst das Zeug noch drucken und in ganz Paris aus teilen. So kommt wie es kommen muss und erhatmit dem Geheimdienst zu tun. Aber auch privat macht er was er will und verliebt sich in eine Gräfin [na net die aus dem Figaro] sondern die heißt Gräfin Héloise de Cambouilly, die sich Karl X. als Favoritin ausg’suacht hat.
    Ein gewisser Debureau, den kennen wir doch schon, lädt die Gräfin zu einer Vorstellung ins Théâtre des Funambules ein grad an jenem Abend, an dem sie auch ein Treffen mit Karl X. haben soll [ das ist aber unguat, sie kann sich ja net zerteilen] aber Héloise entscheidet sich für Debureau [ja da kann am auch nix machen und gegen den König [Kreuz 7 oder 8] und da hat sich ihr Ehemann aber schon gewurmt und der will seine Frau und Ehegesponsin zum Fehltritt aus dem vornehmen dem Theater holen will. In derkurzen Pause von 2 ½ Stunden ist die Debureau dahoam und kriegt ihre andauernden Migräne und kann nirgendwo hingehen [soll sie sich was im Fernsehen ansehen, dann wird ihr noch mieser] und die Termine sind futsch.
    Debureau umdrängt den beim Volk beliebten Vetter Karls, Louis Philippe, den die Franzosen liebevoll „Birne oder Zwetschge„ benennen, zum etwaigen Umsturz oder Umfall [nur net Durchfall – so schnell ist das Theater net leer]. Doch dieser spätere Bürgerkönig ist net so weit und will andauernd zögern. Bei einem Maskenball am Königshof [samma im „Maskenball – der war schon dran] lässt der Karli eine Balletteinlage uraufführen, bei der ist aberwieder Louis Philipp auch da aber dem g’fallt das Gehupfe und er spendet stundenlangen Applaus, obwohl er persönlich angegriffen wird [er wird eh nicht erstochen, es ist nämlich Waffenverbot im Haus]. Bei diesem Maskenball hat sich Graf Cambouilly als Debureau verkleidet [nur net entkleidet – das kommt nur in modernen Inszenierungen vor]. Debureau erfährt grad recht- oder linkszeitig hierüber und kommt auch zum Ball – ohne Maske und ohne Kleidungsstücke Der König wird nun krawutisch und befiehlt mit energischen Worten [ohne Gesang] dass ihm Debureau hervorgeführt werde – und es kommt der falsche der falsche Debureau, nämlich Cambouilly, der vor den König gebracht wird [um als Hauptspeise gegessen werden soll, aber an dem ist nix dran also lassen sie eam leben, während der richtige Debureau dem König eine Freikarte für’s Théâtre des Funambules schenkt. Der König kommt wirklich und besucht außer die WCs auch tatsächlich Debureaus Garderobe und als alter Pfadfinder entdeckt er die hinter einem Vorhang versteckte Héloise, die er jetzt, fast kniefällig, ihn in seine Loge zu begleiten. Aber auch Louis Philippe besucht Debureau vor der Vorstellung in dessen Garderobe, wo er seinen Hut und Mantel liegen lässt[das ist ein Schlampian]. Während der ganzen Vorstellung ruft Debureau auf offener Bühne zum Umsturz auf [weil er seine Rolle kaum gelernt hat]. Seiner Verhaftung entgeht jetzt er nur ganz knapp in Louis Philippes Hut und Mantel [das ist eine Oper von Puccini aber die gibt’s noch nicht und die war schon dran]. In der Maske Louis Philippes ruft er die Bürger von Paris zum Umsturz auf [das Theater hat ja gnua Masken] und Louis Philippe ist ihm gefolgt und macht ihm deswegen furchtbare Vo- und Nachwürfe. Debureau erkennt jetzt dass die Zeit für das Stück schon aus ist und dass er verloren hat, und will am nächstenTag er nach England [mit dem Langenscheidt in der Hand – kostenlose Werbung] fliehen.
    Alle seine Versuche, Héloise dazu hin und her zu bewegen, ihn ins Exil zu begleiten, scheitern [da sie so dickist, wie eine Wagner Heroine], lasst er Flucht, Flucht bleiben und geht zum Grafen Cambouilly, der ihn erwartungsgemäß und sittsam wie er ist, verhaften lässt. Nach einem sechs Jahre langen dauernden Prozess wird Debureau zum Tode auf dem ElektrischenStuhlverurteilt [den es noch gar nicht gibt]. Auf dem Weg zum Schafott singt Debureau sehr wohl berechnend noch einmal seine Couplets, die ganz Paris kennt und jetzt fast alle im Kino und die singen lauthals mit, und ruft die Bürger zur Staatsstreichwurst auf. Der Plan gelingt die Masse singt [JÖH ein Reim!], die mitreißenden Melodien bringen das Volk dahin, Debureau zu befreien, und als sich sogar die Soldaten Karls X. mit den Aufständischen verbünden, ist der König gestürzt und flieht ins Ausland [na wir nehmen ihn nicht, er kann ja zwischendurch nach Elba gehen, zu Fuaß natürlich]. Louis Philippe wird zu seinem Nachfolger herausgerufen.

    Ende dieser dramatischen, französischen Ereignisse.

    :wink:

  • Lieber Michale! Guten Morgen!

    Ich habe mich schon selbst vertrieben denn was der Moderator mir geschrieben hat ist, nach langjähriger Freundschaft, einfach unverschämt gewesen. :schimpf1: :schimpf1:

    Liebe Grüße und ich denke weiter nach hier zu sein, leider ist ja das Thema Oper hier etwas verkümmert, ;( ;(

    Dein alter Freund Peter. / Streiferl. :wink: :wink:

  • Was es alles gibt

    Lieber Brunello, lieber Peter,
    schön daß andere Menschen genauso denken wie Peter und ich. Uns hat der Moderator der Gruppe auch sehr an AS erinnert. Brauche ich sowas von nicht, ich bin kein braver Untertan. Viele Grüße und einen schönen Tag. :wink: :wink: Die aufmümpfige Kristin.

    Vom Ernst des Lebens halb verschont ist der schon der in München wohnt (Eugen Roth)

  • Liebe Kristin!

    Das hättest Du nicht so groß schreiben brauchen, das ist bekannt in Stadt und Land, selbst in Stixneusiedl sprechen die Leute darüber, gell.

    Dein alter Peter. / Streiferl. :wink: :wink:

  • Streifenlichter, neuer Beitrag heute zum Jubiläum.

    Eine Operette vom Großmeister J. Offenbach – rein Vegetarisch.

    Jacques Offenbach – Le Roi Carotte – König Karotte.

    Krokodyne ist eigentlich ein fast ganz normales und biederes Königreich [falls es noch eines gibt] nur hat es auch noch a Innung der Gewerkschaft für Hexen und Zauberer [das macht nix, das haben wir auch, nur ist es eine Republik halt], dem königlichen Schwarzmagier und einem korrupten Polizeichef, der zugleich der der Höchste Beamte für Geheimnisse ist, wie es der Kickl gewesen ist. Auch ist der Prinz Fridolin XXIV. auch ein ganz normaler Prinz, falls man bei Regierungen noch Normale findet. Er ist halt a bisserl verwöhnt, durch und durch verwöhnt, vergnügungssüchtig und verschwenderisch – na wenn’s net mehr ist. Aber ein guter Geist [wer ist denn das schon wieder?] Robin hat sich in seinene Plutzer = Kopf gesetzt, Fridolin nur zum Wohle seines Landes [das sagen alle vor der Wahl, gell] auf den geraden und net schiefen Pfad der Tugend zu bringen [immer diese unangebrachten Vorsätze]. Plötzlich und überhaupt bekommt er a Hilfe von der Hexe Kalebasse [bei so einem Namen kann die keinen Staatsbesuch machen], die den Prinzen abstürzen will und es kommt wie es kommen muss in einem Veganem Staat die Mitglieder des königlichen Gemüsebeets übernehmen die Macht am Naschmarkt. König Karotte und seine Radieschen, Rübchen und Roten Gemüse das es Flecken macht und keine Sau bringt sie wieder raus, net einmal Ariel – kostenlose Werbung. Was jetzt kommt ist für die Bevölkerung eine Zeit der Prüfungen und Entbehrungen [net einmal a Schnitzel gibt’s zu kaufen] und es soll Fridolin a Maß und Demut bringen [san ma in einem Kloster der Trappisten?] und eam zum Schluss zu einem Grünzeugvertilger und dann ihn noch zu einem guten, aufgeklärten Herrscher machen [und wem das nicht gefällt der geht zu MacDonald].

    Für den armen Fridolin folgt nun eine Schifffahrt durch Länder die es kaum mehr gibt und noch dazu zu einem Zauberer namens Quiribibi, der eam nach dem Ring des Salomons schickt [weil er hat den nie gefunden, Kunststück bei dem Namen]. Jetzt wird’s für meine Insektenphobie schiach denn in den Arbeiterstaat der Ameisen und zur Frühlingsfeier der Insekten [wo ist ein Kammerjäger, ist einer im Publikum – oder in der Turandot an der Volksoper?] und ins antike Pompeji [da kann er nur kurz das Parlament auf der Ringstrasse gesehen haben] und was ärger ist noch dazu kommt ein Schiffbruch auf der Zweierlinie und zur Insel der Affen [fallt kaum auf das haben wir fast 17 Monate gehabt]. Jetzt wird es direkt kriminell denn es folgt ein Aufstand seiner Ober- und Untertanen [samt Ober- und Unterarmen] gegen den Karottenkönig Karo den I. und die Revolution. Durch alle diese etwas turbulenten Verwicklungen führt Robin den Prinzen hindurch [wie in der Zauberflöte aber die aber auch schon dran, durch Wasser und Feuer] und – mit Hilfe der herzensguten Rosée-du-soir [von der bis jetzt keine Rede war], die Fridolin bedingungslos und in guter Hoffnung liebt – und alles ist dann doch wieder guat [und in 12 Monaten bekommen sie ihr erstes Kind aus Fleisch und Bluat].

    Ende dieser Operette mit guatem Schluss, so a Glück.

  • Lieber audiamus! :verbeugung1: :verbeugung1:

    Danke es kommen nach einem anstrengenden Semester in der UNI wieder Beiträge aber ich konnte es nicht mehr öffnen, wenn Du und ihr es wollt. :thumbup:

    Liebe Grüße von Peter / Streiferl aus Wien. :wink:

  • Gaetano Donizetti – Il Borgomastro di Saardam.


    Ja so geht es, als verkleideter Gastarbeiter, auch Pietro Mikailoff genannt, arbeitet der Zar als Zimmermann in Saardam [das ist dem Putin noch nie eingefallen] und er hat sich mit Pietro Flimann befreundet und der hat nichts anderes zu tun als sich in eine Marietta, die ganz so nebenbei die Tochter des Bürgermeisters ist zu verlieben. Aber er hat halt einen nicht ebenbürtigen Gesellschaftsstand, ist aber auch ein Russe. Der andre Pietro hat versprochen eam zu helfen.

    Jetzt kommt’s dem Bürgermeister wird gesanglich geflüstert, das der russische Zar da arbeitet aber natürlich inkognito natürlich und das auch als Tischler, und jetzt will er eam treffen, aber da hat er ein Pech, da beide Pietros verschiedene Antworten singen [na vielleicht hat der eine Lortzing gesungen und der andere Donizetti]. Jetzt glaubt er hat zwei Zaren da und ist, zeitweise, sprachlos.

    Da kommt schon wieder etwas, nämlich ein Beamter aus Russland ruft per Internet an und der teilt Pietro Mikailoff mit er soll endlich hoam kommen, es ist ja ein Skandal wie er sich benehmen tuat, als Zar muass er net unbedingt arbeiten und er soll endlich zarieren [das Wort habe ich erfunden, klingt doch dobre wie man so sagt sozusagen].Was bleibt eam über und er befördert Pietro Flimann zum Obersten Bretterheber und inden erblichen Adel dazua und so kann er Marietta endlich heiraten und alle Hindernisse sind futsch, nur der Bürgermeister bleibt am Leben.


    :wink:

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!