Der Tipp-Thread zu "Unmögliche Paare"

  • Nächster Tipp zum Lösungswort

    Das Mädchen in diesem Werk besitzt im Gegensatz zu ihrer Namensvetterin aus einer anderen Geschichte kein Pferd mit außergewöhnlichen Eigenschaften. Aber dafür gibt es hier Personen mit außergewöhnlichen Eigenschaften.


    LG
    Ralf


    ... habe mal den ersten Tipp zum Lösungswort, den Ralf schon in Post 206 gab, hervorgekramt, um noch einen weiteren hinterherzuschicken:


    Für das gesuchte Paar endet die Oper leider nicht mit einem Happy End. Vielleicht ist das Werk deshalb nicht so bekannt geworden wie eine andere Oper des Komponisten (in der es übrigens auch um ein Paar geht, um ein noch jüngeres allerdings).


    ------------------------


    So, und jetzt muss ich noch das Duett zu Nr. 13 suchen, nicht ganz einfach, da meine Kenntnisse in der betreffenden Sprache lediglich aus einem CD-Selbstlernkurs stammen :hide:


    LG, Amaryllis

  • Also Nr. 10 habe ich schon bestätigt worden.


    :thumbup:


    Abe 11 + 12. sind für mich nicht fassbar. Zumindest zur Zeit nicht. :cry: :cry:

  • So, und jetzt muss ich noch das Duett zu Nr. 13 suchen, nicht ganz einfach, da meine Kenntnisse in der betreffenden Sprache lediglich aus einem CD-Selbstlernkurs stammen

    Da sagst Du was, ich hatte zu weit am hinteren Teil der Oper gesucht (was leider falsch war ;( ), wenn ich jetzt richtig liege ist es schon im 1.Akt (wieder ganz weit hinten),
    aber meine Kenntnisse der betreffenden Sprache stammen nur von Texten von Angelo Branduardi und Pizzeria Speisekarten,... :hide:

    P.S.
    ich liege richtig, gerade bestätigt :jub: :juhuu:


    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)



    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)


  • Abe 11 + 12. sind für mich nicht fassbar. Zumindest zur Zeit nicht.

    Lieber Peter,
    eine Reise ins Land der Thais nach Thailand könnte inspirierend wirken (auch wenn das gesuchte Werk gar nichts aber auch überhaupt nichts mit dem Land zu tun hat)
    und dann isst Du noch einen schönen Negerkuss... Tschuldigung ist nicht Political Correct, ich meinte Schokokuss oder auch Schoko Schaumkuss :D (Wahnsinn diese Correctnes :mlol: :shake: )




    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)



    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Ach, ich dachte, der sänge immer auf italienisch!

    Ich höre gerade die Callas in der gesuchten Oper, die singt das gesuchte auch italienisch,
    ich weiß Du willst es lieber französisch
    aber der Komponist hat zwar in Frankreich gewohnt aber ....



    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)



    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Tipp Lösungswort


    Paare aus diesen Kreisen standen und stehen noch heute ständig im Interesse der Menschen.


    LG
    Maggie

    Wenn Einer kümmt un tau mi seggt, Ick mak dat allen Minschen recht, Dann segg ick: Leiwe Fründ, mit Gunst, O, liehr'n S' mi de swere Kunst. - Fritz Reuter

  • Lösungswort

    Also ich sitze jetzt vor 13 Zettelchen mit Buchstaben und hoffe auf einen Windstoss, der sie in die richtige Reihenfolge bringt.

  • Also ich sitze jetzt vor 13 Zettelchen mit Buchstaben und hoffe auf einen Windstoss, der sie in die richtige Reihenfolge bringt.


    Lieber Pavel,


    mach mal einen kleinen gedanklichen Ausflug nach Norden. In dem gesuchten Gebiet findet man nicht nur solche Paare, dort beginnt auch die Rechnung unserer Zeit.


    LG
    Maggie


    (Der große Meister hat meine Vermutung aber noch nicht bestätigt.)

    Wenn Einer kümmt un tau mi seggt, Ick mak dat allen Minschen recht, Dann segg ick: Leiwe Fründ, mit Gunst, O, liehr'n S' mi de swere Kunst. - Fritz Reuter

  • Also ich sitze jetzt vor 13 Zettelchen mit Buchstaben und hoffe auf einen Windstoss, der sie in die richtige Reihenfolge bringt.

    dem kann ( muss) ich mich 100%ig anschließen ?(



    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)



    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Jetzt macht ihr mich aber unsicher. Sollte ich so falsch liegen??? Jedenfalls ergibt mein Buchstabensalat das umschriebene Lösungswort.


    Der Komponist hat einen recht lustigen Namen. Ich zumindestens finde den humpligen Namen lustig. :hide:


    LG
    Maggie

    Wenn Einer kümmt un tau mi seggt, Ick mak dat allen Minschen recht, Dann segg ick: Leiwe Fründ, mit Gunst, O, liehr'n S' mi de swere Kunst. - Fritz Reuter

  • Tipp zum Lösungswort

    Aber dafür gibt es hier Personen mit außergewöhnlichen Eigenschaften


    Die Frau mit den außergewöhnlichen Eigenschaften stirbt in diesem Werk auf die selbe Weise wie oftmals ihre "Kolleginen" in der Realität.

  • Danke liebe Maggie,
    wenn Du denn richtig liegst habe ich es jetzt auch, mit oe statt ö. :juhu:




    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)



    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Zwei Schüsse ins Blaue - Nr. 13 und Lösungswort

    Nr. 13: Nach dem Herkunftsland der Protagonistin ist eine bekannte Giftpflanze benannt, die entgegen dem üblichen Vegetationszyklus im Herbst blüht und im Frühjahr Frucht trägt und von der Protagonistin in allerhand Tränken verarbeitet worden sein soll.


    Lösungswort: Diese Oper hat mit der ähnlich benannten Ballade außer dem Titel kaum Gemeinsamkeiten.


    Liebe Grüße,
    Areios


    P.S.: Während ich den Beitrag schrob, ists schon bestätigt worden! :D

    "Wenn [...] mehrere abweichende Forschungsmeinungen angegeben werden, müssen Sie Stellung nehmen, warum Sie A und nicht B folgen („Reichlich spekulativ die Behauptung von Mumpitz, Dinosaurier im alten Rom, S. 11, dass der Brand Roms 64 n. Chr. durch den hyperventilierenden Hausdrachen des Kaisers ausgelöst worden sei. Dieser war – wie der Grabstein AE 2024,234 zeigt – schon im Jahr zuvor verschieden.“)."
    Andreas Hartmann, Tutorium Quercopolitanum, S. 163.

  • Lösungswort!
    Dieses Werk endet im Gegensatz zu einem anderen, viel bekannteren und gerne zur Weihnachtszeit zur Aufführung gelangenden, Werk des Komponisten, tragisch und ohne Happy End.
    Innere Schönheit sollte zählen aber (fast) alle achten nur auf Äußerlichkeiten (kurz umschrieben) :cry: X(


    Herzliche Grüße:
    KALEVALA :wink:

    Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)



    Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)

  • Ich hatte bei dem Lösungswort auf meinem Zettel ein Durcheinander angerichtet, so daß mir die späte (hoffentlich richtige) Antwort keine Krone einbringen wird.
    Irgendwie ist das auch ein Tipp.


    calisto

  • Irgendwie ist das auch ein Tipp.


    Darüber werde ich tief nachdenken (kein Tip).


    Noch zu Nr. 13: Leider ist die Dame nicht nett zu Kindern.


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Abschließend noch die Tipps:

    Zitat


    Frage 1:
    Daß diese Dame Unschönes mit ihm vorhat, hätte sich der Herr, hätte er ihr nur gut zugehört, eigentlich denken können. Aber er benutzt zum Denken offenkundig das falsche Körperteil und händigt ihr schon mal das Mordwerkzeug aus. Sie wird es benutzen.

    Und ihn wird kein "deus ex machina" dann helfen, den es in dieser Oper auch gibt, allerdings im "falschen" Akt.

    Zitat

    Frage 2:
    Gegensätze ziehen sich bekanntlich an! Hier die lockere Südländerin, dort der pflichtbewußte Soldat! Will er nicht desertieren, so will sie ihm auch nicht treu bleiben! Einstweilen können die beiden aber noch miteinander den Zauber des afrikanischem Himmels bei Nacht feiern.

    Nun, sie hat bereits einen Ehemann verlassen, um ihm in den Zauber des afrikanischen "Himmels" zu folgen.

    Zitat

    Frage 3:
    Diesmal andersherum: Gleich und gleich gesellt sich gern – diese Beiden hier sind sich aber so ähnlich, daß die Vertreterin der
    Anstandsbehörde Einspruch erhebt!

    Die Gemeinsamkeit gilt sogar den Namen des Paares, aber die Vertreterin der Anstandsbehörde ist hier einmal erfolgreich.

    Zitat

    Frage 4:
    Daß eine junge Frau einen alten Mann heiraten soll, kommt in der Oper ja öfters vor – diese hier jedoch will den Alten haben, selbst gegen den Willen ihres Vaters. Schon bald aber fühlt sie sich vom Ehemann vernachlässigt – und muss sich um den Vater ernsthafte Sorgen machen.

    Berechtigte Sorgen, denn sie hat doch, allerdings ohne zu wissen, worum es da ging, ihrem Ehemann noch ihre "Zustimmung" gegeben.

    Zitat

    Frage 5:
    Über seine wahren Verhältnisse läßt hier ein Mann seine Geliebte im Unklaren, verkleidet sich als einer der ihren und überredet sie zur gemeinsamen Flucht. Die allerdings wird vom Vater des Mädchens verhindert; der hat ohnehin mit dem Kind einen bösartigen Langzeitplan.

    Wobei der Liebhaber in den aktuellen Inszenierungen dieses Werkes sogar noch schlechter wegkommt als in der Originalpartitur, denn dort ist er wenigstens nur verlobt und noch nicht Familienvater. (Zur Abwechslung einmal ein Regie-Einfall, den ich durchaus gelungen finde, erscheint doch das Verhalten der beiden Frauenfiguren um einiges schlüssiger.) Davon abgesehen hat er es nicht leicht, da er nur ein zweiter Tenor ist, da der damalige Tenorstar der Uraufführung einmal eine andere Rolle singen wollte, als schon wieder den Liebhaber.

    Zitat

    Frage 6:
    Diese zwei sollen ein Paar werden, wollen aber nicht. Über die Verlogenheit von der Sorte adeliger Verpaarung, die für sie vorgesehen ist, wissen sie offenbar gut Bescheid.

    Nun, ein gewisses Tier macht alleine noch keinen Sommer, aber es kann Orientierungshilfe bieten.

    Zitat

    Frage 7:
    Also, dieses Paar ist überhaupt gar keins. Da stimmt schon was ganz Grundlegendes nicht! Da aber von höchster Stelle grünes Licht gegeben wird, wollen wir auch mal nicht so sein. Gemeinsam mit einem weit alltäglicheren Paar werden wesentliche Probleme dieser Beziehung hier schon mal vorgeklärt.

    Eine bekannte Geschichte, in der vielleicht das verwirklicht scheint, wovon viele Männer träumen - in einem Drama aus dem 20. Jahrhundert endet es für den Mann keineswegs so erfreulich, als in jenem Werk, dessen Komponist mehrere unvollendete Werke (und das gilt nicht nur für seine Bühnenwerke) hinterlassen hat.

    Zitat

    Frage 8:
    Auch diese beiden sind ihrer Namen zum Trotz kein Paar, und sollen und wollen es auch gar nicht werden. Trotzdem singen die beiden Liebessehnsüchtigen gemeinsam das vielleicht schönste Liebes-Duett der Operngeschichte!

    Dazu benötigen sich nicht einmal jenen Gegenstand, nach dem das Werk benannt ist.

    Zitat

    Frage 9:
    Eine flatterhafte Seele, zur Liebe unfähig, und ein ihr verfallener, aber bis in den tiefsten Abgrund hinein treuer Mensch. Und es geht für Beide in einen blutigen Abgrund hinab!

    Man beachte hier die Formulierung: "Ein ihr verfallener, aber bis in den tiefsten Abgrund hinein treuer Mensch" Fällt da nicht etwas auf?

    Zitat

    Frage 10:
    Bei diesen beiden gehört das Angeben zum Beruf. Da können sie es denn bis zum Schluss des Stückes nicht lassen, zielsicher wie sie sind, den jeweils anderen herunterzumachen.

    In der wahren Geschichte war der männliche Teil dieses ungleichen Paares übrigens "moderner", sie musste sich nicht besiegen lassen, um ihn zu kriegen, sondern er wechselte die Seite und wurde vom ihrem Konkurrenten zu ihrem Manager.

    Zitat

    Frage 11:
    Eifernde Frömmigkeit und egoistischer Hedonismus – hier ziehen sich zwei starke Gegensätze an! Interessanterweise haben sich die Lebenseinstellungen am Ende umgekehrt. Die Umkehr beginnt ausgerechnet mit einer eitlen Selbstbespiegelung.

    Was verbindet diese Geschichte mit "Asterix und Cleopatra"? Zumindest einer der Schauplätze.

    Zitat

    Frage 12:Gefährliche Ausgangslage: Erst heimliche Hochzeit mit der Tochter des Feindes, die einem anderen versprochen ist; und dann darf man noch nicht mal was sagen, wenn der mit ihr flirtet. Unter der böswilligen Mithilfe eines dritten Verehrers wird ein fatales Mißverständnis in die Welt gesetzt.

    Dem Uraufführungspublikum gefiel der Schluss des gesuchten Werkes übrigens nicht, also komponierte der Komponist auch eine Happyend-Version. Von seinem Landsmann, der denselben Stoff viele Jahre später vertonte, ist dagegen eine solche Alternative nicht bekannt.

    Zitat

    Frage 13:
    Zum Schluß ein Paar, das keines mehr ist – er hat sie benutzt und später abserviert; für seine Hochzeit mit einer anderen verspricht sie ihm ein bitteres Andenken…

    Der Stoff erzählt vielleicht sogar das älteste Scheidungsdrama, das überliefert ist.


    Lösungswort:
    Wenigstens finden sie zusammen, die beiden Namenlosen, wenngleich ohne Happyend.

    -----------------------


    Il mare, il mare! Quale in rimirarlo
    Di glorie e di sublimi rapimenti
    Mi si affaccian ricordi! Il mare, il mare!
    Percè in suo grembo non trovai la tomba?

  • Puuuh! Hab' ich's auch noch grad rechtzeitig über die Ziellinie geschafft! ***O***


    Und am Ende fand ich noch den hochadligen Nachwuchs - soweit mein Tip zum Lösungswort, vermutlich für niemandem mehr nötig.


    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!